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  • Neujahrswunsch: …please God make year of 2015 a year of happiness, love & peace

    This are my wishes to year 2015

    We are waiting for you & we do not know what you are carrying to us, we hope this year to be a year of good & peace to our country’s Syria & all the world.
    We dream this year to be the best years of any other year, please God make year of 2015 a year of happiness,love & peace
    Amen

    (Guest: Bassima Oussi from Syria)

  • Neujahrswunsch: Umsicht, Aussicht und Einsicht …

    Thomas Goppel

    Ich wünsche Ihnen:

    UMSICHT, damit sie lernen, nichts zu übersehen, wenn sie sich orientieren,
    AUSSICHT, damit sie für alles, was sie entscheidungsreif finden, auch Alternativen haben und
    EINSICHT zu wissen, dass immer das am ehesten gelingt, wofür man und frau selbst mit Freude, Leidenschaft und Begeisterung loslegen!

    (Gastautor: Thomas Goppel, ist deutscher Politiker der CSU und Mitglied des Bayerischen Landtags. Er war von 1986 bis 1998 und 2003 bis 2008 in verschiedenen Funktionen Mitglied der Bayerischen Staatsregierung. Quelle Wikipedia)

  • Neujahrswunsch: Verlieren Sie nie Ihre Ziele aus den Augen….

    Ich wünsche, dass sie Ihre Ziele nie aus den Augen verlieren, bzw., dass sie alles versuchen, um diese zu verwirklichen, egal was andere Menschen sagen. Natürlich nicht mit Scheuklappen, sondern mit einer offenen ehrlichen Weise, so wie junge Menschen auch sind. Ich wünsche ihnen, dass sie an das Gute glauben, und versuchen es zu verwirklichen, auch wenn es schwierig wird. Dass sie ihre Meinung vertreten, auch wenn es unangenehm werden könnte. Ich wünsche ihnen, dass sie sich nicht entmutigen lassen! Sondern die Schwierigkeiten, als Herausforderung sehen, und jedem Menschen liebevoll entgegenkommen. Ich wünsch ihnen, dass sie sich weder von Politik noch von den Medien manipulieren lassen. Ich wünsche ihnen alles Glück der Welt und Gottes Segen!

    Ich wünsche ihnen auch, dass sie dankbar sind für die Freiheit, die wir in unserem Staat haben, aber eben auch in andere Länder schauen, denn wir sind nicht der Nabel der Welt, aber jeder ist ein kleines Pünktchen, das Verantwortung trägt. Ich wünsche aber auch, dass sie das Kindsein nicht verlernen, denn es ist unserer Seele sehr nah. Überhaupt wünsche ich ihnen dass sie Verstand und Hirn in Gleichklang bringen, was keine Selbstverständlichkeit ist. Ich glaube an unsere jungen Menschen und freue mich, wenn sie Krieg verachten, und eben, das Gute suchen.

    (Gastautorin: Laura Kirner)

  • Neujahrswunsch: Wenn die Winde der Veränderung wehen…

    Ich wünsche den Lesern von Mentoring4u einen klaren Blick auf die verschiedenen Verführungen in unseren Tagen. Demokratie und Menschenrechte sind nicht vom Himmel gefallen, sondern wurden erstritten und müssen geschützt und behutsam den aktuellen Gegebenheiten angepasst werden. Ideologischen Rattenfängern muss man auf die Finger sehen; und was diese äußern, gemeinsam mit anderen diskutieren. Immer wieder das Gespräch suchen, lernen zuzuhören und sich im Handeln abstimmen sind wichtige Bausteine, sich vor radikalen und extremen Sichtweisen zu schützen. Die kommen nicht nur von rechts oder von links, sondern sie sind auch in den Religionen und allen Weltanschauungen vorhanden. Suchet den Frieden mit allen aus allen Bereichen, die dazu bereit sind, auf Rassismen und Ausgrenzungen zu verzichten.

    Und wenn es einmal soweit sein sollte, das Wege sich trennen (was ja nicht gleichbedeutend mit Ausgrenzung ist), dann soll man wissen: Auch der Dalai Lama muss gelegentlich solche Schritte gehen.

    Und noch eines:

    Wenn die Winde der Veränderung wehen, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen. Beides ist richtig und hängt von den zu erwartenden Veränderungen ab.

    Gruß Euer Bernd Schade Pfarrer
    Twitter:   @bikerpfarrer

  • Veranstaltungshinweis: 6. Wirtschaftsgespräch

    6. Wirtschaftsgespräch des Wirtschaftsrates Sektion Wiesbaden

    mit Regina van Dinther MdL, Landtagspräsidentin a. D. aus Nordrhein-Westfalen

    zum Thema: „Europa unser Glück“ – aber es fällt nicht vom Himmel Eindrücke einer Reise nach Polen und die Ukraine

    Weitere Informationen: hier

    (Autor: M. Weiss)

  • Mit welchen konkreten Projekten beschäftigt sich eigentlich ein Bauingenieur?

    Berufsinfoabend für den 12. Jahrgang der Bismarckschule am 20 Mai 2014



    Wie definiert man eigentlich „Management“?

    Was bringt mir ein Auslandsaufenthalt in Mexiko mit der Organisation „Weltwärts“?
    In drei je 20minütigen Gesprächsrunden konnten sich alle SchülerInnen der 12. Klassen am 20. Mai in einer abendlichen Schulveranstaltung mit über 20 ReferentInnen, die über Ausbildung, Studium und Berufserfahrungen berichteten, informieren. Unser Forum bot den SchülerInnen die Möglichkeit, in ihrer beruflichen Entscheidungsfindung ein Stück weiter zu kommen. Kurzbeschreibungen der Berufe, bzw. der Studiengänge der Gesprächspartner hingen vor der Veranstaltung aus, so dass die SchülerInnen gezielt Studiengänge oder Berufe auswählen und je nach Interesse in Kleingruppen Fragen stellen konnten.

    Die Gesprächspartner waren sehr zufrieden mit der überwiegend hohen Motivation unserer SchülerInnen und zeigten sich gern bereit, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein. Pilipp (12b) erlebte seinerseits sehr motivierte und zugewandte Gesprächspartner und schätze die Möglichkeit, konkret etwas über ihre persönlichen Erfahrungen im Studium zu hören. Lasse (12b) profitierte von den direkten Einblicken der dualen StudentInnen der Nordakademie – alle drei ehemalige BismarckschülerInnen – und war etwas überrascht, dass an privaten Unis Anwesenheitspflicht während der Veranstaltungen herrscht. Ihm ist nun klarer geworden, wie das Bewerbungsverfahren für einen dualen Studiengang aussieht.

    Unser Dank geht an alle ReferentInnen, die unseren Schülerinnen an diesem Abend Ihre Zeit geschenkt haben!

    (Autoren: Petra Bartel-Schabram, Petra Grove, Berufsinfoabend für den 12. Jahrgang am 20 Mai 2014)

  • Finanzkrise – Geht es aufwärts in Deutschland?

    Jahresabschluss 2013 des Finanzmarktstabilisierungsfonds (SoFFin), des Restrukturierungsfonds und der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA)

    • SoFFin schließt 2013 mit 23 Mio. Euro Überschuss ab • Liquiditätsgarantien im Jahr 2013 vollständig zurückgeführt

    Der Finanzmarktstabilisierungsfonds (SoFFin), dessen Geschäfte von der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA) geführt werden, schließt das Geschäftsjahr 2013 mit einem Überschuss in Höhe von 23,0 Mio. Euro ab. Der bis zum 31. Dezember 2013 aufgelaufene nicht gedeckte Fehlbetrag verringerte sich hierdurch auf rund 21.492,9 Mio. Euro.

    „Das positive Jahresergebnis wird im Wesentlichen durch Bewertungseffekte geprägt. Auch beim SoFFin zeigt sich eine Stabilisierung der Risikolage“, so Dr. Christopher Pleister, Vorsitzender des Leitungsausschusses der FMSA.

    I. Ertragslage

    Der SoFFin schließt das Jahr 2013 mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 23,0 Mio. Euro ab. Sonstige betriebliche Erträge wurden im Umfang von 697,7 Mio. Euro erzielt. Diese betreffen im Wesentlichen die Zuschreibung auf Aktien und eine Sonderzahlung der Commerzbank AG sowie die Zuschreibung auf eine stille Beteiligung bei der Deutschen Pfandbriefbank AG. Die Umsatzerlöse des SoFFin beliefen sich auf 95,9 Mio. Euro aus Provisionen für gewährte Garantien und aus der Beihilfegegenleistung der Depfa Bank plc. sowie für die Bereitstellung eines Verlustausgleichsrahmens gegenüber der Erste Abwicklungsanstalt (EAA). Darüber hinaus hat der SoFFin 180,7 Mio. Euro Erträge aus den stillen Einlagen bei der Aareal Bank AG und der Commerzbank AG erhalten.

    Die Aufwendungen des SoFFin in Höhe von 952,6 Mio. Euro im Jahr 2013 beinhalten Zinsaufwendungen in Höhe von 502,2 Mio. Euro. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von 450,4 Mio. Euro resultieren aus Verlusten aus Aktientransaktionen im Zusammenhang mit einer Kapitalerhöhung der Commerzbank AG sowie Zuführungen zur Rückstellung für die Verlustausgleichsverpflichtung gegenüber der FMS Wertmanagement.

    II. Vermögenslage

    Die Beteiligungen des SoFFin hatten zum 31. Dezember 2013 einen Wert von 4,9 Mrd. Euro (6,3 Mrd. Euro zum 31. Dezember 2012). Sie setzen sich aus stillen Einlagen in Höhe von 1,2 Mrd. Euro (2,7 Mrd. Euro zum 31. Dezember 2012) und Aktienbeteiligungen in Höhe von 3,7 Mrd. Euro (3,6 Mrd. Euro zum 31. Dezember 2012) zusammen.

    Die Verbindlichkeiten beliefen sich auf 23,98 Mrd. Euro und betreffen Refinanzierungsmittel der Finanzagentur des Bundes.

    Die Rückstellungen des SoFFin in Höhe von 2,3 Mrd. Euro zum 31. Dezember 2013 entfallen auf die Verlustausgleichspflicht gegenüber der FMS Wertmanagement AöR und die Risiken aus der Refinanzierung. Die im Vorjahr bestehende Rückstellung wurde aufgrund von Zahlungen an die FMS WM im Jahr 2013 in Höhe von 7,3 Mrd. Euro verbraucht. Hierdurch wurde der Refinanzierungsvorteil des Bundes genutzt.

    Der Umfang gewährter Stabilisierungsmaßnahmen reduzierte sich in 2013 erheblich. Die Ende 2012 noch ausstehenden Garantien in Höhe von 3,7 Mrd. Euro wurden 2013 vollständig zurückgeführt. Die Kapitalmaßnahmen reduzierten sich durch die vollständige Rückführung der vom SoFFin an die Commerzbank AG gewährten stillen Einlagen. Das Volumen der durch den SoFFin insgesamt gewährten Kapitalmaßnahmen beläuft sich aktuell auf 17,1 Mrd. Euro.

    Jahresabschluss 2013 des Restrukturierungsfonds • Volumen des Restrukturierungsfonds steigt auf rund 1,8 Mrd. Euro

    Die Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA) verwaltet seit dem Inkrafttreten des Restrukturierungsgesetzes ab Jahresbeginn 2011 den Restrukturierungsfonds (RSF), der sich aus der Bankenabgabe speist. Das Gesamtvolumen der im Jahre 2013 erhobenen Bankenabgabe beträgt 520,1 Mio. Euro. Anhand einer Zumutbarkeits- bzw. Belastungsobergrenze wird bei der Erhebung die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Banken berücksichtigt. Zum 31. Dezember 2013 beläuft sich das Mittelaufkommen des Restrukturierungsfonds auf rund 1,8 Mrd. Euro. Die bisher angesammelten Mittel werden entsprechend den gesetzlichen Anforderungen sicher und liquide in Euro-denominierten, handelbaren Schuldverschreibungen von Emittenten mit sehr hoher Bonität angelegt.

    Jahresabschluss 2013 der FMSA • Zuweisung des Bundes wird in Teilen erstmalig in Anspruch genommen

    Die FMSA weist für das Jahr 2013 einen Fehlbetrag in Höhe von 0,7 Mio. Euro aus, der in der Bilanz unter Verwendung des Eigenkapitals vollständig ausgeglichen wurde. In der Jahresrechnung sind Erträge aus der Mittelzuweisung des Bundes in Höhe von 4,5 Mio. Euro enthalten. Die FMSA erzielte Umsatzerlöse in Höhe von 2,9 Mio. Euro (Vorjahr: 7,6 Mio. Euro, davon 4,5 Mio. Einmalgebühr) aus der Abrechnung von Verwaltungskostenpauschalen gegenüber den Antragstellern bzw. den Abwicklungsanstalten. In den sonstigen betrieblichen Erträgen in Höhe von 11,9 Mio. Euro sind 4,5 Mio. Euro Zuweisung des Bundes, 4,4 Mio. Euro weiterbelastete Kosten für externe Sachverständige, die im Zusammenhang mit der Betreuung von gewährten Unterstützungsmaßnahmen angefallen sind, sowie weiterbelastete Verwaltungskosten enthalten. Den Erträgen von insgesamt 14,8 Mio. Euro stehen Aufwendungen von 15,5 Mio. gegenüber.

