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Schlagwort: 3-jährige Ausbildung

  • Bankkaufmann/-frau, ein Berufsbild das viele Möglichkeiten bietet


    Bankkaufmann/-frau
    Bankkaufleute beraten ihre Kunden in allen Fragen rund ums Geld. Sie eröffnen Bankkonten, informieren über Kontoführung und Online-Banking und bearbeiten Kundenaufträge im Auslandszahlungsverkehr. Außerdem weisen sie auf die verschiedenen Möglichkeiten der Geld- und Kapitalanlage hin, z.B. auf Sparbriefe oder Aktien. Bankkaufleute bearbeiten Privat- und Firmenkredite, wobei sie die Kreditwürdigkeit der Kundenbeurteilen und überprüfen. Sie schließen Bausparverträge, Lebensversicherungen und andere Verträge ab und erledigen Aufträge zur Ein- oder Auszahlung von Bargeld. Im internen Bereich eines Kreditinstitutes planen und steuern sie Arbeitsabläufe. Darüber hinaus führen sie Kontrollen im Rechnungswesen durch und überwachen die Einhaltunggesetzlicher Vorschriften und innerbetrieblicher Richtlinien. Auch Tätigkeiten im Personalwesen können in ihren Aufgabenbereich fallen. Hauptsächlich arbeiten Bankkaufleute in Kreditinstituten wie Banken und Direktbanken, Girozentralen, Sparkassen und Bausparkassen. Sie können ebenfalls an Börsen oderim Wertpapierhandel beschäftigt sein. Darüber hinaus kann es auch bei Versicherungenoder bei Immobilienvermittlern geeignete Tätigkeitsfelder geben. Bankkaufmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Kreditgewerbe angeboten. Es besteht zudem die Möglichkeit, je nach Bundesland an Sparkassenakademien eine Ausbildung als Sparkassen-Vertriebskaufmann/-frau oder Sparkassenkaufmann/-frau zu absolvieren.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 742 bis € 755
    2. Ausbildungsjahr: € 798 bis € 814
    3. Ausbildungsjahr: € 853 bis € 872

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Das Berufsprofil für Bankkaufleute ist sehr umfangreich und vielseitig ebenso haben Sie hohe Aufstiegschancen. Heutzutage muss ein Bankkaufmann bzw. eine Bankkauffrau nicht nur gut rechnen können, sondern es müssen bei dieser Beschäftigung noch viele andere Bereiche abgedeckt werden. Natürlich müssen Bankkaufleute ganz besonders serviceorientiert sein. Und glauben Sie nicht an die vielen Märchen, die von Investmentbankern handeln. Der Bankkaufmann ist ein ganz solider Beruf und bietet eine gute Grundlage nicht nur für das Studium, sondern auch um später in andere kaufmännische Berufe oder Unternehmen umzusteigen.

    Es lohnt sich immer wieder ein Praktikum zu absolvieren um die Tätigkeiten näher kennenzulernen.
    Neben den bekannten privaten Großbanken gibt es noch eine ganze Menge interessante andere Banken, die nicht mit einer Flut von Praktikanten- und Ausbildungsanfragen überschwemmt werden. Beispielsweise bietet auch der Sparkassen und Volksbankensektor interessante Möglichkeiten.

    Den richtigen Ansprechpartner für detaillierte Fragen finden Sie sicherlich im Bundesverband deutscher Banken, Deutscher Sparkassen- und Giroverband, Verband der Pfandbriefbanken, den Zentralinstituten der Volks- und Raiffeisenbanken WGZ und DZ-Bank. Nicht zu vergessen die vielen Auslandsbanken in Deutschland.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Auf jeden Fall haben Sie sich für einen Beruf entschieden, der unglaubliche Vorteile bietet. Fast jedes Unternehmen könnte nach Ihrer Ausbildung an Ihnen interessiert. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen.  Gerade hier bietet es sich an noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ . Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Sie sollten sozusagen über den Gartenzaun in die Ferne blicken. Es kann auch quer durch die Republik ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Albert Korkis   |  Quellen: www.bankenverband.de, www.dsgv.de,  www.pfandbrief.de , www.wgzbank.de , www.dzbank.de, www.vab.de , Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Hebamme/Entbindungspfleger … eine Berufung?

     

    Hebamme/Entbindungspfleger

    Sie beraten werdende Mütter hinsichtlich aller Belange einer Schwangerschaft und führen Kurse zur Geburtsvorbereitung durch. Zudem übernehmen sie Vorsorgeuntersuchungen und überwachen Risikoschwangerschaften. Normale Entbindungen führen sie selbstständig durch, bei ärztlichen Geburtshilfemaßnahmen assistieren sie. Nach der Entbindung versorgen sie Neugeborene und Entbundene und dokumentieren die Geburt. Darüber hinaus betreuen sie die Mutter in den ersten Tagen nach der Geburt, übernehmen die Nachsorge des Neugeborenen und beraten in Fragen der Säuglingspflege und -ernährung.

