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  • „YOU“ in Berlin

    Berlin (ots) – Vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 präsentiert sich die YOU mit neuem Konzept und rund 240 Ausstellern in neun Hallen auf dem Berliner Messegelände. Noch mehr Bildungsangebote, die zweite Auflage der Ausbildungsmesse „YOUr jobaktiv“ in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit und über 110Unternehmen

    mit Angeboten zu Ausbildung und Jobs stehen für einen starken Ausbau des Bildungsbereiches der Leitmesse für Jugendkultur. Auch der Zentralverband des Deutschen Handwerks, die Landesinnung des Dachdeckerhandwerkes Berlin und die Friseur-Innung Berlin sind dabei.

    Politik zum Anfassen
    bieten zahlreiche Angebote für gesellschaftliches Engagement in Initiativen, Organisationen und Parteien, darunter vom Bundesministerium der Justiz, dem Deutschen Bundestag, der Deutschen UNESCO-Kommision e.V. oder den Kulturprojekten in Berlin. Zudem haben sich 37 Mitglieder des Abgeordnetenhauses von Berlin von SPD, CDU, den Grünen und den Piraten zur YOU angekündigt. Die Bundestagsfraktion Die Linke ist als Aussteller vertreten.

    Große Marken
    wie adidas NEO, Coca-Cola, Disney, GrundyUFA, Schauma und got2be, SonyPlaystation, Wacom oder WWE mit dem Superstar The Miz für beste Unterhaltung. Neu ist die große Tanzhalle, in der am Wochenende der deutsche Vorentscheid für die internationale HipHop-Weltmeisterschaft mit rund 500 Tänzern stattfindet. Die vergrößerte Asia-Area bietet neben den neusten Trends aus der Welt von Anime und Manga eine große Leselounge, ein attraktives Bühnenprogramm, Vorführungen zu asiatischen Kampfkünsten sowie erstmals eine Zeichen-Area.

    Ein pralles Paket an Livekonzerten
    und Show-Acts gibt es an allen Tagen der YOU in der Musikarena: Stars on Stage sind Y-Titty, Daniele Negroni, Elif, MC Fitti, Jannik Brunke, Die Orsons und KAO by DON CALI – Member of Culcha Candela.

    Der große Sportbereich
    in Halle 25 ermuntert die Besucher zum Ausprobieren von Actionsport-, Breitensport- und Denksportarten. Neu auf der YOU sind unter anderem der Trendsport Urban Wall Paddleball, das Fingerboarding, Longboarden, Micro-Golf oder Bassalo. Ein Highlight ist der Tour-Stopp der offiziellen Deutschen Skateboard-Meisterschaft. Freerunner aus unterschiedlichen Nationen zeigen ihre Künste im Parkouring. Die Deutsche Bowling Union präsentiert das German Youth Open.

    Start mit neuen Angeboten für Schulen am Freitag
    Neben einem neuen Schulticket gab es auch erstmals Exkursionstouren für Schüler mit begleitendem Infomaterial für Lehrer. In den drei Bildungshallen der YOU und in den Bereichen Musik, Sport und Lifestyle konnten Schulklassen und ihre Lehrer unterrichtsrelevante Themen praktisch erfahren. Es beteiligten sich unter anderem die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, der Deutsche Bundestag, die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft, jugendnetz-berlin.de, Kulturprojekte Berlin GmbH, die Stiftung Digitale Spielekultur, die Deutsche UNESCO-Kommission e.V. und die WWE. Heute war die große, rauch- und alkoholfreie Schulparty für alle Jugendlichen ab 14 Jahren mit angesagten Berliner DJs.

    „Bildung.Karriere.Zukunft.“
    Unter dem Dach „Bildung.Karriere.Zukunft.“ finden Schüler und Absolventen in den drei Hallen 21a und b sowie 23b alles zur Planung ihrer beruflichen Zukunft. Hier sind über 60 Unternehmen vertreten, die über ihre Ausbildungs- und Jobangebote informieren. Weiterhin gibt es zahlreiche Aufklärungsangebote. Beispielsweise stellt das Bundesjustizministerium seine Jugendseite „Gerechte-Sache.de“ vor. Die Plattform gibt Jugendlichen rechtlich fundierte Antworten auf viele Alltagsfragen zu Schule, Freizeit und Familie (Halle 21a, Stand 258).

    Die zweite Auflage der Ausbildungsmesse YOUr jobaktiv (Halle 21b) für Schüler, Eltern und Lehrer bietet viele Beratungsangebote rund um Ausbildung und Jobs sowie den direkten Kontakt zu weiteren 50 potentiellen Arbeitgebern. Berufsorientierung sowie Know-how für Bewerbung und Vorstellungsgespräche werden auf unterhaltsame Weise präsentiert. Stars der TV-Serien „Unter uns“, „Verbotene Liebe“ und „Alles was zählt“ simulieren Bewerbungsgespräche und sind bei Talkrunden zu Ausbildungsberufen dabei. Ex Queensberry-Mitglied Leo Bartsch und Ria von Eisblume stellen vor, welche Regeln im Berufsleben gelten. Sie sorgen auch an allen drei Tagen auf der großen Bühne für Unterhaltung.

    Die YOU
    versteht sich als Leitmesse für Jugendkultur und gliedert sich in zwei Hauptsegmente: Erlebnis-Events im Bereich „music.sports.lifestyle.“ und das Segment „Bildung.Karriere.Zukunft.“. 2013 findet die YOU zum 15. Mal in Berlin statt. Vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 können die Besucher neben Auftritten von aktuellen Top-Bands und Newcomern auch Lifestyle-Trends sowie die neuesten Sportarten erleben und ausprobieren. Sie bekommen zudem Tipps und Informationen für ihre berufliche Zukunft. Soziales Engagement, Integration, Umwelt- und Klimaschutz, Gesundheit und ein verantwortungsvoller Konsum sind ebenfalls Themen auf der YOU. 235 Aussteller und über 100.000 Jugendliche nahmen an der YOU 2012 teil.

    (Autor: Pressereferentin der Messe Berlin Astrid Zand  /  Quelle: www.you.de, ytitty.net/, danielenegroni.net/,  www.elif-musik.de/,  mcfitti.de/,   marjorie-wiki.de, dieorsons.de/,  kao-musik.de/ )

  • Anmeldeschluss beachten: Stipendien HANNS-SEIDEL-STIFTUNG

    München (ots) – Für überdurchschnittliche Leistungen und gesellschaftliches Engagement vergibt die Hanns-Seidel-Stiftung Stipendien, die allerdings an die Teilnahme der Studenten an bildungspolitischen Seminaren gebunden sind. Die Auswahl der Begünstigten erfolgt in einem zweistufigen Bewerbungsverfahren.

    "Wer mehr als nur studieren will…" Bild: Hanns Seidel Stiftung

    Die Hanns-Seidel-Stiftung vergibt an in- und ausländische Studierende an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften und Universitäten Stipendien. Ziel ist es, zur Erziehung eines persönlich und wissenschaftlich qualifizierten Akademikernachwuchses beizutragen und besondere wissenschaftliche Leistungen in der Promotion zu fördern.

    Bewerbungsschluss im Aufnahmeverfahren zum Wintersemester 2013/14 für Studierende an einer HAW ist der 31. Mai 2013, an einer Universität der 15. Juli 2013, für Promotionsstudenten der 15. Mai und 15. Juli 2013.

    Informationen zum Förderangebot, Bewerbungsunterlagen und Kontaktdaten der Ansprechpartner sind online unter http://www.hss.de/stipendium.html einsehbar.

    Weitere Artikel auf Mentoring4u.de zu diesem Thema finden Sie hier:

    …und wer hilft mir bei der Finanzierung? Stipendium

    (Autor: Hubertus Klingsbögl  / Quelle: http://www.hss.de/stipendium.html)

  • Stärken bündeln! – Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg unterstützt Adveniat

    Adveniat und DPSG gestalten Weltkirche. Die Bischöfliche Aktion Adveniat und die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) entsenden in Zukunft gemeinsam junge Freiwillige nach Lateinamerika.

    Stephan Jentgens (stellvertretender Geschäftsführer Adveniat), Kerstin Fuchs (DPSG-Bundesvorsitzende), Prälat Bernd Klaschka (Geschäftsführer Adveniat) und Dominik Naab (DPSG-Bundesvorsitzender) unterzeichnen einen Vertrag über die Zusammenarbeit bei internationalen Freiwilligendiensten. Quellenangabe: "obs/Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg"

    Adveniat hat als Lateinamerika-Hilfswerk der deutschen Katholiken starke Partner vor Ort. Die DPSG bietet rund 95.000 Kindern und Jugendlichen Raum sich zu entwickeln und Abenteuer zu erleben. Mit der neuen Zusammenarbeit wollen beide Partner ihre Stärken bündeln. Geplant ist, dass die Freiwilligen aus Deutschland sowohl in Adveniat-Projekten als auch in der lokalen Pfadfinderarbeit mitarbeiten.

    Voneinander lernen
    Die DPSG bietet bereits Freiwilligendienste im Rahmen des Weltwärts-Programms der Bundesregierung an. Dieses Engagement will der Verband jetzt mit dem Schwerpunkt Lateinamerika ausbauen. „Wir haben in der DPSG den richtigen Partner gefunden. Gemeinsam können wir mit den Freiwilligendiensten zu Verständigung und Frieden sowie dem globalen Lernen beitragen„, sagte Prälat Bernd Klaschka, der Adveniat-Geschäftsführer.

    Kirche mitgestalten – weltweit
    „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und sehen darin einen guten Anfang, um Weltkiche mit zu gestalten„, sagte DPSG-Bundesvorsitzender Dominik Naab. „Was uns vereint, ist die Option für die Jugend und das gemeinsame Kirchenverständnis„, ergänzte Kerstin Fuchs, Bundesvorsitzende der DPSG.

    Die Bundesversammlung in Köln
    Der Vertrag zur Zusammenarbeit zwischen Adveniat und der DPSG wurde feierlich auf der DPSG-Bundesversammlung in Köln unterzeichnet. Die Bundesversammlung ist das oberste beschlussfassende Gremium der DPSG, sie zählt in diesem Jahr rund 120 Delegierte und Gäste. Die Bundesversammlung findet jedes Jahr in einer anderen Diözese statt. Sie tagt 2013 im Kölner „Berufskolleg Südstadt“. Untergebracht sind die Delegierten im Tagungs- und Gästehaus St. Georg des DPSG-Diözesanverbandes Köln.

    Die Bischöfliche Aktion
    Adveniat Die Bischöfliche Aktion Adveniat ist das Lateinamerika-Hilfswerk der Katholiken in Deutschland. Mit den Spenden aus Deutschland unterstützt das Hilfswerk die Kirche in Lateinamerika in ihrem Einsatz für die Armen, Benachteiligten und Minderheiten.

    Die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG)
    bietet bundesweit rund 95.000 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mehr als ein Abenteuer. Der größte katholische Pfadfinderverband in Deutschland versteht sich als Erziehungsverband – die Mitglieder lernen, aufrichtig und engagiert ihr Leben und ihr Umfeld zu gestalten.

    (Autor: Christopher End, Referent für Öffentlichleit Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg  /  Bildrechte DPSG  /  Foto: Daniel Lienert DPSG  / Quelle: OTS Köln)

  • Reflexion oder Reflektion*: Es geht weiter.

    Wir haben gestern Erdbeeren gepflanzt.

    Letztes Jahr ist vom Nachbargrundstück eine Erdbeere zu uns rübergewachsen.
    Die hab ich hinter der Hecke weggenommen und ins Beet gepflanzt — ich wollte mal schauen, was passiert.
    Dort hat sie sich dann richtig ausgebreitet. Gestern haben wir sie in zwei Balkonkästen umgepflanzt.
    Schauen wir mal, ob wir reiche Ernte einfahren :).

    Das interessante an der Geschichte ist, dass unsere Nachbarin leider letztes Jahr gestorben ist.
    Da die Tochter das Erbe, das nur aus Schulden bestand, nicht angetreten hat, war die Auflösung der Wohnung blockiert.
    Letzte Woche wurde dann alles aufgelöst und weggeschmissen.
    Aber eine ihrer Erdbeeren lebt jetzt mit ihren Nachkommen bei uns weiter.

    (Autor: Milan K.; Bildquellen: Archiv.)

    * Anmerkung der Redaktion: siehe Diskussion

  • Auslobung V. Staffel: Studentenwettbewerb „Junge Redaktion“ plus Soziale Netzwerke

    Mentoring4u – die Bildungsinitiative der ConActivity KG – lobt für das Semester/Schuljahr 2013 monatlich den Preis „Junge Redaktion“ aus. Neu ist, dass wir großen Wert darauf legen, wie Sie soziale Netzwerke einbeziehen.

    Teilnehmer
    Mitmachen können Studierende aller Fachrichtungen und Schüler aller Schulformen der Jahrgangsstufen 9 bis 13. Nachweis bitte durch eine Immatrikulationsbescheinigung oder einen Schülerausweis. Ein Foto des Wettbewerbsteilnehmers wäre super fürden Blog!

    Thema?
    Das Thema muss folgende Inhalte behandeln: Zukunft, Berufe und „Chancen durch Mentoren“.

    Veröffentlichung

    Sie schreiben Ihren Text, wir veröffentlichen ihn, nach einen ersten Qualitätscheck, auf www.mentoring4u.de. Wenn Sie uns Ihren Artikel zusenden an redaktion@mentoring4u.de, wird er nach kurzer Prüfung auf die Website www.mentoring4u.de eingestellt.

    Bewertung
    Der Bewertung ist eine Kombination aus den Sternchen, Kommentaren und der Jurybeurteilung (40:60).
    Die Autorin/der Autor des Textes, der auf www.mentoring4u.de die meisten Sternchen bekommt, hat auch eine gute Chance zu gewinnen, muss aber auch durch die Jury für herausragend bewertet werden.
    Aufmerksamkeit bringt Gewinnpotential! Lassen Sie Ihren Beitrag viral werden, nutzen Sie dafür Social Media Plattformen (z. B. Verlinkung Ihres Artikels über Facebook, Twitter usw.). Die Leser und die Jury beurteilen Ihren Artikel inhaltlich und Ihre Fähigleit der Vernetzung in sozialen Netzwerken. Sinnvolle Kommentare zu Ihrem Beitrag erhöhen Ihre Gewinnchancen!

    Was können Sie gewinnen?
    Der Sieger bekommt von unserem Partner, der  Personalberatung ConActivity, eine Potenzialanalyse „Junge Karriere“. Mit einem Analysetool werden besondere Begabungen und Präferenzen klar ersichtlich. Der Gewinner findet heraus, welche Berufe auf ihn/sie am Besten passen. In Kombination sucht das ConActivity Team für den Gewinner einen geeigneten Praktikumsplatz. Wenn möglich wird ein Mentor einen vertieften Einblick in die bevorzugte Branche geben und den Gewinner als Ratgeber begleiten.

    Einsendeschluss
    ist jeden 15ten des Monates.
    Der Sieger wird am Monatsende hier im Blog bekannt gegeben.

    Text und Textsprache
    Die Texte, die Sie einreichen, sollten eine Länge von ca. einer DIN A4 Seite haben (Times New Roman, Schriftgröße 12 Punkt). Ihren Text können Sie auf Deutsch, Englisch, Türkisch, Spanisch oder in einer anderen Sprache schreiben (deutsche Übersetzung/ Zusammenfassung wäre sehr schön) und bei redaktion@mentoring4u.de einreichen.

    Bilder, Video & Tonformate
    Ganz besonders gut kommen Artikel mit Bildern, Video und Tonformaten an. Die sollten aber von Ihnen sein, mit Ihrem Beitrag zu tun haben und keine Gesichter fremder Personen zeigen. Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf.  Bilder bitte  in den Formaten 105×105 und 570×300 Pixel, Tonformat bitte mp3 und Video VLC Mediaplayer.

    Gewinner:
    Die Verleihung des Preises aus der ersten Staffel fand am 18.10.2012 anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages in der „Villa Bonn“  in Frankfurt/M. statt.
    Den Artikel der ersten Gewinnerin, Ayse Yildiz, Uni Marburg, Orientwissenschaften finden Sie hier .

    Die Gewinnerin der Staffel ll. war Valeria Wildner. Hier finden Sie ihren Artkel „2571„.
    Der Sieger/die Siegerin der III. Staffel wurde nicht nominiert.

    (Autor: C. Amrhein | Bild: Gerd Altmann/Open Clip Art Library  / pixelio.de | Bildbearbeitung & Thumb: Dilan Balci)

  • Der Frühling ist da.

    Mit den ersten Sonnenstrahlen zieht es auch viele zum Spazierengehen oder für sportliche Aktivitäten an die frische Luft. Auch Straßencafés locken jetzt. Schon sitzt man im T-Shirt draußen und denkt gar nicht daran, dass es – kaum ist die Sonne weg – häufig noch recht kühl werden kann. Unser Immunsystem kann das leicht überfordern.

    Im Interview verrät Sabine Christiansen, wie sie gesund in den Frühling startet.

    Husten und Schnupfen möchte man nun endlich hinter sich lassen, aber schon wieder hat es einen erwischt. Das launische Wetter trägt noch dazu bei. Wie machen Sie sich fit fürs Frühjahr?

    Sabine Christiansen: Ich gehe, so oft ich kann, raus an die frische Luft. Ich jogge im Park oder am Fluss entlang – keine Riesenstrecken, aber ich versuche, mich mit einer gewissen Regelmäßigkeit zu bewegen. An manchen Tagen würde ich auch lieber die Füße hochlegen, aber nach dem Sport bin ich doch froh, dass ich mich überwunden habe. Es tut gut, sich ein bisschen auszupowern. Bewegung bringt meinen Kreislauf in Schwung und den Stoffwechsel auf Trab. Ich habe bemerkt, dass ich dadurch meine Abwehrkräfte unterstützen kann und mich wohlfühle. Wichtig ist mir aber auch, dass ich mich nach dem Training ausruhe, damit sich mein Körper wieder erholen kann.

    Welchen Sport treiben Sie jetzt im Frühjahr?

    Sabine Christiansen: Also, ich selbst gehe am liebsten laufen. Ab und zu lasse ich auch das Auto stehen und fahre stattdessen mit dem Rad. Täglich etwas mehr Bewegung im Alltag, das bringt mir schon viel. Und im Frühling sollte man natürlich so viel wie möglich raus in die Natur. Wandern – oder auch spazieren gehen – und viel Sauerstoff tanken: Das macht gute Laune, und ganz nebenbei hat man etwas für seine Fitness getan.

    Im Frühjahr wird ja auch viel frisches Obst und Gemüse angeboten. Bekommen Sie dabei nicht auch richtig Lust auf gesunde Ernährung?

    Sabine Christiansen: Ja, viel frisches Obst und Gemüse brauche ich unbedingt, um mich fit und wohl zu fühlen. Gerade im Frühjahr – nach der langen Winterzeit – lechzt mein Körper förmlich nach Vitaminen & Co. Obst und Gemüse liefern ja wichtige Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe. Und die sind wiederum gut fürs Immunsystem.

    Bewegung, Ernährung – haben Sie noch einen „Geheimtipp“ für das Immunsystem?

    Sabine Christiansen: Im Frühjahr ist mein Immunsystem u. a. durch den ständigen Wetterwechsel gefordert. Hinzu kommen bei mir noch viele Langstreckenflüge und unterschiedliche Klimazonen. Deshalb unterstütze ich mein Immunsystem nicht nur im Frühjahr regelmäßig mit Orthomol Immun. Das liefert alle immunrelevanten Mikronährstoffe, und zwar in ausgewogener Zusammensetzung. Ich hab damit sehr gute Erfahrungen gemacht: ausreichend Bewegung, eine bunte, vielseitige Ernährung und „mein“ Orthomol Immun. Diese drei Bausteine haben sich für mich bewährt: Ich fühle mich fit und kann den Frühling unbeschwert genießen.

    Liebe Mentoring4u Leser, na klar, es handelt sich hier um Werbung für ein bestimmtes Produkt. Gesundheit ist aber zu wichtig. Genau deswegen möchten wir auch Ihre Erfahrungen, die Sie in den letzten wunderbaren Sonnentagen gemacht haben, hier veröffentlichen.  Bitte kommentieren Sie diesen Artikel unten direkt oder schreiben uns an redaktion@mentoring4u.de Wir freuen uns von Ihnen zu lesen.

    (Autoren & Bilder: Borchert & Schrader PR GmbH  / Bildbearbeitung: M. Weiss  / Quelle: www.orthomol.de)

  • Rugby räumt auf

    Zum Angriff gegen Abfall

    Gemeinsam mit dem Rugby-Verband Baden Württemberg engagiert sich McDonald’s mit einer Aufräum-Aktion für eine saubere Umwelt

    Heidelberg, 10. April 2013. Umweltschutz geht jeden etwas an. Auch der Rugby-Verband Baden-Württemberg (RBW) und McDonald’s sind sich ihrer Verantwortung bewusst und werden nun gemeinsam aktiv: In einer landesweiten Aktion blasen Rugby-Vereine zum Angriff gegen den Abfall und werden dabei von McDonald’s tatkräftig unterstützt.

    „Wir freuen uns über die Kooperation mit McDonald’s“, so Claus-Peter Bach, Vorsitzender des Rugby-Verbands Baden-Württemberg: „Denn gemeinsam kann man mehr erreichen – gerade beim Umweltschutz.“ Die Aktion startet am Samstag, den 13. April 2013, zeitgleich in mehreren Orten im ganzen Bundesland um 10 Uhr: Ausgerüstet mit Handschuhen und Müllsäcken, die McDonald’s den Vereinen zur Verfügung gestellt hat, sammeln die Vereinsmitglieder Abfall aus der Umgebung ein und bringen diesen um 13.30 Uhr zu den jeweils nächstgelegenen McDonald’s-Restaurants. Dort wird der Abfall entsorgt, und die fleißigen Sammler erhalten im Anschluss ein McMenü zur Stärkung.

    Bereits seit einem Jahr kooperieren der Rugby-Verband Baden-Württemberg und McDonald’s: So unterstützte McDonald’s das internationale Siebenerrugby-Turnier für U16-Auswahlmannschaften und beteiligte sich am Trikot- und Hosen-Sponsoring der Landesauswahlen. Die gemeinsame Anti-Abfall-Aktion markiert nun den nächsten Meilenstein dieser erfolgreichen Zusammenarbeit.

    Folgende Vereine und McDonald’s Franchise-Nehmer beteiligen sich an der Anti-Littering-Aktion:
    Rugby-Club Rottweil in Zusammenarbeit mit Franchise-Nehmer (FN) Bernd Karrer, Rugby-Club Konstanz in Zusammenarbeit mit FN Henry Albert, Stuttgarter Rugby-Club in Zusammenarbeit mit FN Jacob Faltermeier, Turnverein Pforzheim 1834 in Zusammenarbeit mit FN Leander Schnell, Karlsruher Sportverein in Zusammenarbeit mit FN Marion Götte, Heidelberger Ruderklub 1872, TSV Handschuhsheim 1886, Turnerbund Rohrbach, Sportclub Neuenheim 1902 und Heidelberger Turnverein in Zusammenarbeit mit den McDonald´s Company Restaurants.

    Über den Rugby-Verband Baden-Württemberg

    Der RBW wurde 1952 als Badischer Rugby-Verband gegründet und 1972 unter Einbeziehung der württembergischen Vereine zum Rugby-Verband Baden-Württemberg erweitert. Der RBW hat 2750 Mitglieder in 18 Vereinen. Die Landesauswahlen U16 und U18 sind deutsche Meister 2012 im traditionellen Fünfzehner-Rugby und im olympischen Siebener-Rugby.

    (Kontakt: Rugby-Verband Baden-Württemberg e.V., Claus-Peter Bach (Vorsitzender), Friedrichstr. 28, 68723 Plankstadt)

  • Zukunft – Wettbewerbsbeitrag “Junge Redaktion” 04/13

    Was kann man über die Zukunft sagen?
    Eines kann man auf jeden Fall sagen, die Zukunft ist für jeden ungewiss und nicht vorherzusagen. Das Einzige, was man für sich oder andere machen kann ist, den Weg dorthin zu weisen und sich so gut es geht darauf vorzubereiten.

    Wie sieht dieses „Vorbereiten“ auf die Zukunft aus? Wie kann man sich darauf vorbereiten?
    Die Menschheit beginnt schon sehr früh mit der Vorbereitung, und zwar direkt nach der Geburt. Wir nennen das Erziehung. Für meine Begriffe ist das eines der schwierigsten und wichtigsten Aufgaben dies zu meistern. Denn durch eine gute Erziehung („natürlich reicht das allein nicht aus“) ist der Weg in eine gute, angenehme und aussichtsreiche Zukunft erheblich leichter zu bewältigen.  Mit dem Kindergarten und der Schule wird man noch intensiver unterrichtet und bekommt eine größere Bandbreite an Erfahrung. Manchmal wird man vielleicht sogar schon in eine gewisse Richtung der Berufswahl gelotst. Mit dem Schulabschluss hat man an sich die „Vorbereitung“  durch Andere, zum Großteil hinter sich gebracht und steht nun auf eigenen Beinen.

    Wie geht es nun weiter?
    Bis zu diesem Zeitpunkt ist der Ablauf fast überall derselbe. Man ist mit der Schule fertig und hat nun die große weite Welt vor sich und man weiß nicht genau was kommt als nächstes. In unserer Gesellschaft hat es sich so eingebürgert, dass man sich einen Job sucht, eine Ausbildung macht und Geld verdient. Denn ohne Geld ist heutzutage leider nichts mehr möglich. Um die richtige Arbeit zu finden, eine Arbeit, bei der man richtig Spaß hat und zufrieden ist, muss man vielleicht lange suchen, aber es lohnt sich.

    Je nachdem was man möchte gestaltet sich die Zukunft eines jeden Einzelnen verschieden und jeder versucht seine Zukunft so schön wie möglich zu gestalten. Ich bin schon gespannt, was meine Zukunft so mit sich bringt.

    Es wird immer unerwartete Änderungen im Leben geben, sowohl Gute wie auch Schlechte. Die Frage ist nur, was macht man daraus!

    (Autor: Alexander Roth  /  Student an der TU Darmstadt / Bauingenieurwesen)

  • Musiker haben besondere Potenziale.


    (Bildquelle: Jugend musiziert, http://www.jugend-musiziert.org)

    Kein Zweifel, aber das wissen fast immer nur die, die selbst die Musik machen (wollen).

    Stellt Euch vor, Ihr geht zu Euren Eltern und sagt: „Ich will Musik machen/studieren“. Wie werden solche künstlerischen Berufswünsche aufgenommen im Elternhaus?

    Wenn die Eltern selber Musiker sind, oder in einer kreativen Branche tätig, dann ist das vielleicht ok. Aber wenn nicht, kann es sein, dass es an Erfahrungshorizont fehlt, um die Passion für die Musik nachzuvollziehen.

    Manchmal kommen gutgemeinte Ratschläge wie: „Lern einen Brotberuf, das andere kannst Du als Hobby nebenbei machen“. Das mag gut für die Sicherheitsperspektive sein, aber richtig überzeugte Musikbegeistertete kann das kaum erreichen.

    Was also tun? Mögliche Optionen:

    1. Der Realist:
      Machen was die Eltern sagen. D. h. etwas lernen oder studieren, wovon man nicht richtig begeistert ist – Vernunftfächer studieren oder klassische Berufe wie Bankkaufmann erlernen.
    2. Der Rebell:
      Sich dagegen auflehnen und durchziehen, was man will. Hilft es sich gegen alle Widerstände durchzusetzen?
    3. Der Rationalist:
      Vielleicht gibt es ja auch einen Mittelweg? Einen angewandten Beruf mit einem kreativen Anteil…

    Erkundigt Euch so viel es geht bei Leuten, die das Leben leben, von dem Ihr begeistert seid.

    Schaut Euch möglichst unvoreingenommen beide Seiten an: die Glamouröse (großer Auftritt mit super Publikum) und die unsicheren Seiten (Studio ist teuer, woher die Kontakte nehmen, wenn man noch unbekannt ist etc.). Wenn Ihr eine Entscheidung fällt, wägt alle „Für“ und „Wider“ ab.

    Es gibt keine richtige oder falsche Entscheidung – nur eine zu dem man stehen sollte ;j.

    Für die Realisten unter Euch haben wir von Mentoring4u eine Vielzahl von Berufen entdeckt, die sich mit Musik, Tanz, Sprache und Film auseinandersetzen:

    Logopäde/Logopädin ,

    Fachlehrer/in für musisch-technische Fächer ,

    Meister der Frequenzen: Tontechniker/in mischen auf ,

    Sänger/in auch mit internationalen Karrieremöglichkeiten ,

    der gute Ton: Holzblasinstrumentenmacher/in mit PlanB in die Selbstständigkeit…,

    Geigenbauer/in mit PlanB ,

    Orgel- und Harmoniumbauer/in ohne Musikverständnis wenig Chancen,

    Musikfachhändler/in ein vielseitig ausbaubarer Job mit Musikverständnis,

    Klavier- und Cembalobauer/in plus Erfahrungsbericht,

    Film- und Videoeditor/in … ein Job, mit dem richtigen Durchblick,

    Bühnentänzer/in und/oder Tanzpädagoge ein internationaler Beruf,

    Bogenmacher/in … ohne Musikverständnis geht’s nicht.

    Studiengänge mit Musik gibt es auch. Schaut einfach mal hier.

    Stöbert mal in der KategorieErfahrungsberichteoder Stipendien. Dort findet Ihr noch mehr berufliche Informationen.
    Schreibt uns, wir Ihr an so etwas rangehen würdet.Wir freuen uns drauf!

    We share your ideas ;J.

    Eure Redaktion Mentoring4u

    Autor: C. Amrhein, Mentoring4u; Quellen: Archiv.

  • Ein ganz besonderes Bewerbungsgespräch. Besser mal schauen 😉

    Menti Praktikum
    Illustration: Albert Korkis, 2011.

    Post ist da
    Hurra! Eine Einladung zum Bewerbungsgespräch für den Praktikumsplatz ist in der Inbox! Super, – und nun?
    Jetzt heißt es sich gezielt vorzubereiten. Und wie? Hmmm, mal sehen was Dr. Google sagt.

    Die Vorbereitung
    In weniger als 30 Sekunden spuckt der Computer Informationen in Form von z. B. Checklisten, Leitfäden, Artikeln und Forenbeträgen aus. Also ran, welche Fragen könnten für das erste Gespräch relevant sein?

    Z. B.

    • Was sollte ich vorher vom Unternehmen wissen?
    • Wie kleide ich mich?
    • Welche Fragen kann ich so beantworten, dass ich nicht ausscheide?
    • Welche Fragen darf er nicht stellen bzw. muss ich nicht beantworten?
    • Wie beantworte ich die berühmte Frage nach Stärken und Schwächen?

    Diese Recherchen machen vermutlich die anderen eingeladenen Kandidaten auch… Wieviel? 1600 Bewerber auf eine Stelle? Das ist schon mal eine Chance eingeladen zu sein.

    Das Gespräch
    Der Moment ist gekommen. Endlich ist der Kandidat im Unternehmen eingetroffen. Nach ein paar Minuten Aufwärmkonversation geht die Vorstellungs- und Fragerunde los. All die einstudierten Antworten auf die erwarteten Fragen werden gegeben.
    Unisono aus den Mündern der Bewerber, nur zeitversetzt. Keiner ist anders. Wie langweilig…

    Was ist mit dem Personaler? Ihn überrascht nichts mehr. Wie kann so der geeignete neue Mitarbeiter identfiziert werden?

    Das etwas anderere Bewerbungsgespräch
    So ähnlich ging es wohl Heineken, dem niederländischen Biergetränkehersteller. Eine Bewerberflut für ein Praktikum in der Event- und Sponsoringabteilung brach über die Personaler herein. Um keine Zeit zu verlieren mit gesichtslosen, stereotypen Antworten im Bewerbungsgespräch, hat sich das Unternehmen etwas besonderes einfallen lassen.

    Schaut hier: The candidate

    Wie findet Ihr das?

    Ist Euch auch schon einmal etwas merkwürdiges in einem Bewerbungsgespräch passiert?
    Wir sind gespannt auf Euer Feedback hier als Kommentar!

    See you! Hear you!

    Autor: C. Amrhein, Mentoring4u; Video: www.youtube.com.