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Kategorie: Förderung in der Schulzeit

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  • Testen Sie Ihr PISA-Wissen, Lehrerwettbewerb und Klappe halten

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Knobeln Sie mit bei PISA, Lehrer und Wissenschaftler können Preise abräumen und warum Reden noch nie Gold war.

    Screenshot spiegel.net, Pisa-Studien

    Puh!
    Aufatmen, wenn man sich die Auswertung von PISA im Detail anschaut. Die zentralen Ergebnisse auf der Seite der Kultusministerkonferenz sind zwar nicht so wahnsinnig hübsch aufbereitet, dafür aber kompakt und informatif. Wer in die Tiefe geht, darf halt auch nicht mit leichter Kost rechnen. Für alle anderen gibt’s dafür PISA-Testaufgaben. Hätten Sie alles richtig beantwortet?

    Screenshot bosch-stiftung.de, Schule trifft Wissenschaft

    „Achtung, fertig, forschen!“
    Klingt ein wenig vertraut (siehe unsere Mentoring-Events)? Macht ja nix. Der Wettbewerb, den wir heute gefunden haben, richtet sich diesmal auch nicht an Schüler, sondern an Lehrer und Wissenschaftler, die die Neugier bei ihren Schützlingen für Wissenschaft und Technik kitzeln sollen. Wir sind gespannt, wie man Neugier messen kann, finden es aber eine gute Idee. Und die Lehrer sollten ja auch mal für ihr Engagement belohnt werden.

    Screenshot karrierebibel, Einfach mal die Klappe halten!

    Psst!
    Das predigt heute die Karrierebibel. Den einen fällt es schwer, überhaupt was zu sagen – zum Beispiel wenn man in der Schule aufgerufen wird oder im Rampenlicht steht. Dabei macht nicht nur der Ton die Musik sondern auch das Fehlen des Tons. Lesen Sie nach, warum Schweigen auch eine Herausforderung sein kann und wann Schwätzen unangebracht ist.

    Übrigens: Nicht vergessen! Das heutige Online-Mentoring zu Sozialen Berufen!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.spiegel.de, www.bosch-stiftung.de, www.karrierebibel.de)

  • Potenziale entdecken, souveräne Absagen erteilen und Girls & Boys im Anmarsch

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Münster „baut auf“, wie auch Sie die richtige Entscheidung treffen und Anmeldungen für Girls‘ and Boys‘ Day jetzt schon erwünscht!

    Screenshot Build Up

    Leider nur in Münster
    Schöne Beratungsangebote finden wir heute bei build.up. Im Prinzip das gleiche wie eine kombinierte Nachhilfe- und Studienberatung, nur dass sie nicht ganz umsonst ist. Das Image-Video macht aber einen guten Eindruck und lädt ein, sich zumindest einen Informationsworkshop anzusehen. Schade für alle, die nicht aus der Gegend kommen, ähnliche Angebote sind aber sicher auch in anderen Städten verfügbar und wärmstens ans Herz zu legen. Nichts ist schlimmer als sich mit einem Job, einer Ausbildung oder einem Studium zu quälen, mit dem Mama und Papa sich nachträglich verwirklichen wollen, aber nicht man selbst.

    Screenshot KarriereKosmos Absage

    Auch mal Nein sagen
    Klar haben Sie die Stellenanzeige selbst gefunden. Und selbstverständlich fanden Sie die Inhalte überzeugend genug, sich zu bewerben. Natürlich hat der Online-Auftritt des Unternehmens überzeugt. Und dann sitzen Sie im Bewerbungsgespräch und stellen fest „Hier gehöre ich nicht hin“. Blöd nur, wenn die Gegenseite denkt und sagt „Wir wollen Sie haben“. Was tun? Ist es Luxus, eine Absage zu erteilen? Und wie macht man das richtig? Einen ersten Eindruck zu dem Thema haben wir heute im KarriereKosmos gefunden.

