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Kategorie: Weiterbildung

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Tips & Tricks von Mentoren

  • Erfahrungsbericht: Physiotherapeut/in …. motiviert Patienten zur Bewegung

    Seit 30 Jahren bin ich nun in diesem Beruf selbständig. Schon während und nach der Ausbildung habe ich mich auf den orthopädischen und chirurgischen Zweig spezialisiert.(Innere Medizin, Neurologie, Kinder- und Frauenheilkunde sind die anderen 4 der 6 Hauptbereiche).

    Durch zahlreiche Fortbildungen in der Manuellen Therapie, mediz. Trainingstherapie, Brüggertherapie, CMD-Spezialisierung (Probleme mit den Kiefergelenken) und der Pilatestherapie habe ich mir ein breites Spektrum angeeignet, um ganzindividuell auf den jeweiligen Patienten eingehen zu können. Aus seinen Berichten der aktuellen Krankheitsgeschichte mit der ganzen Vorgeschichte ( wie Sport-, Autounfälle, Familienanamnese – Rheuma z. B. – Berufshaltung und Hobbies) kann ich mir ein allumfassendes Bild machen. Mit meiner vorläufigen Diagnose starte ich die Behandlung, um nach Rücksprache mit dem Patienten jederzeit nachkorrigieren zu können. So entsteht die vorläufige Behandlung. Im Sinne eines „personal trainers“ besprechen wir auch seine zukünftige Vorgehensweisen (Hausaufgaben) und Eigentherapie. Einen Wassermuffel kann ich nicht zum Aquajogging schicken; die Hausaufgaben und Übungen müssen realistisch sein und Spaß machen; um ein für diesen Menschen optimales Ergebnis zu erreichen.


    Nichts motiviert mehr wie die kleinen Erfolgserlebnisse; dass man ohne Medikamente etwas gegen die Schmerzen und den Alterungsprozess tun kann.
    Körperpflege ist nicht nur Duschen und Deo. Dazu gehören die Aufmerksamkeit an der eigenen Haltung, dem Gewicht, der Qualität der Ernährung, usw.
    Immer nach dem Motto: der Gebrauch erhält, die Anstrengung fördert, die Überanstrengung schadet.


    Der Mensch geht allein zu sehr in Schonhaltung, wenn es zwickt.

    Und gerät dann immer mehr in den „Teufelskreis“ hinein. Ich verstehe mich als Solidarpartner, hier wieder einen Ausweg zu finden, für mehr Wohlbefinden und Lebensqualität.

    Sie haben Fragen oder Kommentare, nutzen Sie das Kommentarfeld oder sprechen Sie unsere Autorin direkt an: physio-kammertoens@t-online.de

    Noch besser, besuchen Sie Gudrun Kammertöns in Frankfurt/M. und fragen auch mal nach Ihren individuellen Pilateskursen in der Mittagspause. Sehr empfehlenswert.

    Lesen Sie hierzu auch unsere Berufsbeschreibung Physiotherapeut/in.

    Sie, liebe Leser, haben auch einen so interessanten und vielseitigen Lebenslauf? Sie möchten junge Menschen dabei unterstützen, den Beruf für Ihre Zukunft zu finden? Wenn ja, senden Sie Ihren Bericht direkt an redaktion@mentoring4u.de .  Wir freuen uns von Ihnen zu lesen!

    Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

    (Erfahrungsbericht: Gudrun Kammertöns  /  Bild & Tumb: Prospekt  Bearbeitung: A. Damayanti  /  Quelle: www.physio-kammertoens.de/)

  • Zahntechniker-Meisterprüfung als Gütesiegel

    Für aufstiegsorientierte Zahntechnikergesellen ist die Meisterprüfung der bewährte, traditionelle Weg zur Berufskarriere. Der Meisterbrief im Zahntechnikerhandwerk bietet Chancen wie den Aufstieg in eine Führungsposition.

    Er ist das Gütesiegel für eine herausragende fachliche Qualifikation. Für den Schritt in die Selbstständigkeit bietet er ein stabiles Fundament. Handwerksmeister haben gelernt, einen Betrieb eigenverantwortlich mit Erfolg zu führen. Sie sind gleichwohl Experten und Vorbild: Sie leiten an, zeigen auf und entscheiden. Die Meisterprüfung für Zahntechniker hat aufgrund ihrer Komplexität im Handwerk den höchsten Anspruch. Den beschwerlichen Weg zum Meisterbrief ebnet idealerweise eine Meisterschule.

    In Deutschland besteht darüber hinaus die Möglichkeit, über das Fortbildungsstudium den „Betriebswirt des Handwerks“ zu erfahren, was eine Unternehmerpersönlichkeit ausmacht. Hier erwerben Zahntechniker betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Managementfertigkeiten. Sie verfügen über beste Voraussetzungen, den erworbenen Wissensvorsprung in geschäftlichen Erfolg umzusetzen.
Meisterliche Zahntechnik bei der academia dental
Viele ausländische Zahntechniker beneiden ihre deutschen Kollegen um die vielfältigen Möglichkeiten, die das deutsche Ausbildungssystem beinhaltet. Die Gründung der academia dental durch die BEGO in Bremen, einem weltweit agierenden Unternehmen mit über 120-jähriger Tradition im Bereich der Fortbildung, entsprach ihrem Wunsch nach Qualifizierung auf höchstem Niveau. Zahntechnik „Made in Germany” und anspruchsvolle Aus- oder Weiterbildung in Deutschland verfügen weltweit über ein hohes Ansehen. Fehlende Sprachkenntnisse und Kostengründe standen einer Weiterbildung in Deutschland oftmals im Wege. Engagierte Zahntechniker aus aller Welt finden über die academia dental Zugang zu höchstem zahntechnischen Standard, neuen Technologien und Verfahren. Anspruchsvolle Zahntechnik innerhalb eines überschaubaren, aber dennoch effektiven Zeitraumes zu vermitteln, ist die Intention der academia dental. Hierbei orientiert sie sich an den hohen deutschen Ausbildungsstandards im Bereich der Meisterausbildung. Sie bietet qualifizierten Unterricht auf „Masterlevel“, ist jedoch kein Ersatz für die Ausbildung an einer Meisterschule.

    Und dann noch Zahnmedizin studieren? Wie, das erfahren Sie hier: Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Sie suchen Informationen zum Thema Zahntechnik? Folgen Sie diesem Link.

    (Gastautor: Henning Wulfes (siehe Bild oben)  /  Bild und Bearbeitung: D. Balci  /  Quelle: www.academia-dental.de )

  • Sportfachmann/-frau …..schon mal einen Sportwettbewerb organisiert? Wenn ja, dann ist das Ihr Beruf


    Sportfachmann/-frau
    Sportfachleute organisieren und koordinieren in Sportvereinen und -verbänden sowie in Sport- und Fitnessstudios den Trainings- und Wettkampfbetrieb, erarbeiten Konzepte für den Breiten- und Wettkampfsport, trainieren Sportler/innen und betreuen diese während der Wettkämpfe. Neben ihren Trainings- und Organisationsaufgaben erstellen sie im Geschäftsbetrieb z.B. Statistiken und führen Kalkulationen durch. Außerdem kennen sie sich mit der Beschaffung und Wartung von Sportgeräten aus und überneh-men die Pflege von Sportstätten und Anlagen. Sie erwerben außerdem Zusatzqualifikationen und können dann als lizenzierter Fitnesstrainer bzw. lizenzierte Fitnesstrainerin,Trainer/in (Lizenzen B und C) oder als Übungsleiter/in arbeiten. Sportfachleute arbeiten in Sportvereinen und -verbänden sowie in Sport- und Fitnessstudios. Sportfachmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Sport-und Fitnessbranche angeboten.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Sportfachmänner/-frauen planen und organisieren z.B. Trainings- und Wettkampfveranstaltungen dazu ist es wichtig das Sie die Befähigung zum Planen und Organisieren besitzen, sowie Pädagogisches Geschick (fürs motivieren von Sportlern und Sportlerinnen ebenso fürs trainieren von Jugendgruppen).

    Sportfachleute arbeiten meist in Sportvereinen und- verbänden sowie in Sport- und Fitnessstudios.
    Fragen Sie doch einfach in folgenden Anlaufstellen für mehr Infos sowie für eine Chance für ein freiwilliges Praktikum nach:

    – Bayerischer Landes-Sportverband e.V.
    – DJK-Sportverband e.V.
    – Sportverband Kiel e.V.
    – Landessportbund Hessen e.V.

    Aufstiegsweiterbildung: Fitnessfachwirt/in, Sportfachwirt/in
    Hochschulbildungsgänge:
    Sportökonom/in, Sportpädagoge/-pädagogin, Sportwissenschaftler/in
    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u:
    Sport- und Fitnesskaufmann/-frau, Diätassistent/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sprechen Sie beispielsweise auch international tätige Unternehmensberatungen, Werbeagenturen und Industrieunternehmen an. Personen mit Kontakt zu Sportlern werden immer gerne gesucht. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Pixelio |  Quellen: www.mcfit.com, www.fitnessfirst.de, www.puretraining.de ,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Fotolaborant/in Job mit Durchblick


    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Sinn und Gespür für Ästhetik z.B. zum Retuschieren von Fotografien, Daueraufmerksamkeit sowie räumliches Vorstellungsvermögen
    sind das A und O in diesem Beruf. Natürlich müssen Sie auch wissen, ob dieser Beruf Ihren Vorstellungen entspricht.
    Die Beste Möglichkeit dazu wäre, nach einem Praktikum in industrielle Großlabors in Fachlabors von Fotostudios und Fotogeschäften sowie in Fotofachhandel und in Druck- und Medienvorstufen nachzufragen

    Auch an folgenden Anlaufstellen reinzuschnuppern könnte Sie einen Schritt voran bringen:
    – Bund Freischaffender Foto-Designer e.V.
    – Deutscher Verband für Fotografie e.V.
    – Freie Fotoschule Stuttgart
    – Industrie -und Architekturfotografie

    Bei den Handwerkskammern z.B. der Handwerkskammer Region Stuttgart finden Sie sicherlich Ansprechpartner und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante Links zur Vorbereitung auf den Job.

    Aufstiegsweiterbildung: Staatlich geprüfte/r Techniker/in Foto- und Medientechnik, Geprüfter Medienfachwirt/in Digital

    Hochschulbildungsgänge: Ingenieur/in für Medientechnik/ Multimedia, Medienwissenschaftler/in

    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u: Fotograf/in,  Film- und Videoeditor/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sprechen Sie beispielsweise auch international tätige Unternehmensberatungen, Werbeagenturen und Industrieunternehmen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Fotolaborant/in
    Im Großlabor bedienen Fotolaboranten und -laborantinnen Laboranlagen, Kopier- und Vergrößerungsgeräte, Printer u.ä. Geräte. Sie stellen diese Maschinen ein, überwachen die Arbeitsabläufe vom Rechner aus, wechseln die chemischen Flüssigkeiten und legen Fotopapier nach. In kleineren Labors bedienen sie voll automatische Printer oder Minilabs. Zu ihren Aufgaben gehört es auch, Fotografien zu retuschieren. Im Groß- und Fachlabor bearbeiten sie am Bildschirm digitale Bilddaten und machen davon Ausdrucke (Prints). Darüber hinaus entwickeln sie Bilder im Fachlabor teilweise noch manuell bei Dunkelkammerbeleuchtung. Hauptsächlich arbeiten Fotolaboranten und -laborantinnen in industriellen Großlaborsoder in Fachlabors von Fotostudios und Fotofachgeschäften. Darüber hinaus sind sie z.B. im Fotofachhandel, in Grafik- und Werbeagenturen oder Firmen der Druck- und Medienvorstufe tätig.

    Fotolaborant/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 2-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handwerk angeboten. Die Ausbildung zum Fotolaboranten/zur Fotolaborantin kann ggf. durch die darauf aufbauende Ausbildung Fotomedienlaborant/in ergänzt werden.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 510
    2. Ausbildungsjahr: € 575

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Pixelio , Fotobearbeitung: Dilan Balci  |  Quellen: www.bff.de, www.dvf-fotografie.de, www.freiefotoschulestuttgart.de, www.okulla.de, www.hwk-stuttgart.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Fachangestelle/r für Bürokommunikation Warum eigentlich nur für öffentlichen Verwaltungen?

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Bei der Wahl des richtigen Berufziels, ist es immer sinnvoll vorher ein Praktikum zu absolvieren.
    Dies wird Ihnen die Möglichkeit geben den Beruf näher kennenzulernen.
    Als Fachangestellte/r für Bürokommunikation haben Sie gute Chancen im Stellenmarkt, da zahlreiche Betriebe nach Bewerber suchen.

    An folgenden Anlaufstellen können Sie u. a. nach einem freiwilligen Praktikum nachfragen:
    – St. Marien-Hospital Hamm
    – St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen
    – Provadis
    – Lidl
    – Mömax
    – Ikea

    Aufstiegsweiterbildung: Bürofachwirt/in, Betriesbswirt für Kommunikation & Büromanagement, Geprüfte/r Personalfachkaufmann/-frau, Geprüfter Fachkaufmann/-frau für Büromanagement

    Hochschulbildungsgänge: Betriebswirt/in für allg. Betriebswirtschaft, Ökonom/in

    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u: Bürokaufmann/-frau

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sprechen Sie beispielsweise auch Werbeagenturen, Unternehmensberatungen und börsennotierte Unternehmen an. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich ein renommiertes- nicht unbedingt großes Unternehmen, in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Ausbildung noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Fachangestelle/r für Bürokommunikation
    In Einrichtungen des öffentlichen Dienstes erledigen sie unterschiedliche Büroaufgaben. Fachangestellte für Bürokommunikation erstellen beispielsweise Geschäftsbriefe oder Protokolle nach Diktat, planen Termine für Verwaltungsmitarbeiter, nehmen Anliegen der Bürger entgegen oder erlassen Bescheide. Im Kassenwesen ihrer Verwaltungsstelle dokumentieren sie Einnahmen und Ausgaben, überprüfen Rechnungen und weisen Geldbeträge an. Wenn Büromaterial oder andere Sachgüter benötigt werden, bestellen sie diese und führen Buch über Ab- und Zugänge aus dem Materiallager. Ggf. führen sie auch Personalakten. Weiterführende Informationen finden Sie in den Berufsinformationszentren Fachangestellte für Bürokommunikation arbeiten in der öffentlichen Verwaltung, in Stiftungen des öffentlichen Rechts oder auch bei öffentlich-rechtlichen Wirtschafts-oder Berufsvertretungen. Ebenso können sie bei Universitäten, in Krankenhäusern und öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten beschäftigt sein.

    Fachangestellte/r für Bürokommunikation ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nachdem Berufsbildungsgesetz (BBiG).
    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildungwird im öffentlichen Dienst angeboten.
    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

    1. Ausbildungsjahr:€ 699
    2. Ausbildungsjahr:€ 748
    3. Ausbildungsjahr:€ 794

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: A.Korkis  |  Quellen: www.lidl.de, www.provadis.de, www.ikea.de, www.moemax.de, www-barbara-klinik.de, www.marienhospital-hamm.de und  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Förderlehrer/in und PlanB mit Jobs in Bildung, Marketing und Werbung


    Förderlehrer/in

    In Absprache mit dem Klassenlehrer bzw. der Klassenlehrerin unterrichten Förderlehrer/innen bestimmte Schülergruppen, insbesondere im Deutsch-, Mathematik- sowie handlungsorientierten Unterricht. Dazu werden in der Regel Fördergruppen für leistungsschwache Schüler/innen oder Leistungsgruppen für besonders leistungsstarke Schüler/innen gebildet, die stundenweise aus dem Klassenverband genommen und getrennt unterrichtet werden. Teilweise unterrichten Förderlehrer/innen auch gemeinsam mit der Lehrkraft. In bestimmten Fällen ist aber auch eine intensive Einzelbetreuung von Schülern und Schülerinnen sinnvoll. Um die individuellen Förderschwerpunkte der einzelnen Schüler/innen zu erkennen, beobachten Förderlehrer/innen die Schüler/innen, analysieren Lernverhalten und Fehler und werten diese aus. Damit alle Schüler/innen die bestmögliche Förderung erfahren, ist es z.B. notwendig, unterschiedliche Übungsmaterialien je nach Förderschwerpunkt anzubieten oder geeignete Lernhilfen zur Verfügung zu stellen.

    Daneben halten Förderlehrer/innen selbstständig und eigenverantwortlich Förderunterricht für Deutsch als Zweitsprache, erteilen Lese-Rechtschreib-Kurse und Förderunterricht für Schüler/innen mit Schwierigkeiten im mathematischen Bereich. Sie leiten Arbeitsgemeinschaften in Bereichen wie Schulspiel, Schulchor, Instrumentalunterricht oder Schülerzeitung.

    Im Rahmen des Sportunterrichts erteilen Förderlehrer/innen differenzierten Sport- und Schwimmunterricht. Auch bei Schullandheimaufenthalten und anderen Schulveranstaltungen wirken sie mit. Schließlich übernehmen sie pädagogisch orientierte Verwaltungsaufgaben: Sie betreuen z.B. die Lehrer- und Schülerbücherei, führen die Schulchronik oder arbeiten bei Ausstellungen und Wettbewerben mit. Vorwiegend sind Förderlehrer/innen an Grund-, Haupt- und Förderschulen in Bayern beschäftigt. Sie geben auch Nachhilfeunterricht sowie Stütz- und Förderkurse bei Bildungswerken und Fördervereinen. Förderlehrer/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an einem Staatsinstitut für die Ausbildung von Förderlehrern.

    Die Ausbildung dauert 3 Jahre, der anschließende Vorbereitungsdienst 2 Jahre. Vorausgesetzt wird ein mittlerer Bildungsabschluss. Für den Zugang zur Ausbildung wird ein Mindestalter von 16 Jahren verlangt. Minderjährige Bewerber/innen müssen eine schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten vorlegen. Daneben muss die gesundheitliche Eignung für den Beruf gegeben sein und es muss ggf. ein amtliches Führungszeugnis vorgelegt werden. Außerdem müssen eine schriftliche und eine mündliche Zulassungsprüfung erfolgreich abgelegt werden.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Zielstrebigkeit/Durchhaltevermögen, Sorgfalt, Verantwortungsbewusstsein, Lernbereitschaft, Verschwiegenheit, Psychische Belastbarkeit & Stabilität, Kommunikationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Beherrschtheit/Selbstkontrolle und Durchsetzungsvermögen sind die wichtigsten Voraussetzungen um den Beruf zum Förderlehrer wie gewollt zu erlernen. Denn Förderlehrer/innen unterrichten in Kooperation mit den Klassen- bzw. Fachlehrkräften an Grund-, Haupt-, Real-, und Förderschulen. Meist unterrichten Sie leistungsschwache oder besonders leistungsstarke Schüler/innen einzeln oder in kleinen Gruppen.

    Für detaillierte Fragen was sich rundum den Beruf handelt, können Sie sich für den richtigen Ansprechpartner an folgenden Verbände wenden:
    –
    Deutscher Lehrerverband (DL)
    – Verband der Lehrer und Lehrerinnen an Schulen im Sekundarbereich
    – Sächsischer Lehrerverband

    Aufstiegsweiterbildung: Fachlehrer/in (staatlich geprüft) an Sonderschulen

    Hochschulbildungsgänge: Lehrer/in an Förderschulen, Grundschulen (Primarstufe) und Hauptschulen (Sekundarstufe I); Pädagoge/Pädagogin

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sprechen Sie beispielsweise auch Werbeagenturen und Kreativ-Agenturen an, die sich auf Werbung für Kinder spezialisiert haben. Es bieten sich auch größere Unternehmen mit Marektingabteilungen an. Sie sind hier nicht im falschen Film. Warum? Ganz einfach, Sie können sozusagen als Übersetzter bei Werbebotschaften Unterstützung anbieten. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich ein renommiertes- nicht unbedingt großes Bildungsunternehmen oder eine Schule, in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Pixelio  |  Quellen: www.lehrerverband.de, www.vdr-bund.de, www.slv-online.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Medientechnologe/-technologin Druck mit interessanten Möglichkeiten


    Medientechnologe/-technologin Druck
    Medientechnologen/-technologinnen Druck stellen auf unterschiedlichen Druckmaschinen und mit unterschiedlichen Verfahren ein- und mehrfarbige Broschüren, Plakate, Flyer, Verpackungen oder Zeitungen her. Sie übernehmen Druckdaten, bereiten sie auf und stellen Druckformen her. Nachdem sie alle erforderlichen Materialien, z.B. Farben und Papier, für den Druck vorbereitet haben, stellen sie die Druckmaschinen ein, füllen die Farben in die entsprechenden Behälter und justieren die Farbgebung vor. Dann fertigen sie Probe- bzw. Andrucke, stimmen die Farben mit den jeweiligen Vorlagen ab und gleichen etwaige Abweichungen aus. Während des Druckvorganges überwachen sie alle Maschinenfunktionen und korrigieren ggf. Einstellungen, um eine gleichbleibende Qualität sicherzustellen. Zudem reinigen und warten sie die Maschinen sowie die dazugehörigen Zusatzaggregate nach dem Druckvorgang. Teilweise veredeln Medientechnologen/-technologinnen Druck auch Druckerzeugnisse und verarbeiten sie weiter. Je nach Produkt falzen, schneiden, binden oder heften sie die bedruckten Bögen mit den entsprechenden Maschinen. Sie verpacken und versenden die fertiggestellten Druckerzeugnisse auch oder übergeben sie den Kunden.
    Hauptsächlich arbeiten Medientechnologen/-technologinnen Druck in Druckereien, die im Digital-, Flach-, Hoch- oder Tiefdruckverfahren Zeitungen, Prospekte, Kataloge, Etiketten oder auch Tapeten herstellen. Darüber hinaus finden sich Beschäftigungsmöglichkeiten z.B. in Copyshops mit Digitaldruckservice für Kleinauflagen oder bei Herstellern von Kartonverpackungen oder Plastiktragetaschen mit eigener Druckabteilung.
    Der Monoberuf Medientechnologe/Medientechnologin Druck löst den bisherigen Ausbildungsberuf Drucker/in ab. Der nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO) anerkannte neue Ausbildungsberuf wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten in Industrie und Handwerk ausgebildet. Durch Wahlqualifikationseinheiten verfügt dieser Beruf über eine flexible Ausbildungsstruktur.
    Die Ausbildungsordnung tritt am 1. August 2011 in Kraft. Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 835
    2. Ausbildungsjahr: € 886
    3. Ausbildungsjahr: € 937

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Sorgfalt, Beobachtungsgenauigkeit, Handgeschick, Wahrnehmungs- und Bearbeitungsgeschwindigkeit sowie Reaktionsgeschwindigkeit sollte man für diesen Beruf mitbringen.
    Falls Sie sich nicht entscheiden können oder sich nicht vorstellen können ob dieser Beruf Ihnen Freude bereiten würde, dann haben Sie die Möglichkeit ein Praktikum zu machen, dies ist die Gelegenheit einen Einblick in die praktische Tätigkeit des Medientechnologen zu erhalten. In Betrieben wie Druckereien, die mit Digital-, Flach-, Hoch- oder Tiefdruckverfahren Zeitungen, Prospekte, Etiketten, Kataloge oder auch Tapeten arbeiten, sollten Sie nach einem Praktikum nachfragen.

    Für detaillierte Fragen was sich rundum den Beruf handelt, können Sie sich für den richtigen Ansprechpartner an folgende Verbände wenden.
    – Verband Druck & Medien Bayern
    – Verband Druck- und Medienunternehmen NRW
    – Verband Druck & Medien Baden-Württemberg e.V.
    – Bundesverband Druck & Medien

    Aufstiegsweiterbildung: Druckermeister/in, Industriemeister/in (Printmedien), Geprüfte/r Medienfachwirt/in Print

    Hochschulbildungsgänge: Ingenieur/in Druck- und Medientechnik, Ingenieur/in Verlagswirtschaft

    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u: Fotograf/in , Film- und Videoeditor , Designer/in  Medien-Werbevideos, Kommunikationsdesigner/in.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sprechen Sie beispielsweise auch Werbeagenturen, Kreativ-Agenturen, Messebauer und Unternehmensberatungen aber auch größere Unternehmen mit Marektingabteilungen an. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich ein renommiertes- nicht unbedingt großes Unternehmen, in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Dilan Balci  |  Quellen: www.bvdm-online.de, www.verband-druck-bw.de, www.vdmb.de, www.vdmnrw.de und  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Fahrzeuginnenaustatter/in für die Bereiche Luft- und Raumfahrt, KfZ, Bahn und Boote


    Fahrzeuginnenaustatter/in
    Fahrzeuginnenausstatter/innen fertigen Fahrzeugsitze, Türen- sowie Seitenbekleidungen und Fahrzeughimmel für Pkws, Lkws, Busse, Eisen- und Straßenbahnwaggons sowie Flugzeuge und Schiffe. Sie verlegen Fußbodenbeläge und dichten Fahrzeugtüren und -fenster ab. Hierfür schneiden sie Stoffe, Kunststoffe, Leder und Polstermaterialien zu. Sie fügen die Stoff-, Kunststoff- oder Lederteile durch Nähen oder Kleben zusammen, beziehen Armstützen oder Sitzpolster und bringen die Erzeugnisse in den Fahrzeugen an. Beispielsweise kleben sie Fahrzeughimmel bzw. -teppiche ein oder montieren Fahrzeugsitze. Sie stellen außerdem Verdecke für Cabriolets her und montieren sie.

    Bei Bedarf installieren sie auch elektrische und hydraulische Leitungen. Fahrzeuginnenausstatter/innen arbeiten in Einzel- und Serienfertigung. Fahrzeuginnenausstatter/innen sind hauptsächlich in Betrieben der Fahrzeugindustrie, des Flugzeug-, Eisenbahn- und Schiffbaus sowie in der handwerklichen Fahrzeugpolsterei und Autosattlerei tätig.
    Darüber hinaus arbeiten sie auch in Unternehmen der Polstermöbelindustrie oder bei Herstellern von Sportgeräten. Fahrzeuginnenausstatter/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 620
    2. Ausbildungsjahr: € 654
    3. Ausbildungsjahr: € 722

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Fahrzeuginnenausstatter/in montieren und pflegen Sitze, fertigen Verkleidungen und Inneneinbauteile. Sie be- und verarbeiten ebenso Teile der Innenausstattung von Fahrzeugen in Einzel- und Serienanfertigungen, in Handarbeit oder maschineller Fertigungen.

    Branchen in Einzelnen

    • Luft-, Raumfahrzeuge (z.B. Innenraumausbau von Flugzeugen)
    • Kraftfahrzeuge (z.B. Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenmotoren)
    • Schienenfahrzeuge (z.B. die Herstellung von Lokomotiven)
    • Schiffe, Boote (z.B. Boots- und Yachtbau oder Schiffbau ohne Boots- und Yachtbau)

    Folgende Interessen sind hilfreich, um den Beruf ausüben zu können.

    – Interesse an praktisch-konkreten Tätigkeiten
    (Montieren und Einbauen von Lehnen, Sitzen oder Kopfstützen)
    – Interesse an organisatorisch-prüfenden Tätigkeiten
    (Kontrollieren der Qualität des Produktionsergebnisses)

    Ebenso sind diese Fertigkeiten erwünscht

    – Rechenfertigkeiten
    (Berechnung des Materialbedarfs für eine Fahrzeugpolsterung)
    – Verständnis für mündliche Äußerungen
    (Auswahl von Materialien und Bezugsstoffen nach Kundenwunsch)
    – Mündliches Ausdrucksvermögen
    (Beraten und Informieren von Kunden)

    Wenn Sie sich nicht so sicher sind, ob es Ihren Berufswunsch entspricht ist es immer wieder hilfreich sich von ausgeübten Fachkräften beraten zu lassen. Dadurch haben Sie die Möglichkeit sich ein Bild des Berufs zu machen. Ansprechpartner für Praktika und Ausbildungsplätze finden Sie z. B. auch auf den Websites der Internationale Leitmesse der Automobilwirtschaft „Automechanica“  , Verband der Automobilindustrie (VDA) , Deutsche Boots- und Schiffbauer-Verband (DBSV), Verband der Bahnindustrie (VDB) und des Bundesverbandes der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI ).

    Aufstiegsweiterbildungen: Meister/innen (Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Fahrzeuginnenausstattung)
    Fach- und Betriebswirte/-wirtinnen, Fachkaufleute (Technischer Fachwirt/Technische Fachwirtin)
    Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Kraftfahrzeuge

    Hochschulbildungsgänge: Ingenieur/Ingenieurin für Fahrzeugtechnik, Ingenieur/Ingenieurin für Textiltechnik

    Die perfekte Bewerbungsmappe

    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Die Welt steht Ihnen sozusagen offen, es gibt eine Menge Möglichkeiten für Sie. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Sie sollten nicht nur bei den bekannten Unternehmen bewerben, sondern auch mittelständische Unternehmen in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten, welches Abteilung, welchen Fachbereich Sie besonders gut unterstützen können. Wo liegen Ihre Stärken, wo liegen Ihre Schwächen. Bedenken Sie, dass Sie Ihre Arbeitskraft verkaufen und sie sind jetzt eine Fachkraft, die einen Wert hat. Gehaltsverhandlungen führt man vor dem Einstellungsgespräch. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht

    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: A.Korkis  |  Quellen: www.automechanika.de, www.vda.de, www.dbsv.de, www.bahnindustrie.info , www.bdli.de , Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Kaufmann/-frau im Einzelhandel


    Kaufmann/-frau im Einzelhandel
    Sie verkaufen Konsumgüter wie z.B. Bekleidung, Spielwaren, Nahrungsmittel, Unterhaltungselektronik oder Einrichtungsgegenstände. Kaufleute im Einzelhandel führen Beratungsgespräche mit Kunden, verkaufen Waren und bearbeiten ggf. Reklamationen. Außerdem planen sie den Einkauf, bestellen Waren, nehmen Lieferungen entgegen, prüfen deren Qualität und sorgen für eine fachgerechte Lagerung. Sie zeichnen die Waren aus und helfen beim Auffüllen der Regale sowie bei der Gestaltung der Verkaufsräume. Auch bei der Planung und Umsetzung von werbe- und verkaufsfördernden Maßnahmen wirken Kaufleute im Einzelhandel mit. Sie beobachten den Markt, die Konkurrenz sowie den Warenfluss im eigenen Geschäft und beeinflussen dadurch die Sortimentsgestaltung.
    Hauptsächlich arbeiten Kaufleute im Einzelhandel in Einzelhandelsgeschäften verschiedener Wirtschaftsbereiche: vom Modehaus über den Supermarkt bis zum Gemüseladen.Auch im Versandhandel oder in großen Tankstellen mit gemischtem Warenangebot sind sie beschäftigt. Darüber hinaus können sie z.B. in Videotheken oder bei Fahrradverleihern tätig sein.
    Kaufmann/-frau im Einzelhandel ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handel und im Handwerk angeboten. Durch Wahlqualifikationseinheiten verfügt dieser Beruf über eine flexible Ausbildungsstruktur. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 558 bis € 630
    2. Ausbildungsjahr: € 625 bis € 705
    3. Ausbildungsjahr: € 719 bis € 809

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Folgende Interessen sind hilfreich und wichtig, um den Beruf ausüben zu können.

    • Interesse an sozialberatenden Tätigkeiten z.B. das einfühlsame Beraten von Kunden.
    • Interesse an kaufmännischen und organisatorischen Tätigkeiten wie z.B. beim durchführen von Warenbeschaffung und Einkauf.
    • Interessen an verwaltenden organisatorischen Tätigkeiten wie das Annehmen und Kontrollieren von Waren im Wareneingang oder gewissenhaftes Kassieren und Abrechnen des Kassenbestands.

    Hier wird ebenso noch nach Rechenfertigkeiten, Verständnis für mündliche Äußerungen und nach Mündlichem Ausdruckvermögen gefragt, da Sie stets mit Menschen zusammenarbeiten.

    Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie die oben genannten Fähigkeiten und Interessen erfüllen, ist es immer wieder hilfreich ein Praktikum zu machen. Hauptsächlich arbeiten Einzelhandelskaufmänner/-frauen in Einzelhandelsgeschäften verschiedener Wirtschaftsbereiche wie z.B. Lidl, Aldi, Penny, Rewe, H&M, C&A, etc. Fragen Sie doch einfach mal nach, sicherlich wird Ihnen weitergeholfen.

    Schauen Sie doch auch mal im Handelsverband Deutschland nach, dort haben Sie immer die Gelegenheit nach einem richtigen Ansprechpartner zu suchen.

    Hier noch ein Erfahrungsbericht zum Einzelhandelskaufmann/-frau!

    Weiterbildungsmöglichkeiten: staatlich geprüfter Betriebswirt, Handelsfachwirt und ab dem Alter von 24 besteht in manchen Bundesländern sogar die Möglichkeit eines Studiums. Siehe auch PlanB.

    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u : Automobilkaufmann, Bäckerreiverkäufer , Fachmann für Systemgastronomie

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Die Welt steht Ihnen sozusagen offen, es gibt eine Menge Möglichkeiten für Sie. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Sie sollten nicht nur bei den bekannten Unternehmen bewerben, sondern auch mittelständische Unternehmen in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten, welches Abteilung, welchen Fachbereich Sie besonders gut unterstützen können. Wo liegen Ihre Stärken, wo liegen Ihre Schwächen. Bedenken Sie, dass Sie Ihre Arbeitskraft verkaufen und sie sind jetzt eine Fachkraft, die einen Wert hat. Gehaltsverhandlungen führt man vor dem  Einstellungsgespräch. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht

    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: A.Korkis  |  Quellen: www.einzelhandel.de, www. c-and-a.com, www.hm.com, www.rewe.de, www.penny.de, www.aldi.com, www.lidl.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Bankkaufmann/-frau, ein Berufsbild das viele Möglichkeiten bietet


    Bankkaufmann/-frau
    Bankkaufleute beraten ihre Kunden in allen Fragen rund ums Geld. Sie eröffnen Bankkonten, informieren über Kontoführung und Online-Banking und bearbeiten Kundenaufträge im Auslandszahlungsverkehr. Außerdem weisen sie auf die verschiedenen Möglichkeiten der Geld- und Kapitalanlage hin, z.B. auf Sparbriefe oder Aktien. Bankkaufleute bearbeiten Privat- und Firmenkredite, wobei sie die Kreditwürdigkeit der Kundenbeurteilen und überprüfen. Sie schließen Bausparverträge, Lebensversicherungen und andere Verträge ab und erledigen Aufträge zur Ein- oder Auszahlung von Bargeld. Im internen Bereich eines Kreditinstitutes planen und steuern sie Arbeitsabläufe. Darüber hinaus führen sie Kontrollen im Rechnungswesen durch und überwachen die Einhaltunggesetzlicher Vorschriften und innerbetrieblicher Richtlinien. Auch Tätigkeiten im Personalwesen können in ihren Aufgabenbereich fallen. Hauptsächlich arbeiten Bankkaufleute in Kreditinstituten wie Banken und Direktbanken, Girozentralen, Sparkassen und Bausparkassen. Sie können ebenfalls an Börsen oderim Wertpapierhandel beschäftigt sein. Darüber hinaus kann es auch bei Versicherungenoder bei Immobilienvermittlern geeignete Tätigkeitsfelder geben. Bankkaufmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Kreditgewerbe angeboten. Es besteht zudem die Möglichkeit, je nach Bundesland an Sparkassenakademien eine Ausbildung als Sparkassen-Vertriebskaufmann/-frau oder Sparkassenkaufmann/-frau zu absolvieren.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 742 bis € 755
    2. Ausbildungsjahr: € 798 bis € 814
    3. Ausbildungsjahr: € 853 bis € 872

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Das Berufsprofil für Bankkaufleute ist sehr umfangreich und vielseitig ebenso haben Sie hohe Aufstiegschancen. Heutzutage muss ein Bankkaufmann bzw. eine Bankkauffrau nicht nur gut rechnen können, sondern es müssen bei dieser Beschäftigung noch viele andere Bereiche abgedeckt werden. Natürlich müssen Bankkaufleute ganz besonders serviceorientiert sein. Und glauben Sie nicht an die vielen Märchen, die von Investmentbankern handeln. Der Bankkaufmann ist ein ganz solider Beruf und bietet eine gute Grundlage nicht nur für das Studium, sondern auch um später in andere kaufmännische Berufe oder Unternehmen umzusteigen.

    Es lohnt sich immer wieder ein Praktikum zu absolvieren um die Tätigkeiten näher kennenzulernen.
    Neben den bekannten privaten Großbanken gibt es noch eine ganze Menge interessante andere Banken, die nicht mit einer Flut von Praktikanten- und Ausbildungsanfragen überschwemmt werden. Beispielsweise bietet auch der Sparkassen und Volksbankensektor interessante Möglichkeiten.

    Den richtigen Ansprechpartner für detaillierte Fragen finden Sie sicherlich im Bundesverband deutscher Banken, Deutscher Sparkassen- und Giroverband, Verband der Pfandbriefbanken, den Zentralinstituten der Volks- und Raiffeisenbanken WGZ und DZ-Bank. Nicht zu vergessen die vielen Auslandsbanken in Deutschland.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Auf jeden Fall haben Sie sich für einen Beruf entschieden, der unglaubliche Vorteile bietet. Fast jedes Unternehmen könnte nach Ihrer Ausbildung an Ihnen interessiert. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen.  Gerade hier bietet es sich an noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ . Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Sie sollten sozusagen über den Gartenzaun in die Ferne blicken. Es kann auch quer durch die Republik ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Albert Korkis   |  Quellen: www.bankenverband.de, www.dsgv.de,  www.pfandbrief.de , www.wgzbank.de , www.dzbank.de, www.vab.de , Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )