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Schlagwort: Berlin

  • Mentorentag Hamburg, 22. September 2015 Europaschule Gymnasium Hamm

    Zweiundsechzig Nationen sind hier präsent. Alle Sprachen. Eine Lehrerschaft hoch engagiert.

    Sabine Brinker und Sylvie Faverot-Spengler (DESY)

    Unglaublich.

    Vorbildlich.

    Das Gymnasium Europaschule Hamm ist etwas besonderes

    Alle Schüler der 10ten und 12ten Klasse hatten die Chance, für sich neue Perspektiven wahrzunehmen. Gerade auch bildungsferne und benachteiligte Milieus profitieren vom Konzept „Erleben nach Vorbildern“.

    Mit Dipl.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Jürgen Weber, Vorsitzender des Aufsichtsrats, Deutsche Lufthansa AG hatten wir diesmal einen ganz prominenten Mentor dabei. Die anderen nicht weniger prominenten Mentoren, Geschäftsführer, Vorstände, Führungskräfte aus den verschiedensten Bereichen: Bank, Consulting, Forschung und Entwicklung, Film, Gesundheit, IT, Internet, Luftfahrt, M&A Merger & Aquisition, Online-Medien, Politik, TV und Transport. Außerdem trafen 2 Wissenschaftlerinnen des DESY interessierte junge Schülerinnen.

    Hier finden Sie den Beitrag des NDR „Back to School: TOP Manager coachen Schüler“ und hier das Interview .

    Ziel dieser Veranstaltungsserie ist es, junge Menschen bei der beruflichen Orientierung und dem Berufseinstieg zu unterstützen.

    Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg hat die Schirmherrschaft über unsere Veranstaltungsserie in Hamburg übernommen.

    Unsere Gesellschaft lebt davon, dass eine Generation das Wissen, die Erfahrungen, an die nächste weitergibt. Das ist unsere Stärke.


    Haus der Mentoren gGmbH

    Wir schenken diesen jungen Menschen Zeit. „Auf die Socken, fertig, los!“ ist das Credo der gemeinnützigen Haus der Mentoren GmbH für die nächste Generation – eine gemeinnützige Gesellschaft, die auf Spenden angewiesen ist. Die gemeinnützige Haus der Mentoren GmbH ist in der Berufsorientierung und Karriereplanung für Schüler und Studenten tätig. Sie betreut außerdem Projekte wie z.B. Zusammensetzung von Mentoren-Tandems, Training der Mentoren und die Website www.mentoring4u.de .

    Die Förderung der kulturellen Toleranz als wichtiges Moment der Völkerverständigung ist uns ein wichtiges Anliegen. Künftig werden wir versuchen, die Anstrengungen staatlicher und ehrenamtlicher Initiativen zur Integration neuer Bürger aus anderen Ländern mit unseren Konzepten zu unterstützen.

    Führungskräfte, Mentoren aus  der ganzen Welt, aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Wissenschaft unterstützen uns. Sie sind fest im Berufsleben integriert oder im Ruhestand. Ihr Erfahrungshorizont fungiert als „Role Model“ für junge Menschen.

    Spezielle Mentoren-Programme für Schüler und Studenten wurden entwickelt und werden seit November 2005 durchgeführt. Als Kommunikationsplattformen dienen Mentorenveranstaltungen wie jetzt in Hamburg und am 24. September in Berlin.

    Die mentoring4u.de Präsenz, die Präsenz in Social-Media wie twitter & co. dienen als unterstützende Plattformen.

    Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung und so können Sie Kontakt mit uns aufnehmen:

    Folgen Sie uns auf Twitter: @mentoring4u_de

    http://mentoring4u.de/index.php/das-projekt/kontakt/

  • Berufe die auch in der Freizeit Spass bereiten – Internationale Grüne Woche in Berlin: Konditoren präsentieren Zuckerkunst

    Berlin (ots) – Auf der Showbühne der Grünen Woche in Halle 3.2. zeigt Konditormeister Heiko Bennstein, von der Akademie der Konditoren Innung Berlin, wie auch zu Hause aus einfachem Zucker filigrane Zuckerkunst entstehen kann. Mehr Informationen und Rezepte unter: www.mit-zucker.de .

    Konditor/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).

    Weitere Artikel zum Konditor finden Sie auf mentoring4u.de, wenn Sie den Begriff eingeben oder noch viel schneller, wenn Sie diesem Link einfach zum Artikel „Konditor/in …. oder mal ganz was süsses?“ folgen.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    – Bäckereiverkäufer/in
    – Bäcker/in
    – Diätassistent/in

    (Autor und Bild: Ewa Sawadski  /  Thumb: A. Damayanti)

  • Ein Schildbürgerstreich? Keine Starts in 2013?

    Erst musste der zentral gelegene Flughafen Tempelhof geschlossen werden, Berliner Taxiunternehmen meldeten sich in Brandenburg an,  kleine Fluggesellschaften gaben ein lukratives Businessjetgeschäft für die große neue Welt in Schönefeld auf. Der Großflughafen Schönefeld sollte ja bald schon fertig gebaut sein. Na  ja, man plant und baut dort erst seit fast 20 Jahren. Nun stellt sich Berlin-Tegel wahrscheinlich auf eine Erweiterung und Neugeschäft ein.

    Menti Einweiser Comic

    Da kann es schon mal kleine Verzögerungen und Preisunterschiede geben. Hoffen wir mal, dass die Politik bei den wahrscheinlich wieder erhöhten Preisen die Umsatzsteuer nicht vergessen hat…wie in Hamburg geschehen. Siehe auch unseren Artikel zur Elbphilharmonie. In Berlin passiert das schon mal. Nun kommt allerdings Brandenburg dazu. Das scheint das ganze nicht zu vereinfachen.

    Jetzt ist es wieder einmal die Brandschutzanlage, die ja gerne für Verspätungen herhalten muss. Na wir wünschen auf jeden Fall viel Erfolg mit der  Stromversorgung der Brandschutzanlage. Ein Beruf, über den wir schon berichteten, der jetzt etwas verspätet in Schönefeld wahrscheinlich erst richtig ernst genommen wird: Fachkraft für Schutz und Sicherheit.

    Wir haben gehört, dass es geplante Shops in Schönefeld gibt, die noch nicht einmal über eigenen Strom verfügen und eigens mitgebrachte Generatoren bewachen lassen müssen. Können wir uns nicht vorstellen. Ist bestimmt eine Finte.

    Ein immenser Imageschaden für die Bundesrepublik Deutschland. Und die Reputation leidet.  Nicht genug, dass das zu Lasten der Arbeitnehmer der Region geht, nein auch international wird ein gutes Renomé verspielt. Große Aufregung, als vor den olympischen Spielen in Athen bekannt wurde, welche strukturellen Probleme vorlagen. Investoren aus aller Welt halten den Atem an und Investitionen in Berlin und der Umgebung zurück. So leicht kann man teure Wirtschaftsförderung verspielen!
    Ein Schelm, der denkt die Stadt Schilda läge bei Berlin.

    Wenn es nicht so traurig wäre, würden wir meinen, die Flughafenbaumeister nehmen keine Rücksicht auf eventuelle Jobs rund um den Flughafen. Wir möchten an dieser Stelle an einige Berufe rund um das Fluggeschäft erinnern. Bis es denn endlich soweit ist, können Sie ganz in Ruhe – an anderen Flughäfen – in die Lehre gehen. Vielleicht haben Sie nach Abschluss Ihrer Ausbildung, eine gute Chance in Schönefeld den richtigen und gut bezahlten Job zu finden.

    Technische Berufe bieten sich schon jetzt an. So können Sie vor Ort lernen, was man alles falsch machen kann. Getreu dem Wahlspruch „learning by doing“ . Die Hauptstadt und das Umland bieten eine interessante Freizeitgestaltung und gute Wohnmöglichkeiten. Große und feste feiert man außerdem am Brandenburger Tor.

    Luftverkehrskaufmann/frau
    Tourismuskaufmann/frau
    Flugdienstberater/in
    Fluglotse
    Berufsflugzeugführer/in
    Flugzeugeinweiser/in
    Bauzeichner/in
    Mechatroniker/in für Kältetechnik
    Anlagenmechaniker/Innen für Heizung- und Klimatechnik

    Kanalbauer/innen u. v. m.

    Stöbern Sie doch mal auf unserer Website und bewerten die Artikel mit Sternchen. Da freuen sich auch unsere Redakteure auch einmal.

    (Autor: M. Weiss  /  Bildarchiv: A. Korkis  /  Quelle: de.wikipedia.org)

  • Erfahrungsbericht: Architekt mit PlanB

    „Während meines Studiums habe ich schon geplant und gebaut. Da war auch ein Pferdestall und ein Wochenendhaus dabei. Nach meinem Studium folgten Projekte in New York, Jerusalem, Helsinki und Venedig. Mein Rat: Man muss es nur wollen, traut Euch!“

    Mentoring4u: Servus Herr Hiegel, ich finde Ihren Werdergang sehr interessant. Können Sie uns das detaillierter erzählen? Wie hat das angefangen, dass Sie Ihren Berufswunsch Architekt verwirklicht haben?

    Herr Hiegel: Nun ja, in meinem Heimatdorf konnte nicht jeder an einem Gymnasium das Abitur machen. Aber ich wollte das und ich wollte Architekt werden! So habe ich verschiedene Praktika auf der Baustelle, das Abitur in der nächsten grossen Stadt und  die Ausbildung zum Architekten gewählt. Die Berufsausbildung, auch mit Stationen in mehreren Ländern war gut für meine Persönlichkeitsentwicklung.

    Mentoring4u: Ich habe gehört, Sie beherrschen Englisch, sprechen ein wenig Französich und ein paar Worte Hebräisch. Haben Sie sich die Sprachen selbst beigebracht?

    Herr Hiegel: Es hat damit angefangen, dass ich mich während meiner Schulzeit für Fremdsprachen interessierte: Am liebsten wäre ich noch mehr gereist als ich es in den europäischen Staaten schon tat. Doch diese war mir aus zeitlichen Gründen leider nicht möglich. Als ich vor der Entscheidung stand, zwischen meinem bereits begonnenen technischem Architekturstudium in Karlsruhe und einem mehr konzeptionellem Architekturstudium in London zu wählen, entschied ich mich, an der „Architectural Association School of Architecture“ in London zu studieren und gleich im ersten Semester haben mich Professoren eingeladen, an einer von ihnen gestalteten Auststellung in London teilzunehmen.

    Mentoring4u: Was haben Sie nach Ihrem Studium gemacht?

    Herr Hiegel: Nachdem ich mein Studium in Karlsruhe und London erfolgreich mit zwei Diplomen in der Hand absolviert hatte, arbeitete ich für ein paar Jahre in verschiedenen Architekturbüros und Universitäten in London, Karlsruhe, Berlin, Düsseldorf, Frankurt und New York. In Karlsruhe, Frankfurt, Kassel und London unterrichtete ich im Fach Architekturtheorie und Entwerfen und brachte den Studierenden im Fach Architektur und Stadtplanung die Regeln des Handwerks bei.  In über 120 Projekten, gebaute, gedachte, geplante, durfte ich mein Fachwissen einbringen und meine Arbeiten wurden und werden in einem kleinen Bereich der internationalen Fachwelt zwischen New York und Jerusalem, Helsinki und Venedig diskutiert, ich selbst kann ab und zu über Architektur schreiben und mit einem Team zusammen Veranstaltungen zu Stadtplanung, Architektur und Kunst durchführen.

    Mentoring4u: Ahja, das ist ja toll! Was ist heute mit dem Planen, Bauen und Schreiben? Wann haben Sie den Traum, als Architekt tätig zu sein, in die Tat umgesetzt?

    Herr Hiegel: Schon während des Studiums habe ich geplant und gebaut. Ein Wochenendhaus bei Kaiserslautern, eine Pferdestall in der Pfalz, ein Einfamilienhaus bei Stuttgart. Auch direkt nach meinem Studium hatte ich verschiedene kleinere und grössere Aufträge und so ist es geblieben, ich konnte immer meinen Traum leben. In sehr unterschiedlichen Dimensionen; Niederlagen und Erfolge halten sich in etwa die Waage. Lediglich die Beschäftigung mit der Theorie ist stärker geworden; so konnte ich mich letztlich bei Planungsarbeiten für ein grösseres Haus im Norden Israels, bei einem anderen Projekt in der Nähe von St. Tropez und einem kleinen Umbau in Karlsruhe mit spannenden neuen Theorie-Aspekten zur Sprache der Architektur auseinandersetzen. Das ist spannend und das ist gut so.

    Berufe und Artikel auf mentoring4u, die in Verbindung mit Architektur für Euch relevant sein können: Spezieltiefbau , Lichtkulturfestival Luminale, , Maler- Lakiererhandwerk, Maurer/in,   Künstlerporträt Corinna Rosteck,  Denkmaltechnischer Assistent/in,  Bauzeichner/in .

    (Das Gespräch führte die Mentoring4u Redaktion mit Hans Robert Hiegel, Architekt in Karlsruhe /  Bild und Bildbearbeitung:  Hans Robert Hiegel, D.Balci)

  • Mentoren an der Alfred-Nobel-Schule Berlin Neukölln am 18. November 2011

    Mentoren schenken Schülern einen Tag ZEIT. Leider werden auch im Winter die Mentoren kurzfristig krank oder haben kurzfristig berufliche Termine. Das geht immer vor. Trotz des bitterkalten Wetters haben 7 Mentoren den Weg zur Alfred-Nobel-Schule gefunden. 4 Klassen waren beteiligt. Was für ein Glück im Unglück. Mit nur 6 1/2 Mentoren über den Tag, hatten die Schüler diesmal viel mehr Zeit für das direktes Gespräch.


    Aus der Alba-Group war die junge Chefin der Finanzabteilung gekommen und stellte ihren Werdegang von der Banklehre bis zu dem Eintritt in ein Industrieunternehmen von Weltrang beeindruckend vor. Eine nachahmenswerte Karriere, ist sie doch selbst Neuköllnerin und lebt heute hier in ihrem Kiez. Alba, bekannt auch als Sponsor von Alba Berlin ist eines der größten Recyclingunternehmen der Bundesrepublik. Tätig aber nicht nur in der Entsorgung, sondern auch im Rohstoffhandel, der Abfall- und Kreislaufwirtschaft, Wertstoff- und Facility Management. Mit unglaublich vielseitigen Jobangeboten. Besuchen Sie doch mal die Websiteder Alba-Group.

    Mentorenteam: Oberleutnant Birger Gädt und Sonja Brei

    Die Stiftung Naturschutz Berlin stellt das freiwillige ökologische Jahr vor. Jährlich werden 170 Plätze für junge Menschen, die sich im Naturschutz beteiligen möchten, angeboten. Die Auswahl an Einsatzstellen ist riesig. Ob Naturschutzverein, Waldkindergarten, Öko-Bauernhof, Umweltlabor, Solarverein oder Bioladen – die Möglichkeiten und Aufgaben sind vielfältig.

    Fragen zu  IT Jobs bei der Deutschen Rentenversicherung, aber auch, wie sicher die Rente ist wurde eingehend diskutiert. Wertere Informationen zum Beruf „Fachinformatiker“ finden Sie auch in unserem Online Mentoring mit der Deutschen Rentenversicherung. Hier finden Sie weitere Informationen zu freien Ausbildungsplätzen.

    Perspektive als Busfahrer im ÖPNV und der Touristik Kilometermillionär? Ja, das ist ein Ausbildungsberuf. „Ich dachte das ist ein Führerschein?“ Diese Frage hat Bastian Roet vom Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer nicht das erste Mal gehört als er die Ausbildungsberufe im Personenverkehr vor einer Schulklasse vorgestellt hat. Und sicher werden wie in der Alfred-Nobel-Schule noch viele Schüler etwas verdutzt sein wenn Sie hören, dass der Busfahrer in Wirklichkeit »Berufskraftfahrer« heißt und die Azubis im Verkehrsunternehmen eine dreijährige Ausbildung hinter sich bringen, bevor sich aufmachen dürfen »Kilometermillionär« zu werden. Mit dem Bus zu Schule oder auf Klassenfahrt, das ist für fast alle Schüler eine Selbstverständlichkeit.

    Photo BDO

    „Was dahintersteht ist leider nur wenigen Schülerinnen und Schülern bekannt, wenn sie gemeinsam mit ihren Eltern über eine passende Ausbildungsstelle nachdenken, oder mit den Lehrern über Jobs mit Zukunft diskutieren.“ fasst Roet die Gespräche mit den Berliner Schülern zusammen. Genau deswegen hat sein Verband auch die Infokampagne www.werd-Busfahrer.de ins in Netz gestellt, um zu informieren und mit dem ein oder anderen Vorurteil aufzuräumen. Neben dem Ausbildungsberuf des Berufskarftfahrers können sich angehende Azubis auch zur Fachkraft im Fahrbetrieb ausbilden lassen und damit zu echten Allroundern im ÖPNV werden. Hier wird neben der Qualifikation als Fahrer auch kaufmännisches und spezielles verkehrstechnisches Wissen erworben. „Wie können wir Buslinien effektiver machen, Routen optimieren und mehr Kunden für eine Monatskarte begeistern?“ Das sind alles Fragen für die angehenden Fachkräfte im Fahrbetrieb, kurz FiF. Wer dann schon etwas Erfahrung gesammelt hat, den Kontakt mit Menschen mag und auch mal etwas länger unterwegs sein möchte, kommt in der Bustouristik schnell einmal quer durch Europa. Fahrer die zukünftig die Verantwortung für die Sicherheit von 50 Fahrgästen tragen sollen, werden dafür gut ausgebildet und können sich über einen Job mit echter Perspektive freuen. Zum einen gehen viele der jetzigen Fahrer in den kommen Jahre in Rente, zum anderen steigen wegen der hohen Spritpreise immer mehr Menschen ermäßig in den Bus. Oder sie wollen etwas für die Umwelt tun, der Bus ist nämlich nicht nur das sicherste, sondern auch das umweltfreundlichste Verkehrsmittel.

    Mentoren im Gespräch Herr Neumann (DRV) & Herr Roet (BDO)

    Übrigens, die Ausbildung kann man schon mit 17 Jahren beginnen und bei bestandenem Führerschein mit 18 Jahren erste Erfahrungen im Linienverkehr sammeln. Zuerst nur auf Touren bis 50 Km Umkreis, denn auf große Fahrt geht es erst mit bestandener Ausbildung. Sie verteilten Broschüren über die Firma und/oder die angebotenen Ausbildungsmöglichkeiten.

    Wolfgang von Eckartsberg, ehemaliger Direktor der Deutschen Bank Berlin stellt seinen Werdegang vor und weist daraufhin, wie wichtig eine fundierte Ausbildung vor dem Studium sein kann.  Dieser Argumentation schließt  sich Martin Weiss, Gründer der Mentoreninitiative, gerne an. Auch er ist gelernter Bankkaufmann. Den Hinweis, dass es aber auch in vielen anderen Branchen interessante Möglichkeiten, wie z. B. den Hotelkaufmann/frau lässt er gelten. Gerade die Flexibilität, die sich Hotelkaufleuten durch ihre Einsatzmöglichkeiten in verschieden Plätzen der Welt bieten haben es ihm angetan. Sein weiteres Anliegen ist die Möglichkeit ohne Abi zum Studium vorzustellen. Lesen Sie dazu bitte unseren Artikel.

    Ganz besonders interessante Berufsbilder bietet auch die Bundeswehr. Gibt es doch kaum ein Unternehmen in Deutschland, das in so vielen Berufsfeldern die Aus-und Weiterbildung anbietet. Auch über Kasernenstreichungen, Auslandseinsätze und deren Risiken wird lebhaft in den Klassen diskutiert.

    (Autor: M. Weiss   /  Bilder: M. Weiss, BDO, Alfred Nobel Schule   /  Bildbearbeitung: D. Balci  /  Quellen: www.alfred-nobel-schule.de , http://www.bdo-online.de ,  www.albagroup.de , www.deutsche-rentenversicherung.de ,  www.stiftung-naturschutz.de )