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Schlagwort: Handwerk

  • Schilder- und Lichtreklamehersteller/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Schilder- und Lichtreklamehersteller/in
    Schilder- und Lichtreklamehersteller/innen gestalten und realisieren nach den Wünschen ihrer Kunden Leuchtreklameanlagen, Schilder und andere Informations- und Werbeträger. Die Entwurfsskizzen setzen sie an Zeichencomputern um oder sie bearbeiten digitale Daten am Bildschirm.Nach diesen Vorlagen bearbeiten sie die Trägermaterialien für das Endprodukt, schneiden z.B. Plexiglas für beleuchtete Buchstaben oder Metalle für Schilder zu. Sie bringen transparente Folien auf Lichtreklameträgern auf, gestalten Trägermaterialien mit Pinsel und Farbe oder bedrucken – insbesondere bei größeren Aufträgen – die Oberflächen im Siebdruckverfahren. Schließlich bringen sie ihre Erzeugnisse am Bestimmungsort an und montieren und warten die elektronischen Lichtwerbeanlagen.

    Schilder- und Lichtreklamehersteller/innen arbeiten vorwiegend bei Firmen der Werbetechnik, in handwerklichen Schilderwerkstätten sowie bei Ausstellungs- und Kongressveranstaltern. Darüber hinaus sind sie beispielsweise in Druckereien für Siebdruck und Folientechnik und Montagebetrieben für Lichtreklame tätig.

    Schilder- und Lichtreklamehersteller/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 460
    2. Ausbildungsjahr: € 520
    3. Ausbildungsjahr: € 610

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Stöbern Sie nach ähnlichen Berufe hier auf Mentoring4u:
    Bühnenplastiker/in und Bühnenmaler/in
    Maurer/in
    Straßenbauer/in

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Der Beruf  „Schilder- und Lichtreklamehersteller/in “ ist sehr vielseitig und vereint viele verschiedene Arbeitsweisen und Techniken. Neben einen guten Sinn für Farben und Formen werden  in diesem Beruf Computerkenntnissen und Fingerfertigkeit auch gefragt.

    Ein Praktikum hilft Ihnen weiter diesen Beruf näher kennenzulernen!
    Im Rahmen des Praktikums beispielsweise bei Firmen der Werbetechnik, in Druckereien für Siebdruck und Folientechnik und Montagebetrieben für Lichtreklame oder in handwerklichen Schilderwerkstätten sowie bei Ausstellungs- und Kongressveranstaltern werden Sie nicht nur  Ihre theoritische Fachkenntnisse vertiefen, sondern auch positive und nachhaltige Erfahrungen dieses Berufes sammeln.

    Folgende Verbände können Ihnen ganz bestimmt einige Ansprechparnter nennen, falls Sie bei der Suche nicht fündig werden:
    Zentral Verband Werbetechnik

    Verband Werbetechnik + Print

    Bundesverband innovative Fahrzeugpflege e.V.

    Museen zu besuchen würde sich sicherlich lohnen! Dort haben Sie die Möglickeit zahlreiche Informationen über diesen Beruf zu sammeln.
    Hier sind einige Musen haben wir für Sie aufgelistet:
    Deutsches Schilder und Lichtreklamme- Museum

    Schilder Museum

    Internationales Museum für Nummernschilder, Verkehrs- und Zulassungsgeschichte

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Fachkräfte werden heute in der ganzen Republik gesucht. Nutzen Sie Ihre Chance! Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.werbetechniker.de, www.bvif.de, www.verband-werbetechnik.ch, www.bamala.de, www.schilder-museum.de, www.nummernschildmuseum.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Zahntechniker-Meisterprüfung als Gütesiegel

    Für aufstiegsorientierte Zahntechnikergesellen ist die Meisterprüfung der bewährte, traditionelle Weg zur Berufskarriere. Der Meisterbrief im Zahntechnikerhandwerk bietet Chancen wie den Aufstieg in eine Führungsposition.