    Die FMSA beschäftigt zum 31. Dezember 2013 einschließlich des Leitungsausschusses 73 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

    Die Redaktion Mentoring4u
    gratuliert zum erfolgreichen Jahr 2013. Vielleicht gibt diese Nachricht den Anlass auch einmal über Steuererleichterungen nachzudenken.
    Liebe Leser, Sie haben Fragen zu diesem Artikel? Wir freuen uns von Ihnen zu lesen.

    (Quelle: PM  Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA) / Stab und Öffentlichkeitsarbeit  /  Bild 1: „Es geht wieder auf…“ klosko,  Bild 2: „Zur Kasse gebeten“ hannibie / Quelle: photocase.de)

  • Telefon 22 8 33: Apotheken-Notdienstfinder für die Feiertage

    Wer über die Oster-Feiertage ein dringendes Arzneimittel benötigt, kommt mit dem 22 8 33 Apothekenfinder schnell und einfach an die nächstgelegene Notdienstapotheke. Mit der Mobilnummer 22 8 33 ist die nächste dienstbereite Apotheke nur einen Anruf entfernt (69 Cent pro Minute).

    Berlin (ots) – Die kostenlose Festnetznummer 0800 00 22 8 33 ermöglicht die bequeme Suche von zuhause aus. Darauf macht die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände aufmerksam. Für die Nutzer von Smartphones und Tablets bietet die ABDA den Apothekenfinder auch als App an (Google Play 79 Cent; iTunes AppStore 89 Cent, Windows 8 Market 1,49 Euro). Im Internet kann man Notdienstapotheken unter www.aponet.de suchen. Viele lokale und regionale Tageszeitungen berichten im Lokal-, Service- oder Ratgeberteil ebenfalls über den Apothekennotdienst im jeweiligen Ort. Zudem hängt in jedem Apothekenschaufenster eine Liste der nächstgelegenen dienstbereiten Apotheken mit deren Kontaktdaten aus.

    (Quelle: Presseabteilung ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände  /  Bildrechte: ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände  /Internet: www.aponet.de)

  • Personalentwicklung sticht Fachkräftemangel?

    Weiterbildung hilft im Wettbewerb um Talente
    TNS Infratest-Studie 2014: positive Effekte für Mitarbeiterbindung, Rekrutierung und Arbeitgeberimage

    Foto: obs/Studiengemeinschaft Darmstadt SGD

    Pfungstadt bei Darmstadt (ots) – Ein Großteil der HR-Manager hält berufliche Weiterbildung für ein wichtiges bis äußerst wichtiges Instrument für die Mitarbeiterbindung und weitere Aspekte der Personalentwicklung. Dies geht aus der aktuellen TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2014“ hervor, die im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unter 301 Personalentscheidern in deutschen Unternehmen bereits zum sechsten Mal in Folge durchgeführt wurde. Zudem sind 58 Prozent der HR-Manager überzeugt, dass sich der demografische Wandel künftig auf die Altersstruktur der Belegschaft auswirken wird.

    Fachkräftemangel
    Die schwierige Suche nach geeigneten Fachkräften, fehlender Nachwuchs und daraus resultierende monatelange Vakanzen – die demografische Entwicklung verstärkt in den Unternehmen den Kampf um die besten Köpfe. „Gefragt sind nachhaltige Strategien, die Mitarbeiter langfristig binden und sich positiv auf das Image als Arbeitgeber bzw. potenzieller Arbeitgeber auswirken. Wie die Studie zeigt, sehen Personaler hier die berufliche Fort- und Weiterbildung als eine tragende Säule in der Personalentwicklung“, so Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services bei der SGD.

    Mitarbeiterbindung
    So halten 93 Prozent der befragten HR-Manager das Weiterbildungsangebot eines Unternehmens für die Mitarbeiterbindung für wichtig bis äußerst wichtig. „Gezielte Programme tragen dazu bei, Fachkräfte weiterzuentwickeln. Doch erst entsprechende Rahmenbedingungen während der Dauer einer Qualifizierung sowie mögliche Karriereschritte lassen Weiterbildung zu einem wirksamen Instrument für die Mitarbeiterbindung werden“, erläutert Vollmer. Unternehmen haben in diesem Zusammenhang diverse Möglichkeiten, Weiterbildung zu fördern. Sie reichen von finanzieller Unterstützung über flexible Arbeitszeiten und freie Tage für Prüfungen und deren Vorbereitung bis hin zu motivierender Unterstützung durch einen Mentor.

    Weiterbildungsangebote
    Ebenfalls als wichtig bis äußerst wichtig bewerten die Befragten die Rolle der Weiterbildung in puncto Arbeitgeberimage (88 Prozent) sowie bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter (83 Prozent). „Unternehmen zeigen mit einem ansprechenden Aus- und Weiterbildungsangebot, dass sie die individuelle fachliche und persönliche Entwicklung ihrer Mitarbeiter fördern und langfristige Karrierewege ermöglichen. Dies steigert die Attraktivität eines Arbeitgebers auch für potenzielle Bewerber“, so Vollmer weiter.

    Demografischer Wandel in Unternehmen präsent

    Der demografische Wandel beschäftigt Politik, Medien und Wirtschaft bereits seit geraumer Zeit. In den Unternehmen variiert jedoch das Bewusstsein für die Problematik – abhängig von der Unternehmensgröße: Während insgesamt 58 Prozent aller befragten HR-Manager mit Auswirkungen auf die Altersstruktur ihrer Mitarbeiter rechnen, sind es in mittleren Unternehmen mit 10 bis 499 Mitarbeitern 68 Prozent, bei großen Unternehmen ab 500 Mitarbeitern sogar 76 Prozent.

    Zur TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2014“

    Bereits zum sechsten Mal in Folge führte TNS Infratest im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür werden jährlich über 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.

    (Pressekontakt:  Studiengemeinschaft Werner Kamprath Darmstadt GmbH (SGD) Barbara Debold /  Foto: obs/Studiengemeinschaft Darmstadt SGD)

  • Eat, Style & Health

    München (ots) – Schönheit ist für die meisten Jugendliche elementar. Viele Mädchen würden sich nie ungeschminkt vor ihrem Freund zeigen und immer mehr Jungs trainieren im Fitnessstudio für einen muskulösen Traumkörper. Im Gegenzug rauchen Jugendliche auch weniger. Wie wichtig Style für die junge Generation geworden ist, zeigt RTL II in einer neuen Folge „Der große deutsche Jugendreport – Eat & Style“.

    GENERATION BEAUTY: Das Kapitel zeigt Trends und Trendsetter, aber auch abgefahrenen Styling-Kult abseits des Mainstreams. Quellenangabe: "obs/RTL II"

    Fitnessstudios werden für Heranwachsende immer attraktiver, und nicht nur für die Jungs, die sich mithilfe der Geräte definierte Muskeln antrainieren, wie sie früher nur bei Bodybuildern zu sehen waren. Auch die jungen Mädchen arbeiten hart für den perfekten Bauch, schlanke Beine und einen straffen Po. Fünf Millionen, also fast jeder zweite Jugendliche, besucht regelmäßig ein Fitnessstudio. Fitness steht damit hinter Shopping und Internet auf Platz drei der beliebtesten Freizeitaktivitäten der jungen Generation.

    "Der große deutsche Jugendreport – Eat & Style" / Jugendliche zwischen Schönheit, Fitness und Gesundheit / Sendetermin: Mittwoch, 19. Februar 2014, um 20:15 Uhr bei RTL II (Quelle: "obs/RTL ll)

    Und auch ansonsten sind die Jugendlichen trend- und stylebewusster denn je. Mädchen verzichten nur in den seltensten Fällen auf ihr Make-up, so würden über 90 % der Teenager ein Date lieber sausen lassen, als ungeschminkt zu gehen. Doch die Heranwachsenden sind auch gesundheitsbewusster geworden, zumindest beim Thema Rauchen. Nur noch 11,7 % der Jugendlichen qualmen ihre täglichen Glimmstängel.

    „Der große deutsche Jugendreport – Eat & Style“ am Mittwoch, 19. Februar 2014, um 20:15 Uhr bei RTL II

    Über „der große deutsche Jugendreport – Eat & Style“:

    Die junge Generation hat nahezu unendlich viele Möglichkeiten, ihr Leben zu gestalten. Was ist für die Heranwachsenden besonders wichtig? Die RTL II-Reportage „Der große deutsche Jugendreport – Eat & Style“ lässt Jugendliche zu Wort kommen. In den vier Kapiteln Generation FAST FOOD, Generation FITNESS, Generation BEAUTY und Generation BODY EXTREM berichten sie über ihr Leben: Wie wichtig ist Styling? Welche Rolle spielt Ernährung im Alltag? „Der große deutsche Jugendreport“ verbindet statistische Fakten mit persönlichen Geschichten der jungen Generation rund um die Themen „Eat & Style“.

    (Pressekontakt:   RTL II Kommunikation  Klaus Kuboth /  Thumb: Gordon Gross   / Bildrechte: RTL II  /  Bildbearbeitung: M. Weiss  / Quellenangabe: „obs/RTL II“ , pixelio.de)