    Als Familienhebamme bzw. -entbindungspfleger betreuen sie schwangere Frauen und Mütter mit Kindern bis zum vollendeten 1. Lebensjahr, die gesundheitlichen, medizinischsozialen oder psychosozialen Risiken ausgesetzt sind. Hebammen und Entbindungspfleger arbeiten hauptsächlich in Geburtsabteilungen von Krankenhäusern, in Hebammenpraxen und Geburtshäusern. Für eine Tätigkeit als Familienhebamme bzw. -entbindungspfleger kommen vorwiegend soziale Dienste oder Gesundheitsämter als Arbeitgeber in frage. Hebamme/Entbindungspfleger ist eine bundesweit einheitlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen für Hebammen und Entbindungspfleger. Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, eine Berufsfachschulausbildung als Hebamme/Entbindungspfleger mit einem Hochschulstudium zu kombinieren.

    Vorausgesetzt wird ein mittlerer Bildungsabschluss oder eine andere abgeschlossene zehnjährige Schulbildung. Auch Bewerber/innen mit Hauptschulabschluss oder gleichwertiger Schulbildung können aufgenommen werden, sofern sie zusätzlich eine mindestens zweijährige Pflegevorschule erfolgreich besucht haben, eine Berufsausbildung mit einer vorgesehenen Ausbildungsdauer von mindestens zwei Jahren erfolgreichabgeschlossen haben oder die Erlaubnis als Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in vorweisen können. Meist wird zusätzlich ein Praktikum in einer Einrichtung für Gynäkologie und Geburtshilfe oder bei niedergelassenen Gynäkologen bzw. Geburtshäusern empfohlen. Vor Ausbildungsbeginn ist die gesundheitliche Eignung nachzuweisen.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

    1. Ausbildungsjahr: € 822
    2. Ausbildungsjahr: € 883
    3. Ausbildungsjahr: € 983

     

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika

    Der Tätigkeitsbereich einer Hebamme ist viel umfangreicher als man denkt und bietet viel Abwechslung. Empathie, Belastbarkeit, Verantwortung und Herzblut stehen dabei im Vordergrund, denn diese wichtige und schöne Aufgabe macht aber nur einen kleinen Teil ihres Berufs aus, nämlich Tod und Trauer gehören ebenso zum Alltag einer Hebamme.

    Falls Du Dir noch nicht sicher bist, ob dieser Beruf wirklich das richtige für Dich ist, dann empfehlen wir Dir ein Praktikum!
    Dadurch hast Du die Chance einen Überblick in die Tätigkeit dieses Berufs zu bekommen.

    Frag doch einfach mal in folgenden Anlaufstellen nach.
    –  Krankenhaus Nordwest
    –  Hebammenpraxis und Geburtshaus Stuttgart
    –  Kölner Geburtshaus
    –  Hebammen Praxis München

    Es lohnt sich ebenso auch im Deutschen Hebammen Verband e.V. nachzuschauen, dort findest Du sicherlich den richtigen Ansprechpartner.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einer Klinik in einer anderen Großstadt oder einen Arzt auf dem Lande aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten.  Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Dilan Balci  |  Quellen: www.arbeitsagentur.de, www.hebammenverband.de, www.nwk.de, www.hebammenpraxis-stuttgart.de, www.koelner-geburtshaus.de, www.hebammenpraxismuenchen.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Bäcker/in … kennt jeder, mag jeder, weiss nur nicht jeder was er sonst noch tut + PlanB


    Bäcker/in

    Um unterschiedliche Bäckereiprodukte wie Brot, Brötchen, Feinbackwaren aus Blätterteig, Mürbe- oder Hefeteig sowie Torten herzustellen, wiegen und messen sie z.B. Mehl, Milch, Eier, Hefe, Gewürze und Zucker ab. Diese Zutaten mischen Bäcker/innen anschließend nach Rezept zusammen. Sie überwachen die Teigbildungs- und Gärungsvorgänge und beschicken die Öfen. Zuletzt glasieren oder garnieren sie die Waren, umdiese zu verfeinern und noch appetitlicher aussehen zu lassen. Außerdem wirken sie bei der Warenpräsentation im Laden, beim Verkauf der Backwaren und der Kundenbe-ratung mit. Sie arbeiten sowohl im Nahrungsmittelhandwerk als auch in der Nahrungsmittelindus-trie, z.B. in Großbäckereien. Beschäftigung finden Bäcker/innen darüber hinaus in Spezial- und Diät-Bäckereien sowie in der Gastronomie und im Catering-Bereich. Bäcker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO).
    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildungwird in Industrie und Handwerk angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

    1. Ausbildungsjahr: € 345 bis € 400
    2. Ausbildungsjahr: € 375 bis € 500
    3. Ausbildungsjahr: € 450 bis € 600

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Wozu ein Praktikum?

    Ein Praktikum ist oft sehr hilfreich. Es bietet Ihnen die Möglichkeit einen Einblick in die Tätigkeit zu werfen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Als erste Anlaufstelle ist natürlich die ortsansässige HWK am besten geeignet, z.B. die HWK Berlin.  Dort werden Sie sicherlich zum richtigen Ansprechpartner geleitet. Seien Sie nicht überrascht wenn Sie direkt mit einem Unternehmen verbunden werden.

    Unter anderem bietet sich auch die Gelegenheit in folgenden Verbänden nach dem richtigen Ansprechpartner und den richtigen Weg zu finden, dort wird Ihnen sicherlich auch weitergeholfen.

    – Verband Deutscher Großbäckereien e.V.
    – Verband des Rheinischen Bäckerhandwerks
    – AKADEMIE Deutsches Bäckerhandwerk
    – Bäckerinnungsverband Niedersachsen/Bremen
    – Schweizerischer Bäcker-Konditorenmeisterverband

    Auch auf der Fachmesse für das Bäcker- und Konditorenhandwerk können Sie sich weitere Infos zum Beruf Bäcker/in sammeln.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Das kann auch eine größere Firma mit Land drum herum in Ihrer Nähe sein, manchmal werden auch dort Fachkräfte mit Ihrem Profil gesucht. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen landwirtschaftlichen Betrieb in einer anderen Großstadt oder einen Bäckereibetrieb auf dem Lande aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Im Rahmen Ihrer Gesellenjahre müssen Sie sozusagen über den Gartenzaun in die Ferne blicken. Es kann auch in 128 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Ihr Geschick die Wünsche Ihrer Kunden zu erkennen und die daraus resultierende Spezialisierung wird Ihnen á la long Erfolg bringen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u
    Bäckereifachverkäufer/in, Diätassistent/in, Brauer/in & Mälzer/in. Weiterführend ist bestimmt auch das Online-Mentoring zum Thema Lebensmittelchemiker/in

    Berühmte Persönlichkeit mit Hintergrund Bäckereihandwerk
    In Wikipedia finden Sie beispielsweise eine hochinteressante Bäckerkarriere: Heiner Kamps.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Dilan Balci  |  Quellen: www.wikipedia.org , www.arbeitsagentur.de, www.cms.messe-stuttgart.de, www.hosteurope.de, www.biv-baecker.de, www.swissbaker.ch, www.grossbaecker.de, www.baeckerhandwerk.de,  www.www.hwk-berlin.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Fachangestellte/r für Bäderbetriebe


    Für Sicherheit im Schwimmbad zu sorgen, ist die Hauptaufgabe von Fachangestellten für Bäderbetriebe. In den verschiedensten Badeeinrichtungen beaufsichtigen und betreuen Sie die Badegäste und erteilen auch Schwimmunterricht. Sie überwachen die technischen Anlagen sowie die Wasserqualität und führen Reinigungs- und Desinfektionsarbeiten durch. Darüber hinaus pflegen und warten sie z.B. Sport- und Spielgeräte und sorgen für Sauberkeit und Sicherheit in Umkleidekabinen und Duschen. Sie pflegen Freiflächen und Grünanlagen. Außerdem wirken sie bei Verwaltungsaufgaben und in der Öffentlichkeitsarbeit mit.

    Fachangestellte für Bäderbetriebe arbeiten hauptsächlich in öffentlichen und privaten Frei- und Hallenbädern, See- und Strandbädern, Meerwasser- und Wellenbädern oder Fitnesszentren. Darüber hinaus bieten sich Beschäftigungsmöglichkeiten in Wellnesshotels, in kommunalen Sportämtern oder in medizinischen Badeeinrichtungen von Rehabilitationskliniken oder Altenheimen.