    Er ist das Gütesiegel für eine herausragende fachliche Qualifikation. Für den Schritt in die Selbstständigkeit bietet er ein stabiles Fundament. Handwerksmeister haben gelernt, einen Betrieb eigenverantwortlich mit Erfolg zu führen. Sie sind gleichwohl Experten und Vorbild: Sie leiten an, zeigen auf und entscheiden. Die Meisterprüfung für Zahntechniker hat aufgrund ihrer Komplexität im Handwerk den höchsten Anspruch. Den beschwerlichen Weg zum Meisterbrief ebnet idealerweise eine Meisterschule.

    In Deutschland besteht darüber hinaus die Möglichkeit, über das Fortbildungsstudium den „Betriebswirt des Handwerks“ zu erfahren, was eine Unternehmerpersönlichkeit ausmacht. Hier erwerben Zahntechniker betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Managementfertigkeiten. Sie verfügen über beste Voraussetzungen, den erworbenen Wissensvorsprung in geschäftlichen Erfolg umzusetzen.
Meisterliche Zahntechnik bei der academia dental
Viele ausländische Zahntechniker beneiden ihre deutschen Kollegen um die vielfältigen Möglichkeiten, die das deutsche Ausbildungssystem beinhaltet. Die Gründung der academia dental durch die BEGO in Bremen, einem weltweit agierenden Unternehmen mit über 120-jähriger Tradition im Bereich der Fortbildung, entsprach ihrem Wunsch nach Qualifizierung auf höchstem Niveau. Zahntechnik „Made in Germany” und anspruchsvolle Aus- oder Weiterbildung in Deutschland verfügen weltweit über ein hohes Ansehen. Fehlende Sprachkenntnisse und Kostengründe standen einer Weiterbildung in Deutschland oftmals im Wege. Engagierte Zahntechniker aus aller Welt finden über die academia dental Zugang zu höchstem zahntechnischen Standard, neuen Technologien und Verfahren. Anspruchsvolle Zahntechnik innerhalb eines überschaubaren, aber dennoch effektiven Zeitraumes zu vermitteln, ist die Intention der academia dental. Hierbei orientiert sie sich an den hohen deutschen Ausbildungsstandards im Bereich der Meisterausbildung. Sie bietet qualifizierten Unterricht auf „Masterlevel“, ist jedoch kein Ersatz für die Ausbildung an einer Meisterschule.

    Und dann noch Zahnmedizin studieren? Wie, das erfahren Sie hier: Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Sie suchen Informationen zum Thema Zahntechnik? Folgen Sie diesem Link.

    (Gastautor: Henning Wulfes (siehe Bild oben)  /  Bild und Bearbeitung: D. Balci  /  Quelle: www.academia-dental.de )

  • Maurer/in ein handfester Beruf mit guten Zukunftsaussichten!

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Maurer/in

    Nach den Entwürfen und Plänen von Architekten und Architektinnen stellen Maurer/in-nen Wände aus unterschiedlichen Materialien her. Zunächst betonieren Sie das Fundament, mauern Außen- und Innenwände bzw. montieren Wände aus Fertigteilen undsetzen Decken sowie Dämm- und Isolierungsmaterialien ein. Teilweise verputzen Sie die Wände auch. Daneben verlegen Sie Estriche und Platten oder montieren Treppen.Bei Instandsetzungs- und Sanierungsarbeiten stellen sie Bauschäden und deren Ursachen fest und beheben diese. Darüber hinaus führen Sie Abbrucharbeiten durch.

    Ihren Arbeitsplatz haben Maurer/innen vor allem in Betrieben des Baugewerbes, z.B. bei Hochbauunternehmen, Betonbaufirmen, Sanierungs- und Modernisierungsunternehmen oder im Fertighausbau.

