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Desiderata: Wo stehe ich? Mich hat dieses Jahr sehr beschäftigt, wie viel Hass und Intoleranz es auf der Welt gab. Und wie Engstirnig viele Menschen einander gegenüber getreten sind. Daher habe ich mich oft an einen Text von Max Ehrmann aus dem Jahre 1927 erinnert. Er heißt "Desiderata" und es geht darum nach einem glücklichen...

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Mentees haben gute Vorsätze - auch für 2017 Glück gehabt! Die Welt ist auch am 21. Dezember 2016  nicht untergegangen. Machen wir uns also Gedanken über die weitere Zukunft. Konkreter Vorsatz = Umsetzbarkeit. So sonderbar manche Vorsätze auch sind, bei Menti und seinen Mitschülern könnte es tatsächlich klappen. Ja, wirklich,...

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Ein ganz besonderes Bewerbungsgespräch. Besser mal schauen ;)

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Posted on : 02-04-2013 | By : c_amrhein | In : Bewerbungs-Vorbereitung, Fundstellen, Vorstellungsgespräch
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(Bewertung-Durchschnitt: 4,78 von 5 Sternen)
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Menti Praktikum
Illustration: Albert Korkis, 2011.

Post ist da
Hurra! Eine Einladung zum Bewerbungsgespräch für den Praktikumsplatz ist in der Inbox! Super, – und nun?
Jetzt heißt es sich gezielt vorzubereiten. Und wie? Hmmm, mal sehen was Dr. Google sagt.

Die Vorbereitung
In weniger als 30 Sekunden spuckt der Computer Informationen in Form von z. B. Checklisten, Leitfäden, Artikeln und Forenbeträgen aus. Also ran, welche Fragen könnten für das erste Gespräch relevant sein?

Z. B.

  • Was sollte ich vorher vom Unternehmen wissen?
  • Wie kleide ich mich?
  • Welche Fragen kann ich so beantworten, dass ich nicht ausscheide?
  • Welche Fragen darf er nicht stellen bzw. muss ich nicht beantworten?
  • Wie beantworte ich die berühmte Frage nach Stärken und Schwächen?

Diese Recherchen machen vermutlich die anderen eingeladenen Kandidaten auch… Wieviel? 1600 Bewerber auf eine Stelle? Das ist schon mal eine Chance eingeladen zu sein.

Das Gespräch
Der Moment ist gekommen. Endlich ist der Kandidat im Unternehmen eingetroffen. Nach ein paar Minuten Aufwärmkonversation geht die Vorstellungs- und Fragerunde los. All die einstudierten Antworten auf die erwarteten Fragen werden gegeben.
Unisono aus den Mündern der Bewerber, nur zeitversetzt. Keiner ist anders. Wie langweilig…

Was ist mit dem Personaler? Ihn überrascht nichts mehr. Wie kann so der geeignete neue Mitarbeiter identfiziert werden?

Das etwas anderere Bewerbungsgespräch
So ähnlich ging es wohl Heineken, dem niederländischen Biergetränkehersteller. Eine Bewerberflut für ein Praktikum in der Event- und Sponsoringabteilung brach über die Personaler herein. Um keine Zeit zu verlieren mit gesichtslosen, stereotypen Antworten im Bewerbungsgespräch, hat sich das Unternehmen etwas besonderes einfallen lassen.

Schaut hier: The candidate

Wie findet Ihr das?

Ist Euch auch schon einmal etwas merkwürdiges in einem Bewerbungsgespräch passiert?
Wir sind gespannt auf Euer Feedback hier als Kommentar!

See you! Hear you!

Autor: C. Amrhein, Mentoring4u; Video: www.youtube.com.

Chirurgiemechaniker/in mit PlanB

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Posted on : 15-11-2011 | By : D_Balci | In : Berufsausbildung
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(Bewertung-Durchschnitt: 4,20 von 5 Sternen)
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Chirurgiemechaniker/in
Operationsbesteck, Endoskop oder Implantat: Chirurgiemechaniker/innen stellen Instrumente, Geräte oder Hilfsmittel, die Ärzte und Ärztinnen bei Operationen, Untersuchungen und in der Krankenbehandlung benötigen, her. Sie formen das Material, etwa Metall oder Kunststoff, für die Präzisionsinstrumente oder bearbeiten vorgefertigte Rohlinge manuell oder maschinell fertig. Dann verbinden sie einzelne Teile durch Kleben, Löten oder Schweißen, entgraten und polieren die Oberfläche der Werkstücke. Schließlich führen sie die Endkontrolle der gefertigten Geräte durch und montieren ggf. elektronische oder optische Bauteile. Daneben warten Chirurgiemechaniker/innen medizinisch-chirurgische oder kosmetische Instrumente und Geräte auch oder setzen sie instand.
Vor allem arbeiten Chirurgiemechaniker/innen in Handwerksbetrieben der Medizintechnik, aber auch in Industriebetrieben, die medizinische Instrumente herstellen.
Chirurgiemechaniker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).
Diese bundesweit geregelte 3 1/2-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten.