    Fachangestellte/r für Bäderbetriebe ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Bereich von Bäderbetrieben angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

    1. Ausbildungsjahr:
    € 699
    2. Ausbildungsjahr:
    €748
    3. Ausbildungsjahr:
    € 794

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Es ist gar nicht so einfach den richtigen Beruf zu finden, in dem Ihre Fähigkeiten und Interessen liegen. Ein Praktikum zu absolvieren, bringt immer  eine Vielzahl von Vorteilen mit sich. Das  Praktikum bietet Ihnen die Möglichkeit die Anforderungen und Tätigkeiten des Berufsfeldes kennenzulernen. In diesem Beruf haben Sie die Gelegenheit Ihre praktischen Erfahrungen beispielsweise in öffentlichen und private Frei- und Hallenbädern, See- und Strandbädern, Meerwasser- und Wellenbädern oder Fitnesszentren zu machen.

    Falls Sie bei der Suche eines Ansprechpartners nicht fündig werden und Hilfe benötigen, versuchen Sie  doch z.B an folgende Verbände sich anzuwenden:
    – Bundesverband Deutscher Schwimmmeister e.V
    – Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft Stadtverband Leipzig e.V
    – Schweizer Bademeister -Verband
    – Schwimmbad- Fachverband e.V

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TVFilm zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Die Abschaffung der Wehrpflicht und damit der Zivildienstleistenden hat dazu geführt, das dieses Berufsbild nachhaltig aufgewertet worden ist. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen gearbeitet haben. Aber nicht nur für 3-4 Monate sondern 1-2 Jahre sollten es schon sein. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Über den Gartenzaun in die Ferne blicken ist die Devise. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u
    Bademeister/in

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.bds.iktec.net, www.bez-leipzig.dlrg.de, www.badmeister.ch, www.sfv-ev.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Florist/in ….aus Fantasien Kunstwerke erschaffen

    Nach eigenen Ideen oder nach den Wünschen ihrer Kunden binden Floristen und Floristinnen Sträuße und fertigen Kränze, Brautschmuck oder Trockengestecke. Außerdem dekorieren sie Schaufenster und Verkaufsräume und pflegen und versorgen die Pflanzenim Laden. Floristen und Floristinnen beraten ihre Kunden bei der Auswahl vonSchnittblumen und Topfpflanzen und geben Hinweise zu deren Pflege. Sie ermittelnden Warenbedarf, holen Angebote ein, erledigen den Einkauf, berechnen Preise undbedienen die Kasse. Da viele Blumenläden mit Blumenversandhäusern und Onlineshopskooperieren, sind Floristen und Floristinnen neben dem Tagesgeschäft im Blumenladenhäufig auch für die Auslieferung von Blumen verantwortlich. Sie nehmen Aufträge an, setzen die Wünsche der Kunden um und versenden die Ware.

    Hauptsächlich arbeiten Floristen und Floristinnen in Blumenfachgeschäften, Gartencentern oder Gärtnereien mit Blumengeschäft. Darüber hinaus können sie z.B. im Großhandel mit Pflanzen und Blumen tätig sein. Auch Bestattungsunternehmen mit eigenem Blumenhaus bieten Beschäftigungsmöglichkeiten.

    Florist/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handel angeboten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.
    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

    1. Ausbildungsjahr:
    € 237 bis € 410

    2. Ausbildungsjahr:
    € 332 bis € 455

    3. Ausbildungsjahr:
    € 368 bis € 515

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Ein vorhandenes Farben- und Formenempfinden sind nur einige Tätigkeiten, die man mitbringen sollte.
    Bevor Sie diesen Beruf erlernen, sollten Sie sich zuerst sicher sein, dass die Tätigkeiten des Arbeitsgebiets Ihren Interessen entsprechen. Versuchen Sie sich bei Blumenfachgeschäften, Bestattungsunternehmen, Gartencentern nach einer freien  Stelle für ein Praktikum zu erkundigen.

    Es besteht die Möglichkeit beispielsweise bei Verbänden wieFachverband Deutscher Floristen e.V,Zentralverband Gartenbau e.V (ZV),Verband des Deutschen Blumen-, Groß- und Importhandels BGI e.V telefonisch nach dem den richtigen Ansprechpartner zu fragen.

    Besuchen Sie auch mal eine Messe; eine gute Möglichkeit diesen Beruf näher kennenzulernen.IPM Messe Essen, Messe Frühling – Blumen – Freizeit, Messe Internationale Grüne Woche Berlin sind nur einige davon. Nutzten Sie die Gelegenheit dort weitere Informationen über diesen Beruf zu sammeln.

    Da Gehalt eines/-er Florist/-in finden Sie hier.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TVFilm zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt oder einem anderen Stadtteil  aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen gearbeitet haben. Aber nicht nur für 3-4 Monate sondern 1-2 Jahre sollten es schon sein. Auf jeden Fall arbeitet jeder Florist auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein.  Überlegen Sie auch, ob Sie fernöstliche Traditionen lernen, um noch interessanter für mögliche Arbeitgeber zu sein. Vielleicht möchten Sie sich auch einmal selbstständig machen, dabei hilft natürlich ein enormes Fachwissen und viele verschiedene Techniken, damit Ihre zukünftigen Kunden auch bei Ihnen bleiben. Zunächst verkaufen Sie Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen Ihrer Arbeitgeber gerecht werden. Über den Gartenzaun in die Ferne blicken ist die Devise. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Ein kleiner Hinweis auf mögliche Jobs, die morgen wichtiger sind als heute – ein Artikel aus dem 2010
    Berufe der Zukunft

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Ähnliche Berufe auf mentoring4u:
    mit Fingerfertigkeit: Edelsteingraveur/in, Gärtner/in und Biologisch- Technische(r) Assistent(in) ,

    ,

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.fdf.de, www.g-net.de, www.bgi-ev.info , www.ipm-messe.de , www.fbf-muenster.de , www.gruenewoche.de , www.gehaltsvergleich.com ,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Fotograf/in …. mit dem richtigen Durchblick


    Fotograf/in

    Fotografen und Fotografinnen beherrschen die klassische Fotografie ebenso wie die digitale. Sie arbeiten in den Schwerpunkten Porträtfotografie, Produktfotografie, Industrie -und Architekturfotografie oder Wissenschaftsfotografie.
    Darüber hinaus werdenFotografien auch im Film und in der Videotechnik eingesetzt. Vor einer Aufnahme entscheiden Fotografen und Fotografinnen, welches Aufnahmematerial und welche Kamera einschließlich Objektiv sich für die jeweiligen Aufnahmebedingungen am besten eignen. Sie wählen die fotografische Technik sowie die Beleuchtungsart, richten die Beleuchtung ein und fotografieren ihr Motiv. Häufig machen sie mehrere Aufnahmen vom gleichen Motiv, z.B. mit verschiedenen Objektiven, aus unterschiedlichen Kamerawinkeln oder bei veränderten Lichtverhältnissen. Außerdem planen sie die Entwicklungs -und Laborarbeiten und entwickeln, vergrößern oder kopieren Fotografien. Routine-Laborarbeiten oder Sonderaufträge, wie das Aufdrucken eines Portraits auf eine Tasse, geben sie auch außer Haus an industrielle Großlabors. Fotografen und Fotografinnen arbeiten im fotografischen Gewerbe, z.B. in Fotostudios. Auch große Zeitungsverlage beschäftigen eigene Pressefotografen und -fotografinnen.
    Mitunter sind sie auch im Fotoeinzelhandel oder in industriellen Fotogroßlabors beschäftigt.
    Darüber hinaus bieten Pressedienste bzw. -agenturen und Bildarchivdienste sowie Werbe- und Medienagenturen Beschäftigungsmöglichkeiten. Fotograf/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).
    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk in den folgenden Schwerpunkten angeboten:

    • Porträtfotografie
    • Produktfotografie
    • Industrie- und Architekturfotografie
    • Wissenschaftsfotografie

    Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 260
    2. Ausbildungsjahr: € 285
    3. Ausbildungsjahr:€ 315

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne fotografieren und kreativ sind. Ihre Kreativität können Sie schon mit Ihrer künstlerischen Mappe unter Beweis stellen. Bei den Handwerkskammern z. B. der Handwerkskammer Region Stuttgart, oder dem Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA, dem BFF – Bund freischaffender Fotodesigner und der Allianz deutscher Designer e.V. AGD (um nur einige zu nennen) finden Sie Ansprechpartner und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante Links zur Vorbereitung auf den Job anbieten. Eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Alle Handwerkskammern bieten heute Informationen zu diesem Berufswunsch an. Sie können aber auch einen anderen Bildungsträger wie z. B. das Berufskolleg bzw. die Privatschule FDS Foto-Design-Schule, die Freie Fotoschule Stuttgartoder auch bei der  Industrie -und Architekturfotografie nachfragen. Googeln Sie den Beruf einfach mal. Die Entscheidung für den richtigen Arbeitsplatz zu treffen ist nicht immer einfach. Geraden deswegen sollten Sie die Möglichkeit eines Praktikums in dem Betrieb Ihrer Wahl erwägen. Sie stellen hinterher fest, ob der Betrieb und der Beruf das richtige für Sie sind und der Arbeitgeber lernt auch Sie kennen und kann Ihnen schon jetzt wichtige Tips für die Zukunft geben. Weiter Informationen zu diesem Beruf können Sie auch beim Deutschen Verband für Fotografien sammeln. Dies kann Ihnen sicherlich auch weiter helfen nach dem richtigen Ansprechpartner zu finden.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Ähnliche Berufsbilder auf mentoring4u.de
    Film- und Videoeditor/in,  Designer/in -Foto.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht

    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?“ Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Fotograf Pixelio |  Quellen: www.arbeitsagentur.de,   www.dvf-fotografie.de, www.freiefotoschulestuttgart.de, www.hwk-stuttgart.de,www.gwa.de, www.bff.de, www.foto-design-schule.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Gärtner/in ein Job in der Natur


    Gärtner/in

    Gärtner/innen sind Fachleute für die Produktion und Pflege von Pflanzen. Auch für die Ernte und die weitere Verwendung sowie die Gestaltung mit Pflanzen sind sie zuständig. Kundenberatung und Verkauf gehören ebenfalls zu ihren Aufgabenbereichen. Gärtner/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige duale Ausbildung mit Fachrichtungen findet in der Regel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. Sie erfolgt in einer der folgenden Fachrichtungen:

    • Baumschule
    • Friedhofsgärtnerei
    • Garten- und Landschaftsbau
    • Gemüsebau
    • Obstbau
    • Staudengärtnerei
    • Zierpflanzenbau

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr € 415 bis € 508
    2. Ausbildungsjahr € 511 bis € 596
    3. Ausbildungsjahr € 568 bis € 668

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Ähnliche Berufe auf mentoring4u.de:
    Brunnenbauer/in, Biotechnischer Assistent/in, Wenn Steine erzählen – Lauschen Sie im Online-Mentoring!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika

    Du möchtest gerne im Freien arbeiten und kannst Dir eine Ausbildung zum/zur Gärtner/in vorstellen?
    Es wird sich lohnen im Württembergischer Gärtnereiverband anzurufen.
    Dort hast Du die Gelegenheit einen Ansprechpartner zu finden und Deine Fragen rund um den Beruf zu stellen.

    Wenn Du Dir doch noch Zeit nehmen willst, dann hast Du die Möglichkeit bei den Anlaufstellen wie Weißner Garten -und Landschaftsbau , FGG Friedhofsgärtner Gelsenkirchen EG,  Staudengärtnerei Gaissmayer und  GPZ e. V. nach einer Praktikumsstelle zu fragen und Deine Endscheidung zu bestätigen.

    Viel Erfolg!

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Das kann auch eine größere Firma mit Land drum herum in Ihrer Nähe sein, manchmal werden auch dort Fachkräfte mit Ihrem Profil gesucht. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen landwirtschaftlichen Betrieb in einer anderen Großstadt oder einen Forstbetrieb auf dem Lande aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Im Rahmen Ihrer Gesellenjahre müssen Sie sozusagen über den Gartenzaun in die Ferne blicken. Es kann auch in 208 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?“ Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende |  Bild & Thumb: Dilan Balci  |  Quellen: www.arbeitsagentur.de, www.fgg-online.de, weissner-gmbh.de, www.azubiboerse-bw.de, www.gaissmayer.de, www.gpz-online.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Friseur/in … auch ein Wellnessberuf


    In erster Linie pflegen und schneiden sie Haare und gestalten Frisuren. Zunächst beraten Friseure und Friseurinnen ihre Kunden bei der Wahl einer passenden und modischen Frisur. Wunschgemäß schneiden sie die Haare, verändern die Haarfarbe mit chemischen Präparaten, legen Dauerwellen und formen schließlich die Frisur. Zum Herrenfach gehört es zudem, Bärte zu rasieren, zu pflegen und zu formen. Auf Wunsch ergänzen sie Frisuren mit künstlichen Haarteilen, die sie zum Teil selbst herstellen, verlängern Haare mit künstlichen Strähnen (Extensions) oder beraten ihre Kunden bei der Auswahl, Verwen dung und Pflege von Perücken und Toupets. Kosmetische Behandlungen der Gesichts-haut, Hand- und Nagelpflege (Maniküre) einschließlich der Gestaltung von Fingernägeln, führen Friseure und Friseurinnen ebenfalls durch. Sie beraten die Kunden über Pflege-produkte sowie Kosmetika und verkaufen diese. Darüber hinaus bedienen sie dieKasse, vereinbaren Kundentermine, bestellen fehlende Produkte nach, führen Abrechnungen durch und wirken bei Marketingmaßnahmen mit.

    Hauptsächlich arbeiten Friseure und Friseurinnen in Fachbetrieben des Friseurhandwerks. Darüber hinaus finden sie Beschäftigungsmöglichkeiten in Freizeiteinrichtungen wie Wellnesshotels und Bäderbetrieben. Auch bei Film- und Theaterproduktionen oder Modeschauen können sie tätig sein. Ebenso bieten sich Beschäftigungsmöglichkeiten im Verkauf von Kosmetikartikeln, z.B. in Parfümerien.

    Friseur/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten. Durch Wahlqualifikationseinheiten verfügt dieser Beruf über eine flexible Ausbildungs-struktur. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

    1. Ausbildungsjahr:
    € 214 bis € 360

    2. Ausbildungsjahr:
    € 253 bis € 447

    3. Ausbildungsjahr:
    € 341 bis € 544

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Neben handwerklichem Geschick und Kreativität  ist ebenso Freude im Umgang mit Menschen in diesem Beruf  gefragt. In erster Linie ist es relevant, dass Sie die Tätigkeiten dieses Berufes näher kennenlernen, bevor Sie sich für diesen Beruf entscheiden. In diesem Fall ist es ratsam ein Praktikum zu absolvieren.  Versuchen Sie doch beispielsweise bei Fachbetrieben des Friseurhandwerks, Film- und Theaterproduktionen oder Modenschauen einen Praktikumsplatz zu ergattern.

    Folgende Verbände könnnen Ihnen sicherlich helfen, den richtigen Ansprechpartner zu finden:
    – Fachverband Friseur und Kosmetik Baden- Württemberg
    –Landesverband des bayerischen Friseurhandwerks
    – Landesinnungsverband Friseurhandwerk Hessen
    – Landesinnungsverband Friseure Brandenburg
    – Landesinnungsverband des Niedersächsichen Friseurhandwerks
    – Landesverband Friseure Rheinland

    Eine weitere  Möglichkeit sich über diesen Beruf  zu erkündigen, wäre bei den  Messen „PerfectLook Rostock“, „HairStyle Rotterdam“ und „Faszination Haar + Kosmetik Erfurt“.

    Das Gehalt eines/-er Friseurs/-in finden Sie hier.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TVFilm zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen gearbeitet haben. Aber nicht nur für 3-4 Monate sondern 1-2 Jahre sollten es schon sein. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Ob Modell, Maske im Theater  oder Friseur um die Ecke Durchschnitt reicht nicht, um ein intersantes Gehalt zu beziehen. Über den Gartenzaun in die Ferne blicken ist die Devise. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.fachverband-fk.de , friseurebayern.wordpress.com ,www.friseurverband.de, www.liv-friseure-brandenburg.de, friseure-nds.de, www.lv-friseure.de, www.messe-und-stadthalle.de, www.faszination-haar-kosmetik.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Elektroanlagenmonteur/in

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Ein Praktkum  hilft Ihnen die Tätigkeiten des Berufes näher kennenzulernen.
    Rufen Sie doch bei den Betrieben den Ellektroinstallation oder der Energieversorgung an, um  nach  einem Praktikumsplatz zu fragen.
    Weitere Informationen zu diesem Beruf können Sie auch bei der kommenden Messe Magdeburg sammeln.
    Die Verbände können Ihnen sicherlich auch weiter helfen nach dem richtigen Ansprechpartner zu finden.
    –Verband Basler Elektro-Installationsfirmen
    –Verband der bayerischen Metall- und Elektro- Industrie e.V

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Das kann auch ein mittelständisches Unternehmen in Ihrer Nähe sein, manchmal werden auch dort Fachkräfte mit Ihrem Profil gesucht. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich ein renommiertes- nicht unbedingt großes Unternehmen,  in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Tipps nach der Ausbildung
    Denken Sie auch einmal über ein mögliches Studium nach. Sie haben kein Abi? Na macht nix. Hier finden Sie Informationen, wie Sie auch ohne Abi zum Studium kommen. Den richtigen, auf Sie passenden Studiengang müssen Sie allerdings selbst finden. Die Bundesagentur für Arbeit bietet dafür die Website www.studienwahl.dean. Das Urteil unserer Redaktion dazu ist: Empfehlenswert.

    Studienwahl.de

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    Ihre Tätigkeit: Elektroanlagenmonteur/in
    Sie montieren und installieren energietechnische, steuerungs- und regelungstechnische, melde-, sicherheits- und beleuchtungstechnische Anlagen. Das können z.B. Generatoren oder Transformatoren sein, Laternen, Überlandleitungen, Straßenbahn-Oberleitungen oder Blitzableiter. Elektroanlagenmonteure und -monteurinnen planen auch die Auftragsabwicklung und stellen alle benötigten Mess- und Werkzeuge, Materialien, Hilfs- und  Werkstoffe  bereit.  Außerdem  fertigen  sie  mechanische,  z.T.  auch  elektrische Bauteile und -gruppen an, die sie für die geplante Montage benötigen. Sie montieren Anschluss- und Verteilertafeln, verdrahten Baugruppen und prüfen Anlagenteile. Im Auftrag der Kunden führen sie auch Instandhaltungs- bzw. Reparaturarbeiten an defekten Anlagen durch. Arbeitsplätze  finden  Elektroanlagenmonteure  und  -monteurinnen  in  Betrieben  der Elektroinstallation. Auch in Energieversorgungsunternehmen sind sie tätig. Hersteller von elektrischen Anlagen und Bauteilen oder industriellen Prozesssteuerungseinrichtungen kommen ebenso als Arbeitgeber infrage. Darüber hinaus bieten sich Beschäftigungsmöglichkeiten  in  der  Wartung  von  Betriebsleit-  und  Sicherungssystemen  des Schienenverkehrs.

    Elektroanlagenmonteur/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    € 735 bis € 818 1. Ausbildungsjahr:
    € 800 bis € 843 2. Ausbildungsjahr:
    € 861 bis € 917 3. Ausbildungsjahr:

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    (Praktikantin: A.Damayanti Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: kickstart-messe.de , www.vbm.de, www.vbm.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Berufsbild Massschneider/in mit Plan B oder laufen Sie rum, wie Sie wollen?

    Maßschneider/innen stellen nach eigenen oder vorgegebenen Entwürfen Damenkleider, Kostüme, Mäntel, Röcke, Anzüge oder Freizeitkleidung in Maßarbeit her. Sie beraten ihre Kunden bei der Auswahl von Stoffen, Farben und Bekleidungszubehör sowie hinsichtlich der Schnittführung. Entwürfe und Schnittmuster entwickeln sie oft am Computer. Schließlich erstellen sie Schnittschablonen und schneiden Stoffe mustergerecht zu. Die Näharbeiten führen sie zumeist mithilfe von Nähmaschinen aus, manchmal ist aber auch Handarbeit erforderlich. Abschließend bügeln sie das Kleidungsstück und führen nach der Anprobe letzte Passformkorrekturen durch. Dann übergeben sie dem Kunden bzw. der Kundin die fertige Bekleidung und nehmen die Bezahlung entgegen. Sie stellen jedoch nicht nur neue Kleidung her, sondern ändern, modernisieren oder reparieren auch getragene Kleidungsstücke.

    Hauptsächlich arbeiten Maßschneider/innen in handwerklichen Maß- und Änderungsschneidereien, Kostümabteilungen von Theatern, Filmstudios oder Fernsehanstalten eröffnen weitere Tätigkeitsfelder. Darüber hinaus können sie z.B. in Bekleidungshäusern
    mit Änderungsdienst beschäftigt sein.

    Maßschneider/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).
    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk in folgenden
    Schwerpunkten angeboten:
    • Damen
    • Herren
    Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 163 bis € 166
    2. Ausbildungsjahr: € 189 bis € 197
    3. Ausbildungsjahr: € 217 bis € 238

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Handwerkskammer nach, ob die ihnen einen Handwerksbetrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie auffordert direkt zu einem Unternehmen zu gehen. Sprechen Sie den Meister auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie ein offenes Ohr für die Wünsche der Kunden haben  . Bei den Handwerkskammern z. B. der Handwerkskammer Köln und des Bundesverband des Maßschneiderhandwerk finden Sie Ansprechpartner und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante links zur Vorbereitung auf den Job. Wenn Sie sich immer noch nicht ganz sicher sind, in welche Richtung Sie sich entscheiden möchten,  schauen Sie doch z. B. in Bayern bei dem Landesinnenverband des Maßschneiderhandwerks Bayern vorbei. Auch hier werden Ihnen interessante Jobs vorgestellt. Einige ganz wichtige Anlaufstellen für Sie. Beachten Sie bitte, dass alle Handwerkskammern Informationen zu diesem Berufswunsch anbieten.

    Ähnliche Berufe: Bekleidungstechnischer Assistent & Änderungsschneider/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online im Mentoring4u TV.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Das kann auch eine Fabrik in Ihrer Nähe sein, manchmal werden auch dort Fachkräfte mit Ihrem Profil gesucht. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Meisterbetrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Im Rahmen Ihrer Gesellenjahre müssen Sie sozusagen über den Gartenzaun in die Ferne blicken. Es kann auch in 250 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Auf jeden Fall arbeitet jeder Meister auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen.

    Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Die Schere zwischen typisch männlichen und typisch weiblichen Jobs scheint nicht kleiner zu werden.
    Lesen Sie hier weiter.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: Dilan Balci  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: Dilan Balci  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, http://www.bundesverband-mass-schneider.de/, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)