    Maurer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handwerk angeboten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 530 bis € 614
    2. Ausbildungsjahr: € 727 bis € 943
    3. Ausbildungsjahr: € 919 bis € 1.191

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Stöbern Sie nach ähnlichen Berufe hier auf Mentoring4u:
    Estrichleger/in
    Raumaustatter/in
    Dachdecker/in

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Falls Sie mit dem Gedanken spielen den Beruf Maurer/in zu erlernen, sollten Sie sich vorher bei einem Praktikum vergewissern, dass das Berufsfeld Ihren Neigungen entspricht. Grundsätzlich ist ein Praktikum vor der Berufswahl sinvoll. Im Verlaufe des Praktikums werden Sie nicht nur Berufserfahrungen sammeln, Ihr Wissen vertiefen  sondern auch wichtige Kontakte zu späteren Arbeitgebern knüpfen. In diesem Beruf besteht Ihnen die Möglichkeit Ihre praktikschen Erfahrungen in Betrieben des Baugewerbes, z.B. bei Hochbauunternehmen, Betonbaufirmen, Sanierungs- und Modernisierungsunternehmen oder im Fertighausbau zu machen.

    Verbände wie Baugewerbe- Verband – Niedersachsen , Hauptverband der Bauindustrie, Verband baugewerblicher Unternehmer Hessen e. V. und Verband Bauwirtschaft Nordbaden e.V. anzurufen ist eine gute Möglichkeit, um an das konkrete  Adressmaterial zu kommen. Denn sie können Ihnen ganz bestimmt einige Ansprechpartner nennen.

    Behalten Sie die Termine im Auge!
    Weitere Informationen über diesen Beruf können Sie beispielsweise bei folgenden Messen sammeln:
    Messe Umwelt Ratingen

    Baumesse Düren

    Messe Umwelt Eckernförde

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.bvn.de, www.bauindustrie.de, www.bgvht.de, www.bau-nordbaden.de, www.messen.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Gerätezusammensetzer/in ….

    Seien es Telefone oder Kaffeemaschinen – Sie setzen aus vorgefertigten Teilen Gerätekomponenten oder Geräte zusammen. Gerätezusammensetzer/innen verschrauben,verstiften, vernieten und stellen durch Schmieden oder Löten Metallverbindungen her. Da Sie manche Teile vor dem Einbau erst bearbeiten müssen, beherrschen Sie auchverschiedene Metallbearbeitungstechniken und feilen, biegen oder bohren die Teile wenn nötig. Einfache Einstellarbeiten an den Werkzeugmaschinen nehmen Sie selbstvor. Nach der Montage stellen sie sicher, dass die zusammengesetzten Geräte und Kleinmaschinen auch wie vorgesehen funktionieren.

    Gerätezusammensetzer/innen arbeiten in der industriellen Fertigung der verschiedensten Branchen – überall dort, wo Bauteile zu größeren Einheiten oder fertigen Produktenzusammengefügt werden. Arbeitgeber sind beispielsweise der Maschinen- und Anlagenbau, die Haushaltsgeräte- oder die Elektroindustrie. Auch der Fahrzeugbau bietet Ihnen Beschäftigungsmöglichkeiten.

    Gerätezusammensetzer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 1 1/2-jährige Ausbildung wird inIndustrie und Handel angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

    1. Ausbildungsjahr: € 735 bis € 818
    2. Ausbildungsjahr: € 800 bis € 843

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Um heruszufinden welcher Beruf für Sie geeignet sind, sollten Sie ein Praktikum absolvieren. Im Verlaufe des Praktikums werden Sie den Arbeitsfeld eines/r Gerätzusammensetzer/in  näher kennenlernen. Absolvieren Sie ein Praktikum beispielsweise in der industriellen Fertigung der verschiedensten Branchen, um praktischen Erfahrungen zu sammeln.  Im Nachhinein können Sie sich entscheiden, ob Sie diesen Beruf wirklich erlernen möchten. Grundsätzlich wird in diesem Beruf handwekliches Geschick vorausgesetzt.

    Bei Verbänden wie Bundesverband Metall , Verband Deutscher Metallhändler ,Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. ,Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.und Fachverband des Mschinen- und Werkzeug-Großhandels e.V.finden Sie sicherlich Adressmaterial über Unternehmen und Ansprechpartner, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze und interessante Links zur Vorbereitung auf den Job anbieten.

    Ein Museumbesuch würde sich lohnen!
    Ihnen besteht die Möglichkeit umfassende Informationen über diesen Beruf  beispielsweise bei Technikmuseum , Elektromuseum zu sammeln.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Das kann auch ein Industrieunternehmen in Nah und Fern sein. Es ist nicht ganz ausgeschlossen, dass es außerhalb von Ihrer Region auch gute und interessante Arbeitsplätze für Sie gibt.  Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten.

    Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Praktikantin: A.Damayanti Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.metallhandwerk.de,  ww.metallhandel-online.com, www.vde.com, www.vdma.org , www.fdm.de, www.technikmuseum-freudenberg.de, www.elektromuseum.de , Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Ausbau des bundesdeutschen Gleisnetzes steht an. Ein attraktiver Beruf: Gleisbauer/in

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Elektroniker/in für Geräte und Systeme
    Fräser/in
    Straßenbauer/in
    Elektroniker/in für Maschinen und Antriebstechnik

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Für diese Arbeit wird körperliche Belastbarkeit vorausgesetzt und außerdem sollten Sie  handwerkliches Geschick und technisches Verständnis mitbringen. Zu Ihren Aufgaben gehören das Bauen, Erneuern und Unterhalten von Gleisanlagen.

    Um sich zu vergewissern, dass dieser Beruf, der Richtige für Sie ist, haben Sie die Möglichkeit ein Schnupperpraktikum zu absolvieren. Sie haben die Möglichkeit das Praktikum beispielsweise in Betrieben des Tiefbaus, beim Bau von Bahnverkehrsstrecken sowie in der Gleisunterhaltung bei Betreibern von Schienennetzen zu machen.

    Erkundigen Sie sich bei folgenden Verbänden nach Adressen und Ansprechpartnern, da wird Ihnen sicherlich geholfen:

    Museen zu besuchen ist nicht nur eine Freizeitaktivität sondern auch eine Chance, um zahlreiche Informationen über diesen Beruf zu sammeln.
    Folgende Museen haben wir für Sie aufgelistet:

    Gleisbauer/in
    Gleisbauer/innen montieren und verlegen Schienen und Weichen und stellen Bahnübergänge her. Außerdem erhalten sie die Betriebssicherheit der Schienenfahrwege, indem sie die Gleise kontrollieren, vermessen und auftretende Mängel an den Gleisanlagen beseitigen. Sie wechseln z.B. fehlerhafte und abgenutzte Schienen und Weichen aus, ziehen Schwellenschrauben nach, beseitigen Höhen- und Richtungsfehler, unterfüttern lose liegende Schwellen oder erneuern die notwendige Gleisbettung. Dabei bedienen sie moderne Baumaschinen und -geräte sowie spezielle Gleisbau- und
    Gleisüberwachungsmaschinen.

    Gleisbauer/innen arbeiten vor allem in Betrieben des Tiefbaus, beim Bau von Bahnverkehrsstrecken sowie in der Gleisunterhaltung bei Betreibern von Schienennetzen. Auch im Bau von Straßen, Rollbahnen und Sportanlagen oder im Rohrleitungs- und Kabelleitungstiefbau können sie tätig sein.

    Gleisbauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

    1. Ausbildungsjahr: € 588 bis € 625
    2. Ausbildungsjahr: € 732 bis € 912
    3. Ausbildungsjahr:€ 873 bis € 1.131

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

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    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch „das kann ich doch alles besser“ führt nicht direkt zur Beförderung. Sie möchten auf der Karriereleiter weiter nach oben?  Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Flexibilität ist Trumpf. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen. Warum nicht auch mal in einem großen Industrieunternehmen. Auch dort werden Fachleute gesucht. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen:www.vdma.org, www.bauindustrie.de,www.zdb.de, www.vdbum.de, www.vdma.org, www.vdma.org, www.erstes-deutsches-baumaschinenmuseum.de, www.s-bahn-museum.de,www.deutschebahn.com, www.bahnwelt.de , www.bayerisches-eisenbahnmuseum.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Der gute Ton: Holzblasinstrumentenmacher/in mit PlanB in die Selbstständigkeit…

    Flöten, Oboen, Klarinetten, Fagotte und Saxophone sind das Spezialgebiet der Holzblasinstrumentenmacher/innen, die die Instrumente nach Zeichnungen und Vorlagenaus Holz oder Metall bauen. Sie drehen Einzelteile auf der Drehbank, bohren Grifflöcher,lackieren die Teile und montieren Klappen und Griffe. Schließlich stimmen sie dasfertige Instrument. Dazu benötigen sie ein gutes musikalisches Gehör. Zu ihren Aufgabengehört auch die Reparatur bzw. die Restaurierung beschädigter oder alter Instrumente.

