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Regina Görner: Mädchen in MINT-Berufen: die Quadratur des Kreises?

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Posted on : 02-11-2013 | By : m_weiss | In : 5vor12, Ausbildung, Frauenpower, Gastautor, Mentine
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Es gibt immer noch viele Aspekte, in denen die Gleichstellung von Mann und Frau in den letzten Jahrzehnten kaum vorangekommen ist. In einer Beziehung dagegen haben die Frauen längst aufgeholt: Sie sind schon lange nicht mehr das Geschlecht mit den mässigen Bildungschancen.

http://www.cdu.de/vorstand/dr-regina-g%C3%B6rner

Regina Görner, Mitglied des CDU-Bundesvorstandes und bis Oktober 2011 geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG MetallI (Bild: CDU)

Im Gegenteil: Frauen stellen mittlerweile die Mehrheit unter den Abiturienten. Sie haben die größeren Erfolge in den Schulen und auch bei den Studienanfängern und –absolventen sind die Rückstände geschrumpft. In manchen Studiengängen haben die jungen Frauen ihre Mitstudenten so deutlich überflügelt, dass Professoren in der Juristerei beispielsweise schon nach Bevorzugung beim Numerus clausus für Männer in ihrem Fach gerufen haben.

An der Bildung kann es also nicht liegen, wenn immer noch so viele Mädchen Berufe ergreifen, die ihnen nicht nur mässige Einkommen, sondern auch kaum Karrieremöglichkeiten bieten. Als die modernen IT-Berufe entwickelt worden waren, hoffte man, dass sie auch für junge Frauen attraktiv wären. Tatsächlich aber konnte nur etwa jeder siebte Ausbildungsplatz an eine junge Frau vergeben werden. Nach den ersten Anfangsjahren entwickelte sich das Interesse der Mädchen sogar noch einmal zurück. Auch in den MINT-Studien sind Frauen nach wie vor weit in der Unterzahl.
Internet Bereich

Viele Modellprojekte hatten zum Ziel, das Interesse von Mädchen für die MINT-Berufe zu wecken, aber nach wie vor ist die Trendwende nicht geschafft. Allerdings sinddabei auch viele Fehler gemacht worden. Heute weiß man, dass die Berufswahlorientierung junger Frauen in den Grundsätzen schon vor der Pubertät im wesentlichen festgelegt ist, so dass Maßnahmen, die erst kurz vor Schulabschluss einsetzen, nicht mehr viel ausrichten können. Inzwischen wird vermehrt versucht, das Interesse von Mädchen schon im Grundschulalter zu wecken. Immer mehr Industrieunternehmen nehmen Kontakt auf mit Schulen in ihrer Umgebung und versuchen gezielt Schülerinnen für Projekte zu interessieren, die Freude an mathematisch- naturwissenschaftlichen, technischen oder informationellen Tätigkeiten entwickeln sollen. Besonderer Wert wird mittlerweile darauf gelegt, dass die Mädchen in Kontakt mit jungen Frauen kommen, die bereits in solchen Berufen ausgebildet werden bzw. wurden.
Mentine Frauenquote

Die Entschiedenheit, mit der Industriebetriebe heute nach jungen Frauen suchen, hat etwas mit den Erfahrungen aus der Ausbildung zu tun: Es sind auch hier wieder die Mädchen, die besonders gute Ergebnisse während der beruflichen Qualifikation erzielen. Fast in jedem Betrieb der Metall- und Elektroindustrie, in der ich in den vergangenen Jahren Ausbildungswerkstätten besucht habe, weiss man heute, dass junge Frauen für die MINT-Berufe alles mitbringen, was man braucht, um sich nicht nur in der Ausbildung, sondern auch im Beruf bewähren. Mehr junge Frauen in der dualen Berufsbildung sind also ebenso erwünscht wie eine höhere Zahl von weiblichen Studierenden in dualen Studiengängen.

Warum ist die Zurückhaltung der Mädchen nach wie vor so groß? Immer noch können sich viele junge Frauen nicht so recht vorstellen, wie ihre Lebensplanung mit den Anforderungen in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen in Übereinstimmung gebracht werden könnte. Die meisten jungen Frauen wünschen sich Kinder und wollen ihre familiären Aufgaben mit ihrem Beruf vereinbaren. Das scheint ihnen in Erziehungs- und Gesundheitsberufen, im Handel oder in personennahen Dienstleistungen einfacher möglich als im MINT-Bereich.
Communication is the key

Dabei werden sie hier Opfer eines hartnäckigen Vorurteils. Tatsächlich sind mittlerweile nicht nur die Fähigkeiten der jungen Frauen in den Industriebetrieben wirklich willkommen, sondern es besteht auch eine inzwischen viel größere Bereitschaft, ihnen mit passenden Arbeitszeitmodellen und gezielter Förderpolitik entgegenzukommen.

Und es steht zu erwarten, dass sich die Situation noch weiter verbessert: Die rückläufige Zahl von Ausbildungs- und Studienplatzbewerbern wird den Wettbewerb um die besten Azubis und Fachkräfte in den nächsten Jahren gewaltig anheizen. Damit verbessert sich die Situation der BewerberInnen gegenüber den 90er Jahren und dem Beginn des Jahrhunderts entscheidend: Sie werden in immer stärkerem Maße erfolgreich Bedingungen einfordern können, die vor ein paar Jahren noch krasse Ausnahmen waren.

Und dass sich wirklich mittlerweile etwas verändert hat, sieht man auch am wachsenden Interesse der jungen Männer an familienfreundlichen Arbeitsbedingungen. Als die IG Metall vor einigen Jahren Ingenieurstudenten nach ihren Erwartungen an eine gute Gewerkschaft gefragt hat, war ein Thema zur allseitigen Überraschung ganz weit vorn: Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit. Hier stellen nicht mehr nur die jungen Frauen, sondern auch ihre männlichen Kollegen Ansprüche. Das wird die Arbeitsbedingungen in der Industrie stärker verändern, als viele heute noch erwarten. Seit einiger Zeit wird die work-life-balance auch in der Tarifpolitik immer mehr zum Thema. Gewerkschaften und Betriebsräte arbeiten daran, dass in Zeiten flexibler Arbeitsplätze auch die Beschäftigten endlich von der Flexibilität profitieren,  und nicht nur die Unternehmen.

Und damit ist spätestens jetzt Zeit, dass junge Frauen sich in den MINT-Berufen ihre Chancen suchen. Gerade die IT-Branche kann mit ihren Arbeitsformen gute Bedingungen für Frauen gewährleisten. Aber annehmen muss man das natürlich selbst.

Weitere Artikel zu MINT, Duales System und Frauen im Beruf finden Sie im Mentoring4u Archiv:
Quote vs konsequente Karriereplanung

„Komm, mach MINT“

WoMen mit Power und wie Mädchen sich in typischen “Männerberufen” üben

Du hast die Macht, Gründerwoche für Jugendliche und spezielle Studiengänge für Frauen

Abi: aus 13 mach 12 – und was dann?

Sehr empehlenswert ist auch der Artikel:

Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

(Gastautorin: Regina Görner /  Foto: ieniemienie, Cybertronic, Korkis | Quelle: photocase)

Ostdeutschland vorn! – Aktuelle Bürgel Umfrage: Frauenanteil in Aufsichtsräten bei 17,2 Prozent

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Posted on : 06-12-2012 | By : m_weiss | In : Frauenpower, Gastautor
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Hamburg (ots) – Frauen in Aufsichtsräten und weiteren Führungspositionen sowie Führungskräftemangel und demografischer Wandel sind derzeit weit diskutierte Wirtschafts- und Gesellschaftsthemen.

Die Wirtschaftsauskunftei Bürgel hat diese Debatten zum Anlass für eine statistische Auswertung von rund 1,1 Millionen Führungspositionen (Stand 30.11.2012) genommen. Die aktuelle Studie „Führungskräfte in Deutschland“ – im Fokus befinden sich vor allem Geschäftsführer, Vorstände, Inhaber und Aufsichtsräte – untersucht für 2012 regionale Unterschiede, Geschlechterverteilungen, Altersgruppen und Branchenunterschiede.

Mentine Frauenquote
(Bildquelle: A. Korkis, ConActivity KG)

Da die EU-Kommission den rund 5.000 börsennotierten europäischen Firmen vorschreiben will, bis 2020 Aufsichtsratsposten mit 40 Prozent Frauen zu besetzen, hat Bürgel insbesondere die Positionen von 58.000 Aufsichtsräten in Deutschland genauer analysiert.

Nur 21,3 Prozent der Führungskräfte in Deutschland sind weiblich.
Bei den Top-Positionen in Aufsichtsräten liegt der Frauenanteil sogar nur bei 17,2 Prozent – und das, obwohl Frauen 51 Prozent der deutschen Bevölkerung und knapp 44 Prozent aller hiesigen Berufstätigen stellen.

Die Auswertung von Positionen in Aufsichtsräten zeigt, dass diese häufiger in Ostdeutschland mit Frauen besetzt sind als im Westen: In Brandenburg liegt der Frauenanteil bei den Aufsichtsratsmitgliedern bei 27,9 Prozent. Schlusslicht bildet Bremen mit lediglich 11,8 Prozent weiblichen Aufsichtsratsmitgliedern.

Die Analyse der gesamten Führungsebenen zeigt,
dass der Frauenanteil in Führungspositionen je nach Bundesland schwankt: Während Berlin mit 24,2 Prozent Frauen in Führungspositionen am weitesten über dem Bundesdurchschnitt rangiert, arbeiten am wenigsten Chefinnen in Baden-Württemberg (Anteil: 19,3 Prozent) in Führungspositionen. Den stärksten Anstieg um plus 2,7 Prozent verzeichnet Berlin, den schwächsten meldet indes das Saarland mit plus 0,2 Prozent. „Positiv zu bewerten ist indes, dass der Anteil der Frauen in Führungspositionen gegenüber ihren männlichen Kollegen im Vergleich zum Vorjahr 2011 um 1,3 Prozent leicht gestiegen ist„, kommentiert Bürgel Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin die aktuellen Zahlen.

Nach Branchen sind Frauen in Führungspositionen

  • in der Schifffahrt (12,1 Prozent),
  • im Fahrzeugbau (10,9 Prozent),
  • im Hoch- und Tief- sowie Maschinenbau (9,9 Prozent) unterrepräsentiert.
  • im Gesundheitswesen sowie bei der Herstellung von pharmazeutischen Erzeugnissen (Frauenquote in Führungspositionen 37,9 Prozent),
  • im Einzelhandel (34,5 Prozent),
  • im Verlagswesen (26,9 Prozent),
  • in der Forschung und Entwicklung (26,2 Prozent)
  • bei den Finanzdienstleistungen (25,3 Prozent) nehmen Frauen hingegen überdurchschnittlich häufig Führungspositionen ein.

Spielt die Größe der Unternehmen eine Rolle?
Zudem belegt die Bürgel Studie, dass der Anteil der in Führungspositionen verantwortlichen Frauen mit der Unternehmensgröße schrumpft: So rangiert die Quote bei Unternehmen mit bis zu neun Mitarbeitern bei noch knapp einem Viertel (24,6 Prozent). Bei Unternehmen mit 10 bis 50 Mitarbeitern liegt die Quote bei 13,2 Prozent. Bei Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern sind es nur 8,7 Prozent weibliche Führungskräfte.

Spielt das Alter eine Rolle?
Auch hinsichtlich des Führungskräftealters weist die Bürgel Studie bei der Geschlechterverteilung Unterschiede auf: Bei Führungskräften von bis zu 44 Jahren rangiert der Frauenanteil in Führungspositionen je nach Alterssegment bei mindestens 21,5 Prozent. Bei den 18- bis 24-jährigen Managerinnen ist er mit 28,1 Prozent am höchsten.

Unabhängig vom Geschlecht sind Führungskräfte statistisch 51,3 Jahre alt (Frauen: 50,7 Jahre, Männer: 51,5 Jahre)
Während die jüngsten Chefs aus Berlin kommen (Durchschnittsalter: 49,5 Jahre), arbeiten die ältesten im Saarland (52,5 Jahre). Am jüngsten sind die Frauen in Führungspositionen in Thüringen (Durchschnittsalter: 48,5 Jahre), am ältesten im Saarland (52,7 Jahre). Die jüngsten Männer in Führungspositionen arbeiten in Berlin (Durchschnittsalter: 49,7 Jahre).

Am ältesten sind männliche Chefs in Bremen (52,6 Jahre). Am häufigsten befinden sich – mit einem Anteil von 18,2 Prozent – Mitarbeiter der Altersgruppe der 45- bis 49-Jährigen in Führungspositionen. Nur 0,5 Prozent der Führungspositionen werden von 18- bis 25-Jährigen ausgeübt. 13,7 Prozent der Führungskräfte sind 65 Jahre und älter. In diesem Alterssegment führt Bremen die Statistik an. In dem Stadtstaat sind 16,7 Prozent der ausgewerteten Führungskräfte 65 Jahre oder älter. In Thüringen sind hingegen nur 9,6 Prozent der Angestellten in Führungspositionen 65 Jahre oder älter.

Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG ist mit 60 Büros in Deutschland eines der führenden Unternehmen für Wirtschafts- und Bonitätsinformationen sowie Inkassodienstleistungen. Bürgel ist ein Tochterunternehmen der Euler Hermes Deutschland AG (Allianz Group) und der EOS Holding GmbH (Otto Group).

Auf Mentoring4u.de  finden Sie zu diesem Thema folgende Artikel:

(Gastautor: Oliver Ollrogge, Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co KG  /  Bilder: Bürgel Archiv  / Karikatur: A.Korkis  / Quelle: Bürgel)

Quote vs konsequente Karriereplanung

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Posted on : 28-10-2012 | By : m_weiss | In : 2. Deutscher Mentorentag 2012, Arbeitsmarkt, Frauenpower
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Welche Chancen haben Frauen in typischen Männerberufen, wie bilden sich Netzwerke und welche Unterstützung geben Firmen ihren Mitarbeiterinnen.

Die Diskussion führt Regina van Dinther, MdL NRW (Photo: Y. Tutucu)

Im Gespräch: Rose Lipkau, Lufthansa AG, Leiterin Retention & Relationsship erläutert die Lage in der Lufthansa AG und Dr. Gudrun Leithmann, Europäische Investitions Bank , Leiterin Procurement schildert Ihren Berufsaufstieg in der Männerwelt (Photo: Y. Tutucu)

Sylvie Faverot-Spengler stellt ihre Arbeit als Frauenbeauftragte des Deutsches Elektronen Synchrotron DESY vor (Photo: Y. Tutucu)

(Autor: M. Weiss  / Bilder: Y.Tutucu  /  Bildbearbeitung. M. Weiss)

„Komm, mach MINT“

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Posted on : 14-08-2012 | By : D_Balci | In : Frauenpower
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Was ist „Komm, mach MINT“?



Ziel von „Komm, mach MINT“ ist es, mehr junge Frauen für MINT-Berufe* zu gewinnen, dafür hat sich ein breites Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zum Ziel gesetzt.
Auf Initiative von Bundesbildungsministerin Annette Schavan wurde am 17. Juni 2008 in Berlin der nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufe geschlossen.

Und mit dem Motto „Komm, mach MINT!“ will die Bundesregierung gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik das Engagement für Frauen stärken.

* MINT-Berufe sind Berufe im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, kurz MINT.

Einige wissenschaftliche Studien gehen davon aus, dass bis zum Jahr 2013,  bis zu 333.000 Akademiker/-innen fehlen werden (70.000 aus dem Bereich Naturwissenschaften & 85.000 aus den Ingenieurwissenschaften).

Und genau deshalb darf nicht auf das Potenzial der Frauen verzichtet werden, denn ganz im Gegenteil muss vielmehr Potenzial von Frauen für naturwissenschaftliche technische Berufe mobilisiert werden.

Mehr über „Komm, mach MINT“ erfährst du auf www.komm-mach-mint.de.

(Autor: Dilan Balci | Bild, Thumb & Quelle: www.komm-mach-mint.de)

Workshop: „Try it!“ – Junge Frauen erobern die Technik – Bewerbungsschluss 31.8.12!!!

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Posted on : 13-08-2012 | By : D_Balci | In : Frauenpower
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Selbst aktiv werden und ausprobieren, Technik-Workshop für Schülerinnen!


(Quelle: www.tu-berlin.de)

Die Femtec.GmbH lädt zum nächsten „Try it! Technik Workshop“ bis zu 20 Mädchen ein, die an Naturwissenschaft und Technik interessiert sind. Bewerbungen sind noch bis zum 31. August 2012 möglich!

Im viertätigen Programm hast Du neben der praktischen Erkundung auch die Möglichkeit, Gespräche mit Studentinnen und Fachfrauen aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften zu führen, sowie die Chance auf einen Unternehmensbesuch.

Wer kann sich bewerben?
Schülerinnen der 11. bis 13. Klasse von Gymnasien und Oberschulen

Termin
31. Oktober – 03. November 2012

Bewerbung
Online-Bewerbungen (mit Kopie des letzten Zeugnisses und Motivationsschreiben)
(www.femtec.org (Bereich „Bewerbungen“. Im Bereich „Schülerinnen“)

Weitere Informationen und Kontaktdaten von Ansprechpartnern findest Du auf www.tu-berlin.de.

(Autor: Dilan Balci | Quellen: www.tu-berlin.de, www.femtec.org)

Personalstrategien mit Hidden Potentials – von Herausforderungen zu Chancen –

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Der 2. deutsche Mentorentag 2012 bietet am 18. & 19.10. mit Best Cases aus Mittelstand und Global Player seinen Gästen ein breites Diskussionspanel zu personalrelevanten Fragestellungen.
Personalstrategien mit Hidden Potentials Jetzt anmelden!
Am 18. – 19.10.2012 werden in Frankfurt am Main wieder mehr als 100 Besucher erwartet.
Die exklusive, branchenübergreifende Veranstaltung für Unternehmensentwickluung und Human Ressources bietet 2012 seinen Besuchern wieder  spezifische  Einblicke in Anwendungen, Prozesse und Resultate von Personalstrategien jenseits ausgetretener Pfade.
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2. Deutscher Mentorentag 2012 – Personalstrategien mit Hidden Potentials
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Der 2. Deutsche Mentorentag 2012 ist eine branchenübergreifende Fachveranstaltung zu Unternehmensentwicklung und Human Ressources Management. Die Teilnahme ist exklusiv für Führungskräfte und Personalverantwortliche der ersten und zweiten  Managementebene.

Personalberater und Personaldienstleister zahlen einen Tagungsbeitrag von € 1.345,00 zzgl. MwSt.

Hier finden Sie weitere Informationen zum 2. Deutschen Mentorentag 2012!

Die insgesamt sechs Panels behandeln personalrelevante Fragestellungen, welche verborgenen oder unterschätzten „Hidden Potentials“ Lösungen für moderne Personalstrategien bieten können:

am 18.10.2012:
1: (Profi) „Sport-Disziplin-beruflicher Erfolg“,
2:  „Unternehmensstandort Lokal-Global-Glocal“,
3:   „Unternehmensnachfolge – Next Generation“,

Special 1:  Mentoring & Ausbildung gestalten

Am 19.10.2012:
4: „High Potential: Frauen und Netzwerke“,
5:  „Musiker – Potenzial, Disziplin und Teamplayer“.

Special 2:  Employer Branding & Mentoring
1. Tag 18. Oktober 2012

2. Tag 19. Oktober 2012
Partner, Förderer und Sponsoren
Veranstaltungsort & Anreise
Anmeldung & Teilnahmebedingungen
Das Veranstaltungsteam rund um den 2. Deutschen Mentorentag
Presseakkreditierung
Flyer_Personalstrategien mit Hidden Potentials_2012_10_10_hd

FAX-Anmeldeformular-Mentorentag-2012

PM 2. Deutscher Mentorentag 2012

Stand: 11. Oktober 2012
(Autor: C. Amrhein, ConActivity KG /  Bild: Archiv)

WoMen mit Power und wie Mädchen sich in typischen „Männerberufen“ üben

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Posted on : 02-03-2012 | By : D_Balci | In : Frauenpower, Jobvorstellung, Karriereplanung
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Heute bei unseren Fundstellen: Wußten Sie eigentlich WoMen sich treffen und wo richtig Power abgeht? Nein? Dann schauen Sie mal rein.  Glauben Sie eigentlich das der typische „Männerberuf“ nur Männern vorbehalten ist? Weit gefehlt, der Girl’s Day hilft jungen Frauen interessante Berufe kennen zu lernen.


Was ist der WoMenPower?
WoMenPower ist das erfolgreichste deutsche Kongressangebot, für Frauen und Männer, die hoch engagiert in Unternehmen, Organisationen und Netzwerken sind. Mehr als 1.000 Teilnehmer/-innen besuchen „WoMenPower“. In den Workshops werden Themen wie Karriere, Führen und Stressprävention behandelt, und er findet jährlich statt.
Neben den Workshops, präsentieren rund 60 Aussteller Netzwerke, informieren über Marktforschung, Studien und Förderprogramme. Daneben gibt es noch Messerundgänge in den Ausstellungshallen.

Bereits zum neunten Mal veranstaltet die Deutsche Messe am 27.April 2012 den Fachkongress WoMenPower.

Dies sind die Themenschwerpunkte für das Jahr 2012:
Berufseinstieg / Wiedereinstieg
Führung und Kommunikation
Beruf / Karriere / Aufstieg
Berufliche Chancen mit dem demographischen Wandel

Vorteile für Teilnehmer/-innen?
Als Teilnehmer profitieren Sie neben den praxisbezogenen Kongressangeboten rund um Karrierefragen und Erfolgsstrategien.
In den Pausen haben Sie dann die Gelegenheit, mit den Teilnehmer/innen ins Gespräch zu kommen, somit knüpfen Sie wertvolle, wie interessante Kontakte für Ihre berufliche und persönliche Laufbahn.

Sie wollen auch daran teilnehmen? Dann besuchen Sie die Hannover Messe. Dort finden Sie Infos zur Anmeldung für das 9. Fachkongress WoMenPower am 27. April 2012.

Girls Day – Nur noch ganz wenig Zeit bis zum 26. April 2012!!

Was ist der Girls Day und warum gibt es ihn?
An jedem vierten Donnerstag im April findet der Girls Day statt.
Die Schülerinnen ab der 5. Klasse besuchen Betriebe mit technischen Abteilungen und Ausbildungs-, Hochschulen und Forschungszentren.
Die Mädchen lernen am Girls Day  Ausbildungsberufe und Studiengänge kennen, in denen Frauen bisher sehr selten vertreten sind. Diese sind z.B. in Technik, IT, Handwerk und Naturwissenschaften.

Die junge Frauengeneration in Deutschland verfügt über eine besonders gute Ausbildung. Jedoch entscheiden sich die Mädchen im Rahmen Ihrer Ausbildungs- und Studienwal noch immer häufig für „typische weibliche“ Berufsfelder oder Studienfächer. Genau deshalb nutzen Sie Ihre Berufsmöglichkeiten nicht aus, den Betrieben aber fehlt gerade in technischen Bereichen zunehmend qualifizierter Nachwuchs.

Deshalb entsteht dann eine Statistik wie diese:

Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge 2011 von Jungen Frauen
In den 10 am stärksten besetzten Ausbildungsberufen


(Quelle: BIBB und www.girls-day.de)

Deshalb ist der Girls Day da!

Die Teilnehmerinnen erleben dann z.B. in Laboren, Büros und Werkstätten wie interessant und spannend diese Arbeit sein kann. Dadurch gewinnen die Mädchen Einblick in die Praxis, und erproben ihre Fähigkeiten im technischen Bereich.

Durch den Girls Day hat die Zukunft vieler jungen Frauen in einer technischen Ausbildung durch ihre Teilnahme am Girls Day begonnen.

Der nächste Girls Day ist am 26. April 2012 – nutze deine Chance und sei dabei!
Schreibt uns Eure Erfahrungen bitte an
redaktion@mentoring4u.de

(Autor: Dilan Balci | Quelle: www.girls-day.de, www.hannovermesse.de )

Autorenportrait: Monika Schulz-Strelow

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Posted on : 18-01-2012 | By : m_weiss | In : Frauenpower, Gastautor, Karriereplanung
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Monika Schulz-Strelow ist Geschäftsführerin der b. international group. Das Unternehmen berät gemeinsam mit Netzwerkpartnern Investoren aus dem In- und Ausland und begleitet deutsche Unternehmen in Auslandsmärkte.

Zu ihren Kunden gehören internationale Wirtschaftsförderungsgesellschaften. Darüber hinaus ist sie als Gutachterin für die EU-Kommission tätig und verfügt über umfangreiche Expertise in European Public Affairs und Funding. Ehrenamtlich engagiert sich Frau Schulz-Strelow u. a seit 2005 in der Initiative Frauen in die Aufsichtsräte und ist Gründungsmitglied und Präsidentin des 2006 gegründeten Vereins FidAR – Frauen in die Aufsichtsräte e.V. Mit FidAR setzt sie sich für die signifikante Erhöhung des Frauenanteils in deutschen Aufsichtsräten ein.

Dieser Link führt Sie zum Beitrag: „Nur eine gesetzliche Frauenquote kann die Männerwirtschaft kurzfristig und wirksam aufbrechen“

(Gastautorin: Monika Schulz-Strelow  /  Bilder: Archiv  /  Bildbearbeitung: D. Balci/M.Weiss/  Quelle: www.fidar.de)

Nur eine gesetzliche Frauenquote kann die Männerwirtschaft kurzfristig und wirksam aufbrechen

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Posted on : 18-01-2012 | By : m_weiss | In : Frauenpower, Gastautor, Karriereplanung
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Frauen sind in den Führungsetagen der deutschen Wirtschaft auch heute noch eklatant unterrepräsentiert. Die 10 Jahre alte, freiwillige Vereinbarung der Bundesregierung mit den Spitzenverbänden der Wirtschaft, für mehr Chancengleichheit in der Privatwirtschaft zu sorgen, hat fast nichts bewegt.

WoB-Index

Die verkrusteten, männlich dominierten Strukturen können über eine gesetzliche Frauenquote für Aufsichtsräte am wirksamsten aufgebrochen und verändert werden. Die Diskussion darüber ist in den Medien, der Politik und der Wirtschaft angekommen. Der Druck für mehr Gleichberechtigung wächst von allen Seiten. Zwar zeigen die jüngsten Erklärungen aus der Wirtschaft viel guten Willen. Es fehlt aber von den meisten Unternehmen nach wie vor ein deutliches Signal, wie und wann mehr Frauen in Aufsichtsräte und Vorstände einziehen werden.

Der Women-on-Board-Index von FidAR (www.fidar.de/wob-index) macht transparent, wie wenige Frauen in den Spitzengremien der Wirtschaft vertreten sind. Seit Jahresbeginn 2011 ist der Anteil von Frauen in den Aufsichtsräten der 160 DAX-, MDAX-, SDAX- und TecDAX-Unternehmen lediglich um knapp über 2 Prozentpunkte auf 12,25 Prozent, in den Vorständen lediglich um 0,6 Prozentpunkte auf 3,61 Prozent gestiegen. Kumuliert liegt der Frauenanteil bei nur 7,93 Prozent (Zum Jahresbeginn 2011 waren es 6,49 Prozent).

Wenn die deutsche Wirtschaft vermeiden will, über eine Gleichstellungsrichtlinie der EU-Kommission zum Handeln gezwungen zu werden, bleibt ihr nur noch wenig Zeit. Denn beim jetzigen Veränderungstempo wird eine europaweite Quotenregelung kaum abzuwenden sein.

Die Ausgestaltung der Vorschläge der Bundesregierung für eine Flexiquote, die noch in diesem Jahr als Gesetz eingebracht werden sollen, wird von allen mit Spannung erwartet.

Die bereits von über 10.000 Frauen und Männern unterzeichnete Berliner Erklärung (www.berlinererklaerung.de) mit der Forderung einer gesetzlichen Mindestquote von 30 Prozent, zeigt, dass auch der überparteiliche Konsens in dieser Frage ständig wächst und die von dem zuständigen Bundesministerium vorgeschlagene Flexiquote nicht die notwendige Veränderung in der Zusammensetzung der Aufsichtsräte der börsennotierten und öffentlichen Unternehmen bringen wird.

Berliner Erklärung

Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Porträt: Monika Schulz-Strelow

(Gastautorin: Monika Schulz-Strelow, Präsidentin FidAR – Frauen in die Aufsichtsräte e.V.  /  Bildbearbeitung:  D. Balci/M. Weiss/  Bilder: Archiv  /  Internet: www.fidar.de ; www.berlinererklaerung.de)


Eilmeldung Diversity Fuels Innovation / Ein neues Bündnis for Women in Technology

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Posted on : 21-04-2011 | By : m_weiss | In : Frauenpower, Fundstellen, Karriereplanung, Veranstaltungen
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White House Senior Advisor and Chair of the White House Council on Women and Girls Valerie Jarrett begleitet eine Diskussionsrunde „for Women in Technology“. Auf Facebook könnt Ihr die Diskussion verfolgen http://apps.facebook.com/whitehouselive. Startzeit heute  7:30 p.m. EDT / 4:30 p.m. PDT.

In der Realität ist der Frauenanteil in der Wirtschaft relativ gering. Weltweit liegt der Anteil von weiblichen CEOs in den 500 größten Unternehmen unter 3%. In technikorientierten Firmen ist der Anteil an weiblichen Führungskräften bei gerade mal 10%.

Finden Sie hier weitere interessante Statistiken scorecard from NCWIT.

(Autor: M. Weiss  /  Thumb: A. Korkis  /  Quelle: http://www.whitehouse.gov )