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Kategorie: Pimp my Lebenslauf

Alles, was einen Lebenslauf außerdem interessant macht

  • Jobben im Ausland. Per Du mit Mickey Maus, reiten in Portugal und Minijob vs Ausbildung und warum Marit Larsen so gerne von der Liebe singt

    Heute bei unseren Fundstellen: Jobben im Ausland, eine interessante Möglichkeit, sich für den zukünftigen Arbeitgeber interessant zu machen und die Welt kennen- und Sprachen zu lernen. Nicht genug, dass es jede Menge  unbesetzte Ausbildungsplätze 2011 in Deutschland gab, sogar die Ausbildungsvergütungen sind gestiegen! Was langfristig für Ihre Karriere besser ist, müssen Sie selbst herausfinden.

    Also, wenn das nichts ist. Das Disney Resort Paris bietet 500 Tätigkeiten an Darunter in den Disney’s Themenparks, Disney Village, Disney’s Golf und Disney’s Hotels. Anfänger und Fachkräfte für gehobenes Gaststättengewerbe oder Systemgastronomie. Empfangssekretäre für Hotelrezeption und Bell Service. Ticketing, Attraktionen, Einzelhandel, Internationale Reservierungszentrale, Meinungsforscher. Mehr Infos hier. Wenn schon Disney denn schon auch gleich nach Florida jobben gehn. Kein Problem, auch hier gibt’s Möglichkeiten. Interessante Tourismuspraktika werden in Portugal angeboten. Hauptsächlich in den Bereichen Hotellerie (vor Allem im Restaurant- und Barservice sowie Rezeption) sowie in Tauch- und Reitschulen. Weitere Infos hier.  Noch mehr Infos finden Sie direkt bei der Bundesagentur für Arbeit, ZAV Zentrale für Auslands- und Fachvermittlung.

    Mal ehrlich, bevor Mann oder Frau in den Ferien oder nach abgeschlossener Schulbildung auf € 400 Basis in Deutschland  jobben geht, sollten Sie sich lieber ein interessantes Kurz-Praktikum in einem Unternehmen suchen, wo Sie später in die Lehre gehen möchten. Ihre Chancen steigen damit überproportional für einen guten Start ins Berufsleben. Auf Mentoring4u werden viele Ausbildungsberufe dargestellt. Die Redaktion von Mentoring4u informiert Sie zusätzlich noch mit einem PlanB, weiteren sinnvollen Adressen und Erfahrungsberichten.

    Und womit Larit Larsen ganz besonders bezaubert, findet Ihr natürlich am Besten auf Ihrer Homepage selbst heraus. Vorbereitungen zu Ihrem neuem Album „Spark“ Viel Spaß!

    Autor: M. Weiss  /  Bilder & Gestaltung: M. Weiss  /  Quellen: www.ba-auslandsvermittlung.de , www.bibb.de, www.maritlarsen.com )

  • Soforthilfe4u .. Unwetterkatastrophe auf den Philippinen

    MISEREOR unterstützt Opfer der Unwetterkatastrophe

    (Aachen, 20.12.2011) – Nach den schweren Unwettern auf den Philippinen unterstützt das katholische Entwicklungshilfswerk MISEREOR die örtliche Bevölkerung mit einer ersten Soforthilfe in Höhe von 15.000 Euro. Durch den Tropensturm „Washi“, der am Wochenende über den Süden des Landes hinweggefegt war, sind bisher mindestens 900 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben von Elmar Noé, Länderreferent für die Philippinen bei MISEREOR, sind fast 340.000 Menschen von der Naturkatastrophe betroffen. Mehr als 10.000 Häuser wurden  durch die mit dem Sturm einhergehenden Sturzfluten entweder völlig zerstört oder stark beschädigt.

    „MISEREOR arbeitet mit einer Reihe philippinischer Partnerorganisationen  seit vielen Jahren eng zusammen. Insofern konnten die Hilfsmaßnahmen zur Versorgung der Bevölkerung sofort beginnen“, erklärte Noé. Die Menschen erhielten nun zunächst Lebensmittel und Hygieneartikel, würden gesundheitlich betreut und bei der Bergung von Toten unterstützt. „Es ist von zentraler Bedeutung, dass die Hilfe koordiniert abläuft und auch Notleidende in Gegenden erreicht werden, die momentan nicht so stark im Fokus des öffentlichen Interesses stehen“, betonte der MISEREOR-Referent. Daher unterstütze das Aachener Hilfswerk einerseits die Maßnahmen seiner Partnerorganisationen in den am schwersten betroffenen Städte Illigan und Cagayan de Oro, stelle aber auch Geld für die Nothilfe der MISEREOR-Partner in Dumaguete auf Negros zur Verfügung.  Während die Nothilfe über die Weihnachtstage unvermindert weiterlaufen wird, sollen laut Noé in Kürze bereits die ersten Vorbereitungen getroffen werden, um die Unwetter-Opfer durch MISEREOR langfristig zu unterstützen und deren Lebensgrundlagen nachhaltig wiederherzustellen.

    Kontakt und weitere Informationen:

    – MISEREOR-Pressestelle, Ralph Allgaier, Tel.: 0241/442 529, Mobil: 0160/90555853, ralph.allgaier@misereor.de
    – MISEREOR – das Entwicklungshilfswerk der katholischen Kirche im Internet: www.misereor.de
    – Spendenkonto 10 10 10, Pax Bank Aachen, BLZ 370 601 93

    (Autor: PM Misereor  /  Bildbearbeitung: M. Weiss  /  Quellen: www.misereor.de , www.nzz.ch)

  • Nikolaus in Berlin und DIE ARCHE unterwegs für Deutschlands Kinder

    Nikolaus in Berlin …Was für ein Zusammentreffen. Wollte ich doch nur einen unserer Mentoren in Berlin besuchen. Jens Schönherr, Hotelier des Hotel Gendarm nouveau am Gendarmenmarkt in Berlin. Stolz stellte er mir seine neue Auszubildende vor, die er über die Veranstaltung im Februar 2011 im Rahmen der Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ an der Alfred-Nobel-Schule in Neukölln kennen gelernt hatte. Im Hintergrund backen die Kinder der „Arche“ Plätzchen. Ich schaue in glückliche Gesichter. Was für ein schönes Nikolausfest für die Kinder.

    Mentoring4u gratuliert für das beeindruckende Engagement.

    Tun auch Sie etwas Gutes. Engagieren Sie sich für „Die Arche“.

    Adresse:
    „Die Arche“ Christliches Kinder- u. Jugendwerk e.V. Tangermünder Str. 7 12627 Berlin – Hellersdorf
    Bankverbindung: Bank für Sozialwirtschaft Kto.      30 30 100 BLZ    100 205 00

    Auszubildende Scarlett Hein mit Hotelier Jens Schönherr

    DIE ARCHE unterwegs für Deutschlands Kinder

    Kinderarmut in Deutschland! “Die Arche“ kämpft dagegen an! In ihren Einrichtungen bietet sie den Kindern täglich kostenlos eine vollwertige, warme Mahlzeit, Hausaufgabenhilfe, sinnvolle Freizeitbeschäftigungen, mit Sport und Musik, und vor allem viel Aufmerksamkeit. Denn Kinder brauchen Bestätigung für ihr Selbstvertrauen. Sie brauchen das Gefühl wichtig zu sein und geliebt zu werden. Viele Kinder hierzulande erleben das zuhause leider nicht.

    "Die Arche" christliches Kinder- und Jugendwerk e.V.


    “Die Arche“ hat es sich zudem zur Aufgabe gemacht, öffentlich auf Defizite in unserer Gesellschaft hinzuweisen, damit Kinder wieder vermehrt im Mittelpunkt stehen. Dazu sucht die Leitung der “Arche“ auch den Dialog mit Wirtschaft und Politik und bringt darin die Erfahrungen aus ihrer Arbeit mit ein. Für sein Engagement wurde der Leiter und Gründer der “Arche“, Bernd Siggelkow, mit dem “Verdienstorden des Landes Berlin“ sowie dem „Bundesverdienstkreuz“ ausgezeichnet. Und auch “Die Arche“ selbst wurde mit der “Carl von Ossietzky Medaille der Internationalen Liga für Menschenrechte“ und dem „Hanse- Merkur-Preis für Kinderschutz“ gewürdigt.

    Das christliche Kinder- und Jugendwerk wurde 1995 in Berlin gegründet. Mittlerweile ist die “Arche“ an zehn Standorten in Deutschland aktiv und erreicht über 2.000 Kinder und Jugendliche. Die Eröffnung weiterer Einrichtungen ist in Planung, denn der Bedarf ist leider enorm. Doch die Aufgaben, die der Verein übernommen hat, kann er nur mit Unterstützung der Bevölkerung bewältigen. Die Arbeit der “Arche“ wird zu 100 Prozent durch Spendengelder finanziert.

    Unser Motto: Wir holen die Kinder von der Straße!

    „Die Arche“ Chr. Kinder- u. Jugendwerk e. V. Tangermünder Str. 7 12627 Berlin
    Bankverbindung: Bank für Sozialwirtschaft Kto.      30 30 100 BLZ    100 205 00

    Mitglied im Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

    (Autor: M. Weiss  /  Bildbearbeitung: M. Weiss Thumb: A.Damayanti  /  Quelle:  www.kinderprojekt-arche.de )

  • Auf der Kinderstation in Valencia liegt das Kind ….

    … mit dem bisher niedrigsten von mir gemessenen MUAC (Mid Upper Arm Circumference): Sechsundneunzig Millimeter. Ah, schon wieder eine Stelle, an der ich medizinischen Belang unterbringen kann! Was ist eigentlich ein MUAC und was macht ihn so bedeutend? Weiter lesen Sie hier.

    Ärzte für die Dritte Welt

    Es ist unglaublich unter welchen Bedingung die Ärzte in der Dritten Welt arbeiten müssen. Und trotz allem sind sie dort. Diese Stellenanzeige erreichte uns:

    Ehrenamtliche Mitarbeit in Frankfurt am Main
    Ärzte für die Dritte Welt setzt ehrenamtlich Engagierte in der Geschäftsstelle in Frankfurt ein. Sollten Sie Interesse daran haben, kontaktieren Sie die Organisation unter: Telefon: 069/707 997-0 Email: aerzte3welt@aerzte3welt.de

    (Quelle: www.aertze3welt.de)

  • Schon mal mit Klassenkameraden in Singapur gewesen? Nein? Dann sprecht mal Eure Lehrer an.

    Asia-Europe Classroom net: two continents –  one classroom

    Tipps von einheimischen Jugendlichen für Jugendliche: Wo kann ich als Rucksackreisender günstig in Lissabon übernachten? Welches Gericht muss ich in Singapur unbedingt probieren?  Wie kann man im Sommer im Hamburger Hafen den Touristenmassen entkommen? Ein Projekt der Asia Europe Foundation (ASEF) bietet den Austausch über mögliche Erfahrungen und Erlebnisse als jugendlicher Tourist in Asien und Europa auf einer gemeinsamen Website. Sowohl Schülerinnen und Schüler aus Singapur und Portugal, Griechenland und Dänemark,  als auch der 9d der Bismarckschule Elmshorn nehmen in diesem Schuljahr an dem viermonatigen Internetprojekt Travellers’ Passports im Rahmen des Englischunterrichts teil. In Länder übergreifenden Gruppen überlegen sie sich Sehenswürdigkeiten in ihrer Umgebung, typische Gerichte als auch nationale oder lokale Festivitäten, die sie anderen Jugendlichen vorstellen. Diese Informationen unterlegen sie mit Fotos oder Videoclips. Der virtuelle Trip wird auf der gemeinsamen Website für die anderen Gruppenmitglieder aus den verschiedenen Ländern zugänglich gemacht und bietet Diskussionsanlässe – auf Englisch als gemeinsame Sprache. Geleitet wird dieses Projekt von der Pioneers Secondary School in Singapur.

    Im Verlauf des Projekts organisieren die betreuenden Lehrerinnen und Lehrer eine einstündige Online Diskussion jeweils mit einigen europäischen und asiatischen Schulen. So können die Schülerinnen und Schüler sich gegenseitig zu den kulturellen Besonderheiten  Fragen stellen, direkt miteinander kommunizieren und sich besser kennen lernen.

    Das Ziel dieser Internetprojekte ist, authentische Kommunikationsmöglichkeiten in der Fremdsprache  zu schaffen und eine Internetplattform sinnvoll zu nutzen. Inhaltlich sollen die Schülerinnen und Schüler sich ihrer kulturellen Eigenarten bewusst werden  sowie sich über Tourismus als Wirtschaftszweig in ihrem eigenen Land und auch in anderen Regionen der Erde bewusst werden.

    Vanessa Schattauer und Jan Peters aus Elmshorn

    Drei Vertreter unserer Schule waren in diesem Jahr von der Schule in Singapur zu einer einwöchigen International Friendship Week eingeladen – ein ganz besonderes Highlight, das die Zusammenarbeit zwischen europäischen und asiatischen Schulen stärken soll. Die Pioneers Secondary School bietet pro Jahr über 15 solcher Projekte an und lud in diesem Jahr Vertreterinnen und Vertreter der einzelnen Projekte zu sich ein. Frau Hahn begleitete Vanessa Schattauer und Jan Peters (beide 9d), die bei Gastfamilien in Singapur gewohnt haben, zu dieser internationalen Projektwoche im April. Wir waren alle gespannt auf die Berichte und ihre Erlebnisse dort und hoffen, in den kommenden Jahren mit möglichst vielen Schülerinnen und Schülern der Bismarckschule an Projekten der ASEF arbeiten zu können.

    Weitere Informationen finden sich auf folgender Seite: www.asef.org . Sprechen Sie mich gerne auf weitere Informationen an!

    Petra Bartel-Schabram, Koordinatorin Studien- und Berufsberatung (Bismarckschule Elmshorn)

    (Gastautor: Petra Bartel-Schabram  /  Bilder: P.Bartel-Schabram  Bildbearbeitung: M.Weiss  /  Quelle:  www.asef.org)

  • 2. Teil Vom Kindheitstraum zum Traumberuf … ein Erfahrungsbericht

    Mein Name ist Fagr Eladly. Geboren wurde ich am 16.05.1993 in Mainz. Ich bin ägyptischer Herkunft und bin angehende Medizinstudentin und Ärztin. Mein Vater ist Biochemiker und Mikrobiologe, meine Mutter studierte Betriebswirtschaft.
    …
    Förderung & Widerstand
    So begann ich, ebenfalls gefördert durch meine Eltern, im April 2009 ein Frühstudium der Medizin an der Johannes-Gutenberg- Universität und setzte das Frühstudium, das Schülern, mit besonderen Leistungen in einem Fachbereich und insgesamt sehr guten Leistungen gewährt wird, bis Januar 2011 fort. Auch beim Angehen dieses Schrittes traf ich auf Entmutigung und Widerstand durch den Tutor an der Universität, welches mich jedoch nicht von meinem Vorhaben abhalten sollte. Zum einen bot mir das Frühstudium einen praktischen Einblick in mein zukünftiges Berufsfeld und bestätigte meinen Wunsch.

    Vielseitigkeit
    Ich muss allerdings beteuern, dass ich stets ein umfassendes, breites Wissen erlangen und meinen Wissensdrang stillen möchte.
    Ich liebe Sprachen, Philosophie, bedingt durch meine Ethiklehrerin (Dr. Caroline Heinrich),  und Journalismus, zumal ich mir bewusst bin, dass ein vernünftiger Mensch Fachidiotismus und eine selektive Wahrnehmung umgeht, stattdessen vielseitig interessiert und tatkräftig ist, um Verantwortung für das Umfeld, für die Gesellschaft übernehmen zu können:

    Ehrenamtliches Engagement
    In der elften Jahrgangsstufe bin ich Vetrauensschülerin an meiner Schule geworden. Ein Jahr später trat ich den Jusos in Mainz bei. Seit April 2011 bin ich durch einen Lehrer und gleichzeitig Initiator des Bildungsnetzwerkes in Mainz auf das Projekt gestoßen und seitdem ehrenamtlich aktiv, wobei wir sozial benachteiligte Kinder, unabhängig von Konfession und Herkunft, fördern. Hausaufgabenbetreuungen und Förderunterricht stellen mein Aufgabengebiet dar. Das Arbeiten mit Kinder und Jugendlichen bereitet mir große Freude, das Gefühl Verantwortung für kommende „Generationen“ zu tragen und Wissen weiterzuvermitteln. Außerdem gelingt es mir dadurch Werte, an die ich glaube, Gerechtigkeit, Chancegleichheit und Altruismus, zu verwirklichen. Ich bin der Überzeugung, dass mich mein Ehrenamt bereichert und erfüllt.

    Revolution in Ägypten
    Ein wichtiges Ereignis meines Lebens, im Grunde ein Schlüsselereignis, stellte die Revolution in Ägypten dar.
     Die Jugendlichen, ihr Kampf für Freiheit, soziale Gerechtigkeit, Rechtsstaat und Demokratie, trotz aller gravierenden Risiken, haben mich beeindruckt und in meinem Einsatz für eine bessere Gesellschaft bestärkt. Als ich im Juli 2011 in Ägypten, Alexandria,  war, trat ich der Resala Charity bei und war dort etwa drei Wochen u. a. in medizinischen und weiteren Arbeitskreisen tätig. Des Weiteren bin ich seit Juni Mitglied des ägyptisch-deutschen Ärzteverbandes.

    Über Ägypten berichte ich heute u.a. im Rahmen meines Praktikums im Rundfunk (Radio-Rheinwelle), das ich im August angetreten habe. Ich lernte die Journalistin Frau Jost-Dahlhoff während meines dreimonatigen Medizin-Praktikums an den Universitätskliniken der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz kennen, wobei sie meine Artikel der Abiturzeitung sehr mochte.

    Zukunftserwartung
    Heute stehe ich vor einem scheinbar neuen Lebensabschnitt, es gilt nämlich Wissensdrang, Engagement und Selbsttreue zu wahren.

    Teil 1 dieses Artikels finden Sie hier.

    Die Redaktion von Mentoring4u wünscht Fagr Eladly weiterhin viel Erfolg für die Zukunft und freut sich über weitere Berichte.

    Sie, liebe Leser, haben auch einen so interessanten und vielseitigen Lebenslauf? Sie möchten junge Menschen dabei unterstützen, den Beruf für ihre Zukunft zu finden? Wenn ja, senden Sie Ihren Bericht an redaktion@mentoring4u.de .  Wir freuen uns von Ihnen zu lesen!

     (Autor:  Fagr Eladly  |  Bild: Bastografie  |  Bildbearbeitung: A. Korkis)

  • WOW! Rundum Betreuung für sozialbenachteiligte Kinder und Jugendliche bei Hausaufgaben & Co

    BINE Bildungsnetzwerk Mainz e. V.
    BINE Bildungsnetzwerk Mainz e. V.

    BINE steht für Bildungsnetzwerk Mainz,  ursprünglich eine Initiative, nunmehr ein  Verein, dessen Mitglieder mit ehrenamtlichem Engagement, sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen, unabhängig von Konfession und Herkunft, eine Unterstützung im Bereich Bildung bieten. Das Gewähren von Chancengleichheit und Gleichberechtigung, sowie das konkrete und wahrnehmbare  Fördern von Integration sind die Zielvorstellungen des Vereins.

    Praktisch geschieht dies durch die Betreuung bei  Hausaufgaben, Förderunterricht, Nachhilfe und die Vorbereitung auf Klausuren und Arbeiten an sechs verschiedenen Standorten innerhalb von Mainz. Ferner versuchen die etwa 40 Mitglieder des Vereins kontinuierlich Wissenslücken zu schließen und eine Allgemeinbildung der Kinder und Jugendlichen zu nähren. Betreut werden Kinder zwischen 10 und 18 Jahren, wobei Ausnahmen auch möglich sind.

    Den Kindern und Jugendlichen werden kulturelle Angebote und Freizeitaktivitäten zur Förderung des effektiven Lernens, Ausgleich zum Alltag und Förderung des sozialen Verhaltens und zum Stressabbau angeboten. Ein besonderes Projekt wird in dem Asylantenheim in Mainz betreut: Kinder von Asylsuchenden werden im Rahmen von Patenschaften intensiv betreut, in der Freizeit begleitet und kulturell bereichert, durch Museums- und Kinobesuche.

    Am 30. April 2010 gründete sich der gemeinnützig anerkannte Verein BILDUNGSNETZWERK MAINZ (BINE) e.V. aus der Initiative.  Im September 2008 riefen Pascal Brauckmann und Ali Hashoush Laboudi die Initiative Bildungsnetzwerk Mainz ins Leben. Bereits in ihrer Schul- und Studentenzeit hatten sie Kinder und Jugendliche in verschiedenen Projekten ehrenamtlich unterstützt und sich daher dazu entschlossen ein eigenes größeres Projekt zu starten, in welchem verschiedene Einrichtungen und Betreuungsangebote vernetzt werden sollen.   

    Am 03.12.2010 erhält das Bildungsnetzwerk Mainz den Brückenpreis 2010 des Landes Rheinland-Pfalz in der Kategorie „Bürgerschaftliches Engagement gegen soziale Benachteiligung, Ausgrenzung und Diskriminierung“.
    Der Preis des Landes RLP stellt eine wichtige Anerkennung für die Arbeit des Vereins dar. 

    Ministerpräsident Kurt Beck zeigt mit der Ausschreibung BINE- Mentoring in Mainz der Verleihung des Preises die Wichtigkeit des Ehrenamtes in seinem Land. Die Mitglieder des Vereins bewiesen, dass Integration, Verantwortung und persönliches Engagement erfordert, um in Wirklichkeit erzielt werden zu können.

     
    (Autor:  Fagr Eladly  |  Bilder & Bearbeitung: M. Weiss  |  Quelle:
    www.bildungsnetzwerkmainz.de)

  • Der Evangelische Entwicklungsdienst sucht….aktuelle internationale Stellenangebote per September 2011

    Denkanstoß Artikel
    Wir möchten uns mit dieser Rubrik auch an unsere Mentoren wenden.
    Sie finden in der unten stehenden Liste interessante Möglichkeiten Ihr Know-how nachhaltig internationalen Projekten des EED und seinen Partnerorganisationen zur Verfügung zu stellen. Der EED ist ein Entwicklungswerk der evangelischen Kirchen in Deutschland.

    Jedes Jahr fördert der EED
    etwa 1500 Projekte und Programme in Afrika, Asien und Lateinamerika, in Südosteuropa und im Kaukasus. Er vermittelt Fachleute aus Europa in Projekte nach Übersee und vergibt Stipendien an Nachwuchskräfte aus Partnerländern. In Deutschland unterstützt der EED die entwicklungspolitische Bildungsarbeit von 500 Gruppen und Gemeinden.

    „Gegen das Schicksal gibt es keine unüberwindliche Mauer.“ Autor: Seneca (1-65) römischer Phliosoph

    Aktuelle Stellenangebote des EED: 

    San José, Costa Rica
    Eine Fachkraft für Monitoring und Wirkungsbeobachtung im Bereich häusliche Gewalt und Maskulinität für unsere Partnerorganisation Instituto Costarricense de Masculinidad, Pareja y Sexualidad (Instituto WEM)

    Mutare, Simbabwe
    Eine Dozentin bzw. einen Dozenten in den Bereichen Public Health und Gesundheitsmanagement für die Medizinische Fakultät unserer Partnerorganisation der African University

    Mosambik
    Eine Fachkraft für Mikrofinanz- und Kleingewerbeförderung

    Agogo, Ghana
    Eine Fachärztin oder einen Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe zur Facharztausbildung am Lehrkrankenhaus der Presbyterian Church of Ghana

    Bogota, Kolumbien

    Eine Beraterin oder einen Berater für Lobbyarbeit im Bereich Frieden und Menschenrechte für unsere Partnerorganisation, Centro de Investigación y Educación Popular (CINEP), Stiftung für volksnahe Forschung und Erziehung

    Ibandan, Nigeria
    Eine Fachkraft für Curriculumsentwicklung und Ausbildungsberatung im Druckgewerbe im Young Men’s Christian Association (YMCA)-Vocational Training Centre for Printing-Technology (VTC)

    Kathmandu, Nepal
    Eine Sozialwissenschaftlerin bzw einen Sozialwissenschaflter oder eine Sozialpädagogin bzw. einen Sozialpädagogen mit Kenntnissen in der Präventionsarbeit von HIV/AIDS für Kapazitätsbildung im Programmbereich HIV/AIDS einer Partnerorganisation

    Manila (Quezon City), Philippinen
    Einen Agrarwissenschaftler oder eine Agrarwissenschaftlerin mit Hochschulabschluss oder einer vergleichbaren Qualifikation für die Vermarktung organischer Produkte kleinbäuerlicher Gemeinschaften und Entwicklung von Perspektiven für Fairen Handel für eine Partnerorganisation

    Universidade Catolica de Mocambique
    Eine Dozentin / einen Dozenten für Gynäkologie zur Weiterentwicklung des medizinischen Ausbildungsganges

    Demokratischen Republik Kongo
    Medizinische Fachkraft (Arzt/Ärztin oder Krankenpfleger/in mit Zusatzausbildung in Public Health) für die Koordination der medizinischen Arbeit einer Partnerorganisation

    Lugala/Tansania
    Für die Lugala School of Nursing sucht das Leipziger Missionswerk eine/n Mitarbeiterin/Mitarbeiter für den Ausbau und die

     

    Papua-Neuguinea´
    Für das Braun Health Center in Butaweng/Finschhafen der Evangelisch-Lutherischen Kirche sucht Mission Eine Welt eine/n Arzt/Ärztin

    Weitere Angebote für Fachkräfte finden Sie bei Mission EineWelt

    (Autor & Thumb: M. Weiss | Photo:  froodmat www.photocase.de | Bildbearbeitung: A. Korkis | Quelle: www.missio.de, www.eed.de )

  • „Hier bin ich Mensch, hier darf ich (’s) sein“ (?) Teil 4


    (ein typischer Flüchtlings-Weg von Afghanistan nach Deutschland)

    Siehe hierzu auch:

    www.ardmediathek.de, www.tagesschau.de ,     http://www.wdr.de/tv/weltweit/sendungsbeitraege/2010/0914/index.jsp ,

    http://www.neon.de/kat/sehen/politik/236524.html

    Über ein Jahr ist mittlerweile vergangen, und sie leben noch immer in Heimen, auf die sie ohne Rücksicht auf Freundschaften verteilt worden sind. Zum Teil ringen sie mit Depression, Aggression, Schlaflosigkeit, Alkoholkonsum, der Idee aufzugeben und zurückzukehren – und ab und zu auch mit der Idee und der Hoffnung, hier vielleicht doch eine Zukunft zu haben. Vielleicht.

    Ich beschreibe es bewusst so.

    Ein Arzt, mit dem ich über diese Dinge sprach, sagte, das sei normal. Und dass es manchmal gut sei, einfach ab und zu mit ihnen zu tanzen, weil schon das etwas Lebenskraft zurück bringen kann. Manchmal. Er muss es wissen: Er ist selbst Iraner im Exil, hat aber das Glück, seinen Beruf hier ausüben zu dürfen. Er ist sogar Lehrarzt.

    Für mich war sehr schmerzhaft mitzuerleben, wie diese pfiffigen, glücklichen  jungen Leute angesichts der sich über so viele Monate dahinschleppenden Entscheidungswege der Behörden ihren Schwung verloren. Sie haben viel ausgehalten und verharren nun in dieser offenbar nicht enden wollenden Slow-Motion-Situation. Irgendwann ist die Kraft einfach weg …

    Weil sie nicht wissen, ob sie bleiben können. Weil sie keine Arbeit annehmen dürfen. Weil sie aufs Neue Freundschaften aufgeben mussten, wenn sie in ein anderes Heim verlegt wurden. Manchmal sogar von heute auf morgen. Manchmal, während der Freund auf einem Ausflug war, und man konnte nicht mehr tschüss sagen.
    Es wundert mich nicht, wenn sie irgendwann abschalten und nach dem Sprachkurs nur noch im Bett liegen und schlafen. Und abends trinken. Und die Familie vermissen oder die Freundin, mit der man im Iran schon 3 Jahre zusammen war, die man heiraten möchte. Der man immer noch nichts sagen kann. Die droht, sich umzubringen, wenn es nicht bald eine Entscheidung gibt über ihr Leben und seines. Die Familie, die Druck macht, dass man endlich was zustande bringt.

    Es sind junge Männer, die zuvor schon jahrelang berufstätig gewesen waren und –  sofern sie denn noch irgendwo Familie haben – etwas zu deren Unterhalt beitragen konnten. Ein sehr wichtiger Status gerade in ihrem Kulturkreis.

    Ich war sehr überrascht, dass Hamid schon in seiner 5. Woche hier in Deutschland die Begriffe „Penner“ und „asozial“ kannte und mir erläuterte, dass er sich genau so fühlt, weil ihm der Staat alles bezahlt und er selbst nichts beitragen kann. Er schämte sich, und das ist diesen Jungs bis heute gemein.

    Es hat sich eine Resignation eingestellt, die auch nicht verschwindet, wenn sie schließlich ihre Pässe mit eingeschränktem Aufenthaltstitel erhalten: Die Luft ist raus, zu sehr haben sie sich daran gewöhnt zu schlafen, rumzuhängen, nichts zu tun zu haben und irgendwie auch nichts mehr zu wollen.

    Wieder haben wir Sommer, und diesmal ist Lehrstellen-Vermittlung angesagt. Mädchen werden den Arzthelfer- und Hauswirtschafts-Tätigkeiten zugeführt, Jungs werden Verkäufer. Ungeachtet ihrer Begabungen und Interessen, wie ich sehe, und es scheint, als finde auch keine Aufklärung über das breite Angebot an Lehrberufen statt:

    So machte Alireza ein Praktikum als Verkäufer und fühlte sich unwohl, denn er ist ein zurückhaltender junger Mann. Nicht schüchtern, aber zurückhaltend. Er lernte recht schnell Deutsch, spricht von sich aus aber wenig, auch wenn er unter seinen Landsleuten ist. Warum steckt man so jemanden in eine Tätigkeit, die ein gewisses Maß an Extrovertiertheit bedarf?!


    (Annette von Spiegel)

    Als ich ihn fragte, was er gern machen würde, wenn er alle Möglichkeiten hätte, sah er mich fragend an und hob die Schultern: „Vielleicht Baustelle? Das habe ich im Iran gemacht.“ Ich fragte, ob ihm das gefallen habe. „Nein … aber es geht.“ Und nach einer Pause „Ich weiß nicht, was ich in Deutschland lernen kann. Baustelle geht, oder?“

    Nach meinem Kenntnisstand wird Alireza in den nächsten Wochen anfangen, den Beruf des Maler/Lackierers zu lernen. Javad wird wohl Friseur oder Pizzabäcker – und was Hamid treibt, der so gern Chirurg werden wollte, weiß ich nicht.

    Man hat meine Ex-Schüler hier aufgenommen und versorgt. Und ich danke aufrichtig dafür, denn es sind wunderbare junge Menschen. Und ich weiß, dass nicht jeder Staat so etwas tut! Sie wurden nicht ins Gefängnis entsorgt oder in die Gosse, und abgeschoben wurden sie auch nicht. Aber es macht mich unglücklich, dass diese einst so motivierten jungen Leute, die den steinigen Weg bis zu uns geschafft, die unsere Schrift und Sprache gelernt haben, einfach so abgewickelt werden.

    Ich wünsche ihnen von Herzen alles Gute!

    Sie haben Teil 1, Teil 2 und Teil 3 verpasst? Keine Problem klicken Sie sich rein.

    (Gastautor: Annette von Spiegel  |  Bilder: Annette von Spiegel  |  Bildbearbeitung: A. Korkis)

  • „Hier bin ich Mensch, hier darf ich (’s) sein“ (?) Teil 2

    …..Äthiopien, Afghanistan bzw. Iran. Ich spreche weder Arabisch, noch Somali, Farsi oder eine der Sprachen, die hier helfen würden. Und da meine Schüler zu Beginn des Kurses seit maximal einem Monat in Deutschland waren, konnten sie im Grunde kein Deutsch. Also, viel Spaß ……

    Selten waren Schüler dabei, die fließend Englisch sprechen, aber mit Wortfetzen und Pantomime wussten wir uns zu behelfen. Ich staunte sogar sehr, dass meine Minimal-Kenntnisse über den Koran ausgerechnet beim Thema Computer nützlich waren! Das sorgte für großes Gelächter, auch bei mir 🙂

    Einzelne Teilnehmer mussten erst einmal das Doppelklicken mit der Maus üben, weil sie unerfahren im Umgang mit Rechnern waren. Oder starrten ratlos auf den Bildschirm, weil sie grundsätzlich nicht verstanden, was sie da vor sich sahen.  Andere posteten derweil lässig Bilder und Kommentare in Facebook. Wieder andere konnten weder schreiben noch lesen, auch nicht in ihrer Heimatsprache. Das ist schon eine harte Mischung, um zu unterrichten ….

    Aber sie hatte völlig Recht, die Mitarbeiterin, die mich für diesen Unterricht angefragt hatte und abschließend sagte: „Du, die sind soo süß – zum Knutschen!“

    Die Art von Schwierigkeiten, mit denen ich gerechnet hatte, weil es sich vorrangig um junge Männer aus muslimischen Ländern handelte, die belastende und zum Teil sicher auch traumatische Wege einer Flüchtlings-Odyssee hinter sich hatten, blieben völlig aus:

    Vor allem die Afghanen zeigten sich glücklich, in einem Schonraum angekommen zu sein und wohlwollend behandelt zu werden [Anmerkung: da ich noch Kontakt zu ihnen habe, kann ich mit ihrer Erlaubnis Fotos, auf denen sie zu sehen sind, verwenden]. Javad aus Herat z. B. war froh, endlich mal zur Schule gehen zu können: Sein Vater starb, als Javad noch jung war, und so musste er arbeiten gehen, um zum Familienunterhalt beizutragen. Dass er hierdurch nur 2 Jahre lang eine Schule besucht hatte, fiel in keinster Weise auf: Er war ein interessierter, glücklicher und guter Schüler.


    (Javad)

    Abdullahi, ein junger Mann aus Mauretanien, hatte bis zum zweiten Unterrichtstag den Satz „Ich habe Sie vermisst!“ auswendig gelernt und überraschte mich mit dieser Begrüßung. Wie schon gesagt: „die sind zum Knutschen!“ 😉 Auch er kam wippend und mit einem warmen Lachen in den Unterricht und war hochmotiviert, Deutsch und etwas über Computer zu lernen, ließ sich zeigen, wie man die Fahnen Deutschlands und Marokkos in ein Word-Dokument einfügt, um es auszudrucken und im Heim übers Bett zu hängen.

    Irritierend fand ich folgende Situation mit Denis und Aboka aus Uganda und Somalia: Ihre Rechner waren, etliche Minuten nach Unterrichtsbeginn, immer noch aus. Das wunderte mich, denn auch diese beiden waren ausgesprochen dankbare Schüler. Es stellte sich heraus, dass die zentrale Steckerleiste ausgeschaltet war, deshalb liefen die Rechner nicht. Als ich sie ansprach, stellte sich heraus, dass sie schlichtweg Angst gehabt hatten, mich zu fragen …

    Besonders in solchen Momenten kam in mir natürlich die Frage hoch, wie sie aufgewachsen sein, was sie erlebt haben mögen.
    Diese Frage wurde konkreter, als ich z. B. in den Pausen herumging und fragte, ob die Teilnehmer mir nicht mal im Internet Bilder ihrer Heimatstadt zeigen wollen. Diese zwei waren es, die leise sagten „no … no good picture my city. please.“ Ich habe später selbst mal gesucht, und richtig: Es gab nur Bilder von Massakern auf den ersten 2-3 Ergebnisseiten bei Google … es tat mir leid, dass ich sie überhaupt danach gefragt hatte.

    Ein anderer Teilnehmer hingegen zeigte mir eine wirklich beschauliche Provinzstadt – weiße Kolonialstilbauten mit Veranden auf roter, staubiger Erde, eingebettet in eine grüne Hügelkette am Horizont: Mit freudigem Blick und Finger rechts oben auf dem Bildschirm erklärte er mir irgendwie, dass SEIN Heimatdorf „da hinten, etwa 10 km, wenn man diese Straße noch weiterfährt“, liegt. Fand ich toll! Er auch 🙂 Ich sagte, dass ich sein Dorf GERN eines Tages mal besuchen würde, und das meinte ich auch so.

    Auch sonst gaben die Pausen Raum für schöne Situationen – wie diese mit Javad: Er brachte mir, der Lehrerin, bei, dass man die persische Schrift – ebenso wie Arabisch – von rechts nach links schreibt, die Zahlen aber wie bei uns von links nach rechts:


    (Javad erklärt die persische Schrift)

    Weiter geht’s mit dieser Serie am 27. August

    Sie haben Teil 1, Teil 3 und Teil 4 verpasst? Keine Problem klicken Sie sich rein.

    (Gastautor: Annette von Spiegel  |  Bilder: Annette von Spiegel  |  Bildbearbeitung: A. Korkis)