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Kategorie: Karriere

  • Medientechnologe/-technologin Druck mit interessanten Möglichkeiten


    Medientechnologe/-technologin Druck
    Medientechnologen/-technologinnen Druck stellen auf unterschiedlichen Druckmaschinen und mit unterschiedlichen Verfahren ein- und mehrfarbige Broschüren, Plakate, Flyer, Verpackungen oder Zeitungen her. Sie übernehmen Druckdaten, bereiten sie auf und stellen Druckformen her. Nachdem sie alle erforderlichen Materialien, z.B. Farben und Papier, für den Druck vorbereitet haben, stellen sie die Druckmaschinen ein, füllen die Farben in die entsprechenden Behälter und justieren die Farbgebung vor. Dann fertigen sie Probe- bzw. Andrucke, stimmen die Farben mit den jeweiligen Vorlagen ab und gleichen etwaige Abweichungen aus. Während des Druckvorganges überwachen sie alle Maschinenfunktionen und korrigieren ggf. Einstellungen, um eine gleichbleibende Qualität sicherzustellen. Zudem reinigen und warten sie die Maschinen sowie die dazugehörigen Zusatzaggregate nach dem Druckvorgang. Teilweise veredeln Medientechnologen/-technologinnen Druck auch Druckerzeugnisse und verarbeiten sie weiter. Je nach Produkt falzen, schneiden, binden oder heften sie die bedruckten Bögen mit den entsprechenden Maschinen. Sie verpacken und versenden die fertiggestellten Druckerzeugnisse auch oder übergeben sie den Kunden.
    Hauptsächlich arbeiten Medientechnologen/-technologinnen Druck in Druckereien, die im Digital-, Flach-, Hoch- oder Tiefdruckverfahren Zeitungen, Prospekte, Kataloge, Etiketten oder auch Tapeten herstellen. Darüber hinaus finden sich Beschäftigungsmöglichkeiten z.B. in Copyshops mit Digitaldruckservice für Kleinauflagen oder bei Herstellern von Kartonverpackungen oder Plastiktragetaschen mit eigener Druckabteilung.
    Der Monoberuf Medientechnologe/Medientechnologin Druck löst den bisherigen Ausbildungsberuf Drucker/in ab. Der nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO) anerkannte neue Ausbildungsberuf wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten in Industrie und Handwerk ausgebildet. Durch Wahlqualifikationseinheiten verfügt dieser Beruf über eine flexible Ausbildungsstruktur.
    Die Ausbildungsordnung tritt am 1. August 2011 in Kraft. Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 835
    2. Ausbildungsjahr: € 886
    3. Ausbildungsjahr: € 937

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Sorgfalt, Beobachtungsgenauigkeit, Handgeschick, Wahrnehmungs- und Bearbeitungsgeschwindigkeit sowie Reaktionsgeschwindigkeit sollte man für diesen Beruf mitbringen.
    Falls Sie sich nicht entscheiden können oder sich nicht vorstellen können ob dieser Beruf Ihnen Freude bereiten würde, dann haben Sie die Möglichkeit ein Praktikum zu machen, dies ist die Gelegenheit einen Einblick in die praktische Tätigkeit des Medientechnologen zu erhalten. In Betrieben wie Druckereien, die mit Digital-, Flach-, Hoch- oder Tiefdruckverfahren Zeitungen, Prospekte, Etiketten, Kataloge oder auch Tapeten arbeiten, sollten Sie nach einem Praktikum nachfragen.

    Für detaillierte Fragen was sich rundum den Beruf handelt, können Sie sich für den richtigen Ansprechpartner an folgende Verbände wenden.
    – Verband Druck & Medien Bayern
    – Verband Druck- und Medienunternehmen NRW
    – Verband Druck & Medien Baden-Württemberg e.V.
    – Bundesverband Druck & Medien

    Aufstiegsweiterbildung: Druckermeister/in, Industriemeister/in (Printmedien), Geprüfte/r Medienfachwirt/in Print

    Hochschulbildungsgänge: Ingenieur/in Druck- und Medientechnik, Ingenieur/in Verlagswirtschaft

    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u: Fotograf/in , Film- und Videoeditor , Designer/in  Medien-Werbevideos, Kommunikationsdesigner/in.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sprechen Sie beispielsweise auch Werbeagenturen, Kreativ-Agenturen, Messebauer und Unternehmensberatungen aber auch größere Unternehmen mit Marektingabteilungen an. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich ein renommiertes- nicht unbedingt großes Unternehmen, in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Dilan Balci  |  Quellen: www.bvdm-online.de, www.verband-druck-bw.de, www.vdmb.de, www.vdmnrw.de und  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Justizfachangestellte/r

    Sie erledigen Büro- und Verwaltungstätigkeiten, die bei Gericht anfallen. Justizfachangestellte verwalten Akten zu gerichtlichen Vorgängen, insbesondere berechnen, vermerken und überwachen sie Fristen. Ebenso beaufsichtigen und erledigen sie den Schriftverkehr und nehmen Eintragungen in Dateien und Karteien vor, z.B. in das Grundbuch oder das Handelsregister. Sie fertigen Schriftstücke an und beglaubigen diese. Außerdem führen sie in Verhandlungen und bei Vernehmungen das Protokoll. Sie berechnen Gebühren für Gerichtsverfahren und verfolgen die Zahlungsvorgänge. In Service-Einheiten beraten sie Bürger.

    Justizfachangestellte sind vorwiegend bei Verwaltungs-, Zivil- oder Strafgerichten und Staatsanwaltschaften tätig. Darüber hinaus können sie auch in Notariaten und Rechtsanwaltskanzleien Anstellungen finden.

    Justizfachangestellte/r ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im öffentlichen Dienst angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

    1. Ausbildungsjahr: € 704
    2. Ausbildungsjahr: € 754
    3. Ausbildungsjahr: € 801

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Falls Sie sich noch nicht sicher sind, ob Sie den Beruf Justizfachangestellte/r erlernen möchten, lernen Sie den Beruf näher kennen. Möglicherweise kann ein Praktikum Ihnen helfen, herauszufinden, ob der Beruf Ihren Interessen und Fähigkeiten entspricht.Das Praktikum in der Justiz gibt Ihnen erste Einblicke in die betrieblichen Zusammenhänge eines Gerichtes. In diesem Beruf haben Sie die Möglichkeit Ihre praktischen Erfahrung beispielsweise bei Verwaltungs-, Zivil- oder Strafgerichten und Staatsanwaltschaftenbei Verwaltungs-, Zivil- oder Strafgerichten und Staatsanwaltschaften zu machen.

    Verbände wie Fachverband für Soziale Arbeit, Strafrecht und Kriminalpolitik ,  Verband der Richter und Staatsanwälte im Deutschen Richterbund , Verband deutscher StrafrechtsAnwälte und Strafverteidiger e. V. können Ihnen ganz bestimmt bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners helfen.

    Weitere Informationen über diesen Beruf können Sie z.B. bei dem historischen Museum sammeln.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Beamter/in im einfachen Dienst Justizwachmeister/in

    Beamter/in im mittleren technischen Dienst

    Beamter/in im mittleren nichttechnischen Dienst

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.dbh-online.de, www.richterverein.de , www.strafrechtsverband.de , www.rechtshistorisches-museum.de , Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Koch/Köchin … und internationale Erfahrungen sammeln, das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden PlanB

    Sie verrichten alle Arbeiten, die zur Herstellung von Speisen gehören. Köche und Köchinnen kennen die Rezepte für Gerichte aller Art, z.B. für Suppen, Soßen, Gebäck oder Süßspeisen. Wenn sie einen Speiseplan aufgestellt haben, kaufen sie die Lebensmittel und Zutaten ein, bereiten sie vor oder lagern sie gegebenenfalls ein. Sie organisieren die Arbeitsabläufe in der Küche und sorgen dafür, dass die Speisen rechtzeitigund in der richtigen Reihenfolge fertig werden. In kleineren Küchen kochen, braten,backen und garnieren Köche und Köchinnen alle Gerichte selbst. In Großküchen sind sie meist auf die Zubereitung bestimmter Speisen spezialisiert, etwa auf Beilagen, Salate oder Fisch- und Fleischgerichte. Zu ihren Aufgaben gehört auch, die Preise zukalkulieren und Gäste zu beraten.

    Hauptsächlich arbeiten sie in den Küchen von Restaurants, Hotels, Kantinen, Kranken-häusern, Pflegeheimen und Catering-Firmen. Darüber hinaus sind sie in der Nahrungsmittelindustrie für Hersteller von Fertigprodukten und Tiefkühlkost tätig. Auch Schifffahrtsunternehmen beschäftigen auf größeren Ausflugs- und Kreuzfahrtschiffen Köche und Köchinnen.

    Koch/Köchin ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Gastgewerbe angeboten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 385 bis € 528
    2. Ausbildungsjahr: € 478 bis € 600
    3. Ausbildungsjahr: € 558 bis € 674

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Bevor Sie diesen Beruf erlernen, sollten Sie zuerst herausfinden, ob der Beruf wirklich den Vorstellungen Ihres Traumberufes entspricht.
    In diesem Fall ist es ratsam ein Praktikum zu absolvieren. Im Rahmen des Praktikums werden Sie die Tätigkeiten eines/r Kochs/Köchin näher kennenlernen. In diesem Beruf besteht Ihnen die Möglichkeit Ihre praktischen Erfahrungen beispielsweise  in den Küchen von Restaurants, Hotels, Kantinen, Krankenhäusern, Pflegeheimen, Catering-Firmen oder in der Nahrungsmittelindustrie für Hersteller von Fertigprodukten und Tiefkühlkost zu machen.

    Folgende Verbände können Ihnen ganz bestimmt einen konkreten Ansprechpartner nennen, falls Sie bei der Suche nicht fündig werden:
    -Hallescher Kochverband e.V
    -Verband der Köche Deutschlands
    -Bundesverband der Kantinepächter e.V.
    -Südtiroler Köcheverband

    Sie haben die Gelegenheit sich bei der Messen weiter über diesen Beruf zu erkundigen.
    Messe Inoga, Messe Intergastra Stuttgart und Messe Nord Gastro Husum sind nur einige davon.

    Ein Museumbesuch im Ausland würde sich ganz bestimmt lohnen!
    Falls Sie an ein Gastronomiemuseum interessiert sind,  haben Sie die Möglichkeit das Museum im Schloss Schadau Thun zu besuchen.

    Das Gehalt eines/r Köche/Köchin finden Sie hier.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Fachmann/-frau für Systemgastronomie , Fleischer/-in , Brauer/-in und Mälzer/-in, Restaurantfachmann/frau Diätassistent/in, Biologielaborant/in.

    Schauen Sie doch mal in das Online-Mentoring zum Thema: Lebensmittelchemie und finden heraus, welche Möglichkeiten sich hier noch bieten.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch „das kann ich doch alles besser“ führt nicht direkt zur Selbstständigkeit. Fühlen Sie sich für die Selbstständigkeit geboren? In der Buchhaltung sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Restaurants gearbeitet haben. Dasn kann auch schon mal für eine Saison sein. Flexibilität ist Trumpf. Laufen Sie gerne Ski? Dann wechseln Sie doch einfach mal in ein Restaurant in den Alpen, verbinden Sie das Angenehme mit dem Nützlichen. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen. Warum nicht auch mal in einem Sternelokal in Südfrankreich oder Japan. Schaden tut’s nicht und vielleicht machen Ihnen Fremdsprachen sogar Spaß. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.nordgastro-hotel.de, www.messe-erfurt.de, www.messe-stuttgart.de ,www.koechemitteldeutschland.de, www.vkd.com, www.bdkonline.de, www.skv.org , www.schloss-schadau.ch,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • „Ich dachte, Frankfurt ist Deutschland“ (Teil1)


    1) Frankfurt am Main – Blick auf den Römer –  Ayu Damayanti, 2011

    In der Kolumne „Hier bin ich Mensch, hier darf ich (‘s) sein“ erzählt unsere externe Redakteurin Annette von  Spiegel von jungen Menschen, die es aus fernen Ländern nach Deutschland verschlagen hat. Oft haben sie viel Leid erfahren und einen harten Weg hinter sich, manche hatten es etwas einfacher. Aber immer haben sie viel Hoffnung im Gepäck. Kann man in Deutschland auf Ausbildung, persönliche Entwicklung und, vielleicht später, ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben führen?

    Desi aus Bulgarien
    Heute erzähle ich euch von Desi, einer jungen Frau aus Bulgarien, die ich ganz gut kenne. Sie hat mich beeindruckt, weil sie ihren Weg fast wie nebenbei gegangen ist. Und geht. Und zwar erfolgreich. Sie sagt dazu „Ich weiß gar nicht, was ich Dir erzählen soll – was ist so Besonderes an mir?“ Für MICH ist es IMMER eine besondere Geschichte, wenn jemand in ein anderes Land geht und dort seinen – bzw. ihren – Weg macht!
    Dass es Desi mal nach Deutschland verschlagen würde, war nicht absehbar gewesen.  Obwohl es in Bulgarien, so habe ich heute im Gespräch mit ihr gelernt, offenbar nicht unüblich ist, ab der 7. Klasse ein deutsches, englisches, französisches, spanisches … Gymnasium zu besuchen. Hat sie aber nicht. Allerdings hatte sie Deutsch als zweite Fremdsprache, und zwar von der 7. bis zur 11. Klasse.

    Sprach-Pilger
    Klasse! Denn Euch wird es vermutlich nicht anders gehen als Desi und mir: Da pilgert man mit in der Schule erlernten Fremdsprachen-Kenntnissen ins Land der erlernten Sprache und versteht … nicht mal Bahnhof. Sprachunterricht in der Schule ist eben doch anders als das, was „im echten Leben“ gesprochen wird.

    Aber zurück nach Bulgarien. Desi ist 19, hat ihr Abitur gemacht, hat einen Freund – alles im Lot. Sie möchte studieren, so macht man das, aber der zündende Funke bleibt aus. Wie bei uns mit BWL war die laue Vision damals „Wirtschaft oder so …“. Sie jobbte, bereitete sich halt mal so auf die Aufnahmeprüfungen für’s Studium vor – was man halt so macht nach dem Abi, wenn das Herz nicht für eine berufliche Richtung schlägt.

    Blond und in Deutschland…
    Irgendwann lernt sie – im Chat – einen jungen Mann kennen. Garnicht ihr Typ, denn er ist blond 🙂 „Aber mir war es langweilig, und so habe ich ihn getroffen. Wir waren Kaffee trinken, dann haben wir das Lokal gewechselt, dann waren wir essen. Und dann noch mal Kaffee trinken.“ Ich erlaube mir mal vorwegzunehmen: Die zwei sind mittlerweile seit 12 Jahren zusammen, und nicht nur ich habe den Eindruck: Das könnten auch nochmal 36 mehr werden :))

    Damals galt jedenfalls: Blöd nur, dass dieser Typ zwar auch Bulgare ist, aber in Deutschland lebt. Sie halten täglich Kontakt, und irgendwann stellt sich die Frage, ob sie denn nicht auch in Deutschland studieren und zu ihm kommen könnte. Sie macht sich Gedanken: „Ein deutsches Diplom wird häufiger anerkannt als ein bulgarisches“ … „Diejenigen, die nach Deutschland gingen, sind auch geblieben – so schlecht kann es dort also nicht sein“ … „Na, wenn alle Stricke reißen: Zurück kann ich immernoch!“


    2) – Bücher –   Ayu Damayanti, 2011

    Ein Versuch – Drei Monate
    Also beantragt sie zwei Jahre, nachdem die beiden sich kennen gelernt haben, das übliche Dreimonats-Touristen-Visum, um Deutschland zu inspizieren. Und wir scheinen Gnade gefunden zu haben, denn sie beschließt, nach Deutschland zu gehen und dort zu studieren: Den Anfang macht sie mit einem VHS-Deutschkurs: „Ich war vielleicht ein bisschen arrogant und bin nicht in den Anfänger-Kurs gegangen, weil ich dachte, es reicht, wenn ich vorher noch in den alten Büchern aus der Schule blättere“.

    Deutsch-Intensiv ist auch intensiv
    Es folgt ein Deutsch-Intensiv-Kurs von einem Semester, der sie auf ein Studium vorbereitet: Die „Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH)“. „Das war wirklich nicht leicht. Wir waren 14 oder 16 Teilnehmer, und vier sind wirklich durchgefallen.“ Nun, sie gehörte zu denjenigen, die die Prüfung durchgestanden haben. Ungemein praktisch in dieser Zeit: „Wir hatten im Grunde einen Studenten-Status. Unter anderem konnte ich also z. B. arbeiten.“ Sie kellnerte zum Teil bis morgens um sechs Uhr, ihr Freund stand nachts auf, um sie von der Arbeit abzuholen. Die DSH-Prüfung war geschafft, sie konnte sich für einen Studienplatz bewerben. Da sie sich in Bulgarien auf Mathe und Englisch eingeschossen hatte, suchte sie hier nach etwas Ähnlichem und grinst, als sie sagt: „Und natürlich wollte ich viel Geld verdienen!“

    Wer will schon Informatik studieren?
    Nach ihrer Aussage übrigens ein Studiengang, den 60-70 % „Leute mit ……. wie heißt das noch? Nicht Ausländer …… ah, `mit Migrationshintergrund` belegen!“ Wir rätseln, warum das wohl so ist. Fazit: „Mathematik ist international. Und man muss keine Texte verfassen!“ Wie praktisch, dass Informatik keine Zugangsbeschränkungen hatte („Wer will schon Informatik studieren?!“), und so bestand auch nicht die Gefahr, von der ZVS in eine andere Stadt versandt zu werden.


    3) Frankfurt-Bockenheim – Blick auf den Messeturm –  A. v. Spiegel, 2011

    Orientierung in urbaner Eintönigkeit
    Auf meine Frage nach anfänglichen Schwierigkeiten überlegt Desi einen Moment. „Also .. ich fand, dass in Deutschland alle Häuser gleich aussehen! Ich habe mich einfach nicht orientieren können. Ein Mal z. B., da war ich schon ein Monat hier,  waren wir in dem Waschsalon [Anmerkung: von deren Wohnung ca. 100 m in derselben Straße], weil wir gerade keine Waschmaschine hatten. Aber wir hatten das Waschpulver vergessen. Ich habe gesagt, ich hole es, und nach fast einer Stunde war ich wieder da: Ich hatte mich total verlaufen, weil einfach alles gleich aussieht!“ [Anmerkung: Es handelt sich aber auch wirklich um ein Viertel mit Standard-Nachkriegs-Bauten]

    (Autor: Annette v. Spiegel | Thumb: A. Damayanti, www.mentoring4u.de | Bild Artikel: 1+2) A.Damayanti, 3) A.v. Spiegel )

    Die Fortsetzung von Desis Geschichte finden Sie hier am kommenden Sonntag, 20.11.2011. Schauen Sie einfach rein!

    Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

  • Forstwirt/in mit Plan B und Analyst bei einem Ökofonds

    Den Waldbestand zu erhalten und zu pflegen ist ihre Aufgabe: Forstwirte und Forstwirtinnen gewinnen Saatgut, bearbeiten den Boden, ziehen in Baumschulen Bäumchenheran und forsten Flächen auf. Sie pflegen und schützen die Waldbestände, indem sie z.B. Waldareale umzäunen, Schutzvorrichtungen an jungen Bäumen anbringen oder Schädlinge bekämpfen. Für die Holzernte fällen sie Bäume, transportieren, sortieren und lagern das Holz. Außerdem bauen und unterhalten sie Waldwege und Erholungseinrichtungen.

    Hauptsächlich arbeiten Forstwirte und Forstwirtinnen bei kommunalen Forstbetriebenund forstwirtschaftlichen Lohnunternehmen. Auch in Forstämtern sind sie tätig.

    Forstwirt/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz(BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Bereich Landwirt-schaft angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

    1. Ausbildungsjahr:
    € 498 bis € 656
    2. Ausbildungsjahr:
    € 548 bis € 703
    3. Ausbildungsjahr:
    € 588 bis € 749

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Fähigkeiten wie handwerkliches Geschick , Interesse an Natur und Umweltschutz sind  persönliche Vorrausetzungen, die man in diesem Beruf mitbringen soll. Um die Tätigkeiten des Berufes Forstwirt/in näher kennenzulernen, sollten Sie versuchen ein Praktikum zu absolvieren. Versuchen Sie doch beispielsweise bei kommunalen Forstbetrieben und forstwirtschaftlichen Lohnunternehmen anzurufen und nach einer freien Praktikumsstelle zu fragen.

    Folgende Verbände können Ihnen sicherlich bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners helfen, es gibt aber auch private Waldbesitzer googeln Sie mal:
    -Fachverband geprüfter Baumpfleger e.V.
    – Forstverband Grafschaft Hoya r.V.
    -Forstverband Rhemscheid
    -Deutscher Forstverein e.V.

    Ein Museumbesuch lohnt sich immer!
    Bei einem Rundgang durch das Enea Baummuseum erhalten Sie einen ersten Einblick in die vielfältigen Aspekte der Bäume.

    Behalten Sie die Termine im Auge!
    Besuchen Sie auch mal eine Messe; eine gute Möglichkeit sich mehr über diesen Beruf zu erkundigen.IPM Messe Essen, Messe Frühling – Blumen – Freizeit, Messe Internationale Grüne Woche Berlin sind nur einige davon.

    Die perfekte Bewerbungsmappe

    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TVFilm zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt oder einem anderen Bundesland aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ . Vielleicht ergibt sich nach dem Studium etwas ganz anderes. Immer mehr Wald- und Ökofonds sind auch an den Börsen notiert. Dort werden z. B. Analysten gesucht, dass sind Personen, die über ganz spezielles Fachwissen verfügen. Bestimmt eine interessante Alternative, fühlen Sie schon vor oder während Ihres Studiums vor, ob Interesse an Ihrer Mitarbeit besteht. Auch Doktoranden haben damit gute Chancen auf einen langfristigen Arbeitsplatz.

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen gearbeitet haben. Aber nicht nur für 3-4 Monate sondern 1-2 Jahre sollten es schon sein. Auf jeden Fall arbeitet jeder Forstwirt auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Zunächst verkaufen Sie Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen Ihrer Arbeitgeber gerecht werden. Über den Gartenzaun in die Ferne blicken ist die Devise. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Ein kleiner Hinweis auf mögliche Jobs, die morgen wichtiger sind als heute – ein Artikel aus dem 2010
    Berufe der Zukunft

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Ähnliche Berufe auf mentoring4u:
    mit Fingerfertigkeit: Gärtner/in und Biologisch- Technische(r) Assistent(in) , Florist/in

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.baumpflegeverband.de, www.forstverband-hoya.de, www.remscheid.de, www.fbf-muenster.de,www.forstverein.de, www.ipm-messe.de, www.vvrj.ch, www.gruenewoche.de,   Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Orgel- und Harmoniumbauer/in ohne Musikverständnis wenig Chancen

    Orgel- und Harmoniumbauer/innen entwerfen Orgeln und Harmonien, stellen sie her und montieren sie vor Ort. Außerdem halten sie die Instrumente instand und bauen sie um.
    Orgel- und Harmoniumbauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufs-bildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte3 1/2-jährige duale Ausbildung mit Fachrichtungen findet im Ausbildungsbetriebund in der Berufsschule statt. Sie erfolgt in einer der folgenden Fachrichtungen:

    •Orgelbau
    •Pfeifenbau

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 300
    2. Ausbildungsjahr: € 400
    3. Ausbildungsjahr: € 430
    4. Ausbildungsjahr: € 450

    • Orgel- und Harmoniumbauer/in– Fachrichtung Orgelbau

    In der Fachrichtung Orgelbau bauen Orgel- und Harmoniumbauer/innen Orgelgehäuse, Spieltische mit allen Klaviaturen und Registerknöpfen und die Windladen, also dieHolzkästen, in denen durch Ventile die Zufuhr der Druckluft zu den Orgelpfeifen gesteu-ert wird. Sie fertigen auch die Traktur an. Diese Vorrichtung leitet den Tastendruckvon Manual oder Pedal weiter. Damit sich der Klang optimal entfalten kann, berück-sichtigen sie schon bei der Planung die akustischen, architektonischen und klimatischenBedingungen des jeweiligen Raumes, in dem die Orgel später stehen soll. Schließlich montieren sie die Orgel vor Ort und stimmen sie. Orgel- und Harmoniumbauer/innenhalten auch ältere Instrumente bespielbar und restaurieren Orgeln und Harmoniennach historischen Vorgaben. Ihre Kunden bedienen und beraten sie im Laden oder inder Werkstatt.

    Orgel- und Harmoniumbauer/innen der Fachrichtung Orgelbau arbeiten in erster Linie bei handwerklichen und industriellen Orgel- und Harmoniumherstellern. Darüber hinaus können sie auch in Restaurierungsabteilungen von Museen für historische Musikinstrumente tätig sein.

    • Orgel- und Harmoniumbauer/in
    – Fachrichtung Pfeifenbau

    In der Fachrichtung Pfeifenbau stellen Orgel- und Harmoniumbauer/innen je nach Aufgabenschwerpunkt labiale Metall- und Holzpfeifen (Tonerzeugung durch schwingende Luft) oder linguale Pfeifen (Tonerzeugung durch schwingende Metallzungen) her. Die Register von Harmonien setzen sich ausschließlich aus lingualen Pfeifen, den sogenannten Harmoniumzungen, zusammen. Für den Bau der Pfeifen verwenden Orgel- und Harmoniumbauer/innen je nach vorgesehener Klangausrichtung Holzarten wie Eiche, Nadel- oder Obsthölzer oder verschiedene Metalllegierungen, meist Zinn-Blei-Legierungen. Um beispielsweise labiale Metallpfeifen anzufertigen, gießen sie Platten, stellen Pfeifenfüße und Pfeifenkörper her und setzen die einzelnen Teile zusammen.

    Orgel und Harmoniumbauer/innen der Fachrichtung Pfeifenbau stimmen ggf. auch Labialregister, Zungenregister bzw. Harmoniumzungen. Auch restaurieren sie alte Orgeln oder Harmonien nach historischen Vorgaben, pflegen sie und halten sie bespielbar.

    Orgel- und Harmoniumbauer/innen der Fachrichtung Pfeifenbau arbeiten in erster Linie in handwerklichen und industriellen Orgel- oder Harmoniumbaubetrieben. Darüberhinaus können sie auch in Restaurierungsabteilungen von Museen für historische Musikinstrumente tätig sein.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Interesse an Musik, Spaß am Kundenkontakt und gute Konzentrationsfähigkeit werden in diesem Beruf verlangt. Lernen Sie den Beruf Orgel- und Harmonieumbauer/in näher kennen.Ein Praktikum zu absolvieren, macht Sinn! Durch das Praktikum werden Sie den Einblick in den Berufsalltag eines/-r Orgel- und Harmonieumbauer/in erhalten.

    In den Fachrichtungen  Orgelbau und Pfeifenbau  können Sie beispielsweise Ihre praktischen Erfahrungen bei handwerklichen und industriellen Orgel- und Harmoniumherstellern, Fachmärkten, Kirchengemeinden oder Restaurierungsabteilungen von Museen für historische Musikinstrumente sammeln.

    Falls Sie bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners nicht fündig werden, wenden Sie sich doch an folgende Verbände:
    – Hessischer Musikverband e.V.
    – Gesammtverband Deutscher Musikgeschäfte
    – Deutscher Musikverläger-Verband e.V.
    – Bundesverband Musikindustrie

    Weitere Möglichkeiten sich über diesen Beruf zu erkundigen, wären beispielsweise bei der kommenden Musikmesse Frankfurt oder bei dem Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Klavier- und Cemballobauer/-in , Bogenmacher/-in
    , oder Sie schreiben Kritiken über Veranstaltungen an Ihrem Heimatort. Hier ein Beispiel.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Halten sie Ohren und Augen offen. Gibt es in Ihrer Umgebung vielleicht Musiker, die keiner kennt? Planen Sie mit diesen doch mal einen Auftritt. Und schon sind Sie mitten drin und nicht außen vor. Beziehen Sie Ihren Arbeitgeber mit ein. Entwickeln Sie neue Strategien, vielleicht sogar für Musiker aus Ihrem Bekanntenkreis. Festivals zu besuchen muss ein Hobby von Ihnen sein. In jeder Stadt gibt es Event- und Marketingagenturen, die ständig auf der Suche nach quirligen Mitarbeitern sind. Denn nur wenn Sie über den Zaun schauen, werden Sie langfristig auch Karriere in Ihrem Metier machen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen gearbeitet haben. Aber nicht nur für 3-4 Monate sondern 1-2 Jahre sollten es schon sein. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: http: www.hessischer-musikverband.de, www.gdm-online.com, www.mfm.uni-leipzig.de,www.musikindustrie.de, mfm.uni-leipzig.de,www.lmr-rp.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Fachkraft für Fruchtsafttechnik – ein Job in der Nahrungsmittelindustrie


    Fachkraft für Fruchtsafttechnik

    Mit maschineller Unterstützung stellen Fachkräfte für Fruchtsafttechnik z.B. Obst- und Gemüsesäfte oder auch Fruchtweine und Fruchtschaumweine her. Dazu verwenden sie als Ausgangsstoffe vor allem Obst, Gemüse, Fruchtsaftkonzentrate und Wasser. Sie überwachen die Rohstoffauswahl und alle Verarbeitungsprozesse. Mithilfe von Maschinen reinigen sie Früchte oder Gemüse, pressen den Saft heraus oder passieren die verwertbaren Rohstoffteile, etwa Fruchtfleisch, und separieren Rückstände. Schließlich mischen sie weitere Zutaten wie Aromastoffe, Zucker und Wasser zu. Bei der Herstellung von Fruchtweinen und Fruchtschaumweinen überwachen sie die Gärung der Fruchtmaische. Danach pasteurisieren sie die Getränke in der Regel, um diese haltbar zu machen. Schließlich füllen sie den fertigen Saft in Flaschen, Dosen oder Tüten ab. Während der gesamten Produktion beachten Fachkräfte für Fruchtsafttechnik sorgfältig die Hygienevorschriften. Hauptsächlich arbeiten Fachkräfte für Fruchtsafttechnik in Betrieben der Fruchtsaftindustrie. Auch in Betrieben der Obstweinherstellung sind sie tätig.

    Fachkraft für Fruchtsafttechnik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 514 bis € 613
    2. Ausbildungsjahr: € 592 bis € 740
    3. Ausbildungsjahr: € 677 bis € 834

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    So wie bei jedem Beruf wird auch hier nach Fähigkeiten gefragt und diese sollten Fachkräfte für Fruchtsafttechnik erfüllen können.
    Beobachtungsgenauigkeit, Daueraufmerksamkeit, Handgeschick, Reaktionsgeschwindigkeit, Handwerkliches Geschick, Technisches Verständnis ebenso Sinn und Gespür für Ästhetik.

    Aufgaben von Fachkräften für Fruchtsafttechnik

    Führen von Kontrollanalysen (z.B. Farbe, Geruch, Geschmack etc.)
    Maschinelle Herstellung von Gemüseprodukten sowie Frucht- und Fruchtschaumweine
    Verkaufsfertigung der Getränke

    Falls Sie sich nicht sicher sind ob Sie in diesen Beruf einsteigen möchten, fragt doch hier mal nach, ob es eine Praktikamöglichkeit gibt. .

    – Fruchtsaft.de
    – bawaco
    – Döhler
    – Punica

    Wenn Du nach den richtigen Ansprechpartner suchst hast Du die Gelegenheit Dich an den Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. zu wenden.

    Aufstiegsweiterbildungen
    Meister/innen
    Industriemeister/Industriemeisterin Fruchtsaft und Getränke

    Techniker/innen
    Staatlich geprüfte/r Techniker/in Lebensmitteltechnik (ohne Schwerpunkt)
    Staatlich geprüfte/r Techniker/in Lebensmitteltechnik (SP Lebensmittelverarbeitung)

    Fach- und Betriebswirte/-wirtinnen, Fachkaufleute
    Techniker Fachwirt/-wirtin

    Hochschulbildungsgänge
    Ingenieur/in für Bauwesen und Getränketechnologie
    Ingenieur/in für Lebensmitteltechnologie
    Ökotrophologe/Ökotrophologin

    Weitere Berufe aus der Nahrungsmittelindustrie und bereits auf mentoring4u veröffentlicht finden Sie hier
    Brauer/in und Mälzer/in, Bäcker/in, Diätassistent/in, Biologielaborant/in.
    Fleischer nicht nur ein
    Männerberuf und schauen Sie doch mal in das Online-Mentoring zum Thema: Lebensmittelchemie und finden heraus, welche Möglichkeiten sich hier noch bieten.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: A.Korkis  |  Quellen: www.doehler.com, www.bawaco.com, www.fruchtsaft.net, www.punica.de, www.fruchtsaft.de und  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Fahrzeuginnenaustatter/in für die Bereiche Luft- und Raumfahrt, KfZ, Bahn und Boote


    Fahrzeuginnenaustatter/in
    Fahrzeuginnenausstatter/innen fertigen Fahrzeugsitze, Türen- sowie Seitenbekleidungen und Fahrzeughimmel für Pkws, Lkws, Busse, Eisen- und Straßenbahnwaggons sowie Flugzeuge und Schiffe. Sie verlegen Fußbodenbeläge und dichten Fahrzeugtüren und -fenster ab. Hierfür schneiden sie Stoffe, Kunststoffe, Leder und Polstermaterialien zu. Sie fügen die Stoff-, Kunststoff- oder Lederteile durch Nähen oder Kleben zusammen, beziehen Armstützen oder Sitzpolster und bringen die Erzeugnisse in den Fahrzeugen an. Beispielsweise kleben sie Fahrzeughimmel bzw. -teppiche ein oder montieren Fahrzeugsitze. Sie stellen außerdem Verdecke für Cabriolets her und montieren sie.

    Bei Bedarf installieren sie auch elektrische und hydraulische Leitungen. Fahrzeuginnenausstatter/innen arbeiten in Einzel- und Serienfertigung. Fahrzeuginnenausstatter/innen sind hauptsächlich in Betrieben der Fahrzeugindustrie, des Flugzeug-, Eisenbahn- und Schiffbaus sowie in der handwerklichen Fahrzeugpolsterei und Autosattlerei tätig.
    Darüber hinaus arbeiten sie auch in Unternehmen der Polstermöbelindustrie oder bei Herstellern von Sportgeräten. Fahrzeuginnenausstatter/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 620
    2. Ausbildungsjahr: € 654
    3. Ausbildungsjahr: € 722

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Fahrzeuginnenausstatter/in montieren und pflegen Sitze, fertigen Verkleidungen und Inneneinbauteile. Sie be- und verarbeiten ebenso Teile der Innenausstattung von Fahrzeugen in Einzel- und Serienanfertigungen, in Handarbeit oder maschineller Fertigungen.

    Branchen in Einzelnen

    • Luft-, Raumfahrzeuge (z.B. Innenraumausbau von Flugzeugen)
    • Kraftfahrzeuge (z.B. Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenmotoren)
    • Schienenfahrzeuge (z.B. die Herstellung von Lokomotiven)
    • Schiffe, Boote (z.B. Boots- und Yachtbau oder Schiffbau ohne Boots- und Yachtbau)

    Folgende Interessen sind hilfreich, um den Beruf ausüben zu können.

    – Interesse an praktisch-konkreten Tätigkeiten
    (Montieren und Einbauen von Lehnen, Sitzen oder Kopfstützen)
    – Interesse an organisatorisch-prüfenden Tätigkeiten
    (Kontrollieren der Qualität des Produktionsergebnisses)

    Ebenso sind diese Fertigkeiten erwünscht

    – Rechenfertigkeiten
    (Berechnung des Materialbedarfs für eine Fahrzeugpolsterung)
    – Verständnis für mündliche Äußerungen
    (Auswahl von Materialien und Bezugsstoffen nach Kundenwunsch)
    – Mündliches Ausdrucksvermögen
    (Beraten und Informieren von Kunden)

    Wenn Sie sich nicht so sicher sind, ob es Ihren Berufswunsch entspricht ist es immer wieder hilfreich sich von ausgeübten Fachkräften beraten zu lassen. Dadurch haben Sie die Möglichkeit sich ein Bild des Berufs zu machen. Ansprechpartner für Praktika und Ausbildungsplätze finden Sie z. B. auch auf den Websites der Internationale Leitmesse der Automobilwirtschaft „Automechanica“  , Verband der Automobilindustrie (VDA) , Deutsche Boots- und Schiffbauer-Verband (DBSV), Verband der Bahnindustrie (VDB) und des Bundesverbandes der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI ).

    Aufstiegsweiterbildungen: Meister/innen (Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Fahrzeuginnenausstattung)
    Fach- und Betriebswirte/-wirtinnen, Fachkaufleute (Technischer Fachwirt/Technische Fachwirtin)
    Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Kraftfahrzeuge

    Hochschulbildungsgänge: Ingenieur/Ingenieurin für Fahrzeugtechnik, Ingenieur/Ingenieurin für Textiltechnik

    Die perfekte Bewerbungsmappe

    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Die Welt steht Ihnen sozusagen offen, es gibt eine Menge Möglichkeiten für Sie. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Sie sollten nicht nur bei den bekannten Unternehmen bewerben, sondern auch mittelständische Unternehmen in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten, welches Abteilung, welchen Fachbereich Sie besonders gut unterstützen können. Wo liegen Ihre Stärken, wo liegen Ihre Schwächen. Bedenken Sie, dass Sie Ihre Arbeitskraft verkaufen und sie sind jetzt eine Fachkraft, die einen Wert hat. Gehaltsverhandlungen führt man vor dem Einstellungsgespräch. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht

    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: A.Korkis  |  Quellen: www.automechanika.de, www.vda.de, www.dbsv.de, www.bahnindustrie.info , www.bdli.de , Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Restaurantfachmann/-frau auf dem Weg in ein Sternelokal in Japan?

    Restaurantfachleute bedienen die Gäste in Gastronomiebetrieben. Sie decken und dekorieren die Tische, begrüßen die Gäste und geben Empfehlungen für die Speise und Getränkeauswahl. Sie nehmen Bestellungen entgegen, servieren Speisen und Getränke, stellen die Rechnung aus und kassieren. Häufig arbeiten sie auch bei der Zusammenstellung und Gestaltung von Speisekarten mit. In Hotels können sie darüber hinaus im Etagenservice tätig sein. Außerdem bereiten sie besondere Veranstaltungen wie Hochzeiten oder Bankette vor und sorgen für einen reibungslosen Ablauf.

    Hauptsächlich arbeiten Restaurantfachleute in Restaurants, Hotels, Gasthöfen und Pensionen. Darüber hinaus sind sie in Kaufhäusern und Verbrauchermärkten mit Tagescafés oder in Spielbanken und Spielotheken mit Servicebereich oder in Metzgereien mit Cateringservice tätig.

    Restaurantfachmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Gastgewerbe
    angeboten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 399 bis € 534
    2. Ausbildungsjahr: € 489 bis € 606
    3. Ausbildungsjahr: € 568 bis € 680

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Falls Sie bei der Suche eines abwechselungsreichen Berufes sind,viele neue Leute kennenlernen und wo täglich etwas Neues  geschieht, vielleicht ist Restaurantfachmann/-frau, der richtige Beruf für Sie. Ein Praktikum kann Ihnen helfen herauszufinden, ob Ihre Interessen und Fähigkeiten in diesem Beruf liegen. In diesem Beruf haben sie die Möglichkeit Ihre praktischen Erfahrungen in Restaurants, Hotels, Gasthöfen, Pensionen, Kaufhäusern und Verbrauchermärkten mit Tagescafés oder in Spielbanken und Spielotheken mit Servicebereich oder in Metzgereien mit Cateringservice zu machen.

    Folgende Verbände können Ihnen sicherlich bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners helfen:

    –  Verband der Serviermeister, Restaurant- und Hotelfachkräfte e.V.

    – Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V.

    – Verband der Fachplaner Gastronomie – Hotellerie – Gemeinschaftsverpflegung e.V.

    Sie haben die Gelegenheit sich bei den Messen weiter über diesen Beruf zu erkundigen.
    Messe Inoga, Messe Intergastra Stuttgart und Messe Nord Gastro Husum sind nur einige davon.

    Ein Museumbesuch im Ausland würde sich ganz bestimmt lohnen!
    Falls Sie an ein Gastronomiemuseum interessiert sind,  haben Sie die Möglichkeit das Museum im Schloss Schadau Thun zu besuchen.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Fachmann/-frau für Systemgastronomie , Fleischer/-in , Brauer/-in und Mälzer/-in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch „das kann ich doch alles besser“ führt nicht direkt zur Selbstständigkeit. Fühlen Sie sich für die Selbstständigkeit geboren? In der Buchhaltung sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Restaurants gearbeitet haben. Dasn kann auch schon mal für eine Saison sein. Flexibilität ist Trumpf. Laufen Sie gerne Ski? Dann wechseln Sie doch einfach mal in ein Restaurant in den Alpen, verbinden Sie das Angenehme mit dem Nützlichen. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen. Warum nicht auch mal in einem Sternelokal in Südfrankreich oder Japan. Schaden tut’s nicht und vielleicht machen Ihnen Fremdsprachen sogar Spaß. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.nordgastro-hotel.de, www.messe-erfurt.de, www.messe-stuttgart.de,www.vdfnet.de ,www.dehoga-bundesverband.dewww.vsr-online.de ,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Chemikant/in


    Chemikant/in

    Sie stellen aus organischen und anorganischen Rohstoffen chemische Erzeugnisse wie Farben, Kunststoffe, Pflanzenschutzmittel, Waschmittel oder Kosmetika her und bedienen hier für rechnergestützte Maschinen und Fertigungsstraßen.
    Chemikanten und Chemikantinnen messen Rohstoffe ab, füllen sie in Behältnisse ein, fahren die Produktionsanlagen an und heizen, kühlen oder destillieren die Ausgangsstoffe. Während der Herstellung kontrollieren sie regelmäßig Messwerte und entnehmen Proben, um die Produktqualität zu überprüfen. Sie protokollieren den Fertigungsverlauf und füllen die fertigen Produkte ab. Außerdem reinigen, warten und reparieren sie die Produktionsanlagen. Sie beteiligen sich auch an der Entwicklung von verfahrenstechnischen Prozessen. Hauptsächlich arbeiten Chemikanten und Chemikantinnen in Unternehmen der chemischen Industrie, z.B. bei Herstellern von Düngemitteln, Klebstoffen, Pflanzenschutz und Desinfektionsmitteln, in Chemiefaserwerken, bei Produzenten von Kosmetika oder bei Unternehmen der Mineralölverarbeitung. Auch in Betrieben der Farben- und Lackindustrie sind sie beschäftigt. Darüber hinaus arbeiten sie in Unternehmen der Pharmaindustrie oder der kunststoffverarbeitenden Industrie. Chemikant/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3 1/2-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten. Durch Wahlqualifikationseinheiten verfügt dieser Beruf über eine flexible Ausbildungsstruktur.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 659 bis € 720
    2. Ausbildungsjahr: € 701 bis € 777
    3. Ausbildungsjahr: € 743 bis € 851
    4. Ausbildungsjahr: € 785 bis € 917

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Bereitschaft, Fähigkeit zur Teamarbeit, konzentrierte Daueraufmerksamkeit, Reaktionsschnelligkeit, sowie auch Flexibilität, Geduld und Ausdauer sind eine Reihe von Voraussetzungen die, die Bewerber größtenteils erfüllen sollten. Da man als Chemiekant/in mit Chemikalien aller Art zu tun hat, sollte ein Bewerber keine Allergieanfälligkeit und keine Hautleiden aufweisen. Körperliche Anforderungen sind u.a. ein intakter Geruchssinn und keine Einschränkungen in der Raum- und Farbwahrnehmung (Farbenfehlsichtigkeit).

    Chemiekanten arbeiten meist in Unternehmen der chemischen Industrie, z.B. bei Herstellern von Düngemitteln, Klebstoffen, Pflanzenschutz und Desinfektionsmitteln oder bei Produzenten von Kosmetika. Der Arbeitsplatz dort kann sowohl der chemische Produktionsbetrieb als auch ein Entwicklungstechnikum oder Kontrollaboratorium sein.

    Bei der Suche eines richtigen Ansprechpartners haben Sie die Gelegenheit in folgenden Verbänden nachzufragen.

    Auch bei den Industrie- und Handelskammern z.B. der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, finden Sie sicherlich Adressmaterial über Unternehmen und Ansprechpartner, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze und interessante links zur Vorbereitung auf den Job anbieten.

    Erinnerst Du Dich noch an den Chemieunterricht in der Schule? Ist bei dir wohl viel von dem Wissen noch was hängengeblieben oder hast Du schon längst alles wieder vergessen? Test dein Chemiewissen Hier.

    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u :
    Chemielaborant/in, Biologielaborant/in,  Biologischtechnische/r Assistent/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: A.Korkis  |  Quellen: www.vci.de, www.vdc-cta.de, www.ihk.de,   Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )