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Tatjana Mihailova: Let`s keep building bridges and new amazing realities

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Posted on : 25-12-2012 | By : m_weiss | In : Gastautor, privates Engagement
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(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
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Merry Christmas for you and have a wonderful 2013, may your dreams come true, your goals be reached and may you be full of Art and Inspiration.
May you find peace and love to continue this wonderful voyage we call life.

Tatjana Mihailova 2012

Let`s keep building bridges and new amazing realities.

Life only gets better and the best is yet to come!!!

Peace and Love for all people of the world!

No War and Hunger

Heartly,
your Tatjana Mihailova

Tatjana Mihailova,
eine ganz außergewöhnliche Künstlerin aus Lettland. Tatjana Mihailova lebt und wirkt heute in Düsseldorf. Lassen Sie sich verzaubern und lernen warum sie zwar dunkle Schokolade mag, aber alle Farben außer braun liebt. Dieser Link führt Sie zum Künstlerproträt .

Erfahrungsbericht: ein Mal Musicaldarstellerin sein…

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Posted on : 12-07-2012 | By : m_weiss | In : Erfahrungsberichte, Musik, privates Engagement
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(Bewertung-Durchschnitt: 4,67 von 5 Sternen)
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Für ein Mal Musicaldarstellerin sein…

Michèle Birchler-Stratmann

Von Kindesbeinen an berührte Musik mein Herz und meine Seele
Schon als kleines Mädchen durfte ich beinahe täglich mit meinen Eltern singen. In der Primarschule trat ich begeistert dem Kinderchor bei und durfte so meinen Teil dazu beitragen, die Menschen mit „meinen“ Liedern zu erfreuen. Sei dies in der Kirche mit einem klassischen Repertoire, an grossen Festen gar zusammen mit weiteren Chören oder an diversen Anlässen mit dem heute wieder aufkommenden vielseitigen Schweizer Liedgut. In der Oberstufe nahm ich engagiert an den Proben des Schülerchors teil und etwas später wurde als „An-schlusslösung“ der gemischte Chor „Les copains“ gegründet. Diesem Chor blieb ich dank beflügeln-dem Liederprogramm und vielen musikalischen und anderen Highlights (z. Bsp. CD-Aufnahme im Studio) fast 20 Jahre treu, bevor ich 2006 dem kleinen aber feinen Frauenchor „Fallmasch Mélange“ beitrat, der ein herrlich spritziges Repertoire für Geburtstage, Firmen- und andere Anlässe bereit hält.

Die Kinder werden erwachsen..
nachdem meine Kinder etwas grösser waren, entschied ich mich, meinem musikalischen Hobby noch intensiver zu frönen und bei der Musikschule Feusisberg-Schindellegi Gesangsstunden zu nehmen. Eine spannende Zeit begann! Mit Freude und dank Leilas herausfordernden Übungen und ihren wertvollen Tipps lernte und lerne ich Vieles dazu. Da wir beide ausgesprochene Musicalfans sind, kamen wir im Gespräch bald einmal auf die Idee, hier im Dorf ein solches Projekt zu realisieren. Es  dauerte viele Monate, bis der Entscheid fiel, die Vision in die Tat umzusetzen. Bis dahin brauchte es viele Vorabklärungen, die definitive Zusage sowie – noch wichtiger – die finanzielle und tatkräftige Unterstützung seitens der Musikschule Feusisberg-Schindellegi unter der Leitung von Thomas Dietziker.

Ein Musicalprojekt?
Als die Einladung zum Mitwirken verteilt wurde, kam ich erst einmal ins Wanken. Bei aller Neugier und Lust, musikalisch und schauspielerisch einen Schritt nach vorne zu machen, kamen auch die Bedenken: Kann ich es neben Familie und Beruf schaffen, über fast ein Jahr hinweg intensiv zu proben? Werde ich Zuhause die nötige Rückendeckung haben? Die Freiheit, mich dem Musicalprojekt mit Haut und Haaren hin zu geben? Denn wenn ich etwas anpacke, dann doch richtig… Ja, ich wollte es wagen!