    Hauptsächlich arbeiten Holzblasinstrumentenmacher/innen in handwerklichen oderindustriellen Betrieben, die Holzblasinstrumente wie Flöten oder Fagotte herstellen.Darüber hinaus können sie in Musikhäusern mit angeschlossener Reparaturwerkstattoder in Museen mit Restaurierungsabteilungen für Musikinstrumente tätig sein.

    Holzblasinstrumentenmacher/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Be-rufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handwerk angeboten. Auch eine
    schulische Ausbildung ist möglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 300
    2. Ausbildungsjahr: € 400
    3. Ausbildungsjahr: € 430

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Klavier- und Cembalobauer/in

    Bogenmacher/inOrgel- und Harmoniumbauer/in

    Geigenbauer/in

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    In der Musikbranche gibt es eine Vielzahl interessanter Berufe. Einer davon ist z.B. Holzblasinstumentmacher/in. In diesem Berufsfeld geht es um die Herstellung von Erzeugnissen in Industrie und Handwerk. Kenntnisse wie technisches Verständnis und handwerkliches Geschick werden daher vorausgesetzt.

    Ein Kurzpraktikum hilft Ihnen beim Herausfinden, ob der Beruf Holz-blasinstrumentenmacher/in Ihren Interessen und Fähigkeiten entspricht. Im Rahmen des Praktikums werden Sie die Tätigkeiten und den Arbeitsalltag eines/r  Holzblasinstumentmacher/in näher kennenlernen. Ihnen besteht die Möglichkeit in diesem Beruf ein Praktikum beispielsweise in handwerklichen oderindustriellen Betrieben, die Holzblasinstrumente wie Flöten oder Fagotte herstellen, in Musikhäusern mit angeschlossener Reparaturwerkstattoder oder in Museen mit Restaurierungsabteilungen für Musikinstrumente zu absolvieren.

    Folgende Verbände können Ihnen ganz bestimmt bei der Suche eines Ansprechpartners helfen:
    Hessischer Musikverband

    Musikverband NRW e.V.

    Musikverband Untermain

    Musikverband Fulda

    Musikverband Schaumburg/ Wesser  e.V.

    Musikverband Hamburg e.V.

    Musikverband Niedersachsen e.V.

    Eine weitere Möglichkeit sich über diesen Beruf  zu erkundigen ist z.B. Museen zu besuchen. Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig ,  Mobiles Musik Museum ,  Deutsches Museum und Musikmuseum Monschau sind nur einige davon.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch „das kann ich doch alles besser“ führt nicht direkt zur Selbstständigkeit. Fühlen Sie sich für die Selbstständigkeit geboren? In der Buchhaltung und im Vertrieb sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Flexibilität ist Trumpf. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen. Warum nicht auch mal im Ausland arbeiten. Schaden tut’s nicht und vielleicht machen Ihnen Fremdsprachen sogar Spaß.  Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Lesen Sie dazu auch unsere Fundstellen: ... und wer hilft mir bei der Finanzierung? Stipendium Teil 7 “ Musik” , Stipendium für Orchestermusiker .

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.musikmuseum.de, www.deutsches-museum.de, www.musikaktion.de, www. uni-leipzig.de,www.musikverband-niedersachsen.de, www.musikverband-hamburg.de,www.mvsw.de, www.musikverband-fulda.de,www.musikverband-untermain.de,www.musikverband-nrw.de , www.hessischer-musikverband.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Hafenschiffer/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Hafenschiffer/in
    Sie führen Wasserfahrzeuge in See- und Binnenhäfen, machen sie fest und verholensie. Im Gütertransport schleppen sie mit ihren Booten Schuten, Leichter und andere schwimmende Geräte. Hafenschiffer/innen stellen die Schleppverbände zusammenund überwachen den Schleppvorgang. Auch beim Laden und Löschen wirken sie mit. Sie prüfen Trockengüter und Container anhand der Begleitpapiere. Mithilfe von Gabelstaplern, (Brücken-) Kränen und anderen Hebezeugen transportieren sie die Ladungvon Bord auf Güterwaggons, LKWs oder in Zwischenlager. Das Reinigen und Wartender Wasserfahrzeuge gehört ebenfalls zu ihren Aufgaben. Dabei entsorgen sie z.B. Abfallstoffe, pflegen das Tauwerk, halten die Motoren und andere technische Einrichtungen instand und entrosten den Bootskörper. Im Fähr- und Touristikverkehr kassierensie das Fahrgeld, sorgen für die Sicherheit der Fahrgäste und erteilen Auskünfte.

    Hauptsächlich arbeiten Hafenschiffer/innen in See- und Binnenhafenbetrieben der Güter- und Personenbeförderung. Auch in logistischen Dienstleistungsbetrieben können sie tätig sein.

    Hafenschiffer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Bereich Hafenwirtschaft angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 520
    2. Ausbildungsjahr:€ 555
    3. Ausbildungsjahr:€ 590

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Stöbern Sie nach ähnlichen Berufe hier auf Mentoring4u:
    Fahrzeuglackierer/in
    Fahrzeuginnenausstatter/in
    Bootsbauer/in

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika

    Um in diesem Beruf arbeiten zu können, wird Verständnis für den Straßenverkehr gefördert.  In diesem Fall wird von Ihnen auch erwartet in schwierigen Situationen ruhig und besonnen zu reagieren.

    Falls Sie sich noch nicht sicher sind, ob Sie diesen Beruf  erlernen möchten, ist es empfehlenswert ein Praktikum  zu absolvieren. Während des Praktikums werden Sie den Tätigkeitsbereich dieses Berufes näher kennenlernen. Ihre praktischen Erfahrungen können Sie beispielsweise in See- und Binnenhafenbetrieben der Güter- und Personenbeförderung oder in logistischen Dienstleistungsbetrieben machen.

    Verbände wie Bundesverband öffentlicher Binnenhäfen e.V. , Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V. , Hamburger Segler- Verband e.V. können Ihnen sicherlich bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners helfen.

    Ihnen besteht die Möglichkeit umfangreiche Informationen über diesen Beruf z.B. bei dem Internationales Maritimes Museum Hamburg zu sammlen.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.immhh.de,www.hamburger-segler-verband.de,www.zds-seehaefen.de, www.binnenhafen.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Verfahrensmechaniker/in für Glastechnik

    Verfahrensmechaniker/innen Glastechnik steuern, überwachen und regulieren den Herstellungsprozess von Glasprodukten auf computergesteuerten Produktionsanlagen, die sie auch warten und instand setzen. Sie mischen Rohstoffe wie Sand, Soda und  Kalk, schmelzen das Gemenge in Glaswannen oder Schmelzöfen und formen es je nach Produkt, indem sie es pressen, blasen, spinnen oder walzen. Nach dem Abkühlen des Glases veredeln sie die Oberflächen, z.B. durch Polieren, Gravieren oder Verspiegeln. Sie legen die Betriebsdaten für die Maschinen und Anlagen fest und geben diese ein. Außerdem führen sie regelmäßige Qualitätskontrollen durch.

    Hauptsächlich arbeiten Verfahrensmechaniker/innen Glastechnik in der Glasindustrie, bei Herstellern von Hohl- und Flachglas sowie von daraus abgeleiteten Erzeugnissen oder in Glasfaserwerken. Darüber hinaus können sie z.B. in Glasrecyclingbetrieben beschäftigt sein.

    Verfahrensmechaniker/in Glastechnik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 520 bis € 547
    2. Ausbildungsjahr: € 564 bis € 608
    3. Ausbildungsjahr: € 646 bis € 686

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Stöbern Sie nach ähnlichen Berufe hier auf Mentoring4u:
    Anlagenmechaniker/in
    , Chirurgiemechaniker/in, Aufbereitungmechaniker/inund Bauwerksmechaniker/in

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Sie möchten gern wissen, ob der Beruf Verfahrenmechaniker/in für Glastechnik für Sie in Frage kommt? Sie sollten sich zuerst auf alle Fälle über diesen Beruf und die Tätigkeiten erkundigen. Ein Praktikum in  Glasrecyclingbetrieben oder Glasfaserwerken, ist eine Gelegenheit das Arbeitsgebiet dieses Berufes näher kennenzulernen. Sprechen Sie den Meister auf ein mögliches Praktikum direkt an.

    Bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners besteht Ihnen die Möglichkeit beispielsweise  an folgende Verbände anzuwenden:
    Bundesverband Glasindustrie e.V.

    Bundesverband Fachglas e.V.

    Bundesarbeitgeberverband Glas und Solar e.V.

    Weitere Informationen könen Sie z.B bei dem  Glasmuseum Frauenau sammeln.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.glasmuseum-frauenau.de, www.bagv.de,www.bundesverband-flachglas.de,www.bvglas.de ,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Spielzeughersteller/in mit PlanB

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im ersten Teil unseres Mentoring4u Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Die Spielzeughersteller und Spielzeugherstellerinnen
    fertigen die unterschiedlichsten Arten von Spielzeug: Plüschtiere, Modelleisenbahnen, Puppen, Brettspiele. Sie verarbeiten dementsprechend auch viele verschiedene Materialien wie Holz, Kunststoff, Textilien, Metall oder Keramik. Das meiste Spielzeug wird heutzutage in Industriebetrieben hergestellt, dennoch finden die Spielzeughersteller auch im Einzelhandel mit eigener Fertigung oder in Reparaturwerkstätten Beschäftigung.

    Die Spielzeughersteller und Spielzeugherstellerinnen sind an allen Arbeitsschritten beteiligt – von der Entwurfsskizze bis zur letzten frisierten Locke der Puppe. Für viele Arbeitsgänge gibt es Maschinen, dennoch übernehmen sie den letzten Feinschliff meist von Hand. Sie sägen und hobeln Holz, schneiden Plüsch und Filz zu, kleben Leder und Pailletten an. Sie nähen Bein- und Armteile zusammen und stopfen diese mit Füllmaterial aus. Sie montieren Einzelteile zu Baugruppen, bauen elektronische Bauteile ein und überprüfen die Mechanik. Sie lackieren Oberflächen und entgraten scharfkantige Metallteile. Sie gießen Rohlinge aus Kunstoff oder Gips und pressen Gummi in Form. Die Spielzeughersteller müssen sehr genau arbeiten, z.B. wenn sie immer wieder den gleichen Ausdruck auf Puppengesichter malen oder feine Schriftzüge mit Schablonen auf Waggons anbringen.

    Die Spielzeughersteller und Spielzeugherstellerinnen achten bei all ihren Arbeiten, dass diese sauber durchgeführt werden und keine Gefahren für die Kinder (oder Erwachsenen) darstellen.

    (Quelle: Berufskunde)

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Klavier- und Cemballobauer/in
    , Edelsteinfasser/in ,  Modeschneider,

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Handwerkliches Geschick, Kreativität, Zeichengeschick, Sinn für Formen und Farben, Vielseitigkeit, Freude an Spielzeug und gute Fingerfertigkeit sind nur einige Fähigkeiten, die man mitbringen sollte.

    Um die Tätigkeiten dieses Berufes näherkennenzulernen, sollten Sie ein Praktikum absolvieren. Ihre praktischen Erfahrungen können Sie beispielsweise in Industriebetrieben oder Reparaturwerkstätten machen.

    Sie können sich beispielsweise an folgende Verbände anwenden, falls Sie bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners Hilfe benötigen:
    – Deutscher Verband der Spielwaren Industrie e.V.
    –  Verband Deutscher Puppentheater

    Ein Museumbesuch würde sich ganz bestimmt lohnen!
    Spielzeugmuseum in Nürnberg
    , Deutsches Spielzeugmuseum in Sonneberg ,Spielzeugmusueum Görlitz und Spielzeugmuseum Trier sind nur einige davon.

    Behalten Sie die Termine im Auge!
    Eine weitere Möglichkeit mehr über diesen Beruf zu erfahren wäre beispielsweise bei den Messen: Internationale Puppen-, Teddybären-, Miniaturen- und Steifftierbörse Berlin – Puppenhäuser & Miniaturen , Süddeutsche Spielemesse Stuttgart

    DieTeddybär Weltein großer Spaß.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Halten Sie Augen und Ohren während Ihrer Lehrzeit offen. Organisieren Sie beispielsweise Spielabende, um herauszufinden, welche Spiele und Figuren am Besten beim Publikum ankommen. entwerfen Sie ihr eigenes Spiel. Machen Sie sich dadurch schon jetzt während der Lehre interessant für Ihren Arbeitgeber. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!  Sprechen Sie beispielsweise auch Werbe- und Kreativ-Agenturen an.

    Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.dvsi.de, www.vdp-ev.de,  www.museen.nuernberg.de, www.spielzeugmuseum-sonneberg.de, www.spielzeugmuseum-goerlitz.de, www.spielzeugmuseum-trier.de, www.teddybaer-welt.de,www.messe-stuttgart.de,www.berufskunde.com und Mentoring4u TV )

  • Glasmacher/in und die perfekte Bewerbungsmappe

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Glasmacher/in
    Für handgearbeitete oder mundgeblasene Artikel stellen sie aus einem flüssigen Glastropfen eine Kugel her, die sie mit Hilfe verschiedener Handwerkzeuge und der Glasmacherpfeife in die gewünschte Form bringen. Die fertig geformten Objekte überziehenGlasmacher/innen oft mit Farbglas und versehen sie mit Stielen und Henkeln. Aufdiese Weise fertigen sie Trinkgefäße wie Becher und Kelchgläser an, aber auch Vasen, Kerzenhalter, Bowlengefäße, Schalen und Glasteller. Vollautomatische Maschinen setzen Glasmacher/innen zur Produktion von Getränkeflaschen und Konservenglasein; außerdem für Glaskolben und -röhren, die für Beleuchtung, Solartechnik und technisch-medizinische Zwecke verwendet werden. Sie überwachen die Produktion vom Computer aus und pflegen bzw. warten die Maschinen.

    Hauptsächlich arbeiten Glasmacher/innen in der Glasindustrie, z.B. bei Hohlglasherstellern. Auch in Glashütten für die manuelle Fertigung von Gläsern und Glaswaren sind sie beschäftigt. Darüber hinaus können sie in Recyclingbetrieben tätig sein.

    Glasmacher/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz
    (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.
    Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 529 bis € 592
    2. Ausbildungsjahr: € 575 bis € 646
    3. Ausbildungsjahr: € 659 bis € 726

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Bevor Sie diesen Beruf erlernen, sollten Sie sich zuerst sicher sein, dass die Tätigkeiten des dieses Berufes Ihren Interessen entsprechen. Versuchen Sie in der Glasindustrie, z.B. bei Hohlglasherstellern oder in Recyclingbetrieben nach einer freien Praktikumsstelle  sich zu erkundigen. Im Rahmen des Pratikums werden Sie die Arbeitsbereiche eines/-r Glasmacher/in näherkennenlernen.

    Bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners besteht Ihnen die Möglichkeit beispielsweise  an folgende Verbände sich anzuwenden:
    Bundesverband Glasindustrie e.V.

    Bundesverband Fachglas e.V.

    Bundesarbeitgeberverband Glas und Solar e.V.

    Weitere Informationen könen Sie z.B bei dem  Glasmuseum Frauenau sammeln.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Figurenkeramformer/in
    , Dekovorlagenhersteller/in und Edelsteingraveur/in

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.glasmuseum-frauenau.de, www.bagv.de,www.bundesverband-flachglas.de,www.bvglas.de ,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )