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  • Ausbildung und Beruf, wie geht das ohne sehen zu können? – Welt-Braille-Tag

    Lesen, schreiben oder rechnen können blinde Menschen nur mit der Brailleschrift lernen. Das ist der erste Schritt für eine Ausbildung, einen Beruf und die aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben.

    Mahjan, 11 Jahre. Copyright: CBM/argum/Einberger

    Mahjan, 11 Jahre, Das afghanische Mädchen verlor ihr Augenlicht durch eine Bombe während der Kämpfe zwischen der amerikanischen Armee und den Taliban 2001. Seit 2003 lernt sie lesen und schreiben in einer Schule für blinde Menschen.

    Punktschrift ermöglicht Bildung

    CBM erinnert zum Welt-Braille-Tag an Bedeutung der Punktschrift für blinde Menschen

    Bensheim.
    Anlässlich des morgigen Welt-Braille-Tags erinnert die Christoffel-Blindenmission (CBM) am 4. Januar an die Bedeutung der Brailleschrift (Blindenschrift) für blinde Menschen und fordert Zugang auch für Menschen in Entwicklungsländern. Sprechende Handys und Vorleseprogramme auf dem Laptop gehören für blinde und schwer sehbehinderte Menschen heute zum Alltag in Deutschland dazu. Diese Hilfsmittel erleichtern den Zugang zum kulturellen Leben in der Gesellschaft. Doch wenn die Technik mal versagt oder einfach nur der Akku des Handys leer ist, sind blinde Menschen auch bei uns auf die Brailleschrift angewiesen.

    In vielen Entwicklungsländern können blinde Kinder noch immer keine Schule besuchen. Damit bleibt ihnen oft nur ihr Leben als Bettler zu fristen. Denn die Brailleschrift ist für blinde Menschen der einzige Zugang zu Bildung, Ausbildung und zum kulturellen Schatz ihres Landes.
    Die Christoffel-Blindenmission hat allein in 2011 über 16.000 blinde Schüler unterrichtet, rund 70.000 Schulbücher in der Punktschrift gedruckt und mehr als 18.000 Kassetten und digitale Medien für blinde Menschen produziert. Über die gemeindenahe Rehabilitationsarbeit wurden durch CBM weltweit rund 60.000 blinde Menschen in ihrer Selbstständigkeit gefördert.

    In der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince lernt ein Kind lesen und schreiben. Copyright: CBM

    Lesen mit den Händen
    Die Brailleschrift – auch Punktschrift oder Blindenschrift genannt – ersetzt jeden Buchstaben durch eine Kombination von sechs hervorgehobenen Punkten. Mit dem Finger tastend, kann ein blinder Mensch diese Punktschrift in einem ähnlichen Tempo lesen wie ein sehender Mensch. So können zum Beispiel Bahnhofspläne ertastet oder Medikamentenpackungen auseinander gehalten werden. Am Computer ermöglicht eine vor der Tastatur angebrachte sogenannte Braillezeile das Lesen von E-Mails oder Webseiten mit den Fingern.

    Derzeit fördert die CBM weltweit in 81 Ländern rund 750 Projekte. Neben Augenkliniken und Blindenschulen sind das zum Beispiel Rehabilitationsdienste für körperbehinderte Menschen, Schulen für Hörgeschädigte oder Ausbildungsstätten für medizinisches Personal. Die CBM ist von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Fachorganisation anerkannt, hat Beraterstatus bei der UN und erhält vom Deutschen Zentralinstitut für Soziale Fragen seit Jahren regelmäßig das Spendensiegel.

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    (Autor: Christoffel-Blindenmission (CBM)  /  Bild & Textbearbeitung: M. Weiss  /  Quelle: www.cbm.de )

  • Berufswahl 2013: die Bundeswehr als Arbeitgeber

    Die Mentoring4u-Redaktion wünscht Euch allen ein ereignisreiches, neues Jahr 2013! Genießt Eure Ferienzeit ;).

    Bildquelle: Drews, Bundeswehr 2012

    Sie nennen ihn Ernst
    Für die, die in diesem Jahr ihre Schule beenden werden, ist danach allerdings eine Vorbereitung gut. Worauf? Die Großeltern nennen es „den Ernst des Lebens“. Wenn Ihr die Grundschuleinschulung hinter Euch habt, kommt „Ernst“ am Ende der Regelschulzeit wieder.

    Berufs- oder Studienwahl?
    Habt Ihr Euch schon umgehört? Wißt Ihr was Ihr wollt, was Ihr könnt und vor allem worauf Ihr (wenigstens einige Jahre) Lust habt? Jede Wahl ist nur so gut wie ihre umfassende Recherche und Information vorher. Wollt Ihr die typischen, klassischen Berufe erlernen und die meist belegten, oft überfüllten Studiengänge studieren? Laut einer Studie der psychonomics AG sind die beliebtesten Berufe  2012 z. B. Rechtsanwalt, Unternehmensberater, Fotograf, Mediengestalter, Architekt, Arzt / Psychologe, Tierpfleger, Sozialarbeiter, Sekretärin, Tischer, Mechaniker, Archäologe, Historiker, Informatiker, Richter oder Lehrer.

    Berufe abseits der Massenrankings
    Es gibt weitere Angebote, die nicht auf den üblichen Rankings gelistet werden. Zum Beispiel das Berufsbild „Soldat“ in ziviler oder militäischer Laufbahn.

    Da kommen einige Fragen auf:

    • In welchen Berufen kann man sich als Soldat/Soldatin ausbilden lassen?
    • Was hat man für Ausbildungswege innerhalb der Bundeswehr?
    • Kann man sich weiterentwickeln, welche Aufstiegschancen bestehen?
    • Wie lange ist man als Soldat verpflichtet und wie wird der Übergang vorbereitet, wenn die Dienstzeit beendet ist?
    • Wer wird in den Auslandseinsatz entsandt?

    Die Abgangsstufenschüler der Alfred-Nobel-Schule in Berlin-Neukölln konnten am 20.12.2012 dazu sehr viel aus erster Hand erfahren.

    Bundeswehr zu Besuch
    Maik Drews, Oberleutnant zur See und Karriereberater der Bundeswehr Berlin, stellte das umfangreiche Aufgabenfeld eines Soldaten vor.  Die Schüler wurden während des Vortrages über die vielseitigen Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten bei der Bundeswehr informiert.

    Durch die Vielfältigkeit im zivilen und militärischen Bereich haben Frauen und Männer hier zum Beispiel die Möglichkeit eine Berufsausbildung im technischen, kaufmännischen, medizinischen Bereich zu absolvieren oder nach Abschluss der Hochschulreife an einer der renommierten Universitäten der Bundeswehr zu studieren.

    Dass der Beruf Soldat kein alltäglicher ist, merkten die Schüler schnell als es beispielsweise um Auslandseinsätze oder Hilfe bei Naturkatastrophen ging. Da die Bundeswehr sehr vielseitig ist und viele Berufsfelder bietet, war es für die Schüler interessant auch etwas über die Einstellungsvoraussetzungen und die Grundausbildung bei der Bundeswehr  zu erfahren.

    Zwischendurch wurden die Inhalte des Informationsvortrages spielerisch vertieft. Die rege Beteiligung ließ erkennen wie interessant und informativ dieser Vortrag für die Schüler der Alfred-Nobel-Schule war. Nach Beendigung des Vortrages wurden von den Schülern noch viele Fragen gestellt.

    Wollt Ihr mehr wissen? Dann schaut Euch hier um: Bundeswehr-Karriere.

    Übrigens: in jeder Stadt oder in den Landkreisen gibt es Karriereinformationszentren der Bundeswehr. Wenn Ihr Euch bewerben wollt, könnte Ihr im persönlichen Gespräch viele Fragen sofort klären.
    Und wer Musik liebt und zum Beruf machen möchte: auch da bietet die Bundeswehr einige Möglichkeiten.

    (Autoren: M. Drews, Bundeswehr; C. Amrhein, Mentoring4u.de; Bildquellen: Bundeswehr; Quellen: www.bundeswehr.de, Archiv, www.psychonomics.de )

  • Lilli Holm: ALSO, WAS ICH ALLEN WÜNSCHE, DIE AUF DEM WEG IN DIE EINE UNBEKANNTE ZUKUNFT SIND:

    MUT, VIEL MUT ZU DEM ZU STEHEN, WAS SIE SICH VORGENOMMEN HABEN, SICH WÜNSCHEN UND GEGEN WIDERSTÄNDE ANZUTRETEN. WAS KANN SCHON PASSIEREN, WENN ETWAS SCHIEF GEHT? NICHT VIEL. MAN GEWINNT SEHR VIEL MEHR ANERKENNUNG, WENN MAN AUFSTEHT UND ES NOCH MAL VERSUCHT. UND MENSCHEN MIT EINER EIGENEN MEINUNG IMPONIEREN MEHR ALS FEIGLINGE – ALSO MUT ZUM EIGENEN LEBENSKONZEPT.

    GROSSHERZIGKEIT NICHT NUR SICH SELBST GEGENÜBER SONDERN AUCH ANDEREN GEGENÜBER. DAZU GEHÖRT SOLIDARITÄT, DENN DEN ANDEREN GEHT ES WIE UNS UND SIE  FREUEN SICH ÜBER UNSERE GROSSHERZIGKEIT. WER STARK IST UND AUF SICH ZÄHLEN KANN, DER HAT AUCH VERTRAUEN IN ANDERE.

    TOLERANZ IST LEICHT GESAGT ABER N ICHT SO EASY GETAN. ABER EINE GUTE UND ZUKUNFTSFÄHIGE EIGENSCHAFT, DENN OHNE KOMMT DIE WELT, DIE IMMER MEHR ZUSAMMENRÜCKT NICHT AUS.

    UND GANZ WICHTIG IST NOCH DER HUMOR. EINE TUGEND MIT DER DIE DEUTSCHEN NICHT AUSREICHEND GESEGNET SIND – ABER EIN LEBEN OHNE IST TRAURIG UND LANGWEILIG. HUMOR BEFREIT, RÜCKT SELBST SCHLIMME NACHRICHTEN IN DIE RICHTIGE DIMENSION

    UND LACHEN IST  JA SO GESUND.

    ALLES GUTE…..

    _______________________

    Lilli Holm

    Pressebüro

    20148 Hamburg

  • Sven Linke: „Echte“ Werkzeuge im Dschungel der Internets…

    Ein weiteres  Jahr voller neuer und spannender technischer Entwicklungen in der Online-Welt ist vorüber. Für die meisten von Euch ist das Internet mit all seinem Potential heute ein selbstverständlicher Begleiter durch den Tag.

    Vom Referat für die Schule bis zum schnellen Chat mit Freunden in Sozialen Netzwerken – schier unbegrenzte Möglichkeiten digitaler Technik, wohin Ihr Euch auch wendet. Und das ist auch gut so.

    Aber…

    … Jedes  Werkzeug
    ist nur so gut, wie der Zweck, für den Ihr es nutzt. Und so ist auch das Internet letzten Endes nur ein Werkzeug, wenn auch ein Mächtiges:  Zur Informationsbeschaffung, zur Kommunikation, zum Lob, zur Kritik oder zur Unterhaltung. Eine gigantische Vielfalt an Möglichkeiten. Nützlichen und weniger Nützlichen:

    Euch mit Euren Freunden schnell via Chat zu verabreden oder die Kinokarten rechtzeitig online zu reservieren?  Nützlich, weil auf einen Zweck gerichtet. Bis

    Nachts um Eins
    noch auf den Profilen aller 800 Facebook-Freunde zu posten, wie langweilig es einem  gerade ist, obwohl man am nächsten Morgen um halb Sieben eigentlich wieder aufstehen muss? Sinnvoll oder weniger sinnvoll?  Entscheidet selbst  😉

    In diesem Sinne wünsche ich Euch für das kommende Jahr Gesundheit und ganz viel Erfolg bei der Verwirklichung Eurer Ziele und Träume. Ich wünsche Euch, dass Ihr die echten Werkzeuge im Dickicht all der technischen Möglichkeiten des Internets findet, dass Ihr dabei immer auch den Zweck für Euch im Blick behaltet.

    Keine leichte- dafür aber lohnende Aufgabe.

  • Dr. Cordula Grüner: Neujahrsvorsätze, die funktionieren

    Haben wir das nicht alle schon erlebt? Zum Jahreswechsel nehmen wir uns vor, Dinge zu tun oder Dinge zu ändern, unser Leben gesünder, besser oder erfolgreicher zu gestalten. Und dann? Die guten Vorsätze versacken im Alltag.

    Es geht auch anders, und zwar viel einfacher. Jedes erfolgreiche Projekt fängt mit einer Zielformulierung an. Was ist mir wichtig? Wo will ich hin? Wie sieht der Endzustand aus, den ich erreichen will? Welche Mittel stehen mir zur Verfügung?

    Zeit, Geld und Arbeit sind begrenzte Ressourcen, da heißt es Prioritäten setzen. Man sollte sich nicht zu viel vornehmen, sondern realistisch überlegen, was geht. Beispielsweise 2013 die Führerscheinprüfung bestehen. Dazu braucht man Geld, das man eventuell noch verdienen und auf die Seite legen muss – also steht es für andere Wünsche nicht zur Verfügung. Die Zeit für die Fahrstunden ist einzuplanen, der theoretische Stoff ist zu lernen.
    Eine funktionierende Zielformulierung enthält eine konkrete, eindeutige Beschreibung des Ziels und den Zeitpunkt, an dem das Ziel erreicht sein soll. Messbare Daten und Fakten helfen, Fortschritte zu erkennen. Es fördert die Motivation, sich in den gewünschten Endzustand hinein zu versetzen: Am 31. Juli 2013 habe ich meinen Führerschein in der Hand. Ich freue mich darüber!

    (Gastautorin: Dr. Cordula Grüner  / Bildbearbeitung: M. Weiss  /  Infos:  www.bb-ruhr.de www.FIRMAnachMASS.de)

  • Christoph Lötsch: Journalismus als Brotberuf?

    Journalismus als Berufung: Gehe ins Risiko. Verbrenne dir die Finger. Tritt anderen auf die Zehen. Brich die Regeln (außer bei Rechtschreibung und Grammatik). Tu was für die Gedankenfreieheit. Sei notfalls dein eigener Verleger. Decke Netzwerke auf. Zerreiße sie. Pfeife auf die Rente.

    Christoph Lötsch

    Möge jeder den Platz finden, der ihm gebührt.Oder: Studiere. Mach ein Volontariat – am besten bei einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt. Lass dich fest anstellen. Schreibe, was die Agentur schreibt. Sende, was die Tagesschau sendet. Verlasse nie die Karriereleiter. Denke an die Interessen des Verlages, der Shareholder, der Inserenten, der Gremienvertreter.  Knüpfe Netzwerke. Rechne jährlich deine Pensionsansprüche aus.
    Ein glückliches 2013 wünscht
    Christoph Lötsch
    PR-Berater
  • Dr. Jochen Müller: Bleiben Sie mit beiden Füßen auf dem Boden

    Das neue Jahr liegt vor uns und ich hoffe, alle hatten Zeit, um etwas zur Ruhe zu kommen und Kraft und neue Ideen zu sammeln für den Start in 2013.
    Zur Verwirklichung Ihrer Ziele wünsche ich Ihnen:

    – Mut:
    Trauen Sie sich selbst zu, dass Sie das, was Sie wirklich wollen, auch erreichen können. Mut, der sich mit guter Vorbereitung und Beharrlichkeit verbindet, schafft die Möglichkeiten, die den Tüchtigen belohnen. Wer sein Ziel mit Leidenschaft verfolgt, der bleibt trotz gelegentlicher Rückschritte auf dem Weg.

    – Humor:
    Bei allem was wir tun, brauchen wir Humor. Er ist das Schmiermittel des friedlichen Miteinanders. Nehmen Sie Tiefschläge, Missgeschicke und Mitmenschen, die etwas sperrig sind, mit Humor. Ändern können Sie sie ohnehin nicht.

    – Fairness:
    Auch wenn es abgedroschen klingt – unsere Gesellschaft neigt immer mehr dazu, nur diejenigen als vollwertige Menschen zu sehen, die jung, erfolgreich und schön sind. Es gibt aber auch alte, kranke, behinderte und unverschuldet schlecht ausgebildete Menschen, die aus ihrer Notlage alleine nicht herauskommen. Sie gehören genauso zu unserer Gesellschaft. Wer selbst nicht helfen kann, dem bleibt immer noch, in seinem persönlichen Umfeld fair und menschlich zu wirken. Bleiben Sie mit beiden Füßen auf dem Boden. Dann stehen Sie fest im Leben.

    Alles Gute für 2013  wünscht Ihnen  Jochen Müller Rechtsanwalt

    – Attorney-at-law Frankfurt am Main

  • Heidemarie Mundlos: Vertraue der Zukunft

    Vertraue Deinen eigenen Fähigkeiten – Du erwirbst Sie Dir durch Lernen und Anstrengung!


    Vertraue Deinen Freunden – Du behältst sie durch Verständnis und Ehrlichkeit!
    Vertraue der Zukunft – Du gewinnst sie durch Arbeit und Mut!

    Heidemarie Mundlos
    Mitglied des Niedersächsischen Landtages

  • Vertibiker eröffnet RadJahr 2013 in Wien

    Wien wird 2013 zur Welthauptstadt des Radfahrens.
    Wir sind gespannt.

    Generalprobe am 30.12.2012

    Wien (ots), mit einem beeindruckenden Rad-Act am Wiener Heldenplatz gab ein Vertibiker zum Jahreswechsel nicht nur das Startsignal für ein atemberaubendes Feuerwerk, sondern vor allem für das Wiener RadJahr 2013. Zahlreiche Events und Serviceangebote machen das ganze Jahr über Lust aufs Radfahren. Mit der weltgrößten Fahrrad-Konferenz „Velo-city“ wird Wien im Juni zur Welthauptstadt des Radfahrens.

    (Rückfragen: Martin Blum (Radverkehrsbeauftragter Wien)/  Quelle: www.fahrradwien.at /  www.currycom.com)

  • Neujahrsgrüße von George Tenner: In einer gnadenlosen Leistungswelt kommt es darauf an, ….

    ….. rechtzeitig die Weichen zu stellen, die einen selbst auf das Gleis des Erfolges bringen.

    Es nützt nichts zu denken, ach heute habe ich gar keine Lust zu lernen! Diese Einstellung rächt sich mit Sicherheit. Ich habe das am eigenen Leib erfahren.

    Deshalb möchte ich euch, ihr jungen Leute, einen Satz mit auf die Reise geben, den ich zu meinem Lebensmotto gemacht habe:

    „Verlasst euch nie auf das Glück allein, Glück kommt nur durch harte Arbeit!“

    (Buchautor: George Tenner  /  Bild: George Tenner  /  Bearbeitung: M. Weiss)