Lucy & Hyde (Photo: Monica Pierangeli)

Ein Workshop?
Ab Oktober 2011 probten wir 25 Workshopteilnehmer mehr oder weniger fleissig – Leila könnte ein Liedchen davon singen – an den mitreissenden Chorliedern aus dem zwar noch wenig bekannten aber äusserst packenden Musical „Jekyll & Hyde“. Und nicht nur das: Die Backvocals zu den berührenden Arien und Duetten unserer Solisten wollten geübt, herausfordernde Choreographien einstudiert und mit der Musik in Einklang gebracht, Kostüme an- sowie Theaterschminke und Frisuren ausprobiert werden. Das Einfühlen in unsere Rollen und die schauspielerische Umsetzung gelangen nicht jeden Tag gleich gut. Herbe Rückschritte gehörten dazu. Hmmmm… Doch alle nur Anfänger? Kopf hoch, positiv denken… und v.a. „üben üben üben“ hiess da die Devise!

Utterson und Gefolge aus "Jekyll & Hyde" (Photo: Monica Pierangeli)

Im Hintergrund brauchte es MitdenkerInnen und viele emsige Bienen
Da kam die aufwändige Suche nach Sponsoren und Gönnern hinzu, das Schreiben für die Zeitung sowie für Familie und Freunde, das professionelle Fotoshooting mit Monica Pierangeli, das Erstellen eines Videoclips für „you tube“, die Gestaltung von Flyern und Programmheft, die Planung des kulinarischen Teils inkl. Personalsuche und vieles mehr.

Ein riesengrosses Projekt mit vielen Facetten!
Ich schätze mich glücklich, ein Teil davon zu sein und bin sicher, „Jekyll & Hyde“ werden mir fehlen! Ein grosses Dankeschön geht an meine grosszügige Familie, an unsere wunderbare Gesamtleiterin Leila, an unsere unermüdliche Organisatorin und Mitsängerin Sandra, an Thomas, an unseren Pianisten Roger und natürlich an alle Mitglieder des Ensembles, die mich in den letzten Monaten auf ihre wunderbare Art begleitet, inspiriert und unterstützt haben! Schön, gibt’s Euch!   Michèle Birchler-Stratmann

Weitere Artikel von Michèle Birchler-Stratmann finden Sie in unserer Zeitung Mentoring4u Ausgabe 3 Seite 12: hier.

Frankfurt am Main, 19. Oktober: Personalstrategien mit „Hidden Potentials“ zum Thema „Musiker-Potenzial Disziplin & Teamplayer“ . Melden Sie sich rechtzeitig hier an!

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“Creativity, Leadership and Composition”

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(Michael Colgrass, amerikanischer Komponist und Pulitzer-Preisträger der Musik)

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Sprechen Sie uns an: redaktion@mentoring4u.de
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Hier auf Mentoring4u finden Sie noch eine Vielzahl von Berufen, die sich mit Musik, Tanz, Sprache und Film auseinandersetzen:
Logopäde/Logopädin , Fachlehrer/in für musisch-technische Fächer , Meister der Frequenzen: Tontechniker/in mischen auf , Sänger/in auch mit internationalen Karrieremöglichkeiten ,  der gute Ton: Holzblasinstrumentenmacher/in mit PlanB in die Selbstständigkeit…,  Geigenbauer/in mit PlanBOrgel- und Harmoniumbauer/in ohne Musikverständnis wenig Chancen,  Musikfachhändler/in ein vielseitig ausbaubarer Job mit Musikverständnis, Klavier- und Cembalobauer/in plus Erfahrungsbericht, Film- und Videoeditor/in … ein Job, mit dem richtigen Durchblick, Bühnentänzer/in und/oder Tanzpädagoge ein internationaler Beruf, Bogenmacher/in … ohne Musikverständnis geht’s nicht.
Unter der Rubrik „Erfahrungsberichte“ finden Sie noch mehr nützliche berufliche Informationen.

Die Mentoring4u Redaktion wünscht allen Lesern viel Spaß!

(Autorin: Michèle Birchler-Stratmann  /  Bilder: Monica Pierangeli)

Ägypten – Über 100.000 Ehrenamtliche unterstützen, wo der Staat versagt

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Posted on : 26-03-2012 | By : m_weiss | In : Gastautor, privates Engagement, Soziales Engagement
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Recherchieren wollte ich über Frauen in Ägypten, ihre Chancen in wirtschaftlichen Positionen und grundlegenderweise über ihre Situation. Die Suche nach Informationen, die durch Statistiken belegt sind, gestaltete sich ziemlich schwierig. Mir fiel eine wesentliche Institution in Ägypten auf: Sogenannte NPOs.



Gemeinnützige Gesellschaften in Ägypten, die in der Lage waren und sind die Unfähigkeit, das Versagen des Staats zu kompensieren, in sozialen und wirtschaftlichen Bereichen.

Im Sommer 2011 konnte ich eine solche Organisation kennenlernen: Resala.

Übersetzt heißt Resala Nachricht oder Mission. 1999 gegründet, ging die Idee von einem Studenten aus und verfügt mittlerweile über 50 Standorte in Ägypten, mit über 100.000 ehrenamtlichen Mitarbeitern. Die Organisation erfährt seit der Revolution im Januar 2011 einen enormen Zuwachs an Mitgliedern, Aktiven und Sponsoren aus der Wirtschaft.

Resala ist keine klischeehafte Organisation, die Bürger zu Spenden aufruft und diese mehr oder weniger intransparent verteilt. Das Konzept besteht darin, die „wahren“ Defizite zu begreifen und langwierige Projekte zu unterstützen.

Im Grunde gibt es vier Schwerpunkte der Organisation:

1-    Soziale Fürsorge
2-    Bildung
3-    Medizinische Fürsorge
4-    Wirtschaft und Sonstiges

Soziale Fürsorge
In diesem Bereich geht es hauptsächlich darum sozial benachteiligten Familien von Grund auf zu helfen: durch monatliche Nahrungs-Rationen, (von Groß- und Einzelhändlern, Privathaushalten geboten) und Entwicklungshilfen. Das Ziel besteht darin, diese Familien so unabhängig wie möglich werden zu lassen. Die Eröffnung kleiner Näh- oder anderer Handwerksbetriebe wird finanziert und Käufer werden vermittelt.

Im Sommer 2011 konnte ich eine Witwe kennenlernen, die 2005 eine solche Finanzierung erhielt und mittlerweile nicht nur unabhängig ist, sondern auch weitere fünf Frauen beschäftigen konnte.
Das ist lediglich eine Erfolgsgeschichte, die ich selbst zu Gesicht bekam und mir imponierte.

Außerdem sind noch zahlreiche Projekte in diesem Bereich zu erwähnen: Kostenerstattung von Lehrmaterialien, Hilfe für das Gründen von Haushalten etc.

Das Pflegen von Waisenkindern ist ebenfalls ein Schwerpunkt der Organisation. Die Kinder werden in eigenen Heimen ausreichend gepflegt und schulisch gefördert, sodass zahlreiche höhere Abschlüsse erreichen konnten.

Bildung
Analphabetismus- ein grundlegendes Problem in Ägypten. Die Alphabetisierung erlaubt den Menschen gesellschaftsfähig zu werden, was Wirtschaft, Nachkommen und Kultur beeinflusst. Die Organisation bietet an fast allen Standorten mehrmals wöchentlich Alphabetisierungs-Kurse an. Allein in Alexandria werden jährlich 1000 Menschen alphabetisiert.

Auch EDV- Kurse werden angeboten: In dem Standort Alexandria ist der Donnerstag für EDV- Kurse vorgesehen, die in etwa drei Monate andauern und Gruppen von ca. 20 Personen lehren.
Inklusion von Blinden und Behinderten und deren Bildungsförderung ist ein Schwerpunkt, der sich bewährt hat.

Medizinische Fürsorge
In diesem Bereich werden eingetragene Patienten monatlich mit Medikamenten versorgt, die sie selbst nicht erwerben können. In Alexandria allein, werden monatlich 3000 Patienten durch Resala medizinisch versorgt. Ein Team aus Ärzten und Apothekern ist in diesem Bereich aktiv und vermitteln Menschen, die dringen Operationen benötigen.
Neben einer Blutbank und einer hauseigenen Apotheke gibt es auch in diesem Bereich noch weitere Programme, die allerding den Rahmen dieses Artikels sprengen würden.

Resala ist nur eine von weiteren, sogenannten non-profit organizations.

Mit meinem Artikel beabsichtige ich nicht, die Herzen der Leser zu erweichen und für Altruismus zu werben. Es geht darum, eine beispielhafte Kooperation von Menschen, Studenten,  Jugendlichen, Erwachsenen, Privathaushalten, Ärzten, Lehrern, Wirtschaftsmännern und weiteren Gruppen aufzuzeigen.

Gemeinnützige Gesellschaften in Ägypten, die in der Lage waren und sind die Unfähigkeit, das Versagen des Staats zu kompensieren, in sozialen und wirtschaftlichen Bereichen.

Das habe ich zu Beginn desselben Artikels geschrieben.

Zum einen geht es darum eine solche  Zusammenarbeit, Verantwortung und den Beitrag vieler Individuen für eine Gesellschaft aufzuzeigen.
In einem Artikel von spiegel-online, vom 03.03.2012 waren folgende Worte zu lesen. Worte, die ganz einschlägig sind:

„Wenn die unter uns, die in reicheren und „freieren“ Ländern leben, Ägypten in seiner Übergangsphase helfen wollen, dann müssen wir anfangen zu verstehen, was in all der staubigen und schlaglöchrigen Komplexität passiert. Wir haben nichts zu verlieren außer unseren Klischees.“

Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

(Gastautorin: Fagr Eladly  /  Bilder: Fagr Eladly/Resala  /  Thumb & Bildbearbeitung: Dilan Balci /  Quellen: en.wikipedia.org, resalacharity.com /, www.resala.org/, www.spiegel.de )

Trend: Langfristige Stärkung von Familienfreundlichkeit im Sportverein

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Posted on : 31-01-2012 | By : A_Damayanti | In : Autor, Förderung, privates Engagement
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Im März 2011 haben das Bundesfamilienministerium und der Deutsche Olympische Sportbund mit dem 22-monatigen Projekt unter dem Motto „ Sport bewegt Familien- Familien bewegen Sport“ gestartet. Ziel ist es, die Familienfreundlichkeit in den 91.000 Sportvereinen weiter zu entwickeln. Außerdem geht in diesem Projekt darum, die Vereinbarkeit von Sport, Familie, Beruf und Ehrenamt im Sport zu fördern.
www.familie-sport.de

„Gemeinsam etwas erreichen, gemeinsam etwas erleben, das stärkt den Zusammenhalt in der Familie und zwischen den Generationen. Darum sind familienfreundliche Strukturen im Sportverein so wichtig. Zusammen mit dem DOSB will das Familienministerium dazu beitragen, dass noch mehr Familien den Sport bewegen und der Sport noch mehr Familien in Bewegung bringt!“ äußert der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, Dr. Hermann Kues, der für das Bundesfamilienministerium die Auszeichnung der beiden Familien vornahm.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen (BMFSFJ) und Jugend der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) ehrten am 31. Januar 2012 im Frankfurter Römer die Ringerfamilie Englich mit der Auszeichnung im Bereich Spitzensport und den Familienverbund Schwarz- Weiß Griesheim e.V. als erster Preisträger für den Breitensport. Beide Familien erhalten auf dem DOSB-Neujahrsempfangs neben der Urkunde eine Einladung zum Familienurlaub in einem Robinson-Club.

Ergebnisse des Projekts sind in der Brochüre „Familienfreundlichkeit im Sportverein“ gebündelt, die angesichts von Beispielen aufzeigt, wie Sportvereine noch familienfreundlicher werden können. Zudem informiert diese Webseite www.familie-sport.de über passende Vereinsangebote für Familien und Bewegungstipps, die in den häuslichen Familienalltag integriert werden können.

Nähere Informationen  zum Projekt „Familien bewegen den Sport- Sport bewegt Familien“ finden Sie auch unter www.bmfsfj.de.

(Autor: Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: M. Weiss  |  Quellen: Photocase: al73_ www.bmfsfj.de und www.dosb.de)

Integration als wechselseitiger Prozess

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Posted on : 15-05-2011 | By : c_luehn | In : Frühförderung, Gastautor, privates Engagement, Sprachen und Ausland
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Kinder lesen

Ein Beitrag von Christine Lühn, Kinderbeauftragte im Stadtteil Nied

Sorgen der Eltern
In einer Grundschule, im Stadtteil Nied herrscht Sorge bei den Eltern, weil in einer Jahrgangsstufe die Klassen um eine auf zwei reduziert werden sollen. Durch das Zusammenlegen der Schüler/innen wird die vorgeschriebene Klassenkapazität ausgeschöpft. Die Sorge der Eltern ist auf die Lernfähigkeit ihres Kindes gerichtet, wenn sich das Lehrpersonal um größere Klassenstärken kümmern muss. Auf politischer Ebene wurde auf dieses Anliegen bereits reagiert und es bleibt zu hoffen, dass die Sparmaßnahme zurückgenommen wird.

Notwendigkeit der sprachlichen Förderung
An den drei Grundschulen im Stadtteil Nied ist der Anteil von Kindern mit einem Migrationshintergrund von 45 %, 55% und 75 % relativ hoch. Somit ist davon auszugehen, dass sprachliche Förderung ein wesentlicher Bestandteil der schulischen Förderung ist. Im nunmehr 2. Jahr reagiert die Stadt Frankfurt auf diese Problematik und bietet an den Grundschulen sogenannte „Vorlaufkurse“ an. Die Vorstellungsgespräche der Kinder finden bereits vor dem Beginn des ersten Schuljahres in der entsprechenden Grundschule statt. Nach diesem Erstgespräch empfiehlt die Schulleitung die Teilnahme des Kindes an einem Vorlaufkurs, der an der Grundschule stattfindet. Es ist Ziel des Kurses, dass die einzuschulenden Kinder möglichst einen gemeinsamen Sprachlevel erreichen.

Enorme Leistungen von Kindern
Festzustellen ist, dass die Kinder mit einem Migrationshintergrund eine enorme Leistung vollbringen. Sie sind zum Schulbeginn in der Regel in der Lage in zwei Sprachen zu kommunizieren. Sie wachsen in unserer Kultur auf und ganz selbstverständlich erwarten wir von ihnen diesen Integrationsprozess.
Wie kann unser Beitrag zu diesem Integrationsprozess aussehen?

Forderung des Bürgerforums 2011
Als Teilnehmerin am Bürgerforum 2011 habe ich mich mit dieser Thematik auseinandergesetzt. Wir haben, nach einer längeren Diskussionsphase, eine Forderung erarbeitet, die folgendermaßen lautet:

„Die Gestaltung der Integration hat in wechselseitigem Prozess zu erfolgen. Dieser basiert auf Respekt und Achtung der Kulturen. Sprachen sind identitätsstiftende kulturelle Grundlagen und wichtige Kommunikationsmittel, daher sind Sprachkenntnisse zu fördern und fordern. Um eine Kultur des gegenseitigen Respekts zu schaffen, ist die Einführung eines Patensystems zu diskutieren.

Durch die Diskussion im Bürgerforum wurde ich angeregt über meinen Beitrag zu Integration und Sprachförderung nachzudenken. Im Ergebnis bin ich zur Feststellung gelangt, dass Sprache im Dialog lebendig wird. Dialog kann z.B. im nachbarschaftlichen Austausch stattfinden, mit Menschen aus den „fremden“ Kulturen in meinem Stadtteil. Meine 6-jährige Tochter ist mir dabei ein Vorbild. Sie ist so wertfrei und vorbehaltlos im Umgang mit ihren Kindergartenkinder, die über eine reichhaltigen kulturellen Schatz verfügen. Durch den Dialog und Austausch im Elternkreis kann ich mein Interesse an dem Herkunftsland bekunden. Fremd muss mir dann mein Nachbar im Stadtteil nicht mehr sein und die Wechselseitigkeit in dem Prozess gewinnt dann an Bedeutung.

(Autor: C. Lühn | Foto: A. Korkis | Quelle: C. Lühn, A. Korkis)

#Denkanstoß Nº 9: Reden und Handeln #Zitat der Woche

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Posted on : 21-03-2011 | By : c_amrhein | In : Karriereplanung, privates Engagement, Zitat der Woche
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Wir wollen es heute bei einem kleinen Artikel belassen. Es wird viel gesprochen und geschrieben, nicht erst seit kürzlich. Unser Zitat der Woche ist von Erich Kästner, der mit seinen knappen Worten oft den Kern der Dinge trifft.

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“

Autor:
Erich Kästner (1899 – 1974), Schriftsteller, Lebensphilosoph

Vom Reden und vom Handeln
Es gibt Menschen, die reden und so Bewußtsein bei ihren direkten Zuhörern schaffen oder bei denen, die den Inhalt der Rede von anderen weitergeleitet bekommen. Also ist REDEN ein wichtiger Prozess – Schritt eins. Wenn dieser Prozess allerdings bei Schritt eins stehen bleibt, ist das weitere, wichtigere Ziel nicht mehr im Fokus: das HANDELN – Schritt zwei.

Handeln und helfen
Nach den vielen Katastrophenmeldungen besonders gehäuft in den letzten Wochen, fragen wir uns, wie und wo wir HANDELN können. Manche möchten DIREKT handeln (Freiwilligendienst, Entwicklungshilfe, Katastrophenschutz) andere INDIREKT (ehrenamtliche Arbeit, Spenden). Die beigefügte Link-Liste zu aktiven Organisationen ist als Anregung zu verstehen und erhebt in keinem Fall den Anspruch auf Vollständigkeit!

zur Linkliste

Der Einsatz ist überall möglich
Auch wenn Misstände in Deutschland nicht mit den großen Weltkatastrophen gleichzusetzen sind, ist die regelmäßige Mentoren-Initative in sozialen Brennpunkten „Auf die Socken, fertig, los!“ unser Einsatz, jungen Menschen in schwierigen Bildungs-Situationen zu helfen. Darüber berichten wir Ihnen und bedanken herzlich uns bei allen, die uns darin unterstützen!

(Autor: C. Amrhein | Photo: , www.photocase.de | Bildbearbeitung: A. Korkis | Quelle: www.wikipedia.de, www.dzi.de)

Sport und Karriere – Einstellungsgrund versus Einstellungshindernis?

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Sport & Karriere

Auf der anderen Seite des Bewerbungstisches: eine Betrachtung von Alfred J. Stein, Personalberater, ConActivity KG

Top oder Flop?
„Wie denken Personaler wirklich, wenn ich „mich oute“ und sage, dass ich im Verein Sport treibe? Ist das gut oder schlecht?“ Das ist eine Frage, die sich viele junge Leute vor einem Vorstellungsgespräch stellen. Warum? Ist es denn nicht unisono als positiv zu betrachten? Na ja, die Antwort liegt – wie so oft – irgendwo in der Mitte.

Positives
Natürlich hat es viele positive Seiten, wenn man sportlich aktiv ist und damit auch etwas für seine Gesundheit tut. Das beugt einer hohen Krankquote vor. Körperliche Fitness ist im Übrigen auch die Voraussetzung für Belastungen, die am Arbeitsplatz auf einen zukommen. Nebenbei steigert es die Konzentrationsfähigkeit, die Kooperations- und Kritikfähigkeit, das Selbstbewusstsein und vielleicht sogar die Führungskompetenz. Außerdem baut man sein eigenes Kontaktnetzwerk auf, das vielleicht sogar für einen erfolgreichen Job wichtig ist. Und wer erfolgreich ist, nimmt natürlich auch „sein Unternehmen“ mit auf die Ruhmesleiter.

Zwei Seiten der Medaille
Kein Wunder, dass manche Arbeitgeber aktiv etwas unternehmen, um ihre Mitarbeiter zu sportlicher Tätigkeit zu motivieren. Aber…

Schattenseiten
Das trifft jedoch nicht auf alle Arten der sportlichen Betätigung zu. Gerade wer sich in bestimmten Arten des Mannschaftssports betätigt und bleiben wir mal bei dem in Deutschland häufigsten Fall – Jemand spielt Fußball – können sich so manche Vorteile in Luft auflösen. Nicht gerade gern gesehen bei Arbeitgebern ist der häufig montags bis dienstags vorgelegte „gelbe Urlaubsschein“ – die Krankmeldung. Das bleibt manchmal nicht aus, wenn man engagiert bei der Sache ist.

Geschlagene Kämpfer
Und selbst wenn die Krankmeldung nicht eingeht, schleppen viele ihre Blessuren mit zur Arbeit – sie brauchen dann eine Woche Arbeit, um sich wieder zu erholen und fürs nächste Wochenende fit zu sein. Wie das bei einem Arbeitgeber ankommt, kann man sich an seinen fünf Fingern abzählen. Das ist zwar eine krasse Schilderung, aber ich kenne einige Arbeitgeber, die einen Kandidaten, der aktiv und im Verein Mannschaftssport betreibt, nicht einstellen würden.

Fazit
Was also soll man machen? Nun, jeder muss sich zunächst im Klaren sein, was in seinem Leben wichtig ist – ob es der Job ist oder vielleicht der Sport. In ganz vielen Fällen begünstigen sich beide Bereiche. Es gibt jedoch Überschneidungen. Es kann sein, dass man dann eine Entscheidung treffen muss, oder aber ein Arbeitgeber trifft seine Entscheidung.

Offen & ehrlich
In jedem Fall gilt aber: Immer offen und ehrlich informieren! Warum? Es kommt sowieso an das Tageslicht und einen künftigen Arbeitgeber nicht über sein sportliches, vielleicht professionelles Engagement zu informieren wäre nicht akzeptabel und unfair.

Ihre eigenen Erfahrungen
Was haben Sie bisher für Reaktionen auf Ihr sportliches Engagement bekommen? Danke für Ihren Kommentar hier unter dem Artikel oder per E-Mail an redaktion@mentoring4u.de.

(Autor: Alfred J. Stein | Foto Thumb: Svea-Anais-Perrine | Foto Artikel: Al73 | Quellen: www.photocase.de)

Kinder-Surfen ohne Risiko

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Posted on : 27-02-2011 | By : c_luehn | In : Frühförderung, Gastautor, privates Engagement, Schule, Soziales Engagement
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Ein hilfreiches Angebot des Bundesfamilienministerium. Ein Beitrag von Christine Lühn, Kinderbeauftragte Frankfurt/Nied

Surfen ohne Risiko Bild

Online-Angebot vom Bundesfamilienministerium
„Surfen ohne Risiko“ ist ein Online-Angebot vom Bundesfamilienministeriums für einen sicheren Einstieg von Kindern und Jugendlichen ins Netz. Soeben haben wir das Angebot mit unserer 6-jährigen Tochter ausprobiert. Um es kurz zu sagen: das Angebot ist aus unserer Sicht, der Eltern, gut und hilfreich.  Die Handhabung der Module ist gut beschrieben und mit wenigen Klicken ist der kindgerechte Browser fertig.  Das Bundesministerium hat die länderübergreifenden Stelle für Jugendschutz beauftragt die Webseite www.surfen-ohne-risiko.de zu entwerfen.

Surfen ohne Risiko Webseite

Unterstützung für Eltern
Der Browser unserer Tochter enthält die Rubrik Spiele, Suchmaschine, Wetter, Politik und Nachrichten. Einige Rubriken sind vom Anbieter vorgegeben und andere können ergänzt werden.  Generell sind die Möglichkeiten des Netzes auch für Kinder enorm und bergen somit auch viele Gefahren. Die Auswahl  des Anbieters  verweisen Eltern auf sichere und risikofreie Internetseiten, die vom Kind genutzt werden können. Eltern werden unterstützt, einen sicheren und vertrauenswürdigen Internetzugang für das Kind aufzubauen. Selbstständig kann das Internet auf diesem Weg von dem Kind genutzt werden.

Fehlende Altersangaben
Vom Anbieter werden allerdings keine Altersangaben vorgeschlagen. Sie beschränken sich auf die Aussage „Kinder und Jugendliche“. Angaben zum Alter könnten Eltern helfen für ihr Kind eine zielorientierte Auswahl zu treffen.

(Autor: C. Lühn | Foto: A. Korkis | Quelle: C. Lühn, A. Korkis)