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
1. Ausbildungsjahr: € 299 bis € 613
2. Ausbildungsjahr: € 345 bis € 648
3. Ausbildungsjahr: € 419 bis € 718
4. Ausbildungsjahr: € 470 bis € 755

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika

Ganz besonders wird hier nach Fingergeschick, Handgeschick, Auge-Hand-Koordination, Handwerklichem Geschick und nach Technischem Verständnis gefragt. Dies ist eine Arbeit verantwortungsvolle Arbeit.
Die Chirurgiemechaniker/innen richten die Instrumente, indem sie die Teile in die gewünschte Form schlagen, drücken oder biegen. Im Nachhinein feilen, bohren, schneiden, schleifen, glänzen und schärfen sie die Instrumente. Bei einem Falsch gerichteten Instrument kann bei der Verwendung die Patientengesundheit gefährdet werden.

Wenn Sie nach dem richtigen Ansprechpartner suchen oder detaillierte Fragen zum Beruf stellen möchten, dann haben Sie die Gelegenheit sich an den Bundesverband der Medizintechnologie e.V. zu wenden. Die Medica ist ein “muss” für Sie. Die beste Vorbereitung ist natürlich zunächst der Besuch der Website.
Ein Besuch der Medica ist ein absolutes “muss”. Eine gute Vorbereitung, welche technischen Neuheiten auf den Markt kommen, welches Unternehmen z. B. Praktika als Berufsvorbereitung anbietet oder treffen Sie Wissenschaftler und Ärzte in aktuellen Diskussionsrunden und zum direkten Gespräch. Sprechen Sie die Aussteller direkt auf Praktika oder Arbeitsangebote an, seien Sie nicht verwundert, wenn Ihnen direkt ein Praktika oder sogar ein Arbeitsplatz angeboten wird. Finden Sie noch mehr Informationen auch über medizinische Berufe in unserem Artikel über die Medica vom 22.10.2011.

Aufstiegsweiterbildungen
Meister/innen
Chirurgiemechanikermeister/in

Techniker/innen
Staatlich geprüfte/r Techniker/in Fachrichtung Medizintechnik
Staatlich geprüfte/r Techniker/in Fachrichtung Feinwerkmechanik

Fach- und Betriebswirte/-wirtinnen, Fachkaufleute
Fachkaufmann/-frau in der Handwerkswirtschaft

Hochschulbildungsgänge
: Ingenieur/in für Medizintechnik, Ingenieur/in für Maschinenbau

Ähnliche Berufe die bereits auf mentoring4u veröffentlicht wurden, finden Sie hier
Bauwerksmechaniker/in, Aufbreitungsmechaniker/in, Anlagenmechaniker/in

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: A.Korkis  |  Quellen:  www.bvmed.de,  www.medica.de Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

Medica die Messe für angehende Mediziner und Fachkräfte Düsseldorf 16.-19. November’11

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Posted on : 22-10-2011 | By : m_weiss | In : Ausbildung, Autor, Job, Karriere, Terminhinweise
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(Bewertung-Durchschnitt: 4,60 von 5 Sternen)
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Medica

Diese Messe ist ein „muss“ für Sie. Die beste Vorbereitung ist natürlich zunächst der Besuch der Website.  Ein Besuch der Medica ist ein absolutes „muss“. Eine gute Vorbereitung, welche technischen Neuheiten auf den Markt kommen, welches Unternehmen z. B. Praktika als Berufsvorbereitung anbietet oder treffen Sie Wissenschaftler und Ärzte in aktuellen Diskussionsrunden und zum direkten Gespräch. Sprechen Sie die Aussteller direkt auf Praktika oder Arbeitsangebote an, seien Sie nicht verwundert, wenn Ihnen direkt ein Praktika oder sogar ein Arbeitsplatz angeboten wird.

Weitere Informationen beispielsweise zu Pflegeberufen auf Mentoring4u
Einer für alle,  Hebamme/Entbindungspfleger,  Fachangestellte für Bäderbetriebe,  Arzthelfer/in – Medizinische Fachangestellte, Ergotherapeut/in, Altenpfleger/in.

Sie haben Fragen über Fragen, hier werden sie vielleicht auch beantwortet:

Finden Sie hier nicht nur News der Verbände sondern auch Ansprechpartner, Arbeitgeber und Mentoren für Ihre Zukunft.

Die Redaktion von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg. Gerne stehen wir für Rückfragen zur Verfügung. Nutzen Sie entweder die Kommentarmöglichkeit oder unsere Emailadresse: redaktion@mentoring4u.de

(Autor: M. Weiss  /  Bildbearbeitung und Thumb: M. Weiss  /  Quelle: www.medica.de )

Berufsbild Massschneider/in mit Plan B oder laufen Sie rum, wie Sie wollen?

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Posted on : 08-09-2011 | By : m_weiss | In : Berufsausbildung
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(Bewertung-Durchschnitt: 4,75 von 5 Sternen)
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Maßschneider/innen stellen nach eigenen oder vorgegebenen Entwürfen Damenkleider, Kostüme, Mäntel, Röcke, Anzüge oder Freizeitkleidung in Maßarbeit her. Sie beraten ihre Kunden bei der Auswahl von Stoffen, Farben und Bekleidungszubehör sowie hinsichtlich der Schnittführung. Entwürfe und Schnittmuster entwickeln sie oft am Computer. Schließlich erstellen sie Schnittschablonen und schneiden Stoffe mustergerecht zu. Die Näharbeiten führen sie zumeist mithilfe von Nähmaschinen aus, manchmal ist aber auch Handarbeit erforderlich. Abschließend bügeln sie das Kleidungsstück und führen nach der Anprobe letzte Passformkorrekturen durch. Dann übergeben sie dem Kunden bzw. der Kundin die fertige Bekleidung und nehmen die Bezahlung entgegen. Sie stellen jedoch nicht nur neue Kleidung her, sondern ändern, modernisieren oder reparieren auch getragene Kleidungsstücke.

Hauptsächlich arbeiten Maßschneider/innen in handwerklichen Maß- und Änderungsschneidereien, Kostümabteilungen von Theatern, Filmstudios oder Fernsehanstalten eröffnen weitere Tätigkeitsfelder. Darüber hinaus können sie z.B. in Bekleidungshäusern
mit Änderungsdienst beschäftigt sein.

Maßschneider/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).
Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk in folgenden
Schwerpunkten angeboten:
• Damen
• Herren
Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
1. Ausbildungsjahr: € 163 bis € 166
2. Ausbildungsjahr: € 189 bis € 197
3. Ausbildungsjahr: € 217 bis € 238

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Handwerkskammer nach, ob die ihnen einen Handwerksbetrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie auffordert direkt zu einem Unternehmen zu gehen. Sprechen Sie den Meister auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie ein offenes Ohr für die Wünsche der Kunden haben  . Bei den Handwerkskammern z. B. der Handwerkskammer Köln und des Bundesverband des Maßschneiderhandwerk finden Sie Ansprechpartner und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante links zur Vorbereitung auf den Job. Wenn Sie sich immer noch nicht ganz sicher sind, in welche Richtung Sie sich entscheiden möchten,  schauen Sie doch z. B. in Bayern bei dem Landesinnenverband des Maßschneiderhandwerks Bayern vorbei. Auch hier werden Ihnen interessante Jobs vorgestellt. Einige ganz wichtige Anlaufstellen für Sie. Beachten Sie bitte, dass alle Handwerkskammern Informationen zu diesem Berufswunsch anbieten.

Ähnliche Berufe: Bekleidungstechnischer Assistent & Änderungsschneider/in

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online im Mentoring4u TV.

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Das kann auch eine Fabrik in Ihrer Nähe sein, manchmal werden auch dort Fachkräfte mit Ihrem Profil gesucht. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Meisterbetrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Im Rahmen Ihrer Gesellenjahre müssen Sie sozusagen über den Gartenzaun in die Ferne blicken. Es kann auch in 250 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Auf jeden Fall arbeitet jeder Meister auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen.

Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Die Schere zwischen typisch männlichen und typisch weiblichen Jobs scheint nicht kleiner zu werden.
Lesen Sie hier weiter.

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Assistenz: Dilan Balci  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: Dilan Balci  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, http://www.bundesverband-mass-schneider.de/, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

Berufsfeld Diätassistent/in … oder essen Sie doch, was Sie wollen

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Posted on : 12-08-2011 | By : D_Balci | In : Berufsausbildung, Job, Karriereplanung, Plan B
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(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
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Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Essen & Trinken: Das kann doch jeder! Oder?

Ernährung ist ein sehr wichtiger Punkt in unserem Lebensabschnitt, denn Essen und Trinken gehören zum Leben wie die Luft zum Atmen. Du merkst, dass Du diesen Beruf näher kennen lernen solltest.

Dann hast Du die Gelegenheit Dich beim Verband der Diätassistenten zu informieren.
Du merkst es reicht nicht? dann hast Du noch die Möglichkeit z.B in Kliniken und Rehabilitationskliniken ein Praktika zu absolvieren um zu bestätigen, ob es Deiner Vorstellung Deines Traumberufs entspricht.
Somit hast Du einen Überblick  in den Berufsalltag des entsprechenden Arbeitsbereiches. Auch in Abnahme Treffs hast Du die Chance eine praktische Erfahrung zu machen.

Weitere Informationen zu ähnlichen Berufsfeldern findest Du bei den Berufen Brauer, Biologielaborant, Biologisch-technische/r Assistent/in,  auf der Plattform „Call a Scientist“ , Coffeemanagement oder in dem online Mentoring zum Thema Lebensmittelchemie .

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne und sprechen z. B. einen Internisten oder ein aufstrebendes Hotel auf dem Land an. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel!
Wussten Sie eigentlich, dass Sie mit ihrer beruflichen Vorbildung auch ohne Hochschulreife ein Studium beginnen können? Zum Artikel geht’s hier.

Unser Buchtipp: Diätetik und Ernährungsberatung

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Interessant sind auch die MINT Berufe bzw. die MINT-Fachkräftelücke und Frauenstudiengänge MINT. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit:
Diätassistenten und -assistentinnen arbeiten eigenverantwortlich im Rahmen ärztlicher Verordnungen oder auf ärztliche Anordnung.In der Prävention ernährungsabhängiger Erkrankungen können sie ohne ärztlichen Auftrag tätig werden. Sie erarbeiten auf die individuellen  Bedürfnisse  des Patienten abgestimmte Diättherapien, beurteilen den Ernährungszustand und ermitteln den individuellen Energie- und Nährstoffbedarf. Im Rahmen der Ernährungsanamnese informieren sie sich über die Erkrankung und die aktuelle Situation der Patienten. Unter Einhaltung der diätetischen Kriterien wählen sie Lebensmittel und Rezepte für Diättherapiepläne aus und führen die nötigen Berechnungen durch. In der Diät- und Ernährungsberatung versetzen sie Patienten bzw. Klienten in die Lage, Ernährungs- bzw. Diätempfehlung selbstständig in den individuellen Lebensalltag umzusetzen. Diätassistenten und -assistentinnen sprechen mit den Patienten  über deren Ernährungsgewohnheiten  und  erarbeiten  Ansatzpunkte,  diese  zu verändern. Sie geben praktische Empfehlungen, z.B. für eine angemessene Lebensmittelauswahl, für Bezugsquellen oder Rezepte und bieten den Patienten auf deren spezielles Lebensumfeld bezogene Unterstützung und Hilfe an.

Um Ernährungs- und Diätempfehlungen an Gruppen weiterzugeben,
führen Diätassistenten und -assistentinnen Schulungen durch, halten Vorträge und bieten Kochkurse an. Im Verpflegungsbereich von Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen organisieren und überwachen sie die Zubereitung der verschiedenen Ernährungs- und Diätformen. Sie übernehmen Aufgaben im Rahmen des Qualitätsmanagements, sorgen für einen reibungslosen Produktionsablauf und kalkulieren den Lebensmittelbedarf sowie die damit verbundenen Kosten. Darüber hinaus sind sie an der Warenbeschaffung einschließlich der Warenkontrolle beteiligt.Diätassistenten und -assistentinnen leiten weniger qualifizierte Küchenmitarbeiter/innen an. In Ausnahmefällen sind sie auch an der Herstellung diätetischer Speisen und Gerichte beteiligt.

Diätassistenten und -assistentinnen arbeiten vor allem in Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken, in ambulanten Schwerpunktpraxen oder in einer selbstständigen Praxis. Weitere Einsatzmöglichkeiten bestehen in Senioreneinrichtungen, vereinzelt in Apotheken, im Bereich Wellness oder bei Herstellern diätetischer Lebensmittel.

Diätassistent/in ist eine bundesweit einheitlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen.

Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

Vorausgesetzt wird ein mittlerer Bildungsabschluss oder eine andere abgeschlossene zehnjährige Schulbildung, die den Hauptschulabschluss erweitert. Auch Personen mit Hauptschulabschluss können aufgenommen werden, wenn sie eine mindestens zweijährige Berufsausbildung nachweisen. Auswahlverfahren und Wartelisten sind üblich. Die Anforderungen an das Personal beim Umgang mit Lebensmitteln nach dem Infektionsschutzgesetz müssen erfüllt sein. Der Besuch von schulischen Einrichtungen wird nicht vergütet.
(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Assistenz: Dilan Balci  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, Verband der Diätassistenten , Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

Berufsbild: Binnenschiffer und Umweltschutz? Wie passt das zusammen?

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Posted on : 21-05-2011 | By : m_weiss | In : Jobvorstellung, Karriereplanung
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (3 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,67 von 5 Sternen)
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Was versteht man  unter Binnenschifffahrt?
Binnenschifffahrt ist die überwiegend berufliche/unternehmerische Schifffahrt auf Binnengewässern und Binnenwasserstraßen, also auf Flüssen, Kanälen und Seen im Bereich des Güter- und Personentransports. Ein Teil der Sportschifffahrt findet ebenfalls im Binnenschifffahrtbereich statt. Die Binnenschifffahrt entwickelte sich von der Flößerei über Treidelschifffahrt und Dampfschifffahrt zur Motorschifffahrt…..Wir haben das für Sie unter Wikipedia nachgeschlagen, finden Sie noch weitere Informationen dazu.

Binnenschiffer/innen
laden im Hafen Güter oder nehmen Passagiere an Bord. Außerdem steuern sie Schiffe vom Steuerhaus aus, arbeiten auf Deck, z.B. bei Ab- oder Anlegemanövern, oder im Maschinenraum, z.B. wenn sie den Ölstand prüfen oder bewegliche Teile abschmieren. Sie betreuen Fahrgäste oder überwachen die Fracht. Darüber hinaus führen sie an Bord Reinigungs- und Instandhaltungsarbeiten aus und reparieren kleinere Schäden.

Hauptsächlich arbeiten Binnenschiffer/innen in Betrieben der Güter- und Personenbeförderung der Binnenschifffahrt, in (Binnen-)Hafenbetrieben und -behörden und bei Wasser- und Schifffahrtsämtern. Darüber hinaus sind sie im Hafenbau, im Schiffbau, bei der Vermietung von Wasserfahrzeugen und beim Frachtumschlag beschäftigt.

Binnenschiffer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz

(BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Binnenschifffahrt angeboten.

(Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

Sie sind kommunikativ, aufgeschlossen, technikorientiert, packen auch gerne mal mit an und sind fasziniert von Häfen und Schiffen aller Art? Sie sind kritisch und suchen einen Job, in dem Sie Ihren Beitrag zum Umweltschutz leisten möchten. Dann könnte die Binnenschifffahrt Ihnen einen interessanten und vielseitigen Job bieten. Denn auch rechtliche und ökologische Kriterien und Umweltschutz gehören zur Schiffsbetriebswirtschaft. Ein guter Ansprechpartner ist der Bundesverband der Deutschen Binnenschiffahrt e.V. (BDB) . Hier finden Sie sicherlich Unterstützung bei der Suche nach dem geeigneten Arbeitgeber.

Unser Buchtipp:

Empfehlenswert ist auch das Museum für Binnenschifffahrt in Duisburg. Der Tagesausflug lohnt sich ganz bestimmt. Kurzweilig ist auch:


Karriereplanung und Praktika
Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu absolvieren. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Vielleicht finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online.

Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Nutzen Sie den Verband für Binnenschifffahrt.  Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de , www.wikipedia.orgwww.binnenschiff.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Der Personalberater: Da war doch was mit Soft Skills….

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Posted on : 08-05-2011 | By : c_amrhein | In : Arbeitsmarkt, aus der Sicht des Personalers, Bewerbung, Gastautor, Karriereplanung
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(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
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Auf der anderen Seite des Bewerbungstisches: Ratschläge zum Thema Bewerbung und wie Ihr Euch als Bewerber optimal ins Bild stellt; von Alfred J. Stein, Personalberater, ConActivity KG.

Fortsetzung
Was war das noch gleich? Ach ja, sogenannte Soft Skills, also Charaktereigenschaften, durch die man sich profilieren kann, nein, durch die sich Jeder profilieren kann. Gibt es denn da noch mehr? Nachfolgender Link stellt mal die elf wichtigsten Soft-Skills zusammen (allerdings findet man bei tieferer Überlegung noch eine ganze Anzahl weiterer):

http://www.computerwoche.de/karriere/hp-young-professional/1902818/

Wie wichtig sind die denn nun konkret?
Erfolg im Arbeitsleben basiert zu 50 Prozent auf Fachkompetenz. Das belegen internationale Studien. Die andere Hälfte hängt von den so genannten Soft Skills wie Kommunikations-, Teamfähigkeit und Co ab. Das heisst ja, wer sich bemüht und auch diese Fähigkeiten entwickelt, der schafft es mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit, in seiner Karriere erfolgreich zu sein. Oder anders: Wer diese Soft-Skills nicht entwickelt hat, oder sagen wir, wem wichtige fehlen, der wird es in seiner Karriere enorm schwer haben.

Und wo stehe ich?
Wie sieht es denn nun mit mir konkret aus?, mag sich der Eine oder andere fragen. Sehr berechtigte Frage! Warum? Na ja, ganz oft ist man sich ja gar nicht so richtig bewusst, wie man bei Anderen ankommt, also bei Kollegen oder Kunden, d.h. wo man seine Stärken hat und wo seine Schwächen. Und häufig denkt man vielleiht, man habe auf dem einen oder anderen Gebiet eine ausgesprochene Stärke, geht aber Anderen in Wirklichkeit damit auf die Nerven. Was kann helfen, fair und objektiv, für sich selbst zu bewerten, wo man steht? Der folgende Link bietet eine Analyse, die man ganz allein für sich in seinem „stillen Kämmerlein“ machen kann, um sich über sich selbst im Klaren zu sein:

http://www.praktikumsanzeigen.info/fileadmin/uploads/Soft_Skills_Test_Praktikumsanzeigen_info.pdf

Was mach ich jetzt mit der Info?
Hier mal ein paar weitere Tipps, wie es weitergehen könnte:

–         Als erstes sollte man seine Stärken weiter verbessern! Warum? Weil das Möglichkeiten sind, aus der breiten Masse herauszustechen und sich wirklich zu profilieren. Wenn ich all meine Energie einsetze, um meine Schwächen zu verbessern, wo kann ich da maximal hinkommen? Richtig, wenn´s gut läuft ins Mittelfeld, aber nie an die Spitze!

–         Sich zu seinen Schwächen bekennen! Warum? Niemand ist auf allen Gebieten Spitze – das erwartet auch keiner. Wenn man zu seinen Schwächen steht zeugt das von Charakterstärke. Natürlich sollte man seine Schwächen nicht noch ausleben, immerhin sind es ja Punkte, die einem nicht gerade helfen.

–         Trotzdem auch an den Schwächen arbeiten und wenn es nur darum geht, „den guten Willen“ zu zeigen.

–         In entscheidenden Situationen sollte man aber dann darauf achten, sich mit Kollegen, Partnern oder Freunden zu umgeben, die genau auf diesem Gebiet ihre Stärken haben – also ein Team bilden.

Also dann: Los geht´s, es ist nie zu früh und selten zu spät, damit anzufangen!

(Gastautor: Alfred Stein| Thumb: Svea-Anais-Perrine | Foto Artikel: cydonna| Fotoquelle: www.photocase.de, Quelle Artikel: Archiv)

Menti-Gewinnspiel „Karriere mit Mentoren“: die Nummern 323, 1206 und 3755 haben gewonnen

Kommentare deaktiviert für Menti-Gewinnspiel „Karriere mit Mentoren“: die Nummern 323, 1206 und 3755 haben gewonnen

Posted on : 19-04-2011 | By : c_amrhein | In : Förderung, Karriereplanung, Menti
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(Bewertung-Durchschnitt: 4,50 von 5 Sternen)
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Menti Gewinnspiel, 570x300px

Liebe Mentees, die Besitzer der Menti-Button mit den  Nummern 323, 1206 und 3755 : herzlichen Glückwunsch! Ihr habt diese Woche gewonnen!

Meldet Euch bei uns! Der Hauptgewinn ist ein individuelles Mentorengespräch mit einem Mentor aus Eurem Traumjob! Auch zahlreiche Sonderpreise unserer Kooperationspartner sind für Euch in der Verlosung!

Huch, ich hab gewonnen, was jetzt?
Schickt uns bis Freitag, den 22. April 2011, 18 Uhr, eine E-Mail an menti@mentoring4u.de mit folgenden Angaben:

Euren Name
Eure Telefonnummer
Eure Adresse
Ganz wichtig: ein Foto, auf dem Ihr mit Eurem Gewinner-Button zu erkennen seid.

Den Rest übernehmen wir!
Mentoring4u meldet sich umgehend bei Euch. Den Hauptgewinnern werden wir ein Mentorengespräch vermitteln. Der Mentor kommt aus der Branche oder dem Beruf für den Ihr Euch super interessiert. Er oder sie gibt Euch im persönlichen Gespräch ganz individuelle Ratschläge für den erfolgreichen Einstieg in Euren Traumberuf.

Reagiert Ihr zu spät, verfällt Eurer Los und wir ziehen die Woche drauf dafür einen Gewinner mehr. Also keine Zeit vergeuden, nutzt Eure Chance!

Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

(Autor: C.Amrhein | Foto: kallejipp| Bearbeitung: A. Korkis | Bildquelle: www.photocase.de)

Sackgasse Job – Was nun? Was tun?

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Posted on : 10-04-2011 | By : m_weiss | In : Ausbildung, Bewerbung, Gastautor, Karriere, Studium
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(Bewertung-Durchschnitt: 4,78 von 5 Sternen)
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Vitamin B oder Qualifikation "medienarbeiter" Himmelstreppe

Kennst Du diese Situation?
Nach nicht ganz einfacher Suche und Entscheidung für einen Ausbildungsplatz, hast du Dich motiviert bis in die Fussspitzen auf die neue Aufgabe gestürzt und musst nach kurzer Zeit feststellen, dass alles anders gekommen ist oder sich ganz anders darstellt, als Du es erwartet hast. Du fühlst Dich, als wärest Du in eine Sackgasse geraten, aus der es keinen Ausweg gibt. Auch junge Leute sind mit einer solchen Situation häufig einfach überfordert.

Was könntest Du unternehmen?
Zunächst mal solltest Du Dir bewusst machen, dass so etwas im Laufe seiner Karriere immer mal wieder vorkommen kann. Das ist kein guter Trost. Denn was ist schon immer genau so, wie Du Dir das gedacht hast? Oder in welchem Job gibt es keine Veränderungen? So etwas zu erwarten wäre höchst unrealistisch! Ganz im Gegenteil, in der heutigen Arbeitswelt steht man regelmässig vor neuen Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Also, das, was Du vielleicht gerade erlebst, ist Teil eines Lernprozesses, ist Teil des Lebens überhaupt. Und mit einer solchen Situation hast Du die Chance, Dir Fähigkeiten anzueignen, damit umzugehen. Statt also der heute so populären Neigung nachzugeben, sehr schnell eine Sache aufzugeben und „hinzuschmeißen“, bist Du gut beraten, zunächst alle anderen Optionen zu prüfen und auszuschöpfen. Denn meistens lohnt es sich, zunächst Probleme zu lösen und Situationen zu verbessern, statt nach Neuem zu suchen. Klar muss aber auch sein, dass sich an manchen Dingen nichts ändern kann und dass Du, wenn diese Punkte so zutreffen, lieber zu einem „Ende mit Schrecken, als zu Schrecken ohne Ende“ optieren solltest.

Wie könntest Du vorgehen?

1. Schritt – Bestandsaufnahme
Prüfe in aller Ruhe, wie sich Deine Situation darstellt, was genau es ist, das nicht den Erwartungen entspricht? Wie kam es dazu? Was hat sich geändert? Natürlich mußt Du Dich dabei auch fragen, inwieweit die eigenen Erwartungen und Vorstellungen wirklich realistisch waren. Fragen, die Du Dir sich stellen mußt sind dabei natürlich auch, ob es um Personen geht, mit denen Du nicht klarkommst, oder um Arbeitsinhalte, die Du nicht magst?! Oder sind es Randbedingungen, die den Alltag erschweren (Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Fahrtkosten, Arbeitszeiten, usw.)? Möglicherweise handelt es sich um einen Mix aus verschiedenen Problemen, die in Summe das Frustpotenzial auf ein anscheinend unerträgliches Mass erhöhen.

2. Schritt – Handlungsoptionen prüfen
Zwischenmenschliche Probleme
Liegt das Kernproblem im zwischenmenschlichen Bereich, also kommst Du mit einem oder mehreren Kollegen nicht klar, ist es am besten, wenn Du den Mut aufbringst und das Thema offen ansprichst. Das ist gar nicht leicht, weil häufig Emotionen eine Rolle spielen – die eigenen und natürlich die des Kollegen! Aber Du kannst Dir helfen indem Du versuchst, auf der Sachebene zu bleiben. Daher ist es ratsam, vor dem Gespräch genau zu prüfen, um welche Situationen es geht. Was genau ist so störend? Und was könnten die Ursachen sein? Gibt es besondere Umstände, die zu berücksichtigen sind? Und was kann man selbst tun, um solche Situationen überhaupt nicht entstehen zu lassen oder zu entschärfen? Wenn Du Dir darüber im Klaren bist und Du dir Lösungsmöglichkeiten überlegt hast, ist es viel leichter in ein solches Gespräch mit dem betreffenden Kollegen zu gehen.

Arbeitsinhalte
Sind es Arbeitsinhalte, die Du Dir anders vorgestellt hast, analysiere die genauen Umstände und prüfe, ob dies nur eine zeitweilige Situation ist und sich in absehbarer Zeit wieder Änderungen einstellen werden, oder nicht. Es gibt leider heute immer noch Ausbildungsbetriebe, die ihre Auszubildenden als billige Arbeitskräfte ansehen und dann auch alles nur Mögliche erledigen lassen, nur eben nicht Inhalte des entsprechenden Ausbildungsberufes. Natürlich kommt es immer wieder vor, dass auch Azubis mit völlig falschen Erwartungen in ihre Ausbildung einsteigen. Hier muss man sich wieder mal an die eigene Nase fassen. Dann ist nicht der Job das Problem, sondern die eigene Person.

Randbedingungen
Dann gibt es natürlich noch die Randbedingungen, die einem das Leben erschweren. Aber auch hier lassen sich manche Änderungen realisieren. Z.B. könntest Du versuchen, statt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, einen Kollegen zu finden, der Dich mitnimmt, oder Du könntest Dich mit anderen abstimmen und vielleicht Arbeitszeiten aufeinander abstimmen. Es gibt Kollegen, die lieber Spätschicht arbeiten und das auf Dauer, oder umgekehrt.

3. Schritt – Strategie und Umsetzung
Wenn Du soweit bist, solltest Du ein Problem nach dem anderen angehen. Konzentriere Dich auf leichter realisierbare Lösungsmöglichkeiten. Hierbei ist es wiederum ratsam, sich mit anderen abzustimmen und noch einen Plan B in der Tasche zu haben. Wenn Du es geschafft hast, die eine oder andere Situation durch diese Vorgehensweise zu verbessern, motiviert es Dich auch und Du kannst die nächsten Schritte in Angriff nehmen. Damit durchlebst Du eine Lernkurve, die Du immer wieder im Leben brauchst und die ungeheuer wertvoll ist

Mentor
Empfehlenswert ist in einer solchen Situation ein Coach, Mentor oder Ratgeber. Das könnten ein guter Freund, ein Lehrer oder natürlich auch die Eltern sein. Übrigens einen guten Ratgeber erkennt man daran, dass er einem nicht nach dem Mund redet, sondern ganz offen und ehrlich seine Meinung sagt. Dieser Coach kann nicht nur nüchtern die Dinge einschätzen, er kann auch motivieren, nicht frühzeitig aufzugeben, er zeigt Dir aber vielleicht auch ganz neue Wege auf.

Notbremse als letzte Lösung
Was aber, wenn das alles nicht hilft? Nun, dann kannst Du mit guten Gewissens die Notbremse ziehen. Und dann sollte man auch nicht weiter zögern und sollte den Mut zu radikaleren Veränderungen aufbringen. Schließlich gibt es bei jedem Auto den Rückwärtsgang – Du  musst nicht in der Sackgasse stehen bleiben, sondern es besteht auch die Möglichkeit zurückfahren und einen anderen Weg einschlagen.
Ich wünsche Dir viel Erfolg!

(Gastautor: Alfred Stein| Bearbeitung A. Korkis | Foto: medienarbeiter | Thumb: kallejipp | Quelle: www.photocase.de)

Stellenanzeige//Position: Assistent/in der Geschäftsführung eines Verbandes mit Schwerpunkt Informationsmanagement und Kommunikation

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Posted on : 08-04-2011 | By : m_weiss | In : Jobangebot, Karriere
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Ein Portrait:
Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo) ist der Spitzenverband des deutschen Omnibusgewerbes in der Bundesrepublik Deutschland. Er vertritt auf Bundesebene und im internationalen Bereich die gewerbepolitischen und fachlichen Interessen der privaten deutschen Busbranche. 

Zur Vorbereitung für die Bewerbung finden Sie hier weitere Informationen über den Verband .

Nutzen Sie zur Vorbereitung auch das Online-Mentoring zum Thema „Die perfekte Bewerbungsmappe“ , „Ratschläge zum Thema Bewerbung und Anschreiben“ , „Sport und Karriere“ oder scrollen Sie durch die einzelnen Kategorien unserer Website.  Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

Der 
Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer sucht in Berlin Assistent/in der Geschäftsleitung mit Schwerpunkt Informationsmanagement und Kommunikation. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der untenstehenden Anzeige:
Anfragen zu der Anzeige senden Sie bitte direkt an: info@bdo-online.de

 

 

(Autor: Martin Weiss | Foto Thumb: Albert Korkis | Quellen: www.bdo.de )