    Screenshot Girls' Day 2011

    Verfrühtes Weihnachts- und Ostergeschenk
    Wie passend, dass der Girls‘ und der Boys‘ Day erst in der Woche vor Ostern statt findet. Umso besser, dass man sich schon vor Weihnachten dazu anmelden und so die besten Plätze der Aktionen für sich gewinnen kann. Umgekehrt geht übrigens auch: Als Aktionsanbieter kann man sich online in die Netzwerklandkarte eintragen und die weihnachtliche Vorfreude schon mal steigern. Bis Ostern dann.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.build-up.de, www.blog.careerbuilder.de, www.girls-day.de)

  • WAsSERFINDEN, Fördern Sie mich! und österreichisches Studienportal

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Zwar kein Menti (der hat Urlaub), dafür aber Geocachen im/mit Wasser, wo Migranten gefördert werden und ob das österreichische Studienportal eine Zukunft hat.

    Wasserleben Screenshot

    Gut gelungene Wortspiele
    War ja klar, dass der DRLG da seine Finger mit im Spiel, äh, Wasser hat. Mit dem Projekt WASsERLEBNIS lädt er zusammen mit der BUNDjugend zum deutschlandweiten Geocaching ein: zum Thema Wasser, Wasserrettung, Wasserverschmutzung und Wasserverschwendung. Wer heute mal aus dem Fenster und kürzlich den neusten Harry Potter gesehen hat, weiß vermutlich, worauf das hinaus laufen kann: Wehe jemand versteckt ein Final unter einer Eisdecke! Denn man kann auch selbst einen Blue Cache anlegen und die Vielfalt der Routen so erhöhen. Na, dann mal raus vor die Tür!

    FAZ Screenshot Migrantenförderung

    Der Weg nach oben
    Wer aus einer sozial schwachen oder Familie mit Migrationshintergrund kommt, muss nicht unbedingt darauf hoffen und warten, in der Schule optimal gefördert zu werden. Man kann das Schicksal auch selbst in die Hand nehmen und sich fördern lassen, wie die Zusammenstellung dieser Erfahrungsberichte zeigt. Da im Artikel keine Links verwendet wurden, holen wir das hiermit nach: START-Stiftung, Talent im Land Baden-Württemberg, Fit für Verantwortung und Fairtalent wurden genannt. Und auch in Zukunft werden wir über weitere Förderprogramme berichten, denn eines haben sie oft gemeinsam: sie sind zu unbekannt oder werden nicht von den Leuten gefunden, die sie wirklich brauchen.

    Screenshot Easydegree.at

    Studenten beraten Studenten
    So lautet mehr oder weniger das Konzept der österreichischen Seite für Informationen zum Studium direkt von Studenten. Hier sollen Studiengänge aus Österreich bewertet werden. Und man soll auch die Möglichkeit haben, mit den Leuten, die Bewertungen hinterlassen haben, in Kontakt zu treten. Eigentlich eine gute Idee, im Moment fehlen allerdings noch massig Bewertungen. Das könnte bei wenig internetaffinen Studiengängen schwierig werden. Wir sind uns unschlüssig, ob das Konzept aufgeht. Schließlich gibt es allein an der Uni selbst bereits Evaluationen, manchmal darf man als Alumni nochmal einen Fragebogen ausfüllen, es gibt Portale, wo Professoren bewertet werden können und außerdem regelmäßig publizierte Rankings mit vielleicht auch repäsentativerer Basis? Müssen wir beobachten.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.wasserlebnis.de, www.faz.net, www.easydegree.at)

  • Kinder haben Recht(e), die Früh-Elite und nördliche Green Jobs

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Kinderrechte mitgestalten, ganz früh Chinesisch lernen und Norddeutschland macht auch einen auf grün.

    Screenshot Kinder-Republic

    Für Kinder: Internationales auf Deutsch
    Also im Prinzip versucht die Website der Kinder-Republik einfach nur die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen umzusetzen. Da wir jetzt nicht mehr ganz so jung sind, haben wir am Anfang nicht ganz verstanden, was die Seite will und was sie soll. Nach einigem Suchen und Probieren wissen wir: Hier werden Kinderrechte ganz leicht erklärt und zwar wirklich für Kinder, auch mit vielen Ideen, wie Kinder für an ihre Rechte kommen. Und man kann sogar mitmachen und die Aktion in der Kinderrechte-Landkarte eintragen lassen. Basteln, Rätseln, Lachen, das ist die Devise – Wir finden, es macht Spaß!

    Screenshot Süddeutsche Frühförderung

    Wer ist hier eigentlich überfordert?
    Neidisch werden Eltern, wenn sie mitkriegen, was für tolle Bildungschancen für ihre Jüngsten in den Super-Krippen und Privatschulen lauern. Gerne hätten sie die Chance auch gehabt: individuelle Förderung, zweisprachig aufwachsen und freiwillig bis an die Grenzen gehen. Der Artikel über den Wettlauf der Sechsjährigen hinterlässt einen seltsamen Nachgeschmack, wie so oft bei dem Thema. 35-Stunden-Wochen für die Kleinsten und Eltern, die sich schon fast schämen, wenn sie keinen der begehrten Plätze ergattert haben. Obwohl sie ihre Babys schon vor der Geburt angemeldet haben. Wie viel Förderung ist sinnvoll? Ab wann wird es Eltern zu viel? Und wann den Kindern?

    Screenshot Zukunftsenergien Nordwest

    Hingehen und Leute ausquetschen
    Es ist zwar noch etwas hin, aber lieber rechtzeitig vormerken als zu spät. Im März findet in Bremen die Zukunftsenergien-Nordwest statt, eine Job- und Bildungsmesse für erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Selbstverständlich gibt es hier im Vorfeld auch eine Stellenbörse. Aber viel interessanter ist es doch als (zukünfitger) Schulabgänger oder Student da mal hinzugehen und zu fragen, was diese Leute alle studiert und gelernt haben. Was sie heute machen. Mehr Experten auf einem Haufen gibt es selten und wer weiß besser über den Berufsalltag und Chancen bescheid als die, die ihn tagtäglich mitgestalten? Eben. Darum: vormerken!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.kinder-republik.de, www.sueddeutsche.de, www.zukunftsenergien-nordwest.de)

  • Geschichte ohne Grenzen, fünf Wege in die Finanzwelt und Freitag ist Vorlesetag

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Höchste Zeit, Opa zu fragen, wie fest Karrierewege sind und warum Sie sich Freitag frei halten sollten.

    History Award Screenshot

    Bombastisch seriös
    Der History Award 2011 präsentiert sich auf seiner Website ein bißchen wie ein reißerischer Aufmacher zu einem Actionfilm. Klar, man will cool wirken und Geschichte cool machen. Leider finden wir, das klappt nicht so ganz. Und die Schüler, die den Wettbewerb am Ende stemmen sollen, brauchen wahrscheinlich etwas mehr Argumente als ein tolles Pressenetzwerk. Insofern: Ja, uns ist klar, dass die Seite wahrscheinlich eher für Lehrer gedacht ist und die Schule gerne in der Zeitung steht. Aber in Zeiten von web 2.0 und Co., wäre es da nicht sinnvoller gewesen, auch den Jugendlichen etwas mehr im Internet zu bieten, statt sie zur „aktiven Auseinandersetzung mit Geschichte“ anzuregen?

    Screenshot Faz.net 23.11.2010 Finanzberufe

    Alle Wege führen in den Finanzsektor
    Möchte man meinen, wenn man sich diese fünf Karrieren unterschiedlichster Menschen anguckt, die am Ende alle in Finanzberufen gelandet sind. Interessant an dieser Stelle ist, was man alles werden kann, wenn  man nicht damit rechnet oder sich aus scheinbar seltsamen Gründen umorientiert. Übrigens, die fünf Porträts stehen nicht im Fließtext untereinander, sondern die nächsten sind rechts daneben.

    Screenshot Vorlesetag 23.11.2010

    Bundesweiter Vorlesetag
    Da Studien zufolge immer seltener Kindern vorgelesen wird und das insbesondere in Familien mit Migrationshintergrund ein Problem ist, haben Kinder aller Altersklassen am Freitag, 26. November, die Möglichkeit auf den Geschmack zu kommen. Das bundesweite Netzwerk „Wir lesen vor“ bietet eine Plattform für die Einrichtungen, für alle diejenigen, die vorlesen wollen und ebenso für diejenigen, die zum Zuhören kommen. Auch ein paar Promis und Politiker werden dabei sein. Hört sich doch schon mal ganz gut an.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.history-award.de, www.vorlesetag.de, www.faz.net)

  • Klickmomente, Online-Schatzsuche und Netz-Werken

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: In Gießen ist Mathematik ganz einfach, online interkulturell spielen und außerdem: Die Steckdosenexperten.

    Mathematikum Gießen

    Mathematikum? Hilfe???
    Keine Angst, das hier ist viel lustiger und spannender als der reguläre Matheunterricht. An der Uni Gießen gibt es seit einigen Jahren das Mathematikum: Sie nennen es zwar Museum und wir alle wissen, dass im Museum normalerweise nichts angefasst werden darf, aber tatsächlich gibt es hier Mathe zum Anfassen. Und wer sich drauf einlässt, erlebt dann das, was der Gießener Mathematikprofessor Klickmoment nennt.

    Mixopolis Spiel

    Abgespeckter Auslandsaufenthalt
    Auf Mixopolis haben wir heute eine Online-Spiel gefunden, mit dem man seine interkulturelle Kompetenz testen und so den „Schatz der Kulturen“ heben kann. Wir sind uns nicht ganz sicher, für wen das Spiel gedacht ist, vielleicht eher für einige unserer jüngeren Leser. Das Spiel geht trotzdem weder besonders in die Tiefe noch ist es an einigen Stellen nicht ersichtlich, wo der Bezug zu interkultureller Kompetenz sein soll. Unser Fazit: Ein netter Zeitvertreib, aber weder Ersatz noch valider Test für interkulturelle Kompetenz.

    Zeit.de Energie-Ingenieur

    Starkstrom- statt Hochseilpark
    Ein recht interessantes Berufsbild haben wir heute im Energie-Ingenieur gefunden. Das sind die Leute, die sich um Stromleitungen kümmern, die von der Energiequelle bis zum heimischen Herd geleitet werden sollen. Sofern die Proteste gegen zusätzliche Stromleitungen (siehe erneuerbare Energien) irgendwann abklingen, wird es in dem Bereich sicher einige Stellen geben. Aber auch die alten Stromleitungen brauchen Wartung, Verbesserung und warten auf junge Energiebegeisterte, die sich der Herausforderung stellen.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.mm-gi.de, www.mixopolis.de, www.zeit.de)

  • Mehr Hochschultypen, mehr Spaß am Lernen und noch mehr Gründerkids

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wissenschaftsrat möchte mehr Vielfalt, Einwandererkinder haben mehr Spaß und Schülerfirmen sind auch regional.

    Screenshots Zeit.de Hochschultypen

    Exzellenz durch Vielfalt
    Mehr Spezialunis fordert der Wissenschaftsrat für die Hochschulen, um auf aktuelle Trends unserer Gesellschaft besser eingehen zu können. Professional Schools sollen sie heißen und sich zum Beispiel auf den Bereich Lehre konzentrieren. Was wir besonders lustig finden: Den Bachelor für Unentschlossene. Teil des Vorschlags ist nämlich auch ein dreijähriges Studium an so genannten Colleges für all diejenigen, die nicht wissen, was sie studieren sollen. Haben aber trotzdem danach einen Abschluss. Worin, weiß man aber nicht so genau. Aber die heißen ja alle Bachelor of Science oder Arts…

    Screenshot Spiegel.de Spaß-Studie

    Spaß ist messbar
    Das hat jüngst eine (noch) unveröffentlichte Studie zweier Professoren aus Jena und Bremen ergeben. Sie wollten wissen, welche Schüler wieviel Spaß am Lernen haben und warum oder auch warum nicht. Interessantes Ergebnis: Schüler mit Migrationshintergrund haben wohl mehr Spaß am Lernen und sind auch rundum weniger gelangweilt. Das mag angeblich damit zusammen hängen, dass deutsche Schüler deutlich mehr unter Druck gesetzt werden und dadurch einen Teil ihrer Freude verlieren. Wer mehr wissen will, der Spiegel weist eindrücklich darauf hin, weitere Ergebnisse dieser unveröffentlichten Studie jetzt schon vorliegen zu haben.

    Gründerkids

    Chillout lounge, Flummy Kids und burning school
    So heißen die neusten Schülerfirmenprojekte in Sachsen-Anhalt. Wir haben vor Kurzem erklärt, was Schülerfirmen sind und einige allgemeine Links dazu bereit gestellt. Heute sind wir auf ein regionales Projekt aufmerksam geworden, denn Schülerfirmen oder „Gründerkids“, wie sie in Sachsen-Anhalt heißen, werden auch vom Bundesland gefördert. So durch die Kultusministerin des Landes Sachsen-Anhalt Birgitta Wolff, die heute in Magdeburg an einer Fachkonferenz zu dem Thema teilnimmt. Na, wenn das mal kein Grund ist, sich gleich bei den Gründerkids anzumelden!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.zeit.de, www.spiegel.de, www.gruenderkids.de)

  • Europa lernen, Europa auf Englisch und weltweit weiterbilden

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Europa ganz einfach erklärt, europäischer Englischwettbewerb startet und Inspiration für Weiterbildung.

    Screenshot european-online-learning, Schulklassen der Jugendgruppen

    Navigation durch Europa
    Auf der Seite des European online learning kann man sich entspannt zurücklehnen und sich die EU erklären lassen. Es gibt aber auch Quizzes, Spiele und einfach verständlich aufbereitete Slides. Alle, die gerade ein Referat oder eine Hausarbeit über Europa schreiben und von Null anfangen, sind hier richtig. Aber auch Interessierte an Politik und Geschichte werden sich hier nicht überfordert fühlen und viel entdecken. Sehr schön gelöst: Je nach Zeitetappe, die man sich anguckt, wirbeln nur die Flaggen der Staaten herum, die zu dem Zeitpunkt auch in der EU waren.

    Screenshot thebigchallenge, the Big Challenge Club

    The big challenge – bereits auf der Startseite
    Frühe Herausforderung: Der  Europäische Englischwettbewerb für Schüler. Erster Eindruck: Die Seite ist furchtbar unübersichtlich, viel zu überladen und es wird nicht sofort klar, was das soll. Zweiter Eindruck: Die Teilnehmerzahlen sind beträchtlich, den Teilnehmern machte es Spaß, die Resonanzen für die Organisation sind bisher wirklich gut und man kann sogar online trainieren. Dritter Eindruck: Es sollte heißen „276.000 Teilnehmer 2010“ oder „276.000 Teilnehmer im Jahr 2010“, aber nicht „in 2010“. Das ist Denglisch und gehört damit zu den allseits bekannten „false friends“. Aber das verzeihen wir an dieser Stelle nochmal.

    Screenshot bildungslounge, Bildungs Lounge

    Wohin mit der freien Zeit?
    Eine gute Übersichtsseite für Weiterbildungsangebote aus allen Bereichen haben wir heute in der Bildungslounge gefunden. Und es wirklich alles dabei, vom Baby bis zum Greis. Wer also echt keinen blassen Dunst hat, wofür und wohin er sich bilden möchte oder sich einfach nur langweilt, ist hier sicher richtig. Ob man nun die Angebote dieses Anbieters nutzt, ist eine andere Frage und möchten wir unseren Lesern überlassen. Schließlich muss bei einer solchen Entscheidung immer auch die Chemie mit dem Lehrer/Trainer/Coach und das Preis-Leistungsverhältnis stimmen.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.european-online-learning.eu, www.thebigchallenge.com, www.bildungslounge.com)

  • Bild.de berichtet über Mentoring in Berlin-Neukölln

    Bild.de Berlin-Neukölln Abend

    Die meisten haben Angst davor in der Bildzeitung zu stehen, Mentoring4u nicht.

    Positives Fazit
    Neue Perspektiven für Schüler, mehr Berufswege, klarere Zukunftschancen. So kann man den Mentorentag am Albert-Schweitzer-Gymnasium in Berlin-Neukölln durchaus zusammenfassen. Am Vormittag hatten sich bereits viele Mentoren aus namhaften Unternehmen die Zeit genommen, um Schülern der vier Abiturklassen exklusive Einblicke in die Wirtschaftswelt, Berufsbilder und Bewerbungstips zu geben. Auch der Abend ging spannend weiter, unter anderem mit der Bezirksstadträtin Dr. Giffey, dem Vorstand des Türkisch-Deutschen Zentrums, Herrn Mustafa Akcay, Herrn Khalil vom Deutsch-Arabischen Zentrum sowie Nihat Sorgec, Vize-Präsident der Deutsch-Türkischen IHK und weiteren prominenten Führungskräften. Das Video der Abendveranstaltung kann gleich hier unten (Flash) oder auf bild.de angesehen werden. Außerdem danken wir für den Kurzbeitrag in der gedruckten Ausgabe.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshot: A. Sokolowski | Quelle: www.bild.de)

  • Kaugummi-Wettbewerb, Weiterbildung für Gelangweilte und afrikanische Girlpower

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wrigley veranstaltet einen Ideen-Wettbewerb, Lange Nacht der Weiterbildung in Hamburg und außerdem: Mosambiks 50 Prozent.

    Screenshot jugend-denkt-zukunft, visionäre Ideen und kreative Köpfe

    Visionäre von morgen
    Wir sind uns nicht ganz sicher, was der Kaugummi-Hersteller Wrigley mit einer besseren Zukunft zu tun hat, aber wir finden den Ideen-Wettbewerb trotzdem toll. Noch bis Freitag (12. November) können sich junge Visionäre mit Ideen, Wünschen und Lösungsvorschlägen bewerben, wie sie sich die Zukunft vorstellen; sei es im Beruf, den Medien, Familie, Freunde und Gesundheit. Das ist zwar jetzt ein wenig kurzfristig, aber wer eh auf „Herr der Ringe“, „Harry Potter“ oder Sci-Fi-Computerspiele steht, dürfte solche Ideen aus dem Ärmel schütteln können. Jetzt nur noch kreativ aufbereiten und bewerben.

    Screenshot, wiso.uni-hamburg.de, Lernen – Spaß – Erfolg

    Lebenslanges Lernen
    Wer sich im Job langweilt oder permanent übersehen wird, nach neuen Herausforderungen sucht oder sich umorientieren möchte, muss nicht gleich einen MBA machen. Man kann Weiterbildungsangebote und Coachings auch erst mal beschnuppern. Darum sind wir heute auf die 17. Lange Nacht der Weiterbildung am 27. November 2010 an der Uni Hamburg aufmerksam geworden. Eintritt kostenlos. Wer auf den Geschmack kommt, weiß im Anschluss möglicherweise eher, was einem wirklich im Beruf fehlt.

    Scrennshot sisi, mosambikanischen und deutschen

    SISI – die neuen Kaiserinnen
    Nein, Quatsch. Hier geht es im ein Förderprogramm deutscher und mosambikischer  Studenten, die Mädchen in Mosambik ermöglichen wollen, Abitur zu machen. Warum SISI sich gerade Mädchen widmet und wie der Alltag so aussieht, haben wir in einem interessanten Artikel auf fluter.de gefunden. Emanzipation mal anders und sicher mehr als eine Brieffreundschaft. Hier können junge Menschen was bewegen.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.jugend-denkt-zukunft.de, www.wiso.uni-hamburg.de/weiterbildung, www.sisi-moz.de )