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Kategorie: Karriere

  • Musikfachhändler/in ein vielseitig ausbaubarer Job mit Musikverständnis

    Musikfachhändler/innen beraten ihre Kunden fachgerecht über musikspezifische Sortimente wie Musikinstrumente, Musikalien und Tonträger und verkaufen diese. Wenn sie beispielsweise Musik-CDs anbieten, informieren sie über aktuelle Musiktrends. Musikinstrumente führen sie ihren Kunden auch vor. Sie nehmen Reklamationen entgegen, prüfen deren Berechtigung und tauschen fehlerhafte Waren bzw. Fehlkäufe der Kunden um. Bei Bedarf informieren sie ihre Kunden über Urheber- und Verwertungsrechte von Musiktiteln, CDs oder auch Notenmaterial. Sie geben Warenbestellungen auf, bedienen die Verkaufskasse und erstellen Rechnungen. Zudem wirken sie bei der Sortimentsgestaltung mit, wobei sie die Entwicklungen auf dem Musikmarkt berücksichtigen. In Vertrieb und Marketing planen sie Werbe- und verkaufsfördernde Maßnahmen und führen sie durch. Beispielsweise platzieren und präsentieren sie Waren ansprechend im Verkaufsraum des Fachgeschäfts. Weitere Aufgabengebiete von Musikfachhändlern und -händlerinnen sind Einkauf, Lagerhaltung, Controlling sowie Personalplanung.

    Hauptsächlich arbeiten sie in Musikfachgeschäften, im Musik-Versandhandel bzw. bei Online-Shops oder im Großhandel mit Musikalien, Musikinstrumenten und Tonträgern, in Musikabteilungen von Warenhäusern sowie in Fachmärkten. Darüber hinaus können
    sie in Musikverlagen, in Betrieben der Veranstaltungsbranche, in der Musikindustrie sowie im Instrumentenbau tätig sein.

    Musikfachhändler/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz
    (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und
    Handel angeboten. Durch Wahlqualifikationseinheiten verfügt dieser Beruf über eine
    flexible Ausbildungsstruktur.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: €  522 bis € 647
    2. Ausbildungsjahr: € 565 bis € 717
    3. Ausbildungsjahr: € 671 bis € 843

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Interesse an Musik, Spaß am Kundenkontakt und gute Konzentrationsfähigkeit werden in diesem Beruf verlangt. Lernen Sie den Beruf Musikfachhändler/in näher kennen.Ein Praktikum zu absolvieren, macht Sinn! Durch das Praktikum werden Sie den Einblick in den Berufsalltag eines/-r Musikfachhändler/- in erhalten. Ihre praktischen Erfahrungen können Sie beispielsweise in Musikfachgeschäften, im Musik-Versandhandel bzw. bei Online-Shops oder im Großhandel mit Musikalien, Musikinstrumenten und Tonträgern und in Musikabteilungen von Warenhäusern sowie in Fachmärkten sammeln.

    An folgende Verbände haben Sie die Möglichkeit sich anzuwenden, falls Sie bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners nicht fündig werden:
    – Hessischer Musikverband e.V.
    – Gesammtverband Deutscher Musikgeschäfte
    – Deutscher Musikverläger-Verband e.V.
    – Bundesverband Musikindustrie

    Weitere Möglichkeiten sich über diesen Beruf zu erkundigen, wären beispielsweise bei der kommendenMusikmesse Frankfurt oder bei dem Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Klavier- und Cemballobauer/-in , Bogenmacher/-in
    oder Sie schreiben Kritiken über Veranstaltungen an Ihrem Heimatort. Hier ein Beispiel.

    Die perfekte Bewerbungsmappe

    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Halten sie Ohren und Augen offen. Gibt es in Ihrer Umgebung vielleicht Musiker, die keiner kennt? Planen Sie mit diesen doch mal einen Auftritt. Und schon sind Sie mitten drin und nicht außen vor. Beziehen Sie Ihren Arbeitgeber mit ein. Entwickeln Sie neue Strategien, vielleicht sogar für Musiker aus Ihrem Bekanntenkreis. Festivals zu besuchen muss ein Hobby von Ihnen sein. In jeder Stadt gibt es Event- und Marketingagenturen, die ständig auf der Suche nach quirligen Mitarbeitern sind. Denn nur wenn Sie über den Zaun schauen, werden Sie langfristig auch Karriere in Ihrem Metier machen. Stures ab-verkaufen wird doch irgendwann monoton. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen gearbeitet haben. Aber nicht nur für 3-4 Monate sondern 1-2 Jahre sollten es schon sein. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: http:www.hessischer-musikverband.de, www.gdm-online.com, www.mfm.uni-leipzig.de,www.musikindustrie.de, mfm.uni-leipzig.de,www.lmr-rp.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Gebäudereiniger/in….

    Als Fachkräfte des Gebäudereinigerhandwerks säubern sie Innenräume und Außenfassaden unterschiedlicher Gebäude. Anhand eines von ihnen erstellten Arbeitsplans wählen Gebäudereiniger/innen zunächst alle Maschinen, Geräte und chemischen Mittel aus, die sie benötigen. Sie beurteilen Oberflächen bzw. Verschmutzung und entscheiden sich dann für ein geeignetes Reinigungsverfahren. Sie wischen z.B. Böden feucht oder nass, entfernen Flecken in Teppichen, reinigen Fassaden mit speziellenGeräten und kehren die Gebäudeumgebung. Auch spezielle Hygienekonzepte, z.B. für Krankenhäuser oder Reinräume, setzen sie um. Daneben halten Gebäudereiniger/innen Maschinen und Geräte instand und lagern die benötigten Arbeitsmittel fachgerecht.

    Hauptsächlich arbeiten sie bei Gebäudereinigungsunternehmen. Auch bei Dienstleistern für die Reinigung von Verkehrsmitteln oder in Betrieben für Desinfektion und Schädlingsbekämpfung sind sie tätig. Darüber hinaus können sie beispielsweise in Krankenhäusern oder Autowaschanlagen beschäftigt sein.

    Gebäudereiniger/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsge-setz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährigeAusbildung wird im Handwerk angeboten.
    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 400 bis € 545
    2. Ausbildungsjahr: € 480 bis € 655
    3. Ausbildungsjahr: € 565 bis € 770

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    persönliche Interessen wie  gute technische, mathematische, chemische, physikalische Kenntnisse und körperliche Eignung sollten man in diesem Beruf mitbringen.
    Falls  Sie nicht genau abschätzen können, ob Ihnen der Beruf  Gebäudereiniger/in Freude bereiten würde, absolvieren Sie doch ein Praktikum beispielsweise  in Betrieben für Desinfektion oder Schädlingsbekämpfung, Krankenhäusern oder Autowaschanlagen. Im Rahmen des Praktikum werden Sie einen Einblick in die praktische Tätigkeit eines Gebäudereinigers erhalten.

    Bei Fragen zu einem richtigen Ansprechpartners können Sie sich an folgende Verbände anwenden:
    –Landesinnungsverband des Gebäudereiniger- Handwerks für das Land Nordrhein- Westfallen
    – Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger- Handwerks
    –  Fachverband Gebäudedienste Baden-Württemberg e.V.

    Das Gehalt eines/-er  Gebäuderreiniger/-in finden Sie hier.

    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u:

    Elektroniker/-in- Maschinen und Antriebstechnik , Elektroniker/-in für Geräte , Eletroniker/-in für Automatisierungstechnik

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch „das kann ich doch alles besser“ führt nicht direkt zur Selbstständigkeit.
    Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Wenn Sie nicht zum großen Heer der Gebäudereiniger gehören möchten, bringen Sie sich mit vielseitigen Ideen oder Hygienekonzepten bei Ihrem Arbeitgeber ins Spiel. Stillstand ist Rückschritt, dass hört zwar nicht jeder Chef gern, aber wenn sich dadurch auch neue Kunden an Ihr Unternehmen binden, wird das nicht zu Ihrem Nachteil sein. Sie müssen nur aufgeschlossen sein. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen gearbeitet haben. Aber nicht nur für 3-4 Monate sondern schon 1-2 Jahre sollten es schon sein. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.gehaltsvergleich.com, www.gebaeudereiniger-nrw.de, www.gebaeudereiniger.de, www.gebaeudereiniger-bw.de ,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Konditor/in … oder mal was ganz süsses?

    Für die Herstellung von Konditoreiprodukten wie Torten, Kuchen und Kleingebäck wählen Konditoren und Konditorinnen die Zutaten aus, berechnen die benötigten Mengen und wiegen bzw. messen diese ab. Dann verarbeiten sie die Ausgangsstoffe per Hand oder mithilfe von Maschinen und Geräten. Sie mischen, portionieren und formen die Massen, etwa Teige, geben weitere Zutaten wie vorbereitetes Obst entsprechend Rezept hinzu und geben alles in Backformen oder auf Backbleche. Nach dem Backen garnieren, glasieren oder zuckern Konditoren und Konditorinnen die Waren, z.B. Torten und Gebäck. Außerdem wirken sie bei der Warenpräsentation im Laden, beim Verkauf der Konditoreiwaren und der Kundenberatung mit.

    Sie arbeiten vor allem in Konditoreien, Confiserien, Cafés oder Bäckereien mit Feinbackwarensortiment, aber auch im Patisseriebereich großer Hotels und Restaurants. Darüber hinaus können Konditoren und Konditorinnen in der Backwaren- und Süßwarenindustrie
    beschäftigt sein.

    Konditor/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).
    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 271 bis € 363
    2. Ausbildungsjahr: € 307 bis € 409
    3. Ausbildungsjahr: € 360 bis € 481

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Als persönliche Voraussetzungen werden in diesem Beruf  Interesse an der Verarbeitung von Lebensmitteln, Kommunikations- und Teamfähigkeit erwartet.  Die richtige Berufswahl zu treffen ist nicht immer leicht. Um herauszufinden, ob Ihre Interesse und Fähigkeiten wirklich in diesem Beruf liegen, haben Sie die Möglichkeit ein Praktikum zu absolvieren. In diesem Beruf haben Sie die Gelegenheit Ihre praktischen Erfahrungen beispielsweise in Konditoreien, Confiserien, Cafés oder Bäckereien mit Feinbackwarensortiment, aber auch im Patisseriebereich großer Hotels und Restaurants zu machen.

    An folgende Verbände können Sie sich anwenden, falls Sie bei der Suche eines Ansprechpartner nicht fündig werden:
    – Bäcker – Konditoren Meisterverband
    – Landessinnungsverband des Konditorenhandwerks Baden- Württemberg.
    –Der Verband Deutscher Großbäckereien e.V.
    – Verband des Rheinischen Bäckerhandwerks

    Eine weitere Möglichkeit sich über diesen Beruf zu erkundigen, wäre z.B bei der Messe Inoga Erfurt.

    Das Gehalt eines/-r  Konditors/-in finden Sie hier.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    –
    Bäckereiverkäufer/in
    – Bäcker/in
    – Diätassistent/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen gearbeitet haben. Aber nicht nur für 3-4 Monate sondern schon 1-2 Jahre sollten es schon sein. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.gehaltsvergleich.com,www.messe-erfurt.de, www.neu.biv-rheinland.de, www.grossbaecker.de, www.sg-becke.ch, www.konditoren-bw.de ,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Kaufmann/-frau im Einzelhandel


    Kaufmann/-frau im Einzelhandel
    Sie verkaufen Konsumgüter wie z.B. Bekleidung, Spielwaren, Nahrungsmittel, Unterhaltungselektronik oder Einrichtungsgegenstände. Kaufleute im Einzelhandel führen Beratungsgespräche mit Kunden, verkaufen Waren und bearbeiten ggf. Reklamationen. Außerdem planen sie den Einkauf, bestellen Waren, nehmen Lieferungen entgegen, prüfen deren Qualität und sorgen für eine fachgerechte Lagerung. Sie zeichnen die Waren aus und helfen beim Auffüllen der Regale sowie bei der Gestaltung der Verkaufsräume. Auch bei der Planung und Umsetzung von werbe- und verkaufsfördernden Maßnahmen wirken Kaufleute im Einzelhandel mit. Sie beobachten den Markt, die Konkurrenz sowie den Warenfluss im eigenen Geschäft und beeinflussen dadurch die Sortimentsgestaltung.
    Hauptsächlich arbeiten Kaufleute im Einzelhandel in Einzelhandelsgeschäften verschiedener Wirtschaftsbereiche: vom Modehaus über den Supermarkt bis zum Gemüseladen.Auch im Versandhandel oder in großen Tankstellen mit gemischtem Warenangebot sind sie beschäftigt. Darüber hinaus können sie z.B. in Videotheken oder bei Fahrradverleihern tätig sein.
    Kaufmann/-frau im Einzelhandel ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handel und im Handwerk angeboten. Durch Wahlqualifikationseinheiten verfügt dieser Beruf über eine flexible Ausbildungsstruktur. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 558 bis € 630
    2. Ausbildungsjahr: € 625 bis € 705
    3. Ausbildungsjahr: € 719 bis € 809

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Folgende Interessen sind hilfreich und wichtig, um den Beruf ausüben zu können.

    • Interesse an sozialberatenden Tätigkeiten z.B. das einfühlsame Beraten von Kunden.
    • Interesse an kaufmännischen und organisatorischen Tätigkeiten wie z.B. beim durchführen von Warenbeschaffung und Einkauf.
    • Interessen an verwaltenden organisatorischen Tätigkeiten wie das Annehmen und Kontrollieren von Waren im Wareneingang oder gewissenhaftes Kassieren und Abrechnen des Kassenbestands.

    Hier wird ebenso noch nach Rechenfertigkeiten, Verständnis für mündliche Äußerungen und nach Mündlichem Ausdruckvermögen gefragt, da Sie stets mit Menschen zusammenarbeiten.

    Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie die oben genannten Fähigkeiten und Interessen erfüllen, ist es immer wieder hilfreich ein Praktikum zu machen. Hauptsächlich arbeiten Einzelhandelskaufmänner/-frauen in Einzelhandelsgeschäften verschiedener Wirtschaftsbereiche wie z.B. Lidl, Aldi, Penny, Rewe, H&M, C&A, etc. Fragen Sie doch einfach mal nach, sicherlich wird Ihnen weitergeholfen.

    Schauen Sie doch auch mal im Handelsverband Deutschland nach, dort haben Sie immer die Gelegenheit nach einem richtigen Ansprechpartner zu suchen.

    Hier noch ein Erfahrungsbericht zum Einzelhandelskaufmann/-frau!

    Weiterbildungsmöglichkeiten: staatlich geprüfter Betriebswirt, Handelsfachwirt und ab dem Alter von 24 besteht in manchen Bundesländern sogar die Möglichkeit eines Studiums. Siehe auch PlanB.

    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u : Automobilkaufmann, Bäckerreiverkäufer , Fachmann für Systemgastronomie

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Die Welt steht Ihnen sozusagen offen, es gibt eine Menge Möglichkeiten für Sie. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Sie sollten nicht nur bei den bekannten Unternehmen bewerben, sondern auch mittelständische Unternehmen in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten, welches Abteilung, welchen Fachbereich Sie besonders gut unterstützen können. Wo liegen Ihre Stärken, wo liegen Ihre Schwächen. Bedenken Sie, dass Sie Ihre Arbeitskraft verkaufen und sie sind jetzt eine Fachkraft, die einen Wert hat. Gehaltsverhandlungen führt man vor dem  Einstellungsgespräch. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht

    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: A.Korkis  |  Quellen: www.einzelhandel.de, www. c-and-a.com, www.hm.com, www.rewe.de, www.penny.de, www.aldi.com, www.lidl.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Drogist/in


    Drogist/in

    Sie beraten ihre Kunden z.B. über die Inhaltsstoffe von Kosmetika, bestimmten Lebensmitteln, Körperpflege- oder Waschmitteln oder über die Anwendung von Heil- und Hilfsmitteln sowie von freiverkäuflichen Arzneimitteln, über Einsatzgebiete und umweltfreundliche Entsorgung von Pflanzenschutzmitteln oder Insektengiften. Drogisten und Drogistinnen empfehlen geeignete Produkte, nehmen Filme für die Entwicklung im Labor entgegen und bedienen die Kasse. Da sie aus der Kundenbetreuung die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden kennen, wirken sie auch bei der Sortimentsauswahl mit. Sie bestellen Waren, nehmen diese an und lagern sie. Um die Waren ansprechend zur Geltung zu bringen, gestalten und dekorieren sie Schaufenster und Verkaufsräume. Darüber hinaus planen und realisieren sie verkaufsfördernde Maßnahmen und übernehmen organisatorische und kaufmännische Tätigkeiten im Personal- und Rechnungswesen.
    Vorwiegend sind Drogisten und Drogistinnen im Einzelhandel beschäftigt. Dort arbeiten sie in Drogerieabteilungen von Kaufhäusern oder Supermärkten sowie in Fachgeschäften, die Drogerieartikel führen. Auch im Großhandel für kosmetische Erzeugnisse und Körperpflegemittel oder pharmazeutische Produkte sind sie angestellt.
    Drogist/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).
    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 561 bis € 630
    2. Ausbildungsjahr: € 628 bis € 705
    3. Ausbildungsjahr: € 723 bis € 809

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    In diesem Beruf wird nach Rechenfertigkeit, Handgeschick, Kaufmännische Befähigung, Umstellungsfähigkeit, Wahrnehmungs- und Bearbeitungsgeschwindigkeit, Verständnis für mündliche Äußerungen z.B. Verstehen von Kundenanfragen und nach mündlichem Ausdrucksvermögen gefragt.

    Sie sind Sich nicht sicher ob Ihre Interessen und Fähigkeiten in diesem Beruf liegen?
    Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten! Zum einen ist es immer hilfreich ein freiwilliges Praktikum zu absolvieren.
    Fragen Sie doch einfach mal in Drogerieabteilungen von Kaufhäusern oder Supermärkten nach, sowie in Fachgeschäften die Drogerieartikel führen.

    Eine weitere Möglichkeit wäre in folgenden Verbänden nachzuschauen z.B. im Verband Deutscher Drogisten und Schweizerische Drogistenverband (SDV), dort haben Sie immer die Gelegenheit nach einem richtigen Ansprechpartner zu suchen. Anhand deren Informationen kannst Du die berufliche Tätigkeiten eines Drogisten näher kennenlernen.

    Fortbildungsmöglichkeiten:
    Betriebswirt/-in , Handelsassistent/-in und Fachkaufmann/-frau

    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u :
    Apothekenhelfer/in, Diätassistent/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: A.Korkis  |  Quellen: www.drogistenverband.ch, www.drogistenverband.de,   Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Bankkaufmann/-frau, ein Berufsbild das viele Möglichkeiten bietet


    Bankkaufmann/-frau
    Bankkaufleute beraten ihre Kunden in allen Fragen rund ums Geld. Sie eröffnen Bankkonten, informieren über Kontoführung und Online-Banking und bearbeiten Kundenaufträge im Auslandszahlungsverkehr. Außerdem weisen sie auf die verschiedenen Möglichkeiten der Geld- und Kapitalanlage hin, z.B. auf Sparbriefe oder Aktien. Bankkaufleute bearbeiten Privat- und Firmenkredite, wobei sie die Kreditwürdigkeit der Kundenbeurteilen und überprüfen. Sie schließen Bausparverträge, Lebensversicherungen und andere Verträge ab und erledigen Aufträge zur Ein- oder Auszahlung von Bargeld. Im internen Bereich eines Kreditinstitutes planen und steuern sie Arbeitsabläufe. Darüber hinaus führen sie Kontrollen im Rechnungswesen durch und überwachen die Einhaltunggesetzlicher Vorschriften und innerbetrieblicher Richtlinien. Auch Tätigkeiten im Personalwesen können in ihren Aufgabenbereich fallen. Hauptsächlich arbeiten Bankkaufleute in Kreditinstituten wie Banken und Direktbanken, Girozentralen, Sparkassen und Bausparkassen. Sie können ebenfalls an Börsen oderim Wertpapierhandel beschäftigt sein. Darüber hinaus kann es auch bei Versicherungenoder bei Immobilienvermittlern geeignete Tätigkeitsfelder geben. Bankkaufmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Kreditgewerbe angeboten. Es besteht zudem die Möglichkeit, je nach Bundesland an Sparkassenakademien eine Ausbildung als Sparkassen-Vertriebskaufmann/-frau oder Sparkassenkaufmann/-frau zu absolvieren.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 742 bis € 755
    2. Ausbildungsjahr: € 798 bis € 814
    3. Ausbildungsjahr: € 853 bis € 872

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Das Berufsprofil für Bankkaufleute ist sehr umfangreich und vielseitig ebenso haben Sie hohe Aufstiegschancen. Heutzutage muss ein Bankkaufmann bzw. eine Bankkauffrau nicht nur gut rechnen können, sondern es müssen bei dieser Beschäftigung noch viele andere Bereiche abgedeckt werden. Natürlich müssen Bankkaufleute ganz besonders serviceorientiert sein. Und glauben Sie nicht an die vielen Märchen, die von Investmentbankern handeln. Der Bankkaufmann ist ein ganz solider Beruf und bietet eine gute Grundlage nicht nur für das Studium, sondern auch um später in andere kaufmännische Berufe oder Unternehmen umzusteigen.

    Es lohnt sich immer wieder ein Praktikum zu absolvieren um die Tätigkeiten näher kennenzulernen.
    Neben den bekannten privaten Großbanken gibt es noch eine ganze Menge interessante andere Banken, die nicht mit einer Flut von Praktikanten- und Ausbildungsanfragen überschwemmt werden. Beispielsweise bietet auch der Sparkassen und Volksbankensektor interessante Möglichkeiten.

    Den richtigen Ansprechpartner für detaillierte Fragen finden Sie sicherlich im Bundesverband deutscher Banken, Deutscher Sparkassen- und Giroverband, Verband der Pfandbriefbanken, den Zentralinstituten der Volks- und Raiffeisenbanken WGZ und DZ-Bank. Nicht zu vergessen die vielen Auslandsbanken in Deutschland.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Auf jeden Fall haben Sie sich für einen Beruf entschieden, der unglaubliche Vorteile bietet. Fast jedes Unternehmen könnte nach Ihrer Ausbildung an Ihnen interessiert. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen.  Gerade hier bietet es sich an noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ . Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Sie sollten sozusagen über den Gartenzaun in die Ferne blicken. Es kann auch quer durch die Republik ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Albert Korkis   |  Quellen: www.bankenverband.de, www.dsgv.de,  www.pfandbrief.de , www.wgzbank.de , www.dzbank.de, www.vab.de , Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Figurenkeramformer/in

    Sie wirken nach der Planung und Vorbereitung der Arbeitsabläufe bei der Entwicklung eines Modells und der Herstellung der Masse mit. Figurenkeramformer/innen fertigen Gipsformen an, gießen Figuren oder Figurenteile und formen kleine Garnierteile frei mit der Hand. Die so entstandenen Formlinge trocknen sie und befreien sie von Formnähten und unebenen Stellen. Mit Pinseln und Schwämmen verwaschen sie deren Oberflächen. Haben sie mehrere Einzelteile für eine Plastik hergestellt, setzen sie diese mit Schlicker, einer dünnflüssigen Tonmischung, zusammen und entgraten die Klebeflächen sauber mit Garnierhölzern, Messern und Pinseln. Um die Formlinge zu stabilisieren, bringen sie Stützen oder Platten an. Daneben gießen oder drehen sie auch Geschirr. Nachdem die Formlinge getrocknet sind, prüfen sie deren Qualität und brennen sie anschließend im Keramikbrennofen.

    Beschäftigung finden Figurenkeramformer/innen in feinkeramischen Industriebetrieben, z.B. in Keramik- und Porzellanmanufakturen.

    Figurenkeramformer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz
    (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie
    angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr:  € 497 bis € 595
    2. Ausbildungsjahr:  € 539 bis € 645
    3. Ausbildungsjahr:  € 576 bis € 718

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Kreativität und Präzision gehören zu den wichtigsten Voraussetzungen in diesem Beruf. Es ist keine einfache Wahl sich für den richtigen Beruf zu entscheiden, der Ihren eigenen Interessen und Fähigkeiten entspricht. Deshalb ist es ratsam ein Schnupperpraktikum zu absolvieren. Während des Praktikums können Sie einen Überblick über diesen Beruf Figurenkeramformer/in  erlangen  und sich noch einmal vergewissern, ob Sie diesen Beruf wirklich erlernen möchten. Ihre praktischen Erfahrungen können Sie beispielsweise in feinkeramischen Industriebetrieben, Keramik- und Porzellanmanufakturen machen.

    Sollten Sie den passenden Ansprechpartner nicht finden, können Verbände wie Verband der Keramischesn e.V. , Bundesverband Keramische Rohstoffe und Industeimineralle e.V. ,Verband der Restauratoren e.V. , Westerwald Keramik Verband e.V. Ihnen ganz bestimmt weiteren Ansprechpartner nennen.

    Ein Museumbesuch führt Sie zu einem vertieften Verständnis des Berufes!
    Folgende Museen sind nur einige davon:
    – Porzellanmuseum- Darmstadt
    – Keramikmuseum Mettlach
    – Keramion Museum
    – Keramikmuseum Obernzell

    Behalten Sie die Termine im Auge!
    Sie haben die Möglichkeit Informationen über diesen Beruf bei den Messen wie Ceramitecmesse München ,  Kunstmesse Düsseldorfzu sammeln.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u: Edelsteinschleifer/in ,  Biologiemodellmacher/in,Edelsteinfasser/in.

    Die perfekte Bewerbungsmappe

    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen gearbeitet haben. Aber nicht nur für 3-4 Monate sondern 1-2 Jahre sollten es schon sein. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.kunstmesse-duesseldorf.de, www.bayerisches-nationalmuseum.de, www.keramion.de, www.keramikmuseum-mettlach.de,www.porzellanmuseum-darmstadt.de,www.keramik.de,www.westerwaldkeramikverband.de,www.westerwaldkeramikverband.dewww.restauratoren.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Fachmann/-frau für Systemgastronomie


    Fachleute für Systemgastronomie organisieren alle Bereiche eines Restaurants nach einem zentral festgelegten Gastronomiekonzept und achten auf die Einhaltung der vorgegebenen Standards. Sie regeln die Arbeitsabläufe im Einkauf, der Lagerhaltung, in der Küche, im Service, in der Gästebetreuung bzw. im Verkauf und übernehmen die Personalplanung. Außerdem überwachen sie die Qualität der Produkte und führen Kostenkontrollen sowie Marketingmaßnahmen durch. Sie betreuen die Gäste, nehmen Reklamationen entgegen und achten auf die Einhaltung von Hygiene- und Sicherheits-vorschriften.

    Fachleute für Systemgastronomie arbeiten in Selbstbedienungsrestaurants und bei Fast-Food-Ketten sowie in Gaststätten und Restaurants, die ein standardisiertes Gastronomiekonzept umsetzen. Geeignete Tätigkeitsfelder bieten auch beispielsweise Raststätten. Außerdem sind sie in Betriebskantinen und bei Cateringunternehmenbeschäftigt.

    Fachmann/-frau für Systemgastronomie ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nachdem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildungwird im Gastgewerbe angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

    1. Ausbildungsjahr:  € 399 bis € 534
    2. Ausbildungsjahr: € 489 bis € 606
    3. Ausbildungsjahr: € 568 bis € 680

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

     

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Die Qualität der Lebensmittel entscheidet letztendlich auch über den Genuss beim Essen!
    Bevor Sie diesen Beruf erlernen, sollten Sie in erster Linie die Tätigkeitsfelder des Berufes kennenlernen.  Aus diesem Grund ist es sinnvoll ein Praktikum zu machen. Durch das Praktikum haben Sie auch den Vorteil persönliche Kontakte zu möglichen Ausbildungsbetrieben zu knüpfen.

    In diesem Beruf besteht die Möglichkeit das Praktikum in Gaststätten, Restaurants, Betriebskantinen oder bei Cateringunternehmen zu absolvieren.
    Bei folgenden Verbände haben Sie die Gelegenheit nach einem Ansprechpartner zu fragen:
    – Verband der Köche Deutschlands e. V.

    – Verband der Serviermeister, Restaurant- und Hotelfachkräfte e.V

    – Verband der Küchenleiter/innen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen e.V.

    Auf den Messen wie Intergastra Stuttgartund Nord Gastro Husum können Sie sich weiter über diesen Beruf erkundigen.

    Weitere Berufe aus der Nahrungsmittelindustrie finden Sie hier
    Brauer/in und Mälzer/in, Bäcker/in, Diätassistent/in, Biologielaborant/in.
    Fleischer nicht nur ein
    Männerberuf und schauen Sie doch mal in das Online-Mentoring zum Thema: Lebensmittelchemie und finden heraus, welche Möglichkeiten sich hier noch bieten.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch „das kann ich doch alles besser“ führt nicht direkt zur Selbstständigkeit. Fühlen Sie sich für die Selbstständigkeit geboren? In der Buchhaltung sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen gearbeitet haben. Aber nicht nur für 3-4 Monate sondern schon 1-2 Jahre sollten es schon sein. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.nordgastro-hotel.de, www.messe-stuttgart.de ,www.vkk-ev.de,www.vsr-online.de,www.vkd.com ,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Medica die Messe für angehende Mediziner und Fachkräfte Düsseldorf 16.-19. November’11

    Medica

    Diese Messe ist ein „muss“ für Sie. Die beste Vorbereitung ist natürlich zunächst der Besuch der Website.  Ein Besuch der Medica ist ein absolutes „muss“. Eine gute Vorbereitung, welche technischen Neuheiten auf den Markt kommen, welches Unternehmen z. B. Praktika als Berufsvorbereitung anbietet oder treffen Sie Wissenschaftler und Ärzte in aktuellen Diskussionsrunden und zum direkten Gespräch. Sprechen Sie die Aussteller direkt auf Praktika oder Arbeitsangebote an, seien Sie nicht verwundert, wenn Ihnen direkt ein Praktika oder sogar ein Arbeitsplatz angeboten wird.

    Weitere Informationen beispielsweise zu Pflegeberufen auf Mentoring4u
    Einer für alle,  Hebamme/Entbindungspfleger,  Fachangestellte für Bäderbetriebe,  Arzthelfer/in – Medizinische Fachangestellte, Ergotherapeut/in, Altenpfleger/in.

    Sie haben Fragen über Fragen, hier werden sie vielleicht auch beantwortet:

    Finden Sie hier nicht nur News der Verbände sondern auch Ansprechpartner, Arbeitgeber und Mentoren für Ihre Zukunft.

    Die Redaktion von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg. Gerne stehen wir für Rückfragen zur Verfügung. Nutzen Sie entweder die Kommentarmöglichkeit oder unsere Emailadresse: redaktion@mentoring4u.de

    (Autor: M. Weiss  /  Bildbearbeitung und Thumb: M. Weiss  /  Quelle: www.medica.de )

  • Chemielaborant/in

    Chemielaborant/in
    Sie prüfen organische und anorganische Stoffe bzw. Produkte hinsichtlich Art, Menge und Struktur (Analyse) und untersuchen chemische Prozesse. Zudem stellen Chemielaboranten und -laborantinnen Stoffgemische her und entwickeln bzw. optimieren das Syntheseverfahren von Präparaten. Wenn sie Strukturen und Eigenschaften von Stoffen untersuchen, nehmen sie z.B. fotometrische Gehaltsbestimmungen vor oder wenden chromatografische Verfahren an. Volumetrische, gravimetrische und spektroskopische Analysen führen sie ebenfalls durch. Mit unter zählen auch immunologische, diagnostische oder biotechnische Prüfungen zu ihren Aufgaben. Die Messungen und Versuchsabläufe protokollieren sie und werten diese am Rechner aus. Da Chemielaboranten und-laborantinnen oft mit gefährlichen Stoffen arbeiten, halten sie Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltschutzvorschriften sorgfältig ein.

    Chemielaboranten und -laborantinnen arbeiten in erster Linie in Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionslaboratorien der chemischen und pharmazeutischen Industrie, der Farben- und Lackindustrie oder der Nahrungsmittelindustrie. Sie sind auch in naturwissenschaftlichen und medizinischen Instituten von Hochschulen beschäftigt. Darüber hinaus können sie unter anderem in Firmen der chemischen Untersuchung und Beratung oder bei Umweltämtern tätig sein.
    Chemielaborant/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz(BBiG). Diese bundesweit geregelte 3 1/2-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten. Durch Wahlqualifikationseinheiten verfügt dieser Beruf über eine flexible Ausbildungsstruktur. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr:€ 659 bis € 721
    2. Ausbildungsjahr:€ 701 bis € 782
    3. Ausbildungsjahr:€ 743 bis € 862
    4. Ausbildungsjahr:€ 785 bis € 933

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Verantwortungsbewusstsein beim Umgang mit Chemikalien und Geräten, ebenso Freude am Umgang mit Computern und technischen Geräten sollte vorhanden sein.
    Bei Ihren Arbeiten müssen Chemielaboranten mit hoher Verantwortung insbesondere die Vorschriften und Regelungen zur Arbeitssicherheit, zum Gesundheitsschutz, zum Umweltschutz sowie zur Qualitätssicherung berücksichtigen, ebenfalls sollten Sie ein sehr großes naturwissenschaftliches Interesse besitzen.

    Wenn Sie sich immer noch nicht ganz sicher sind, in welche Richtung Sie sich entscheiden möchten, wäre es sinnvoll ein Praktikum zu absolvieren. Hier sind einige ganz wichtige Anlaufstellen für Sie: schauen Sie doch auch mal beim Verband der Chemischen Industrie , den Landesverbänden wie z. B. Chemische Verbände Rheinland Pfalz oder Verband Deutscher Chemotechniker und Chemisch-technischer Assistenten nach. Bei den Industrie- und Handelskammer z.B. der Handelskammer Hamburg finden Sie sicherlich Adressmaterial über Unternehmen und Ansprechpartner, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze und interessante links zur Vorbereitung auf den Job anbieten.

    Viel Erfolg!

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: A.Korkis  |  Quellen: www.uni-muenster.dewww.vci.de Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )