mentoring4u

Kategorie: Autor

  • Mai 2012: Neue Technologien locken Oranje Vertreter – Niederländisches Königspaar bei Opel

    Rüsselsheim (ots) – Das Abschiedsgeschenk von Opel-Vorstandschef Karl-Thomas Neumann an König Willem-Alexander und Königin Máxima der Niederlande hätte passender kaum sein können: Am Ende des mehr als einstündigen Arbeitsbesuchs überreichte der CEO den Hoheiten das Modell eines handlackierten Opel Ampera – selbstverständlich in Orange, der Farbe des Königshauses Oranien.

     Bild mit Damen: Opel-Chef Karl-Thomas Neumann mit dem Königspaar, dem hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier und dessen Gattin Ursula. Ganz rechts im Bild: die niederländische Handelsministerin Liliane Ploumen. "obs/Adam Opel AG"

    Bild mit Damen: Opel-Chef Karl-Thomas Neumann mit dem Königspaar, dem hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier und dessen Gattin Ursula. Ganz rechts im Bild: die niederländische Handelsministerin Liliane Ploumen. „obs/Adam Opel AG“

    Die erst vor kurzem inthronisierten Majestäten hatten sich an der Spitze einer 120-köpfigen niederländischen Wirtschaftsdelegation auf den Weg nach Hessen gemacht. Nach einem festlichen Empfang durch die Landesregierung im Wiesbadener Kurhaus am Montag, stand tags darauf der Besuch am Opel-Firmensitz auf der Agenda.

    Dort präsentierte Chef-Designer Malcom Ward dem jungen Königspaar in Begleitung des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier sowie der Wirtschaftsminister beider Länder die streng geheimen Prototypen des neuen Opel Insignia (Weltpremiere auf der IAA im September) sowie weiterer zukünftiger Fahrzeuge. Dabei erläuterte Ward gemeinsam mit seinem aus Holland stammenden Kollegen Ivo van Hulten die dynamische Design-Sprache von Opel. Willem-Alexander gefiel der neue Opel Insignia außerordentlich gut, und der König wollte ganz genau wissen, wie sich ein Auto vom ersten Entwurf bis zum fertigen Design entwickelt.

    Souvenir: Opel-Vorstandschef Karl-Thomas Neumann überreicht König Willem-Alexander das handlackierte Modell eines Opel Ampera – in der Farbe des Königshauses Oranien. obs/Adam Opel AG

    Darüber hinaus gab es einen Rückblick in die lange Geschichte der Elektromobilität bei Opel, die schon 1965 mit dem Elektro-GT begann und bis zum heutigen Opel Ampera führt. Königin Máxima zeigte sich besonders von den 500 Kilometern Reichweite des Opel Viersitzers beeindruckt und berichtete: „Der Ampera gehört bei uns längst zum Straßenbild.“

    Anschließend informierten sich die Hoheiten bei Vertretern der Wirtschaftsdelegation und Automobilzulieferern über die Themen Green & Smart Mobility sowie Serious Gaming, wobei Internetspiele genutzt werden, um das Nutzerverhalten zu ergründen. Beide Fachgebiete wurden bereits seit Montag auf einer Technologie-Ausstellung im Opel-Forum von den niederländischen Spezialisten gemeinsam mit Opel-Ingenieuren erörtert.Die Rüsselsheimer Bevölkerung und die Opel-Mitarbeiter bereiteten dem niederländischen Königspaar am frühen Morgen einen begeisterten Empfang.
    Beste Atmosphäre: Das Königspaar freut sich über den Applaus der Opel-Mitarbeiter und die launige Begrüßungsrede von Opel-Chef Neumann. Quellenangabe: "obs/Adam Opel AG"
    Beste Atmosphäre: Das Königspaar freut sich über den Applaus der Opel-Mitarbeiter und die launige Begrüßungsrede von Opel-Chef Neumann. obs/Adam Opel AG

    Entlang des Friedrich-Lutzmann-Rings wurden jede Menge Fähnchen geschwenkt, am Eingang zum Adam Opel Haus standen ein orangefarbener Opel Cascada sowie ein 1978er Opel Diplomat mit niederländischer und deutscher Standarte Spalier. Die Begrüßungsrede hielt der Vorstandsvorsitzende Karl-Thomas Neumann. Mehr als hundert akkreditierte Journalisten und Kameraleute berichteten vom ersten Amtsbesuch der frisch gekrönten Majestäten bei Opel.

    Passende Berufe zum Thema Elektromobilität und Auto finden Sie auf Mentoring4u unter folgenden Stichworten:

    Elektroniker/in – Maschinen und Antriebstechnik – Beruf u. a. im Zeichen der Elektromobilität

    Kraftfahrzeugmechatroniker/in – in 4 Fachrichtungen

    Autodesigner/in

    Automobilkaufmann/-frau

    Fahrzeuginnenaustatter/in für die Bereiche Luft- und Raumfahrt, KfZ, Bahn und Boote

    Fahrzeuglackierer/in

    Wunscharbeitgeber auf der Automechanika

    (Autor: Ulrich Weber, Adam Opel AG  / Bilder:  obs/Adam Opel AG   / Fotograf: Jens Meyer /  Quelle: opel.comArchiv:  Mentoring4u.de)

  • Vielfalt à la carte! Oder: Was heißt eigentlich Diversity? – Gastbeitrag „Junge Redaktion“

    Beobachtet man die gesellschaftliche Debatte dieser Tage, so ist in den letzten Jahren viel davon die Rede, dass die Gesellschaft Verschiedenheit als Chance begreifen solle. In besonders hippen Ausschreibungen oder Publikationen heißt das dann „Diversity Management“.

    Doch welche Vielfalt ist gemeint?

    Wessen Andersartigkeit wird  hier positiv wahrgenommen und gefördert? Auffällig ist, dass Vielfalt als Chance fast ausschließlich im Kontext der Islam- und Zuwanderungsdebatte thematisiert wird. Gemeint ist also kulturelle Vielfalt. Es gibt Programme, die mehr Migranten in den öffentlichen Dienst holen wollen, Versuche Migranten zum THW oder in die Feuerwehr zu locken. Dies erscheint wohl wie ein Versuch, sie in deutschem Brauchtum zu unterweisen.

    Es gibt bei den Begabtenförderungswerken Sonderprogramme, um mehr Migranten in die Wissenschaft zu bringen. Der „Neue Medienmacher“ stellen ein Programm zur Förderung des Quereinstiegs von Migranten in den Journalismus bereit. Kurz und gut: Migranten sind, nachdem wir sie Jahrzehnte eher vernachlässigt haben, plötzlich eine hippe Zielgruppe. Sie haben, so scheint es, plötzlich einen Wert für diese Gesellschaft. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Diese Programme sind begrüßenswert. Nachdenklich stimmt lediglich der in ihnen zum Ausdruck kommende Begriff von Vielfalt. Dieser ist zu eng und schließt die Perspektiven von weiteren „Randgruppen „aus.

    Gemeint sind hier im Besonderen die Schwerbehinderten. Und unter diesen wiederum vor allem jene 40%, die unter äußerlich sichtbaren Einschränkungen leiden, und weniger jene rund 60% ,die zum Beispiel nach einer Krebs-OP als schwerbehindert gelten, ohne deren Leid bagatellisieren zu wollen.

    Bemerkenswert ist, dass es trotz des überall postulierten Fachkräftemangels keine Debatte über die Frage gibt, wie man die Potenziale Behinderter besser nutzen kann. Zwar gibt es seit einigen Jahren eine Debatte um Schulen, die Behinderte und nichtbehinderte Schüler gemeinsam unterrichten. Diese Diskussion wird allerdings lustlos und widerwillig geführt. Es gibt auch keine offensive getragene Förderung für begabte und gleichzeitig behinderte Studierende (Inklusion). Auf die Tatsache, dass eingeschränkte Menschen mindestens zwei der vier üblichen Auswahlkriterien, kurze Studiendauer, exzellente Noten, internationale Mobilität und gesellschaftliches Engagement behinderungsbedingt nicht erfüllen können, wird nicht eingegangen.

    Auch auf dem freien Arbeitsmarkt sieht es schlecht aus. Behinderte sind überdurchschnittlich oft langzeitarbeitslos, was inzwischen zunehmend auch für hochqualifizierte gilt.

    Warum aber ist das Interesse Behinderte in die neue vielfältige Gesellschaft aufzunehmen, im Gegensatz zu Migranten so wenig ausgeprägt?

    Vermutlich liegt es daran, dass dem Gros der Gesellschaft Behinderte schlicht egal sind. Man ist an ihrer Perspektive auf die Gesellschaft ihren Potenzialen und ihrer Arbeitskraft nicht interessiert. Viele Arbeitgeber scheinen sogar zu bestreiten, dass Behinderte überhaupt über nutzbare Potenziale verfügen. Behinderte gelten als nicht leistungsfähig. Selbst wenn sie gut qualifiziert sind, ist die schizophrene Argumentation, der Betroffene sei zwar gut ausgebildet, könne aber wegen seiner Behinderung die Anforderung am Arbeitsplatz nicht erfüllen, nicht selten. Dies gilt trotz eines ganzen Füllhorns von Fördermöglichkeiten, auf die willige Arbeitgeber zugreifen können.

    Von Nöten ist ein Wandel auf der Arbeitgeberseite. Hier könnten Mentoringprogramme einen wichtigen Beitrag leisten, In sie sollten dann auch Behindertem, die den Berufseinstig geschafft haben, gezielt eingebunden werden. Es muss viel stärker anerkannt werden, dass auch Menschen mit Behinderungen grundsätzlich im Rahmen ihrer Möglichkeiten leistungsfähig sind.

    Auch eine drastische Anhebung der Ausgleichszahlung für die Nichterfüllung der Behindertenquote kann ein Mittel sein, um die Wirtschaft aufzuwecken und zu einem breiten Begriff von Vielfalt zu gelangen. Der kann diese Gesellschaft endlich umfassend bunt und tolerant machen.

    Weiter Informationen finden Sie auch hier und hier.

    (Autor: Henning Schmidt, Doktorand UNI Marburg)

    Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

  • Reflexion oder Reflektion*: Es geht weiter.

    Wir haben gestern Erdbeeren gepflanzt.

    Letztes Jahr ist vom Nachbargrundstück eine Erdbeere zu uns rübergewachsen.
    Die hab ich hinter der Hecke weggenommen und ins Beet gepflanzt — ich wollte mal schauen, was passiert.
    Dort hat sie sich dann richtig ausgebreitet. Gestern haben wir sie in zwei Balkonkästen umgepflanzt.
    Schauen wir mal, ob wir reiche Ernte einfahren :).

    Das interessante an der Geschichte ist, dass unsere Nachbarin leider letztes Jahr gestorben ist.
    Da die Tochter das Erbe, das nur aus Schulden bestand, nicht angetreten hat, war die Auflösung der Wohnung blockiert.
    Letzte Woche wurde dann alles aufgelöst und weggeschmissen.
    Aber eine ihrer Erdbeeren lebt jetzt mit ihren Nachkommen bei uns weiter.

    (Autor: Milan K.; Bildquellen: Archiv.)

    * Anmerkung der Redaktion: siehe Diskussion

  • Der Frühling ist da.

    Mit den ersten Sonnenstrahlen zieht es auch viele zum Spazierengehen oder für sportliche Aktivitäten an die frische Luft. Auch Straßencafés locken jetzt. Schon sitzt man im T-Shirt draußen und denkt gar nicht daran, dass es – kaum ist die Sonne weg – häufig noch recht kühl werden kann. Unser Immunsystem kann das leicht überfordern.

    Im Interview verrät Sabine Christiansen, wie sie gesund in den Frühling startet.

    Husten und Schnupfen möchte man nun endlich hinter sich lassen, aber schon wieder hat es einen erwischt. Das launische Wetter trägt noch dazu bei. Wie machen Sie sich fit fürs Frühjahr?

    Sabine Christiansen: Ich gehe, so oft ich kann, raus an die frische Luft. Ich jogge im Park oder am Fluss entlang – keine Riesenstrecken, aber ich versuche, mich mit einer gewissen Regelmäßigkeit zu bewegen. An manchen Tagen würde ich auch lieber die Füße hochlegen, aber nach dem Sport bin ich doch froh, dass ich mich überwunden habe. Es tut gut, sich ein bisschen auszupowern. Bewegung bringt meinen Kreislauf in Schwung und den Stoffwechsel auf Trab. Ich habe bemerkt, dass ich dadurch meine Abwehrkräfte unterstützen kann und mich wohlfühle. Wichtig ist mir aber auch, dass ich mich nach dem Training ausruhe, damit sich mein Körper wieder erholen kann.

    Welchen Sport treiben Sie jetzt im Frühjahr?

    Sabine Christiansen: Also, ich selbst gehe am liebsten laufen. Ab und zu lasse ich auch das Auto stehen und fahre stattdessen mit dem Rad. Täglich etwas mehr Bewegung im Alltag, das bringt mir schon viel. Und im Frühling sollte man natürlich so viel wie möglich raus in die Natur. Wandern – oder auch spazieren gehen – und viel Sauerstoff tanken: Das macht gute Laune, und ganz nebenbei hat man etwas für seine Fitness getan.

    Im Frühjahr wird ja auch viel frisches Obst und Gemüse angeboten. Bekommen Sie dabei nicht auch richtig Lust auf gesunde Ernährung?

    Sabine Christiansen: Ja, viel frisches Obst und Gemüse brauche ich unbedingt, um mich fit und wohl zu fühlen. Gerade im Frühjahr – nach der langen Winterzeit – lechzt mein Körper förmlich nach Vitaminen & Co. Obst und Gemüse liefern ja wichtige Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe. Und die sind wiederum gut fürs Immunsystem.

    Bewegung, Ernährung – haben Sie noch einen „Geheimtipp“ für das Immunsystem?

    Sabine Christiansen: Im Frühjahr ist mein Immunsystem u. a. durch den ständigen Wetterwechsel gefordert. Hinzu kommen bei mir noch viele Langstreckenflüge und unterschiedliche Klimazonen. Deshalb unterstütze ich mein Immunsystem nicht nur im Frühjahr regelmäßig mit Orthomol Immun. Das liefert alle immunrelevanten Mikronährstoffe, und zwar in ausgewogener Zusammensetzung. Ich hab damit sehr gute Erfahrungen gemacht: ausreichend Bewegung, eine bunte, vielseitige Ernährung und „mein“ Orthomol Immun. Diese drei Bausteine haben sich für mich bewährt: Ich fühle mich fit und kann den Frühling unbeschwert genießen.

    Liebe Mentoring4u Leser, na klar, es handelt sich hier um Werbung für ein bestimmtes Produkt. Gesundheit ist aber zu wichtig. Genau deswegen möchten wir auch Ihre Erfahrungen, die Sie in den letzten wunderbaren Sonnentagen gemacht haben, hier veröffentlichen.  Bitte kommentieren Sie diesen Artikel unten direkt oder schreiben uns an redaktion@mentoring4u.de Wir freuen uns von Ihnen zu lesen.

    (Autoren & Bilder: Borchert & Schrader PR GmbH  / Bildbearbeitung: M. Weiss  / Quelle: www.orthomol.de)

  • Zukunft – Wettbewerbsbeitrag “Junge Redaktion” 04/13

    Was kann man über die Zukunft sagen?
    Eines kann man auf jeden Fall sagen, die Zukunft ist für jeden ungewiss und nicht vorherzusagen. Das Einzige, was man für sich oder andere machen kann ist, den Weg dorthin zu weisen und sich so gut es geht darauf vorzubereiten.

    Wie sieht dieses „Vorbereiten“ auf die Zukunft aus? Wie kann man sich darauf vorbereiten?
    Die Menschheit beginnt schon sehr früh mit der Vorbereitung, und zwar direkt nach der Geburt. Wir nennen das Erziehung. Für meine Begriffe ist das eines der schwierigsten und wichtigsten Aufgaben dies zu meistern. Denn durch eine gute Erziehung („natürlich reicht das allein nicht aus“) ist der Weg in eine gute, angenehme und aussichtsreiche Zukunft erheblich leichter zu bewältigen.  Mit dem Kindergarten und der Schule wird man noch intensiver unterrichtet und bekommt eine größere Bandbreite an Erfahrung. Manchmal wird man vielleicht sogar schon in eine gewisse Richtung der Berufswahl gelotst. Mit dem Schulabschluss hat man an sich die „Vorbereitung“  durch Andere, zum Großteil hinter sich gebracht und steht nun auf eigenen Beinen.

    Wie geht es nun weiter?
    Bis zu diesem Zeitpunkt ist der Ablauf fast überall derselbe. Man ist mit der Schule fertig und hat nun die große weite Welt vor sich und man weiß nicht genau was kommt als nächstes. In unserer Gesellschaft hat es sich so eingebürgert, dass man sich einen Job sucht, eine Ausbildung macht und Geld verdient. Denn ohne Geld ist heutzutage leider nichts mehr möglich. Um die richtige Arbeit zu finden, eine Arbeit, bei der man richtig Spaß hat und zufrieden ist, muss man vielleicht lange suchen, aber es lohnt sich.

    Je nachdem was man möchte gestaltet sich die Zukunft eines jeden Einzelnen verschieden und jeder versucht seine Zukunft so schön wie möglich zu gestalten. Ich bin schon gespannt, was meine Zukunft so mit sich bringt.

    Es wird immer unerwartete Änderungen im Leben geben, sowohl Gute wie auch Schlechte. Die Frage ist nur, was macht man daraus!

    (Autor: Alexander Roth  /  Student an der TU Darmstadt / Bauingenieurwesen)

  • Herzliche Ostergrüße 2013 – Osterzitate

    – OOOstern –  oder: das große O sieht wie ein Ei aus 🙂

    Wir wünschen Ihnen und Euch allen eine wunderbare Osterzeit und ganz viel Freude im Kreise der Familie und mit Freunden!
    Ostern… Das dies eine wunderschöne Jahreszeit ist, sagen auch die vielen Zitate, die wir zum Thema Ostern finden konnten.
    Hier haben wir für Sie/Euch unsere drei Favoriten eingestellt:

    „Hei, juchei! Kommt herbei! Suchen wir das Osterei!

    Immerfort, hier und dort und an jedem Ort!

    Ist es noch so gut versteckt, endlich wird es doch entdeckt.

    Hier ein Ei! Dort ein Ei! Bald sind’s zwei und drei.“

    Autor: Hoffmann von Fallersleben

    „Das weiß ein jeder, wers auch sei,

    gesund und stärkend ist das Ei.“

    Autor: Wilhelm Busch

    „Im Licht der Ostersonne bekommen die Geheimnisse der Erde ein anderes Licht.“

    Autor: Friedrich von Bodelschwingh

    (Autor: C. Amrhein 2011 | Illustration: A. Korkis (Artikel), A. Korkis (Thumb)  | Quelle: Archiv)

  • Achtung Trojaner !

    Bitte beachten Sie die Ausführungen auf der Website www.mimikama.at .

    Meiden Sie Chats, Links die Sie nicht einordnen können und öffnen Sie keine fremden Bilder! Nicht jeder Freund der Ihnen mit den Worten „Your Photos? LOL “ schreibt ist ein wirklicher Freund!

    Trotz aller dieser Bösewichte, die sich in den sozialen Netzwerken so gerne ausbreiten möchten, wünscht Ihnen das Mentoring4u Team schöne und geruhsame Osterfeiertage!

    (Autor: M. Weiss  /  Quelle: http://www.mimikama.at)

  • Ostern feiern? Ja, Natürlich! Aber….warum eigentlich?

    Heute möchte ich Euch gerne nochmals meine Recherchen zu Ostern zeigen. In Deutschland feiern sehr viele Leute das Fest. Doch manche von ihnen wissen nicht, warum sie feiern.
    Kreuzweg (Taormina) 1(Dieter Schütz)

    Was ist „Karfreitag“?
    Der Karfreitag wird auch als „Stiller“ oder „Hoher Freitag“ bezeichnet. Dieser Tag gilt als Gedenktag des Kreuzestodes von Jesu Christi. Er starb für die Menschen am Kreuz und nahm damit alle Sünde und Schuld der Menschen auf sich. Die Bezeichnung von „Karfreitag“ bedeutet so viel wie Kummer, Klage und Trauer.  Das Wort kommt aus dem Altdeutschen und davon abgeleitet entstand Karfreitag.

    Nach Karfreitag, was dann?
    Zunächst kommt der Karsamstag. Dieser Tag wird auch Tag der Grabesruhe genannt. Das besondere an diesem Tag ist, dass außer dem Stundengebet kein Gottesdienst stattfindet.
    Katharinnenkirche in Frankfurt am Main

    Es wird gefeiert!
    Die Auferstehung Jesu Christi von seinem Kreuztod wird am Ostersonntag gefeiert. Nach christlichem Glauben ist Jesus am „dritten Tage“ auferstanden, nachdem er am Karfreitag am Kreuz gestorben war. Sozusagen  haben die dunklen, schweren Tage der Trauer ein Ende gefunden und es beginnt eine neue und fröhliche Zeit.


    Ostereier in Frankfurt am Main

    Was haben die Eier mit Ostern zu tun?
    In Deutschland ist es bekannt, dass es am Ostersonntag Eier gibt. Die Kinder suchen, die versteckten Eier im Garten oder im Haus. Diese Ostereier wurden in der Nacht vom Osterhasen versteckt. Nach langer Suche habe ich hier nun eine Antwort gefunden. Also, die Eier waren damals ein Symbol für die Fruchtbarkeit und die Erneuerung der Natur. Ostern ist ja – wie der heidnische Frühlingsanfang – ein Fest der Erneuerung.

    Die Bedeutung der Ostereier-Farben:
    Gelb bedeutet den Wunsch nach Erleuchtung und Weisheit.
    Rot symbolisiert den Opfertod Christi.
    Weiß ist die Farbe der Reinheit.
    Grün jene der Jugend und Unschuld.
    Orange schließlich steht für Kraft, Ausdauer und Ehrgeiz sowie für dauerhafte Wärme.

    Die Redaktion von Mentoring4u wünscht Ihnen allen ein gesegnetes Osterfest!

    (Autor: Ayu Damayanti 2012 | Thumb: Ayu Damayanti | Quellen: Liebfrauenbrief(Liebfrauenkirche in Frankfurt am Main www.wissen.lauftext.de, www.kirchenweb.at , www.helles-koepfchen.de , www.ostermile.de)

  • Valentinstag mit PlanB

    Was wollte ich immer schon tun, habe ich heute etwas vergessen? Wo kriege ich nur die richtigen Tips? Natürlich hier bei uns auf Mentoring4u.de

    Mentine Valentinswoche comic

    Begleiten Sie unsere Autoren auf einem kurzen Rundgang über unsere Website und finden Sie interessante Tips für sich oder Ihre Freunde!

    Wo finde ich Informationen zu verschiedensten Berufen? Klicken Sie doch mal in die Kategorie Berufsausbildung. Über 150 Artikel finden Sie dort. Einen Warenkorb gibt’s für unsere Artikel allerdings nicht. Müssen Sie halt durch-lesen! 🙂

    Wo finde ich Infos zur Weiterbildung? Natürlich in der Kategorie Weiterbildung.

    Wie könnte ich mich auf ein Bewerbungsgespräch vorbereiten? Nutzen Sie doch unsere Kategorie Bewerbungsgespräch.

    PlanB ? Schon mal darüber nachgedacht, was man unternehmen könnte, wenn Sie sich für den falschen Beruf entschieden haben und jetzt überlegen, in welche RichtungSie gehen könnten? Kategorie PlanB hilft!

    Wie kann ich meinen  Lebenslauf etwas aufpeppen? Dafür haben wir die Rubrik „Pimp my Lebenslauf“ geschaffen.

    Wo kann ich mich sozial engagieren?  Mehr dazu finden Sie in der Kategorie Soziales Engagement.

    Employer Branding, was ist das denn? Artikel dazu finden Sie unter der Rubrik Employer Branding.

    Sie suchen Informationen zu Thema Frauenpower, da sind Sie bei uns gerade richtig. Die Kategorie Politik und Wirtschaft – Frauenpower.

    Sie haben irgendetwas nicht sofort gefunden, versuchen Sie es mit einem Stichwort in der Suchanfrage.

    Sie möchten anderen jungen Menschen etwas über Ihre Erfahrungen in Bezug auf Zukunft und Jobabenteuer mitteilen? Nehmen Sie an unserem aktuellen Schreibwettbewerb teil.

    Wir freuen uns von Ihnen zu hören bzw. zu lesen.

    Schreiben Sie uns an:  redaktion@mentoring4u.de


    (Autor: M. Weiss  /  Kartoon: A. Korkis  /  Quellen: Mentoring4u Archiv)

  • Auf nach Tomorrowland, eines der größten Musikfestivals in Belgien!!

    Tomorrowland ist das Open Air Festival in Belgien. Es findet im De-Schorre-Park vom 26. – 28 Juli statt. Erwartet werden mehrere zehntausend Besucher. Letztes Jahr pilgerten 180.000 Fans aus der ganzen Welt dorthin, die Tickets waren innerhalb kürzester Zeit vergriffen! Also schnell planen und anmelden.


    Dieser Link führt Euch zum Festival. Bisher haben 21 Bands zugesagt, darunter DJs wie Dixon,Marco Carola und Armin Van Buuren . Und so sieht das Programm bis jetzt aus:

    Erster Tag: 26. Juli 2013
    Tiësto ein alter Hase, legt für euch dieses Jahr auf dem Festival auf.   Drei mal wurde er bereits zum Besten DJ gewählt!

    Sebastian Ingrosso Mitgründer der Swedish House Mafia.

    Hardwell , er erhielt bei den International Dance Music Awards 2012 die Auszeichnung als Best Break-Through DJ!

    Steve Aoki ist gleich mal für zwei Tage für euch da. Wow!

    Markus Schulz ist auf Ibiza bekannt, dort legt er im Club Amnesia im Sommer auf

    Marco Carola (siehe oben)

    Joachim Garraud ist nich nur DJ sondern auch Musikproduzent und Remixer. Auch er bleibt gleich für zwei Tage!

    Arty

    Dixon (siehe oben)

    Zweiter Tag: 27.7.2013

    Armin van Buuren

    Avicii der Gewinner des  Best European DJ Awards

    Axwell Mitglied der Swedish House Mafia

    Knife Party bietet euch Dubstep Beats

    Benny Benassi na das könnt Ihr euch wohl denken !!!

    Wildstylez legt für euch Hardstyle auf

    Letzter Tag: 28.7.2013

    Steve Aoki

    Dave Clarke bringt für euch Technobeats mit

    Alesso, eines seiner Lieder bekam den Best Progressive Track

    Joachim Garraud

    Rush mit Technobeats

    Mauro Picotto

    Joey Beltram ist einer der wenigen DJs, dessen Name bereits in Schulbüchern auftaucht. Bekannt wurde er als US-Graffitikünstler im New Yorker Stadtteil Queens und schreibt bereits heute Musikgeschichte!

    Miss Djax eine der wenigen weiblichen DJs!

    Huma Noyd ist diese Jahr auch wieder dabei

    J.Fernandes legt auch für euch auf

    Am Freitag geht’s hier weiter….

    Gerne veröffentlichen wir Erfahrungsberichte aus dem letzten Jahr. Schreibt uns an redaktion@mentoring4u.de

    (Autor: Y. Tutucu  /  Bilder und Bearbeitung: Y. Tutucu   /  Quelle: tomorrowland.be wikipedia.org)