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  • Neue Nase mit 14

    ZDF zeigt „37°“-Reportage über Schönheitsoperationen an Teenagern

    Zwillinge im Wartezimmer einer Schönheitschirurgin. Joanne ließ sich mit 17 die Nase operieren, Michelle hat ihre Schönheitsoperation noch vor sich. (ZDF Bildstelle)

    Mädchen und ihr Traum von Schönheit: Davon erzählt die „37°“-Reportage, die am Dienstag, 10. September 2013, 22.35 Uhr, im ZDF ausgestrahlt wird.  Die 14-jährige Sahar findet ihre Nase nicht schön. Am liebsten hätte sie die ihres Lieblingsstars Lana de Rey. Genau wie die Zwillinge Michelle und Joanne (18) findet Sahar, dass ihre eigene Nase nicht dem Ideal entspricht. Alle drei sind bereit, sich die Nase korrigieren zu lassen. Das „37°“-Team begleitet die Mädchen zum Schönheitschirurgen und im Alltag, in dem sich alles um Mode und Schönheit dreht. Die Reportage zeigt die Konflikte mit den Eltern, die Schönheitsoperationen ablehnen. Sahars Eltern argumentieren mit inneren Werten, die wichtiger seien als die äußere Erscheinung. Doch die ständigen Diskussionen mit der Tochter führen schließlich dazu, einen Schönheitschirurgen aufzusuchen, um ihn entscheiden zu lassen und den ständigen Auseinandersetzungen ein Ende zu bereiten.

    Joanne hat sich ihren Traum bereits erfüllt: Mit 17 ließ sie sich operieren. Schon seit ihrem zwölften Lebensjahr dachte sie daran, ihr Gesicht zu verändern: „Wenn ich in den Spiegel geguckt habe, sah ich nur meine Nase.  Auch wenn andere sagten, es fällt gar nicht auf, mich hat sie gestört.“ Joanne hat eine Zwillingsschwester. Was beide nun voneinander unterscheidet, ist die Nase. Doch Michelle möchte nachziehen und sich ebenfalls verändern: „Ich hatte immer Angst vor einer Schönheitsoperation. Aber wenn ich die schöne Nase meiner Schwester sehe und wie einfach das ist, chirurgisch einzugreifen, dann möchte ich genauso schön werden.“ Ihre Mutter hat zunächst nicht verstanden, warum ihre Töchter mit ihrem Äußeren unglücklich waren. Als sie aber merkte, wie groß der Wunsch war, gab sie nach.

    Ging es vor Jahren noch darum, dem reifen Körper mit Skalpell und Silicon wieder zur jugendlichen Spannkraft zu verhelfen, wünschen sich heutzutage immer mehr Teenager eine Korrektur. Zwar werden bisher nur 1,3 Prozent aller Schönheitsoperationen in Deutschland an Minderjährigen durchgeführt, doch immer häufiger tauchen Teenies in den Praxen auf und fragen nach Brustvergrößerungen oder Nasenoperationen. In sozialen Netzwerken wird heftig darüber diskutiert und um potentielle Kunden geworben: Das Internet ist voll von Angeboten, und selbst Beautyzeitschriften verlosen Schönheitsoperationen.

    Bitte lesen Sie dazu auch den Mentoring4u Buchtip: Schönheit, Liebe, Körperscham von Christina Mundlos

    (Mainz, 6. September 2013, ZDF-Pressestelle  /  Bilder: ZDF Pressestelle  Joanne und Michelle sind Zwillinge  / Internet: http://37grad.zdf.de http://twitter.com/ZDF)

  • 60.000 Kilometer Abenteuer Afrika – Lust auf Aussteigen?

    Hamburg (ots) – 36 Länder, 60.000 Kilometer. In 14 Monaten umrunden der renommierte Fotojournalist Christoph Bangert und seine japanische Frau Chiho den afrikanischen Kontinent.

    Mit dem eigenen Land Rover fahren sie durch Wüsten, Schlamm und über blockierte Straßen. Immer wieder streikt ihr Gefährt, erst nach stundenlangen Reparaturen geht es weiter. Auf ihrem Weg trifft das Paar auf korrupte Grenzbeamte, Flüchtlinge im Kongo und senegalesische Fischer, die von Europa träumen. Jedes Land ist von eigenen landschaftlichen und kulturellen Schätzen, aber auch von politischen und sozialen Problemen geprägt. In authentischen Aufnahmen und persönlichen Tagebuchnotizen dokumentieren die beiden Abenteurer im Bildband „Africa Overland“ ihre ungewöhnliche Reise und lassen den Leser in eine besondere Liebesgeschichte eintauchen.

    „Jeder hat seine ganz persönlichen Gründe, eine lange Reise anzutreten. In den meisten Fällen handelt es sich um eine Art Flucht und Suche zugleich“, sagt Christoph Bangert. Auch er war auf der Flucht, als er beschloss, nach Afrika zu reisen. Als Fotojournalist hatte er zuvor in Kriegs- und Krisengebieten wie Afghanistan und Irak für Magazine wie „The New York Times“ gearbeitet. Ursprünglich war seine Tour durch Afrika als Solo-Trip von seinem Heimatort in der Eifel bis zum Kap der Guten Hoffnung geplant. Nach einem Monat bat er seine Freundin Chiho, ihn zu begleiten. Unterwegs passten die beiden ihre Reiseroute unzählige Male an und verlängern sie.

    Rund 1.000 eindringliche Fotografien, Karten im Vintage-Look sowie persönliche Fundstücke und Postkarten zeigen auf 240 Seiten die Stationen ihrer Reise. Jede einzelne Seite wurde von Chiho selbst gestaltet. Das letzte Foto des Buchs zeigt ihren als Hochzeitsauto geschmückten Land Rover in der Eifel.

    Der Hardcover-Bildband „Africa Overland – 60.000 Kilometer Abenteuer“ ist seit März 2013 zum Preis von 29,99 Euro im Buchhandel und unter www.nationalgeographic.de erhältlich.
    Über NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND

    NATIONAL GEOGRAPHIC ist einer der führenden deutschen Verlage für hochwertige Bildbände, Sachbücher, Reiseführer und Fotoratgeber. Das Verlagsprogramm umfasst rund 600 Titel. Für NATIONAL GEOGRAPHIC veröffentlichen die besten Fotografen und renommierte Autoren ihre Arbeiten aus nahezu allen Wissensgebieten. Das Ziel: inspiring people to care about the planet.

    (Bildrechte: NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND  /  Quelle: mpeyer Communication GmbH  Autorin: Sandra Woelk  www.nationalgeographic.de )

  • Katholische Kirche

    Die Katholische Kirche in Zahlen.

    Seit der Wiederveinigung 1989 hat sich die Zahl der Katholiken von 28,2 Mio auf 24,6 Mio in 2010 ermässigt.

    Der Rückgang liegt zum einen an der gesamtgesellschaftlichen demographischen Entwicklung- es werden mehr Katholiken bestattet als durch Taufen hinzukommen-, zum anderen verändern Austritte die Bilanz.

    Nord- Südgefälle. Im Süden von Deutschland liegt der prozentuale Anteil an der Bevölkerung über 50%.  In den neuen Bundesländern, wenn an das heute so überhaupt noch sagen darf, liegt der Anteil bei weit unter 7% 3,4% Magdeburg.   6,6% (Hamburg), 43% (Münster), 34,6% (Bamberg), 60,4% (Trier), und 89,1 % (Passau) Während es im Bistum Dresden-Meißen nur 3,3% sind.

    Die katholische Kirche in Deutschland besteht aus 27 Diözesen. Die Diözesen einer Region sind zu einer Kirchenprovinz zusammengefasst. Die vorrangige unter ihnen heißt Erzdiözese (auch Erzbistum). Die übrigen Diözesen sind die so genannten Suffragan-Bistümer. In Deutschland gibt es sieben Erzdiözesen, die sieben Kirchenprovinzen vorstehen (Bamberg, Berlin, Freiburg, Hamburg, Köln, München und Freising, Paderborn).

    Die kleinste Einheit ist die Pfarrei (Pfarrgemeinde) in der Katholiken zusammen leben. Der Pfarrer leitet die Pfarrei.  Die Pfarreien sind zusammengefasst in einem Dekanat. Dieses wird vom Dechant/Dekan geleitet.

    Die deutsche Bischofskonferenz ist ein Zusammenschluß der römisch-katholischen Bischöfe aller Diözesen  in Deutschland.  Derzeit gehören ihr 70 (Stand 0/11) Mitglieder aus den 27 deutschen Diözesen an.  Die deutsche Bischofskonferenz wurde eingerichtet zur Förderung gemeinsamer pastoraler Aufgaben, zu gegenseitiger Beratung, zur notwendigen Koordinierung der kirchlichen Arbeit und zum gemeinsamen Erlass von Entscheidungen sowie zur Kontaktpflege zu anderen Bischofskonferenzen. Oberstes Gremium der Deutschen Bischofskonferenz ist die Vollversammlung aller Bischöfe, bei der die Bischöfe regelmäßig im Frühjahr und Herbst für mehrere Tage zusammentreffen.

    Pater Dr. Langendörfer SJ, Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz: „Der Glaube weckt Vertrauen und Gelassenheit, und die Kirche bezeugt und stärkt den glauben. Ich bin dankbar daran teilhaben zu dürfen“
    Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ist der Freiburger Erzbischof Dr. Robert Zollitsch. (siehe auch Interview auf  Mentoring4u.TV)

    Interessante Berufe dazu finden Sie in der Artikel-Serie  „Die größten Arbeitgeber Deutschlands“.

    (Quelle: Katholische Kirche in Deutschland Zahlen und Fakten 2010/11 Arbeitshilfe 249)

  • Stipendium China: Shanghai Orchestra Academy bietet Vollzeitstudiengang

    Internationale Shanghai Orchestra Academy öffnet ihre Pforten. Die Bewerbungsphase beginnt am 1. September 2013! Ein Studium an der SOA ist die einmalige Gelegenheit eine Ausbildung bei weltberühmten Musikern zu absolvieren.

    Alan Gilbert dirigiert die New York Philharmonic. "obs/Shanghai Orchestra Academy/Chris Lee"

    Shanghai (ots) – Ab 1. September 2013 können sich Musikstudenten aus aller Welt für den zweijährigen Vollzeitstudiengang der Shanghai Orchestra Academy (SOA) bewerben, der im Herbst 2014 beginnt und mit dem Master of Fine Arts abschließt. Pro Studienjahr werden maximal 30 Studierende aufgenommen.

    Die
    Shanghai Orchestra Academy ist eine Kooperation der New York Philharmonic, des Shanghai Symphony Orchestra sowie des Shanghai Conservatory of Music und hat ihren Sitz in Shanghai.

    Während des akademischen Jahres werden in jedem Semester Musiker der New York Philharmonic nach Shanghai reisen, um individuelle Lehrpläne für die Studierenden aufzustellen, sie zu unterrichten und Meisterklassen zu geben. Zu den Lehrenden gehören u. a. die Solomusiker beider Orchester sowie Professoren des Shanghai Conservatory of Music. Die Entwicklung der Studierenden wird regelmäßig live im Online-Unterricht und durch Leistungsbeurteilungen kontrolliert. Außerdem haben hoch qualifizierte Studierende ab 2015 die Möglichkeit mit Musikern der New York Philharmonic während der jährlichen Sommer-Residenz in Shanghai zu spielen oder an einem offiziellen Ausbildungsprogramm in New York City teilzunehmen.

    „Dank der Unterstützung zweier international gefeierter Orchester und eines der führenden Konservatorien ist die Shanghai Orchestra Academy für Studierende die Top-Voraussetzungen für einen gelungenen Karriere-Start„, sagt Long Yu, Music Director, vom Shanghai Symphony Orchestra. Und ergänzt: „Wir freuen uns riesig, Teil dieser Akademie zu sein, die ein Zeichen setzen wird auf den Orchesterbühnen der Welt, und die nun zum ersten Mal herausragende Studierende in einer Klasse zusammenbringt.“

    Die Studierenden der SOA erhalten ein Stipendium für Studiengebühren und Lebensunterhalt.
    Der Einsendeschluss für internationale Bewerbungen ist der 20. Oktober 2013. Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren, zur Audition, zu den Studiengebühren und den Stipendien gibt es unter www.orchestraacademy.com.

    „Die SOA leistet einen wesentlichen Beitrag zur Ausbildung junger aufstrebender Orchestermusiker. Davon sind wir überzeugt„, sagt Matthew VanBesien, Executive Director der New York Philharmonic. „Wir sind stolz mit der Hilfe unserer Partner und Freunde in Shanghai die Kompetenz und das Führungstalent unserer Musiker den Studierenden der Shanghai Orchestra Academy zur Verfügung stellen zu können. Ebenso freuen wir uns auf den sich aus dieser Kooperation entwickelnden lebhaften kulturellen Dialog zwischen den Städten Shanghai und New York.“

    2012
    riefen die New York Philharmonic und das Shanghai Symphony Orchestra die SOA als herausragendes Element ihres Kooperationsvertrags ins Leben. „Die Shanghai Orchestra Academy bietet jungen talentierten Instrumentalisten durch ihre international renommierten Lehrer, ihr Leistungsspektrum und herausragenden Möglichkeiten eine einmalige Plattform, angesehene Orchestermusiker zu werden„, so Xu Shuya, President, Shanghai Conservatory of Music. „Wir freuen uns, Studierenden in Shanghai ein spezielles Orchestertraining bieten zu können und die Gemeinschaften der Musiker beider Städte zu verbinden.“

    (Quelle: OTS, Ulrike Schmid us-k.eu  / Bild: Alan Gilbert dirigiert die New York Philharmonic.  „obs/Shanghai Orchestra Academy/Chris Lee“ )

  • Critical Analysis of Higher Education Sector in Libya / Part 3

    4. The Survey Data, Econometric Approach and Estimated Results

    The data used in this study are derived from a survey questionnaire, distributed among teachers/instructors and lectures in five major universities in Libya, in June 2012. By the end of September 2012, out of a total of 320 questionaires distributed, 200 were received fully completed. For the purpose of efficiency and accuracy, a large number of questionnaires were distributed and collected online through skype and email. Prior to this survey, a pilot study of 40 teaching staff of two universities (Tripoli and Gharyan) was conducted in May 2012, aiming to identify the major quality problems with the higher education institutions.

    http://www.ibec.edu.ly/
    (Tripoli, www.ibec.edu.ly)

    Following the findings from the pilot study, the final form of the questionnaire was developed. One of the main issues raised by most participants of the pilot study was that academic research appeared to be either absent or insignificant. However, a small number of staff stated that teaching (quantity and not necessarily quality) may be considered as a means of promotion and higher salary.

    Moreover, the findings from the pilot study reveals that 83% of participants regarded low wages and poor promotion scheme as the two most deterministic factors in their lack of motivation in teaching and cognitive learning development. In the final survey,  for the purpose of econometric application,  the participants were asked to answer the following question, formulating our binary dependent variable:

    Thomas Klauer / pixelio.de
    (Akazie in der Wüste, von Thomas Klauer, Pixelio)

    Have you recently considered to develop or to produce any new teaching methods or material for students?

    In the final part of the questionnaire, the participants were asked if they could rate their perceptions about low wages and poor promotion schemes, based on the Likert scale (between 1 and 5, where 1 being highly dissatisfied, and 5 being highly satisfied). These two variables are therefore considered as our independent variables, as follows:

    How satisfied are you with your current wages?

    How satisfied are you with the promotion scheme at work?

    The summa descriptive statistics relating to these three variables prersented to this table, only 22.5 % of participants stated that they had recently heired students for some form of innovative teaching. Secondly, as for the independent variables, with the means of below 2.0, participants have clearly stated their dissatisfaction with their academic system in so far as wages and promotion are concerned. These estimated means are, according to this table.

    Thus, in the light of our binary dependent variable, the appropriate estimation method is a hill-climbing logistic regression.

    Here you fill find Part 1& Part 2 .

    (Autor: Dr. M. Taghavi (Vice-Principal, Academic & Executive Programmes, IBEC, Tripoli, Libya, www.ibec.edu.ly)

  • Sachsen-Anhalt mit neuer Schulform

    Kultusminister Stephan Dorgerloh hat heute stellvertretend für alle Gemeinschaftsschüler im Land die Fünftklässler der Ganztagsschule „Albert Schweitzer“ in Aschersleben begrüßt. „Neun Monate nach der Novellierung des Schulgesetzes, die den Weg für die Gemeinschaftsschule in Sachsen-Anhalt ebnete, erleben wir heute die Geburtsstunde dieser neuen Schulform in unserem Bundesland“, sagte er zum Start der Schule. Damit sei Sachsen-Anhalt nun Teil einer Entwicklung, die bereits in mehr als der Hälfte aller Bundesländer Einzug gehalten habe. Zum neuen Schuljahr haben insgesamt 13 Gemeinschaftsschulen in Sachsen-Anhalt ihren Betrieb aufgenommen.

    „Wir folgen hier gezielt dem Anspruch, allen Kindern – unabhängig von sozialer Herkunft, Förderbedarfen und individuellem Entwicklungstempo – ein attraktives Bildungsangebot zu unterbreiten“, erklärte der Kultusminister weiter. Darüber hinaus sollten die Gemeinschaftsschulen den Erwerb aller allgemeinbildenden Abschlüsse wohnortnah ermöglichen. Dies sei ein Kriterium, das nicht zuletzt auch angesichts der demografischen Entwicklung künftig von Gewicht sein werde.

    Die Redaktion von Mentoring4u ist gespannt auf Eure Erfahrungen in der neuen Gemeinschaftsschule.

    Wir drucken gerne Erfahrungsberichte von Schülern, Eltern und Lehrern hier ab.

    (Quelle: Pressestelle Bildung- und Kultur Sachsen-Anhalt)

  • IFA Schule@IFA: Lernparcours für Schüler und Schülerinnen ab der 7. Klasse

    Die IFA, Messe für Consumer Electronics und Home Appliances, findet vom 6. bis 11.9.2013 auf dem Berliner Messegelände (Expo Center City) statt. 4 verschiedene Lernparcours vermitteln Wissen anschaulich. Im „Young IFA-Schulworkshop wird erklärt, wie Computerspiele entstehen.

    Bereits zum fünften Mal lädt die IFA interessierte Schüler und Schülerinnen aus Berlin und Brandenburg ein, im Rahmen ihres Unterrichts die globale Leitmesse für Unterhaltungselektronik und Elektrohausgeräte zu erkunden. 2012 nahmen über 1.600 Schülerinnen und Schüler am Projekt Schule@IFA teil.
    Bei insgesamt vier verschiedenen Lernparcours vermitteln geschulte Tour-Guides den jungen Besuchern Technikwissen auf spannende und erlebbare Weise. Dieses Jahr stehen unter anderem Tablets und Touchscreens im Mittelpunkt. Apps, Smartphones, Tablet-PCs und Hybrid TV: Viele Begriffe sind bekannt. Doch was genau verbirgt sich dahinter? Wer es genau wissen will, sollte sich die geführten Touren nicht entgehen lassen.

    Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 bis 13.

    Infostand

    Folgende Lernparcours werden angeboten:

    Zukunftstechnologien
    Wieso kommuniziert die Waschmaschine mit dem Handy?“ und „Welche Technologien stecken in einem Flachbildschirm?“ Diesen und vielen anderen Fragen widmet sich der Parcours „Zukunftstechnologien“. Hier stehen vor allem innovative Technologien, die unsere täglichen Lebensgewohnheiten beeinflussen und den Alltag komfortabler gestalten im Vordergrund.

    Green Technology
    Vom Einkauf über das Internet bis zum Smartphone – immer mehr Menschen nutzen internetbasierte Dienste im Arbeits- und Privatleben. Besucht werden Stationen, die den Schülern und Schülerinnen energieeffiziente Informations- und Kommunikationstechnologien nahe bringen und gleichzeitig die Bedeutung eines umweltbewussten Verhaltens im Umgang mit diesen Geräten aufzeigen.

    Ansprechpartner

    Berufe von heute und morgen
    Möchte ich später mal in der TV-/ Telekommunikations- oder IT-Branche arbeiten? Wie sieht die Arbeit eines Ingenieurs eigentlich aus? Dieser Parcours gibt den Schülern und Schülerinnnen einen Einblick in die unterschiedlichen Ausbildungsmöglichkeiten, Berufsfelder und Karrierechancen.

    Sehen und Hören auf der IFA
    Die Schülerinnen und Schüler werden auf eine visuelle und akustische Entdeckungsreise geschickt, auf der sie nicht nur mehr über die neuesten Technologien erfahren, sondern auch ihre Sinneswahrnehmung besser kennenlernen.

    Nähere Informationen zu den genauen Themenbereichen der Lernparcours, der Anmeldung sowie zum IFA-Klassenticket stehen ab Ende Juni unter www.ifa-at-schule.de bereit. Das IFA-Klassenticket für die gesamte Schulklasse inklusive zwei Lehrern, gibt es bereits für 35 Euro. Die Lernparcours sind kostenfrei.

    Kontakt: Projektbüro Schule@IFA,
    E-Mail: ifa-schule(at)orca-affairs.de, Tel.: 030 – 288 761 37

    Mitmachaktion

    Young IFA ist der Jugendbereich der IFA und befindet sich in Halle 7.2a. Hier wird gebloggt und getwittert, es werden Filmbeiträge produziert und internationale Stars interviewt, Talente entdeckt und Meisterschaften ausgetragen.

    Young IFA-Schulworkshop
    Am Dienstag, 10.9. und Mittwoch, 11.9. bietet der Young IFA-Bereich einen Workshop (Dauer ca. 1 Stunde) für Schulklassen: Experten erklären, wie ein neues Computerspiel entsteht und wer daran beteiligt ist. Anmeldungen sind unter ifa@musicmediapark.de möglich.

    Young IFA-Unterrichtsmaterial

    Das Young IFA-Unterrichtsmaterial ermöglicht individuelle Schulklassen-Touren. Die Themen können auf die aktuellen Lehrpläne oder die persönlichen Interessen der Schülerinnen und Schüler abgestimmt werden. Weitere Informationen sind auf der IFA-Website abrufbar.


    (Autor: I. Koltermann  / Bildbearbeitung Y. Tutucu  / Quelle: IFA)

  • Wahl 2013- Wer wird Chef/in von Deutschland? Kinderreporter befragen vorab Spitzenpolitiker

    Bei KiKA werden von Montag, 2. September 2013, 19.50 Uhr, an regelmäßig Interviews von „logo!“-Kinderreportern mit Spitzenpolitikern ausgestrahlt. Kurz vor der Bundestagswahl wollen die jungen Journalisten herausfinden: Was sind die Ziele der Parteien? Und wie sind Politiker privat? Zur Wahl am Sonntag, 22. September 2013, zeigen die ZDF-Kindernachrichten „logo!“ um 19.25 Uhr eine Sondersendung bei KiKA: Das 35-minütige „logo! extra – Wer wird Chef/in von Deutschland?“ berichtet live aus dem Zollernhof im Berliner ZDF-Hauptstadtstudio. Moderiert wird die Live-Sendung von Tim Niedernolte und Jennifer Sieglar. Anders als bei den täglichen „logo!“-Nachrichten sind diesmal Kinder dabei, die Fragen stellen und ihre Meinung äußern.

    Den Auftakt der Kinderreporter-Interviews macht am Montag, 2. September 2013, die 13-jährige Lilli. Sie interviewt Rainer Brüderle, den Spitzenkandidaten der FDP, der ihr verrät: „Ich gebe ungern Geld aus. Ich halte es lieber zusammen.“ Außerdem gibt der Pfälzer zu, dass er während langweiliger Sitzungen auch einmal heimlich mit seinem Handy spielt. Der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke, Gregor Gysi, verrät dem 14-jährigen Nelson in der Sendung am Donnerstag, 5. September 2013, warum er abgenommen hat, und Katrin Göring-Eckhardt von der Partei Bündnis 90/Die Grünen erzählt der 13-jährigen Marlene am Sonntag, 8. September 2013, von ihrer Schulzeit. In der Sendung am Mittwoch, 11. September 2013, erfährt die 13-jährige Amelie vom SPD-Spitzenkandidaten Peer Steinbrück, warum das Kritisieren und Streiten in der Demokratie dazugehört „wie das Salz in der Suppe“. Außerdem verrät Angela Merkels Herausforderer, dass er gleich zweimal in der Schule sitzengeblieben ist. Am Samstag, 14. September 2013, sendet KiKA das Kinderreporterinterview mit der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Ursula von der Leyen (CDU).

    Im Mittelpunkt von „logo! extra – Wer wird Chef/in von Deutschland?“ am Sonntag, 22. September 2013, stehen aktuelle Hochrechnungen und Optionen zur Regierungsbildung. Hintergründe und grafische Erklärungen zum Wahlsystem runden die Berichterstattung für die acht- bis zwölfjährige Zielgruppe ab. „logo!“-Moderator Tim Schreder ist am Wahltag als Reporter unterwegs. Er trifft einen Jungwähler, ist dabei, wenn Angela Merkel ihren Zettel in die Urne wirft, und wartet in einer Parteizentrale zusammen mit den Mitgliedern auf die ersten Prognosen. Zu Gast im Studio: Revolverheld. Die Musiker unterhalten sich mit den Moderatoren über die Wahlen und spielen ihren aktuellen Song.

    Die Sendungen und die „logo!“-Kinderreporter-Interviews sind in voller Länge auf www.logo.de zu sehen. Ausführliche Hintergründe zur Wahl, den Wahlprogrammen der einzelnen Parteien und dem aktuellen Nachrichtentag gibt es online auf den „logo!“-Seiten unter www.zdftivi.de. Die ZDF-Kindernachrichten werden täglich bei KiKA ausgestrahlt: samstags bis donnerstags um 19.50 Uhr und freitags um 19.25 Uhr, die „logo!“-Kurznachrichten sind montags bis freitags um 14.08 Uhr und 16.18 Uhr zu sehen.

    (Quelle: ZDF Pressestelle)

  • Overseas: Libyan Education System: Success or Failure Part 2

    Dieser Gastbeitrag ist von Dr. M. Taghavi, London (Vice-Principal, Academic & Executive Programmes, IBEC, Tripoli, Libya, www.ibec.edu.ly).

    Of the total population of approximately 6 million in Libya, nearly 1.7 million are students. The latest figures suggest that of the total number of students, around 16% study at tertiaryl evel, including those in the higher technical and vocational sector. The number of such students has been growing at a phenomenal rate of 2.5% per annum since 1975. Pre-university schooling is divided into three sections of primary, preparatory and secondary; for which the first nine years of education are compulsory and are known as basic education.

    The primary school is for six years, followed by the two-three year cycles of secondary school. Thus, the basic education consists of 6 years of primary and 3 years of secondary schooling. The basic level then allows students who drop out before completing the full nine years of the opportunity to enrol in vocational programmes of one to three years in length. Intermediate vocational training centres train students for various skills-based professions. Vocational schools offer programmes for 44 different vocations in seven major fields.
    Anguane pixelio.de
    (Durst, Anguane, pixelio.de)

    Higher education in Libya is provided by universities (both general and specialised) and higher technical and vocational institutions. The higher education system is financed by, and under the authority of the state. Policymakers have in recent years allowed the establishment of private institutions of higher education through what are known as educational cooperation. Since the late 1990s, there has also been considerable research into the possibility of developing partnerships between the public and private sectors to finance higher education, which resulted in the establishment of more than five private university colleges and higher education institutes by the early 2000s. Education is free up to end of Bachelor’s Degree, but post-graduate studies are up to 75% subsidised.

    Supply of free or subsidised higher education has led to massive rise in number of students in both universities and higher technical colleges. Between 2000 and 2010, the total number of higher education students rose from 256,000 to 330,000, representing an average increase of 3% per annum. Examination of other quantitatve indicators published by the World Bank are also indicativeof the fact that Libya had performed slightly better thanthe average MENA in rates of progression from primary to secondary schooling, and pupils/teacher ratio. Table 1 offers a summary of the contributions to health,  housing and education through public service budgets, over 2002-2008.

    Uli Carthäuser pixelio.de
    (Wüste am Morgen,  Uli-Carthäuser, pixilio.de)

    Statistics suggest, in 2002, of the total GDP of 30 billion Libyan Dinars (€18 billion), a total sum of LYD 7.6 billion (25%) was allocated to allpublic service provisions; of which the share of education, being the smallest, is around 17% of total public spending, and just over 4% of GDP. By the end of 2008, however, when the real value of GDP was estimated at just over LYD 97 billion, the public services share of GDP dropped by 10 point percentage compared to that of 2002. The education spending, though increased in nominal term to LYD 3.3 billion, it only represented 3.4% of GDP – a real 1 point percentage drop compared to 2002. Thus, the education section real term has experienced a significant decline in its budget despite the fact that GDP has trebled in 2008 compared with that of 2002. Similar picture is demonstrated in this table regarding housing and health sectors.

    On the whole, the relatively much higher decline in public spending may raise the issue that the regime may well  have squandered the national wealth. In relation to table 1, it can be said that over the same period, literally no or very little privatisation in education took place, having raised the issue that how the government fabricated and managed their data, claiming high spending and investment in education and other public services. On the whole, as reported by IMF (2008), throughout the period of 2000-08, the real fixed capital formation in education was substantially lower than one billion Libyan Dinars per annum, representing only around 1% of GDP, and that being significantly lower than the average MENA of 2.5%. In a market or a quasi-market environment, the budget allocation is justified by the productivity per employee in any given activity, be they public or private sectors. Naturally, it is anticipated, even in the most sophisticated market orientated public sectors, that productivity in the private sector to be higher than the public sector.

    Joujou / pixelio.de
    (Zu Sylvester – Gruß aus der Sahara, youyou, pixelio.de)

    However, the concept of productivity does not apply to the case of Libya, as housing, health, education and most manufacturing activities are and have been owned and controlled by the state. A better concept here to use is the budget per-head, assuming all public sector employees are of similar abilities and productivity. Table 2 presents the latest (2008) data on total workforce in the economy and in different activities of the public sector. Including the non-Libyan nationals, the total employees stand at 1.8 million, with nearly 1 million working in the public services (55% of total workforce).The largest employment is in the education department with nearly half million workers, sharing between them LYD 3.3 billion, making a per capita of only LYD 6,800 – nearly one-third of that of housing; one-quarter of the health sector and less than half of the overall public services employees.


    In short
    ,
    the education sector has, for years, been offered significantly lower pay or allocated much smaller capital investment than the rest of the public services. Indeed, it must be borne in mind that such differences in budget per head, in part, may be due to differences in unit costs of the service provision. For example, provision of health care per unit is significantly higher than schooling. Although unit cost differences are critical, the extent of it bound not to be as high as shown in table 2. The findings in table 2 may be regarded as one of the reasons why the education sector in Libya has been lacking incentive, innovation and development.

    Dieser Link führt Sie zum ersten Teil.

    (Autor: Dr. M. Taghavi (Vice-Principal, Academic & Executive Programmes, IBEC, Tripoli, Libya, www.ibec.edu.ly) Bilder: www.pixelio.de)

    Die Mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

  • Mit dem Retter in den Bergen unterwegs

    In einzigartigen Bergwelten: Wandern mit Bernhardinern am Grossen St. Bernhard. Erlebnis Wallis: Die Hospizhunde sind zurück auf dem Pass.

    (Bildrechte: Schweizer Tourismus, Foto: Iris Kuerschner)

    Frankfurt am Main (ots) – Eine jahrhundertealte sommerliche Tradition: Der Schweizer Nationalhund ist auf den Grossen Sankt Bernhard zurückgekehrt. Die Bernhardiner der Fondation Barry im Walliser Martigny bleiben bis Anfang Oktober auf der Passhöhe. Besucher können sie dort täglich besuchen. Ein besonderes Erlebnis bieten dort bis Ende August die 90-minütigen Wanderungen mit Bernhardiner-Begleitung. Auch in Martigny werden einfache Spaziergänge mit den gutmütigen Vierbeinern angeboten – ein Erlebnis, das sich besonders für Familien eignet.

    Der Alpaufzug der Bernhardiner
    findet jedes Jahr Mitte Juni statt. 15 Hunde sind seitdem in ihrem hochalpinen Zuhause auf dem Grossen-St.-Bernhard-Pass. Sie alle werden den Sommer in der Heimat ihrer Vorfahren verbringen. Die Zuchtstätte auf der Passhöhe ist täglich zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet. Der Besuch der Hunde ist mit dem Eintritt ins Hospiz-Museum gekoppelt. Besucher treffen dadurch nicht nur auf die Nachfahren des legendären Rettungshundes „Barry“, sondern erfahren im Museum auch viel Spannendes über den Pass und das Hospiz. Wer die Bernhardiner auf der Passhöhe hautnah erleben möchte, kann sie im Juli und August auf einer anderthalbstündigen Wanderung durch die traumhafte alpineNatur begleiten.

    Das einzige Museum der Schweiz,
    das dem Bernhardiner gewidmet ist, liegt in Martigny. Dort treffen Besucher im „Musée et Chiens du Saint-Bernard“ nicht nur auf eine hochinteressante Ausstellung, sondern auch auf echte Bernhardiner. Die Fondation Barry organisiert diesen Sommer wieder 90-minütige Wanderungen mit Bernhardiner-Begleitung. Die Spaziergänge bieten den Besuchern die Möglichkeit, die liebenswerten Vierbeiner in Aktion zu erleben. Und nicht nur Kinder sind begeistert, einen Hund der Fondation Barry zu knuddeln. Da die Touren an einem ebenen Waldweg entlang führt, sind sie vor allem bei Familien mit Kindern beliebt. „Unsere Bernhardiner erobern jedes Herz im Sturm“, weiß Ruedi Thomann, Geschäftsleiter der Fondation Barry.

    Schon vor über 350 Jahren
    wurden auf der Passhöhe des Grossen Sankt Bernhards Hunde gehalten. Mit dem heutigen Bernhardiner hatten diese Vierbeiner allerdings noch nicht viel gemein. Um den extremen Bedingungen in 2500 Metern Höhe gerecht zu werden, mussten die Hunde damals in erster Linie robust und pflegeleicht sein – ihr Aussehen spielte noch keine große Rolle. Erst mit der Einführung des Rassestandards vor 130 Jahren ist der Bernhardiner auch äußerlich unverwechselbar geworden.

    Wanderungen mit Bernhardinern in Martigny

    Jeden Samstag und Sonntag im Juli und August 2013 um 14 Uhr Treffpunkt: Im Bernhardiner-Museum „Musée et Chiens du Saint-Bernard“, Martigny Teilnehmer: Maximum 8 Personen. Der Eintritt ins „Musée et Chiens“ ist im Preis inbegriffen.

    Weitere Informationen und Anmeldung:
    Fondation Barry, Telefon +41 (0)27 722 65 42 oder per E-Mail an info@fondation-barry.ch

    Die Redaktion von Mentoring4u wünscht Ihnen viel Spaß bei dem Besuch

    (Quelle: OTS, Schweiz Tourismus, P. Schmidtchen  /  Bildrechte: Schweizer Tourismus Foto: Iris Kuerschner  / Internet: www.fondation-barry.ch )