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Autor: m_weiss

  • Fanatismus das Grundübel der Welt….


    Zu den Ereignissen in Oslo fällt mir nur ein
    ,
    dass Fanatismus das Grundübel der Welt ist, der nach meiner Erfahrung in drei Stufen auftritt:  

    1. Es wird behauptet, die allein „seelig machende Wahrheit“ zu besitzen – solche Leute findet man überall auf der Welt – sei es in der Gestalt politischer, religiöser oder sonstiger ideologisch fixierter Heilsbringer, die oft als „Wolf im Schafspelz“ daherkommen und scheinbar „edle“ Motive vertreten.

    2. Ein untrügliches Kennzeichen für „Gefahr im Verzug“ ist ein damit einhergehender Ausschließlichkeitsanspruch und fehlende Toleranz anderen Meinungen gegenüber.

    3. Die letzte und schlimmste Stufe ist dann die Bekämpfung und Vernichtung aller „Ungläubigen“ bzw. „Andersartigen“ um die Welt zu retten, so dass Würde und Leben anderer Menschen disponibel erscheinen, wenn es einem „höheren“ Zweck dient.   
              
    Ich fühle mich zum Widerstand gegen jede Form von Fanatismus verpflichtet, das Gewaltmonopol besitzt aber allein der Staat.

    Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

    (Gastautor: Heidemarie Mundlos, MdL im Niedersächsischen Landtag  |  Bildgestaltung und Thumb: M. Weiss  )

  • lV. – Korruption verhindern! Hartmut Koschyk, MdB, zu der Dürrekatastrophe in Ostafrika

    Die Hungerkatastrophe in Ostafrika ist ein bereits seit langer Zeit schwelendes Problem, vor dem die Weltöffentlichkeit lange die Augen verschlossen hat.

    Problematisch zeigt sich aber vor allem,
    dass nicht die Unterstützung der Menschen in Ostafrika durch Einzelpersonen, Gruppierungen oder Unternehmen fehlt, sondern, dass häufig geleistete Hilfe bei den Betroffenen durch Korruption in den Staaten Ostafrikas nicht ankommt.

    Im Gegensatz zu anderen Initiativen arbeitet die Organisation ONE allerdings nicht vor Ort, sondern versucht hierzulande Lobbyarbeit zu betreiben und beispielsweise Politiker von der Notwendigkeit der Hilfe zu überzeugen. Über zwei Millionen Menschen weltweit hätten auf der Internetplattform www.one.org bereits ihre Unterstützung für die Ziele der Organisation erklärt. Auch ich gehöre zu den Unterzeichnern und halte es für überaus wichtig, dass Deutschland seinen Beitrag dazu leistet, die Hungerkatastrophe in Ostafrika zu bewältigen.

    Dazu gehören in meinen Augen zwei Schritte. Zum Einen die jetzt erforderliche schnelle Hilfe, damit die Menschen in Ostafrika bald möglichst wieder eine Versorgung mit gesunden Nahrungsmitteln erhalten. Zum  Zweiten gehört aber als mittelfristiges Ziel auch hinzu, dass wir Ostafrika unterstützen, damit es sich selbst entwickeln kann und die Menschen nicht mehr dauerhaft auf „fremde“ Hilfe angewiesen sind. Dazu müssen wir auch unsere Wirtschaft noch stärker mit ins Boot nehmen.

    Die Hilfen für Ostafrika müssen als eine Gemeinschaftsaufgabe der Deutschen verstanden werden. Die Wirtschaft, gesellschaftliche Organisationen, einzelne Personen oder Gruppierungen, die sich engagieren, müssen zielgerichtet gefördert und unterstützt werden. Aus diesem Grund stimmt das Bundesministerium der Finanzen derzeit gemeinsam mit den Obersten Finanzbehörden der Länder Regelungen ab, die Erleichterungen für inländische private Spender, gemeinnützige Organisationen und Unternehmen  sowie deren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei Unterstützungen zugunsten der Opfer in Ostafrika vorsehen.

    Ein entsprechendes Verfahren gilt bzw. galt bereits bei den Katastrophen in Haiti im Januar 2010, in Pakistan im Sommer 2010 und in Japan Anfang dieses Jahres. Gleiches muss auch für Unterstützungsleistungen und Zuwendungen an die Opfer der Hungerkatastrophe in Ostafrika gelten.

    Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

    (Gastautor: Hartmut Koschyk, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Finanzen  |  Bilder: WorldVision Deutschland e. V. Kinderhilfswerk  |  Bildgestaltung und Thumb: M. Weiss  |  Quellen: www.bundestag.de www.one.org.de)

  • Dachdecker/in und Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    .. errichten Dächer, bekleiden Außenwände zur Wärmedämmung und dichten Dach-, Wand- und Bodenflächen an Bauwerken ab. Darüber hinaus warten und reparieren sie Dächer und Fassadenbekleidungen und setzen sie instand.

    Dachdecker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige duale Ausbildung mit Fachrichtungen findet im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. Im 3. Ausbildungsjahr erfolgt eine Spezialisierung in einer der folgenden Fachrichtungen:

    • Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik
    • Reetdachtechnik

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Handwerkskammer nach, ob die ihnen einen Handwerksbetrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie auffordert direkt zu einem Unternehmen zu gehen. Sprechen Sie den Meister auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne handwerklich arbeiten und schwindelfrei sind.  Bei den Handwerkskammern z. B. der Handwerkskammer Rhein-Main,der Dachdeckerinnung München-Oberbayernfinden Sie Ansprechpartner und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante links zur Vorbereitung auf den Job anbieten. Wenn Sie sich immer noch nicht ganz sicher sind, in welche Richtung Sie sich entscheiden möchten,  schauen Sie doch mal bei dem Verband der Deutschen Bauindustrie vorbei. Auch hier werden Ihnen interessante Jobs vorgestellt. Einige ganz wichtige Anlaufstellen für Sie. Beachten Sie bitte, dass alle Handwerkskammern Informationen zu diesem Berufswunsch anbieten.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Das kann auch eine Fabrik in Ihrer Nähe sein, manchmal werden auch dort Fachkräfte mit Ihrem Profil gesucht. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Meisterbetrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Im Rahmen Ihrer Gesellenjahre müssen Sie sozusagen über den Gartenzaun in die Ferne blicken. Es kann auch in 250 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Auf jeden Fall arbeitet jeder Meister auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Unser Buchtipp: Der Dachdecker: Grundlegendes Fachwissen des Dachdeckers

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.hwk-rhein-main.dewww.dachdeckerinnung-obb.de, www.bauindustrie.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • lll. Stimmen zu der Dürrekatastrophe in Ostafrika – Schwester Barbara Offermann, Dominikanerin von Bethanien; Riga Lettland

    Was kann ich schon tun? Die Not in Ostafrika ist so groß, dass ich mir hilflos vorkomme. Klar: Ich kann Geld spenden. Viel oder wenig,  jedenfalls meinen Teil.

    Aber ist das alles?
    Ich frage mich, was mit meiner Spende geschieht. Was wird da eigentlich genau gebraucht? Die Diakonie verteilt Trinkwasser, Nahrung und baut Notunterkünfte. Misereor ist mit mobilen Gesundheitsstationen unterwegs, verteilt auch Nahrung und baut Brunnen. Die Liste der Hilfsorganisationen ist lang.

    Ich glaube, es lohnt sich, danach zu fragen. Nicht um die Organisationen zu vergleichen! Aber wenn wir anfangen, uns genauer zu informieren, dann werden wir allmählich unseren Blick auf die Welt verändern. Auch bei uns leben schließlich Flüchtlinge. Warum haben sie ihre Heimat verlassen? Kennen sie auch Hunger oder Krieg?

    Wir können auch lernen, dankbar zu sein für das, was wir haben. In Somalia versuchen sie jetzt, jedem Menschen täglich 17 Liter Wasser zu beschaffen. Wir verbrauchen im Schnitt 122 Liter am Tag! Ich kann dieses Wasser nicht sparen und nach Afrika schicken – ich kann mir nur bewusst werden, dass es nicht selbstverständlich ist.

    Wenn ich weder die Dürre noch die politischen Verhältnisse in Ostafrika verändern kann, dann muss ich eben bei mir anfangen. Denn bei mir kann ich alles ändern, mein Kosumverhalten, meine Einstellung zu Fremden, mein Bewusstsein – mein ganzes Leben, wenn ich will.

    Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

    (Gastautor: Sr. Barbara Offermann, Dominikanerin von Bethanien; Riga, Lettland  |  Bild: Kinderhilfswerk World Vision  |Thumb, Bild und Bildbearbeitung: M. Weiss)

  • ll. Stimmen zu der Dürrekatastrophe in Ostafrika

    Irena Wachendorff
    Die Dürrekatastrophe in Somalia wird uns nun erst durch die Medien ins Bewusstsein gerückt. Dabei ist sie eine Katastrophe, die leider vollkommen vorhersehbar war und sie betrifft das ganze Horn von Afrika. Schon lange hat das WFP (Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen) gewarnt vor den Folgen der globalen Agrarkrise, des Preisanstieges und der nun folgenden Dürre. Auf Grund der Erderwärmung kommen Dürren immer häufiger vor; zuletzt 2005, 2006, 2008. 20011. Ein anderes Problem ist die Tatsache, dass das Regime in Somalia, eine vom Bürgerkrieg zerrüttete Region, kaum Hilfe ins Land lässt. Was nur kann man tun? Spenden ist natürlich der direkteste Weg der Hilfe! Vielleicht ein Fest zum Spenden organisiere, einen privaten Flohmarkt veranstalten und den Erlös spenden ? Das wäre eine wirklich gute Tat!
    Allerdings bekämpft man damit nicht langfristig die Ursachen.
    Sich Hilfsorganisationen anzuschliessen, dessen bedarf es einer speziellen Ausbildung, u.a. für das Verhalten in Krisengebieten.
    Ein Beitrag, den jeder leisten kann und der sich langfristig auswirkt, ist der persönliche Beitrag zum Klimaschutz: Energiesparen, einfach mal vom Auto auf das Rad umsteigen, anstatt Billigflieger innerhalb Europas zu buchen, die Bahn benutzen oder Fahrgemeinschaften bilden, Standbyfunktionen abschalten und das Handyaufladegerät aus der Steckdose ziehen, wenn es nicht gebraucht wird. Alle grossen Dinge fangen im Kleinen an.

    Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

    (Autor: Irena Wachendorff  |  Bildbearbeitung & Thumb: Martin Weiss  |  Foto: Kinderhilfswerk World Vision)
  • Stimmen zu Oslo und der Dürrekatastrophe in Ostafrika


    Bernhard Schuchardt, Düsseldorf:
    Das schreckliche Geschehen in Oslo und Berichte über die Hungerkatastrophe können einen nicht kalt lassen- 2 unterschiedliche Katastrophen bei denen Menschen zu Tode kommen oder leiden. Einmal sollte unser Mitgefühl den Opfern in Oslo gelten. Wie kann man den Hungernden in Ostafrika helfen? Vorerst mit Geldspenden -wichtig ist die Hilfe zur Selbsthilfe.


    Alexander A. Gorjinia, Frankfurt
    „Aus meiner persischen Tradition heraus weiß ich, dass nur der, der gibt auch bekommen wird. Die meisten jungen Leute heutzutage haben verlernt zu teilen, sie sind zu sehr auf sich selbst bezogen und vergessen das große Ganze.

    Die Hungersnot in Ostafrika ist zu bedrückend, als dass man tatenlos zuschaut. Ich rufe vor allem auch die jungen und leistungsstarken Menschen auf zu spenden.

    Wenn man teilt, stärkt man die Gemeinschaft und damit auch wieder sich selbst. Und man weckt in sich selbst die große Fähigkeit, andere Menschen positiv zu motivieren, auch mit anderen und einem selbst zu teilen.“

    Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

    (Autor: M. Weiss  |  Bild: Kinderhilfswerk World Vision  | Bildbearbeitung und Thumb: M. Weiss)

  • Hilfe und Unterstützung für Ostafrika! Ihre Meinung, votre opinion, opini anda, your comment, vostro comento, amaciniz, taaleqik, ….

     
    Die unbarmherzige Hungersnot, hervorgerufen durch eine jahrelange Dürreperiode im Osten von Afrika beschäftigt auch unsere Redaktion. Wie gehen Sie damit um?

    Welchen Rat möchten Sie jungen Menschen auf den Weg geben?
    Gerne veröffentlichen wir Ihre Anregungen hier. 

    What would you tell young people …
    concerning the current crisis in The East of Africa? How can they cope with this? Right now only contributions in kind and money donations are absolutely needed.
    We kindly ask you, to make your distribution to … and thus contribute in a  way, so that the people in Africa will see that we care. 

    La famine impitoyable, …
    causée par des années de sécheresse en Afrique orientale occupe notre équipe éditoriale. Comment gérez-vous? Quels conseils donneriez-vous aux jeunes sur le chemin? #famine #Afrique #sécheresse
    Envoyez nous vos commentaires s.v.p. ! 

    Afrika’nın Doğusunda kuraklık …
    yıllarında kaynaklanan acımasız bir açlık, bizim editör kadrosu kaplar. Bunu nasıl ele? Sizin yolunda gençlere ne gibi tavsiyelerde bulunursunuz? #kuraklık #açlık #Afrika
    Memnuniyetle burada önerilerinizi sunacağız.   

    Apakah yang anda ingin sampaikan kepada generasi muda ..
    mengenai krisis yang saat ini melanda di Afrika Tenggara? Bagaimana mereka mengatasi hal ini. Mereka saat ini sangat membutuhkan kontribusi  dalam bentuk benda maupun uang.
    Kami dengan ini menghimbau anda untuk mengulurkan tangan  untuk para korban busung lapar sehingga mereka  melihat bahwa kita peduli. 

    La carestia spietato,…
    causati da anni di siccità in Africa orientale occupa la nostra redazione. Come si fa a gestirlo? Che consiglio darebbe ai giovani? #carestia #siccità #Afrika  Inviate ci il vostro commento p.f.!

    Bezlitosny głód,
    …
    spowodowany latami suszy w Afryce Wschodniej jest wa żnym tematem dla naszej redakcji. Co ty s ądzisz na ten temat? Jakie rady daliby Panstwo młodym ludziom na drogę? Chętnie opublikujemy tutaj Panstwa propozycje!  

    Беспощадный голод, вызванный …
    многолетней засухой в Восточной Африке, занимает нашу редакцию. Как бы Вы справились с этим? Какой совет Вы бы дали молодым людям, наставляя их на путь?
    Мы с удовольствием опубликуем здесь Ваши предложения.

     

    Misereor:
    Mit den bisher eingegangenen Spenden unterstützen wir kurzfristig und in einem ersten Schritt Partnerorganisationen in einem Umfang von 100.000 Euro. Der Bedarf ist aber sehr groß. Abhängig vom Spendenaufkommen können wir auf der einen Seite schrittweise weitere Partnerorganisationen in die Förderung von Nothilfemaßnahmen mit aufnehmen. Auf der anderen Seite geht es um die zeitnahe Einleitung von Schritten auch der Rehabilitierung, d.h. die Zurverfügungstellung von Saatgut, die Wiederaufstockung der Viehbestände, die Verstärkung von Wasserrückhaltemaßnahmen. Eine solche Hungersituation ist nicht kurzfristig zu lösen. 

    Unsere Partnerorganisationen vor Ort sind die Entwicklungsstrukturen der katholischen Kirche. Bereits eingeleitet haben wir die finanzielle Unterstützung von Nothilfemaßnahmen der Diözesen Marsabit und Nakuru (Kenia) in den von der jeweiligen Diözese abgedeckten Gebieten. Auch mit anderen Diözesen in Ostafrika sind wir in Kontakt. Dort läuft derzeit die Klärung, inwieweit diese bereits von anderer Seite Unterstützung erfahren und welche konkreten Maßnahmen der Unterstützung durch Misereor bedürfen. 

    Im Anhang finden Sie noch die Pressemeldung MISEREOR Soforthilfe Ostafrika. Der Link zu den Misereor Sonderseiten Ostafrika lautet: www.misereor.de/ostafrika.

    Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

    (Autor: Redaktion mentoring4u  |  Bildquelle: Kinderhilfswerk World Vision  |  Thumb & Bearbeitung: M. Weiss  | Quellen: www.misereor.de, www.worldvision.de )

  • FOM richtungsweisende Hochschule ….

    FOM eine richtungsweisende Hochschule setzt neue Maßstäbe
    Rund 40 chinesische Master Absolventen wurden diese Woche, nicht nur von der Hochschulleitung, sondern auch von der früheren Landtagspräsidentin Regina van Dinther beglückwünscht. Ein hauseigenes, studienbegleitendes Mentorenprogramm half den rund 40 jungen Chinesen und Chinesinnen bei der Planung ihres beruflichen Werdegangs. „Zusammen mit ihrem Masterabschluss haben die Absolventen nun auch wichtige Sprach- und interkulturelle Kompetenzen erworben“, so der wissenschaftliche Leiter, Prof. Dr. Elmar Schmitz. „Für den deutsch-chinesischen Arbeitsmarkt sind sie damit hervorragende Arbeitskräfte.“ Die berufliche Zukunft konnte so bei den meisten gesichert werden. Chapeau!

    Gratulanten: FOM-Kanzler Dr. Harald Beschorner, Regina van Dinther, Thomas Masurek, Lin Liu und Prof. Dr. Elmar Schmitz (v.l.).

    Die FOM setzt neue Maßstäbe. Eine Zusammenarbeit mit der Wirtschaft ist heute ein MUST für jede Universität. Das ist normal. Die FOM ist eng verbunden mit zahlreichen Hochschulen im In- und Ausland – auch normal. Professoren und Dozenten von internationalen, befreundeten Hochschulen werden in Gastvorträge eingebunden – erwähnenswert. Finanzierbare Studiengänge, hört sich gut an. Die China Kompetenz soll ab dem kommenden Wintersemester weiter ausgebaut werden. Gratulation! Es gibt immer wieder Standorte, die zukunftsweisende Entwicklungen Vorausnehmen.

    FOM, Hochschule für Ökonomie & Management eine gemeinnützige GmbH. Weitere Informationen über die FOM finden Sie hier .

    (Autor: M. Weiss  | Bildquelle:  FOM     | Thumb & Bearbeitung : M. Weiss  |  Quelle:  www.fom.de

  • Berufsbild Cutter/in ……und dann bearbeiten Sie Bild- und Tonmaterialien


    Cutter/in
    Film- und Videoeditoren und -editorinnen bearbeiten Bild- und Tonmaterialien für journalistische Beiträge, Fernsehsendungen, Werbefilme oder Fernseh- und Kinofilme nach den inhaltlichen Vorgaben der Regie oder Redaktion. Film- und Videoeditoren und -editorinnen arbeiten in Unternehmen der Filmwirtschaft, in Fernsehanstalten oder bei Filmbearbeitungsfirmen.

    Film- und Videoeditor/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Rundfunk- und Fernsehanstalten oder bei Filmbearbeitungsfirmen angeboten.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V. SPIOoder der Deutschen Filmförderung FFA nach, ob man ihnen einen Betrieb nennen kann. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie direkt zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie den Inhaber auf ein mögliches Praktikum an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor, der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de . Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie ein gutes Auge haben, filmen und diese hinterher selbst bearbeitet haben.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Buchtipp: Die Kunst des Filmschnitts, Michael Ondaatje

    Ein Lidschlag, ein Schnitt, Walter Murch

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Großstadt oder im Ausland aussuchen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.
    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.spio.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Berufsbild Designer/in Medien – Werbevideos gestalten

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Mentoring4u.tv – das ist unser Engagement für Absolventen und Berufseinsteiger sowie für Wirtschaftsunternehmen, die Nachwuchskräfte suchen.

    Viele Fragen – Mentoring4u.tv als Ratgeber
    Was ist heute möglich,  wenn die Schule / das Studium zu Ende ist, und die individuelle Berufswahl getroffen werden soll? Welche Aufstiegschancen bieten Handwerksberufe? Wie sind die Chancen und Perspektiven von ungewöhnlichen Berufsbildern? Was bringt ein (duales) Studium für den konkreten Beruf danach?

    Nachgefragt
    Mentoring4u.tv hat Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik gefragt: “Wie sieht es für Schul-Absolventen, Auszubildungssuchende und Studienwillige in der Zukunft aus?”

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Designer/in – Medien
    Ob Sie an der Gestaltung eines Werbevideos, eines Lehrfilms, einer Internetseite oder von Fernseh- und Hörfunksendungen beteiligt sind: Designer/innen im Bereich Medien beraten Kunden bei der gestalterischen Umsetzung von Medienprodukten und entwickeln komplette Gestaltungskonzeptionen. Zudem gestalten Sie multimediale Produkte. Dabei wandeln Sie beispielsweise konventionelle Medien wie Zeitschriften in multimediale Formate um. Sie erstellen das Storyboard (Einzelbilddarstellungen zur Erläuterung des Drehbuchs), zeigen Interaktionsmöglichkeiten auf, legen den Aufbau von Bildschirmdarstellungen fest und definieren ggf. Links auf andere Bildschirmseiten. Weiterhin entwerfen und programmieren Sie Onlineangebote. Fernsehformate ergänzen Sie mit entsprechenden Schriftzügen, Hintergründen, Jingles oder Trailern. Designer/innen im Bereich Medien bearbeiten auch Bild- und Tonmaterial, indem sie es auf inhaltliche Vollständigkeit überprüfen, die Bild- und Tonaufnahmen überspielen und Norm- und Formatwandlungen durchführen. Sie sind außerdem für die Recherche, die gestalterische Bearbeitung und die Aufnahmen zuständig.

    Designer/innen im Bereich Medien sind meistens bei Werbe- und Medienagenturen, in Grafikbüros und in Verlagen beschäftigt. Außerdem können Sie in Unternehmen der IT-Branche, in der Filmwirtschaft, in Fotostudios, in großen Druckereien wie auch generell in Werbeabteilungen größerer Unternehmen tätig sein.

    Designer/in im Bereich Medien ist eine schulische Ausbildung an privaten Berufsfachschulen und anderen Bildungseinrichtungen, die durch interne Vorschriften der jeweiligen Lehrgangsträger geregelt ist.

    Je nach Bildungsanbieter führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Berufsbezeichnungen. Zum Teil wird auch eine Ausbildung mit Schwerpunkten bzw. Fachrichtungen angeboten, z.B.:
    • 3-D-Design und Animation
    • Digital und Print
    • Film und Audiovision
    • Mediengestaltung

    Die Ausbildung dauert in der Regel 2 bis 3 Jahre. Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Industrie- und Handelskammer nach, ob die ihnen einen Ausbildungsbetrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie bittet ein Unternehmen direkt zu besuchen. Sprechen Sie den Inhaber auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de . Nachdem wir unseren TV Ratgeber aufgesetzt haben, können wir Ihnen ganz bestimmt einige Tipps geben.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne handwerklich arbeiten, in Räumen denken, eigene Filme und Scripts geschrieben haben, kurz kreativ sind. Ihre Kreativität können Sie schon mit Ihrer künstlerischen Mappe unter Beweis stellen. Bei den Bildungseinrichtungen z. B. der Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg finden Sie weitere Informationen. Eine Übersicht Studiengänge Foto-, Design-, Kommunikationsdesign  u. ä. finden Sie hier. Beachten Sie bitte auch den Beruf Kommunikationsdesigner bei uns. In dem Artikel finden Sie eine Vielzahl von interessanten Adressen. Rufen Sie am besten die Bildungseinrichtungen  an und lassen Sie sich Referenzen geben.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. L Die Konkurrenz in den typischen Medienstädten ist wahrscheinlich sehr hoch. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Verbessern Sie Ihr Wissen. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 150 km Entfernung oder im Ausland ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Buchtipp: Grundlagen der Mediengestaltung, Christian Fries

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.akademie-bw.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)