mentoring4u

Autor: c_amrhein

  • Deine Ausbildung 2013: Bürokauffrau/-mann mit Schwerpunkt Marketing!

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    Die ConSol* Consulting & Solutions Software GmbH ist ein etabliertes und wachstumsorientiertes High-End-IT-Beratungs- und Softwarehaus und steht für kompetente Beratung und den Einsatz modernster Software-Technologien.

    Was machen die denn genau?

    Für das Ausbildungsjahr 2013/14 suchte ConSol Auszubildende zur/m Bürokauffrau/-mann mit Schwerpunkt Marketing.

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    • Deine Schulzeit mit Abitur und guten Noten in Deutsch, Englisch und Mathematik abgeschlossen hast
    • gute PC-Kenntnisse in MS-Office und Email mitbringst
    • sprachgewandt, kommunikativ und kontaktfreudig bist
    • Kreativität, Eigeninitiative und Organisationstalent besitzt
    • in einem dynamischen Unternehmen “on the job” lernen willst und
    • die Büro- und Marketingorganisation aktiv mitgestalten möchtest.

    Und wenn das nicht Dein Fall ist, darf´s ein bißchen mehr Technik sein?

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    Beim Wettbewerb “Deutschlands Beste Arbeitgeber” wurde ConSol* 2012 zum siebten Mal in Folge unter die TOP-Arbeitgeber gewählt und zählte 2010 zu den zehn mitarbeiterfreundlichsten mittelständischen Unternehmen in Europa.

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    Du hast noch ein paar Fragen vorab? Dann ruf an unter 089/45841-101. Die ConSol freut sich auf Deine Bewerbung!

    Mentoring4u-Tipps für die Bewerbung
    Nutzt unsere Online-Mentorings und fragt unsere Mentoren direkt! Macht mit oder schaut Euch die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Wie bereite ich mich auf das Bewerbungsgespräch vor?

    Autor: C. Amrhein, ConActiviy KG; Bildquellen und Textinhalte: mit Genehmigung der ConSol* Consulting & Solutions Software GmbH.

  • Berufswahl 2013: die Bundeswehr als Arbeitgeber

    Die Mentoring4u-Redaktion wünscht Euch allen ein ereignisreiches, neues Jahr 2013! Genießt Eure Ferienzeit ;).

    Bildquelle: Drews, Bundeswehr 2012

    Sie nennen ihn Ernst
    Für die, die in diesem Jahr ihre Schule beenden werden, ist danach allerdings eine Vorbereitung gut. Worauf? Die Großeltern nennen es „den Ernst des Lebens“. Wenn Ihr die Grundschuleinschulung hinter Euch habt, kommt „Ernst“ am Ende der Regelschulzeit wieder.

    Berufs- oder Studienwahl?
    Habt Ihr Euch schon umgehört? Wißt Ihr was Ihr wollt, was Ihr könnt und vor allem worauf Ihr (wenigstens einige Jahre) Lust habt? Jede Wahl ist nur so gut wie ihre umfassende Recherche und Information vorher. Wollt Ihr die typischen, klassischen Berufe erlernen und die meist belegten, oft überfüllten Studiengänge studieren? Laut einer Studie der psychonomics AG sind die beliebtesten Berufe  2012 z. B. Rechtsanwalt, Unternehmensberater, Fotograf, Mediengestalter, Architekt, Arzt / Psychologe, Tierpfleger, Sozialarbeiter, Sekretärin, Tischer, Mechaniker, Archäologe, Historiker, Informatiker, Richter oder Lehrer.

    Berufe abseits der Massenrankings
    Es gibt weitere Angebote, die nicht auf den üblichen Rankings gelistet werden. Zum Beispiel das Berufsbild „Soldat“ in ziviler oder militäischer Laufbahn.

    Da kommen einige Fragen auf:

    • In welchen Berufen kann man sich als Soldat/Soldatin ausbilden lassen?
    • Was hat man für Ausbildungswege innerhalb der Bundeswehr?
    • Kann man sich weiterentwickeln, welche Aufstiegschancen bestehen?
    • Wie lange ist man als Soldat verpflichtet und wie wird der Übergang vorbereitet, wenn die Dienstzeit beendet ist?
    • Wer wird in den Auslandseinsatz entsandt?

    Die Abgangsstufenschüler der Alfred-Nobel-Schule in Berlin-Neukölln konnten am 20.12.2012 dazu sehr viel aus erster Hand erfahren.

    Bundeswehr zu Besuch
    Maik Drews, Oberleutnant zur See und Karriereberater der Bundeswehr Berlin, stellte das umfangreiche Aufgabenfeld eines Soldaten vor.  Die Schüler wurden während des Vortrages über die vielseitigen Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten bei der Bundeswehr informiert.

    Durch die Vielfältigkeit im zivilen und militärischen Bereich haben Frauen und Männer hier zum Beispiel die Möglichkeit eine Berufsausbildung im technischen, kaufmännischen, medizinischen Bereich zu absolvieren oder nach Abschluss der Hochschulreife an einer der renommierten Universitäten der Bundeswehr zu studieren.

    Dass der Beruf Soldat kein alltäglicher ist, merkten die Schüler schnell als es beispielsweise um Auslandseinsätze oder Hilfe bei Naturkatastrophen ging. Da die Bundeswehr sehr vielseitig ist und viele Berufsfelder bietet, war es für die Schüler interessant auch etwas über die Einstellungsvoraussetzungen und die Grundausbildung bei der Bundeswehr  zu erfahren.

    Zwischendurch wurden die Inhalte des Informationsvortrages spielerisch vertieft. Die rege Beteiligung ließ erkennen wie interessant und informativ dieser Vortrag für die Schüler der Alfred-Nobel-Schule war. Nach Beendigung des Vortrages wurden von den Schülern noch viele Fragen gestellt.

    Wollt Ihr mehr wissen? Dann schaut Euch hier um: Bundeswehr-Karriere.

    Übrigens: in jeder Stadt oder in den Landkreisen gibt es Karriereinformationszentren der Bundeswehr. Wenn Ihr Euch bewerben wollt, könnte Ihr im persönlichen Gespräch viele Fragen sofort klären.
    Und wer Musik liebt und zum Beruf machen möchte: auch da bietet die Bundeswehr einige Möglichkeiten.

    (Autoren: M. Drews, Bundeswehr; C. Amrhein, Mentoring4u.de; Bildquellen: Bundeswehr; Quellen: www.bundeswehr.de, Archiv, www.psychonomics.de )

  • Mission Musik bei der Bundeswehr? Militärmusikdienst


    (Bild: Wachbatallion beim Bundesministerium für Verteidigung)

    Bundeswehr als Arbeitgeber?
    Es gibt bei der Bundeswehr nicht nur Berufe, die mit der Waffe zu tun haben. Neben dem Truppendienst gibt es drei sogenannte militärische Fachdienste:

    • Geoinformationsdienst
    • Sanitätsdienst
    • Militärmusikdienst


    (Bild: Wehrbereichsmusikkorps 1 Neubrandenburg)

    Hier spielt die Musik
    Der Militärmusikdienst der Bundeswehr verfügt heute über vier Einheiten mit besonderer Aufgabenzuweisung:

    • Stabsmusikkorps der Bundeswehr (Berlin) – protokollarischer Ehrendienst
    • Musikkorps der Bundeswehr (Siegburg) – repräsentative Konzerttätigkeit und protokollarischer Ehrendienst in Westdeutschland
    • Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr (Hilden/Düsseldorf) –  zentrale Aus- und Weiterbildung der Angehörigen des Militärmusikdienstes
    • Big Band der Bundeswehr (Euskirchen) – Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit und Nachwuchsgewinnung
    • 14 Musikkorps mit 4 Luftwaffen-, 2 Marine- und 8 Musikkorps des Heeres bzw. der Streitkräftebasis

    Die fachliche und (teilweise) truppendienstliche Leitung des Militärmusikdienstes obliegt dem Leiter Militärmusik und Leiter Zentrum Militärmusik der Bundeswehr in Bonn. Im Rahmen der derzeit laufenden Bundeswehrreform wird auch der Militärmusikdienst umorganisiert.

    Zwischen Tradition und Moderne
    Die Militärmusik ist Teil von Tradition und soldatischem Brauchtum innerhalb der Bundeswehr, indem sie mit ihren spezifischen Mitteln, wie in großer Blasorchesterbesetzung, verschiedensten Kammermusikensembles jeweils anlassbezogen immer für den guten Ton sorgt und Musik am Puls der Zeit präsentiert.

    Musik als integrativer und kultureller Auftrag
    Im Jahre 2007 erfolgte die erstmalige Verortung des Militärmusikdienstes innerhalb der Gesamtorganisation der Streitkräfte durch die sogenannte  Teilkonzeption Militärmusik, (TK MilMusBw) die Bedeutung, Grundlagen und Möglichkeiten von Musik – Militärmusik – als Macht eigener Größe für die Bundeswehr festschreibt und so die Basis für die Auftragserfüllung bildet.
    Der Militärmusikdienst versteht sich selbst als essentieller kultureller Beitrag für die Bundeswehr, da er emotional wirkungsvoll integrativ für die Truppe selbst, in die Öffentlichkeit und im Rahmen von Einsätzen auch international Wirkung entfaltet.

    Seine musikalisch vielfältige Präsenz korrespondiert dabei mit kultureller Kompetenz gerade auch über interkulturelle Grenzen hinweg und bietet so Möglichkeiten zum Dialog an, wenn Sprache dafür zu versagen droht.
    Militärmusiker waren und sind seit jeher „global player“, die mit klingender Symbolik die Streitkräfte repräsentieren und mit der ihnen eigenen künstlerischen Aktivität Zeremoniell und Konzert verbinden.

    Bundeswehrinterne Ausbildung zum Musiker
    Eine eigene Ausbildungs- und Verwendungsreihe innerhalb      der Bundeswehr ermöglicht interessierten und vorgebildeten   MusikerInnen eine anspruchsvolle und qualifizierte Möglichkeit   zur Professionalisierung ihres instrumentalen Könnens mittels eines Studiums, das in Zusammenarbeit zwischen dem Militärmusikdienst und der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf durch das Ausbildungsmusikkorps durchgeführt wird.

    (Bild: Orchestermusik beim Bund)


    Mal schnuppern?

    Für interessierte BewerberInnen bietet sowohl die Militärmusik selbst, als auch die Karriereplanung Bundeswehr vielfältige Möglichkeiten zur Information an. Der Militärmusikdienst der Bundeswehr veranstaltet jährlich einen eigenen Musikwettbewerb unter dem Motto „Bw-MUSIX“, der gerade für Jugendblasorchester die Möglichkeit bietet sich mit der Militärmusik auszutauschen und so erste Erfahrungen mit Musik in Uniform zu sammeln.

    Schon mal an ein Praktikum im Bereich Militärmusik gedacht?
    Dann gibt es hier viele Infos für Leute ab 16 Jahre. Fragen? Schreibt uns hier im Kommentar oder an redaktion@mentoring4u.de .

    (Autoren: Dr. M. Heidler, Major der Bundeswehr, Zentrum für Militärmusik, Bonn;
    C. Amrhein, Mentoring4u; Quellen: www.militaermusik.bundeswehr.de;
    www.berlintattoo.com
    ; Archiv www.mentoring4u.de)

  • A-d-S-f-los! – „Auf die Socken, fertig,los!“ – Die Mentoren-Initiative für Berufesucher 2012

    Was soll ich mal machen, wenn ich mit der Schule fertig bin?

    Diese zentrale Frage stellt sich jeder Schüler irgendwann. Wenn nicht, dann sind es die Eltern und Großeltern, die das gern wissen wollen. Und?

    Der Denker von Auguste Rodin
    (Quelle: http://www.musee-rodin.fr/en/collections/sculptures/thinker)

    Was tun, wenn Berufspraktika, Ausbildungsberatung und Gespräche mit den Freunden und der Familie nicht die gewünschte Klarheit bringen?

    Auf die Socken fertig los

    A-d-S-f-los! Die Mentoren-Initiative

    Schule und Wirtschaft sollten ein starkes Band flechten. Schüler können zwar theoretisch viel für die Zukunft (auswendig)lernen, aber wenn es um das konkrete Berufsleben geht, bleibt die Unsicherheit.

    • Was ist das eigentlich für ein Beruf?
    • Was mache ich da den ganzen Tag?
    • Was habe ich für Weiterbildungs- und Ausstiegschancen?
    • Wie kann ich von jemanden erfahren, wie die Zukunftschancen für die Berufe sind, die ich klasse finde?
    • …

    Die Alfred-Nobel-Schule in Berlin Neu-Kölln hat die immer wiederkehrenden Fragen der Schülerschaft gehört. Mit der ConActivity KG, Division „Mentoring4u“, ist sie eine Partnerschaft eingegegangen, um bei der wichtigen Lebensentscheidung zu unterstützen.


    (Mentoring4u: Lehrerkollegium der Alfred-Nobel-Schule  während der A-d-S-f-los! Mentoren-Initiative 11-2012)

    Schon zum dritten Mal fand die Mentoren-Initiative ONSITE statt. D.h. die Mentoren aus Berliner Unternehmen und dem Bundesgebiet sind in die Abschlussklassen gegangen, um diese brennenden Fragen der jungen Nachwuchsgeneration zu beantworten.


    (Mentoring4u: Mentoren der A-d-S-f-los! Mentoren-Initiative 11-2012, Alfred-Nobel-Schule, Berlin)

    Über 200 Schüler, die an diesem Tag ihre „Role Models“ ohne bürokratische Hindernisse befragten, konnten nach dem Gespräch im Plenum der Klassen, in Einzelgesprächen mit Mentoren ihrer Wahl näheres zu ihren Möglichkeiten einer (dualen) Ausbildung oder Praktika bei den jeweiligen Firmen machen.

    Nächstes Jahr werden die A-d-S-f-los! Mentoren wieder  in der Alfred-Nobel-Schule sein. Das ist inzwischen Tradition.


    Mehr A-d-S-f-los! Info für:

    Lehrer/Schulen, Unternehmen und natürlich unsere zukünftige Mentoren.

    Autor: C. Amrhein, Mentoring4u/Quelle: Archiv, www.musee-rodin.fr, www.alfred-nobel-schule.de

  • BERLIN 2012: Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“

    Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“

    Es geht wieder los!
    Im November 2012 ist unsere Mentoren-Initiative wieder in Deutschland unterwegs.

    Das Motto der jährlich und deutschlandweit im November (Martinswoche) und  Februar (Valentinswoche) stattfindenden Mentorenveranstaltungen verdeutlicht die Situation des Aufbruches von Schüler/Studierenden. Die Schirmherrschaft für „Auf die Socken, fertig, los!“ hat die Bundesfamilienministerin Kristina Schröder seit 2010 inne.

    Brief der Schirmherrin „Auf die Socken, fertig, los!“ 2012

    ConActivity KG macht Schülern aller Schulformen sowie Studierenden von Hochschulen und Universitäten seit 2005 die Begegnung mit Fach- und Führungskräften aus der Wirtschaft möglich. Aus diesen intensiven Begegnungen können sich feste Mentoren-Mentee-Beziehungen ergeben. Diese werden von der Division Mentoring4u ein Jahr lang inhaltlich begleitet.

    Sie wollen sich an der Mentoren-Initiative aktiv beteiligen?
    Wir freuen uns über neue Unternehmen (Mentoren und Sponsoren),
    Schulen (Veranstaltungsorte) und
    Mentoren (Einzelpersonen).

    Ihre Ansprechpartnerin ist Carolina Amrhein.

    069 8700-1760
    c.amrhein@mentoring4u.de
    ConActivity KG/Mentoring4u
    Siesmayerstr. 12
    60323 Frankfurt/Main

    Über die Anmeldung können Sie sich direkt registrieren:

    Unternehmen und Mentoren hier
    Schulen/Hochschulen hier

    Die Herausforderung für junge Menschen heute ist, in der Vielfalt ihren Beruf zu finden, in dem sie Erfolg haben und Erfüllung finden. Mentoring4u schafft mit der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ die Brücke zwischen Mentoren, Schülern und Studenten. Darüber hinaus bieten wir Eltern und Schülern Unterstützung im Berufsorientierungs-Prozess an.

    Mit unseren Mentoring-Events in Bildungseinrichtungen bieten wir teilnehmenden Schulen/Hochschulen regelmäßig den exklusiven Kontakt zu Mentoren. Schüler und Studenten können gezielt Fragen stellen und sich über Berufsbilder in der Praxis informieren.

    Diese persönlichen Gesprächskontakte sind oft für alle Beteiligten von hohem Wert. Für die Schüler/Studenten sind sie häufig karrierefördernd. Unternehmen lösen ihren Nachwuchsengpass bevor er entsteht. Im Nachgang der Veranstaltungen  gehen qualifiziertere Bewerbungen bei den Unternehmen ein. Praktika können direkt angefragt werden.

    Nächster Termin der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ in der Martinswoche 2012:

    am 09.11.2012: weiterführende Schule in Berlin/Neukölln.

    Ihre Beteiligung als Mentoren haben bereits zugesagt:

    • Senior-Führungskraft aus dem Bereich Banken
    • Führungskraft eines Bundesverbandes
    • Manager Unternehmensberatung
    • N.N.

    Seit 2005 wird dieses Mentoren-in-Schulen-Veranstaltungsformat erfolgreich durchgeführt. Wir freuen und auf Ihre Beteiligung als Mentor oder Unternehmen!

    Autor: C. Amrhein, ConActivity KG / Quelle: Archiv.

  • Personalstrategien mit Hidden Potentials – von Herausforderungen zu Chancen –

    Der 2. deutsche Mentorentag 2012 bietet am 18. & 19.10. mit Best Cases aus Mittelstand und Global Player seinen Gästen ein breites Diskussionspanel zu personalrelevanten Fragestellungen.
    Personalstrategien mit Hidden Potentials Jetzt anmelden!
    Am 18. – 19.10.2012 werden in Frankfurt am Main wieder mehr als 100 Besucher erwartet.
    Die exklusive, branchenübergreifende Veranstaltung für Unternehmensentwickluung und Human Ressources bietet 2012 seinen Besuchern wieder  spezifische  Einblicke in Anwendungen, Prozesse und Resultate von Personalstrategien jenseits ausgetretener Pfade.
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    2. Deutscher Mentorentag 2012 – Personalstrategien mit Hidden Potentials
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    Der 2. Deutsche Mentorentag 2012 ist eine branchenübergreifende Fachveranstaltung zu Unternehmensentwicklung und Human Ressources Management. Die Teilnahme ist exklusiv für Führungskräfte und Personalverantwortliche der ersten und zweiten  Managementebene.

    Personalberater und Personaldienstleister zahlen einen Tagungsbeitrag von € 1.345,00 zzgl. MwSt.

    Hier finden Sie weitere Informationen zum 2. Deutschen Mentorentag 2012!

    Die insgesamt sechs Panels behandeln personalrelevante Fragestellungen, welche verborgenen oder unterschätzten „Hidden Potentials“ Lösungen für moderne Personalstrategien bieten können:

    am 18.10.2012:
    1: (Profi) „Sport-Disziplin-beruflicher Erfolg“,
    2:  „Unternehmensstandort Lokal-Global-Glocal“,
    3:   „Unternehmensnachfolge – Next Generation“,

    Special 1:  Mentoring & Ausbildung gestalten

    Am 19.10.2012:
    4: „High Potential: Frauen und Netzwerke“,
    5:  „Musiker – Potenzial, Disziplin und Teamplayer“.

    Special 2:  Employer Branding & Mentoring
    1. Tag 18. Oktober 2012

    2. Tag 19. Oktober 2012
    Partner, Förderer und Sponsoren
    Veranstaltungsort & Anreise
    Anmeldung & Teilnahmebedingungen
    Das Veranstaltungsteam rund um den 2. Deutschen Mentorentag
    Presseakkreditierung
    Flyer_Personalstrategien mit Hidden Potentials_2012_10_10_hd

    FAX-Anmeldeformular-Mentorentag-2012

    PM 2. Deutscher Mentorentag 2012

    Stand: 11. Oktober 2012
    (Autor: C. Amrhein, ConActivity KG /  Bild: Archiv)

  • Gesucht: Praktikant im Bereich Social Media (M/W)

    Wir suchen ab sofort für die Betreuung unseres Geschäftsbereichs „Mentoring4u“ mit dem Schwerpunkt Ausbildungsmotivation einen

    Praktikant Social Media (m/w)
    Sie sind die Schnittstelle zwischen der Mentoring4u-Redaktion  und den Mentoren unseres europäischen Mentorennetzwerkes. Sie koordinieren die redaktionelle Planung und realisieren diese auf unserer Webseite www.mentoring4u.de. Ein wesentlicher Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit ist das kontinuierliche Monitoring unserer Online-Aktivitäten und deren Optimierung.

    Voraussetzung:

    • Bachelor- oder Masterstudium mit Schwerpunkt Kommunikation, Journalistik, Social Marketing oder Neue Medien,
    • gute Kommunikationsfähigkeit in Deutsch und einer Fremdsprache,
    • Kreativität und Teamgeist.

    Ihr Arbeitsort ist Frankfurt am Main.

    Das ist eine Herausforderung für Sie?
    Dann freuen wir uns auf Ihre vollständige, elektronische Bewerbung an

    Carolina Amrhein
    c.amrhein(at)mentoring4u.de
    ConActivity KG / Mentoring4u.de

    ConActivity KG / Haus der Mentoren / Siesmayerstraße 12 / 60323 Frankfurt am Main
    Stand: 13.06.2012

  • Luminale 2012: Rhein-Main Metropolen in magischem Licht!

    Damals, 2002, begann die Luminale mit 50 Veranstaltungen in Frankfurt. Und jetzt… sind es 100, in Offenbach, die Künstlerschmiede im Rhein-Main Gebiet, sind es 40. Nicht zu übersehen leuchten auch Mainz, Aschaffenburg und Darmstadt mit. Wow, das macht insgesamt 170 Events zum 6-Jährigen Jubiläum!


    Luminale 2008 – Skyline Frankfurt (Olaf Schneider)

    Das Lichtkulturfestival Luminale begann gestern im Rhein-Main-Gebiet. Alle zwei Jahre findet die Luminale statt. In diesem Jahr läuft Illuminale wieder zeitgleich zur Messe Light+Building in Frankfurt am Main, vom 15.4. bis 20.4.2012. Angefangen hat das ganz Lichtspektakel im Jahr 2000. Das Konzept wurde von Helmut M. Bien (Westermann Kommunikation) entwickelt und erstmals 2002 in die Tat umgesetzt.

    Was ist denn genau „Luminale“?
    Der Name kommt aus dem lateinischen Wortschatz.  Licht heißt dort lumen – lux – lucis oder luminus. Im Unterschied zu anderen Festivals ist die Luminale eine Plattform für Ideen und Innovationen rund um das Thema Licht, Energieeffizienz, Verwendung neuer Technologien und Materialien und zur unseren städtischen Lebensqualität.

    Viele Ort in anderem Licht
    Am 14.04. waren schon einige „Sneek Previews“ in der Taunusanlage zwischen Deutsche Bank Türmen und der Opernplatzfontäne zu entdecken. Der Künstler Johannes Kriesche zeigt diesmal eine Lichtzeichnung auf einer kleinen Wiesenanhöhe. Eine liegender Frauenakt in gelb, der Main als stilisierte blaue Lichtlinien im Gras und dann noch die rechteckigen Flächen mit Plus- und Minussymbolen. Das die „Flügel“ der Frau ein Laptop sein könnten fällt vielleicht nicht allen Passanten auf. Diskussionen werden aber einige geführt vor den Kunstwerken.

    (Quelle: Johannes Kriesche, Frankfurt am Main, 2012)

    Auch an den Leuchtbänken eines anderen Künstlers -nahe der Fontäne – sieht man Menschen, die erstaunt sind und andere, die sich wie selbstverständlich auf die von innen beleuchteten Bänke setzen. „Hat was von Sonnenbank“, sagt ein Passant lapidar. Das die Farben wechseln sieht er nicht mehr. Da ist er schon weitergegangen…

    Guys, verpasst es nicht! Es lohnt sich zu entdecken.

    (Quelle: Palmengarten Frankfurt am Main)

    Frankfurter Palmengarten ist der zentrale Treffpunkt. Dort sind Installationen internationaler Lichtkünstler (London, Amsterdam, Lyon) zu begehen und auch Projekte aus dem Umfeld der hfg Offenbach.


    (Quelle: Projekt 050, Mainufer resonate Containerschiff)

    Ein Licht-Schiff hat am Mainufer angelegt und die FH Mainz präsentiert eine interaktive Lichtskulptur. Nähere Informationen zu „Luminale“ finden Sie hier.

    Dieser Link führt Euch zum gesammten Programm „Luminale“ zum Download .

    Wollte Ihr auch etwas mit Licht machen? Vielleicht sogar einen Beruf daraus machen? Dann schaut doch mal hier unter Schilder- und Lichtreklamehersteller/in. Auch der Beleuchter macht das Licht zum Gestaltungsmittel in Theater und Open-Air. Oder reizt Euch das Kreieren von Veranstaltungen? Dann schaut Euch das Berufsbild der Fachkraft für Veranstaltungstechniker genauer an. Für Freunde des natürlichen Lichtes ist der Beruf des Wachsziehers bestimmt interessant. Lichtdesign kann man auch studieren.  Die HS Wismar bietet einen viersemestrigen Master-Studiengang „Architectural Lightning Design“ an.

    (Autor: C. Amrhein, A. Damayanti ( Praktikantin) |  Thumb: Die Frankfurter Skyline am Abend (Quelle: www.Clearlens-images.de  / pixelio.de) |  Quellen: www.frankfurt-interaktiv.de , www.johannes.kriesche.de,  www.architektourist.de und www.luminapolis.com)

  • Meister der Frequenzen: Tontechniker/in mischen auf

    Es wird immer wieder gefragt wie man Tontechniker wird und was für Ausbildungen es gibt. Seid Ihr daran interessiert? Dann lest Euch auf jeden Fall unseren Artikel durch!

    Tontechnik kann man als ein eigenständiges Fach sowie als Schwerpunkt bzw. Studieneinrichtung innerhalb von Studiengängen der Mediengestaltung und –Technik studieren.
    Es gibt aber auch die Möglichkeit eine Ausbildung zu machen. Wenn Ihr gestern unseren Artikel verpasst habt, schaut mal hier. Mediengestalter Bild und Ton ist ein weiterer Ausbildungsberuf im Bereich Audio/Akustik.
    Wenn Ihr dann fachlich fit seid und noch (theoretisch) weiterlernen wollt, geht´s wieder ab in die Unis! Euer Vorteil: Ihr habt schon praktische Erfahrung und einen Abschluss in der Tasche. Ausbildungszeiten werden i. d. R. auf Pflichtpraktika angerechnet. Und wenn Ihr neben dem Studium jobben müsst, könnt Ihr in Eurem Fach weiter Erfahrung sammeln.

    Wenn man zum Rundfunk will, ist ein Praktikum beim Sender nicht schlecht…
    Für die Leute, die sich noch nicht ganz sicher sind, ist es sinnvoll auch mal in einem Tonstudio nach einem Praktikum anzufragen. So bekommt man einen Eindruck von der Arbeit und kann die Leute dort fragen, wie sie dazu gekommen sind.
    Wenn Ihr euch dann entschieden habt, könnt Ihr mit einem Praktikum anfangen oder z.B. in einer Rundfunkanstalt oder Privatsender nach einer Ausbildungsmöglichkeit fragen.

    Tontechniker oder Tonassistent?
    Ursprünglich galt der Tontechniker früher als Zuarbeiter für die Tonregie: z.B. dem Toningenieur bzw. Tonmeister. Doch heute werden meist alle, die für den Ton verantwortlich sind, mit Tontechniker bezeichnet, auch wenn die Aufgabenstellung und Verantwortungsbereiche sehr unterschiedlich sind. Die Ausnahme gilt jedoch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, denn hier wird zwischen Tonmeister, Toningenieur und Tontechniker unterschieden.

    Was ist ein Tontechniker, Tonmeister, Toningenieur etc.?

    • Tonmeister/-ingenieur: ist der, der ein Hochschulabschluss (Dipl. –Tonmeister und Dipl. Ing.) hat, die Aufgabenbereiche sind umfangreiche Musik, -Medien- und Filmproduktionen.
    • Mediengestalter Bild u. Ton: ist ein Ausbildungsberuf, er kümmert sich auch um die Gestaltung von Filmen.
    • Veranstaltungstechniker: kümmern sich um Aufbau + Überwachung, Beschallungslicht- und Bühnenanlagen bei Live-Veranstaltungen.
    • Toningenieur/FH-Techniker/Tontechniker: mixt auf Live-Veranstaltungen den Live-Sound. Im Bereich Live-Veranstaltungen ist man ganz auf die Toningenieure angewiesen.
    • Monitortechniker, -mixer, -frau, -mann, -ingenieure: Monitortechniker sind Backliner, sie sind bei einem Monitormix für den Mixdown zuständig.

    Und all diese tontechnischen Berufe setzten ein Grundwissen über Mikrofone, Schall etc. voraus. Wenn man dieses Wissen erlernt hat, kann man sich in den oben genannten Gebiete spezialisieren. Somit sieht man auch wie vieldeutig die Berufsbezeichnung  ’’Tontechniker’’ ist.

    Wie kann ich Tontechniker bzw. Tonassistent werden?
    Um Tontechniker bzw. Tonassistent zu werden, musst Du eine Aus- oder Weiterbildung im Bereich Tontechnik machen. Zugang findet Ihr zum Beispiel über folgende Berufe:

    Wer ist was? Berufs-Bezeichnung in der Tontechnik
    Viele stellen sich die Frage, warum es so viele Bezeichnungen für tontechnische Berufe gibt. Da blickt ja kaum einer durch.
    Zur Aufklärung haben wir für Euch recherchiert:

    • Tonmeister
      →
      die Bezeichnung Tonmeister ist nicht geschützt, jeder darf sich so nennen. Der Begriff sagt daher über die Ausbildung und Qualifikation nichts aus.
    • Dipl. – Tonmeister
      →
      die Bezeichnung ist geschützt, so darf sich nur der nennen, wer ein Tonmeisterstudium erfolgreich mit den Diplomprüfungen abgeschlossen hat. (vergleichbare Studiengänge gibt es dazu auch im Ausland z. T. mit anderen Titeln)
    • Ingenieur
      →
      Ingenieur darf sich (auch ohne den Zusatz „Diplom“) in Deutschland nur der nennen, der auch einen derartigen akademischen Hochschulabschluss und die Erlaubnis der Ingenieurkammer hat. Wer dies nicht einhält bekommt, je nach Bundesland, eine Geldstrafe bis zu 10.000 Euro.
    • Engineer
      →
      darf sich wiederum jeder nennen, dieser Begriff ist nicht geschützt.
      Verbänden wie: Bundesverband Filmschnitt Editor e.V. oder Verband Deutscher Tonmeister (VDT) e.V. können Euch bei Unsicherheiten ganz bestimmt bei der Suche nach dem passenden Ansprechpartner helfen.

    Ebenso habt Ihr die Möglichkeit Eure konkreten Fragen in folgenden (Hoch)Schulen zu stellen, denn Fragen hilft immer weiter!

    Für die, die es machen wollen…
    bietet der Hessiche Rundfunk Frankfurt im Bereich Mediengestaltung Bild und Ton perfekte Ausbildungsmöglichkeiten für das Jahr 2013 an! Meldet Euch frühzeitig bei Frau Bruns, die Plätze sind begehrt! In den anderen Bundesländern sind bei den Rundfunkanstalten und privaten Radiosendern ähnliche Angebote zu finden.

    (Autor: C. Amrhein, D. Balci (Auszubildende) | Bild & Thumb: D. Balci | Quelle: www.wikipedia.de, www.set-school.at, www.fh-duesseldorf.de, www.rsh-duesseldorf.de, www.schule-fuer-tontechnik.de, www.fernsehakadamie.de, www.bfs-filmeditor.de, www.tonmeister.de)

  • Erfahrungsbericht Regieassistent/in: Monika Schopp


    ( Bild: Monika Schopp |  Quelle: Fudder
    )

    Berufe sind wie sieben Siegel für jeden, der sie nur von aussen betrachtet. Daher ist das Motto von Mentoring4u unseren Lesern sehr persönliche Einblicke in den beruflichen Alltag zu geben. Denn nur was man kennt kann man in die Überlegung zur Berufswahl mit einbeziehen.
    Am 22.Januar 2012 berichteten wir über das Berufsbild Regieassistent/in. Und was bestimmt denn nun den Arbeitsalltag eines Regieassistenten? Die Regieassistentin Monika Schopp spricht in unserem Interview über ihre langjährigen Erfahrungen.

    Mentoring4u:
    Wenn Sie heute auf Ihre Berufserfahrung zurückblicken: was hat Ihnen am Besten gefallen in Ihrem beruflichen Leben?

    Monika Schopp:
    Am meisten haben mir folgende Punkte gefallen:

    • fremde Länder kennen zu lernen,
    • mit Menschen verschiedenster Nationen zusammenzuarbeiten,
    • mit jedem Film eine neue Geschichte zu erzählen,
    • unterwegs zu sein,
    • nicht in einem Büro vor einem Computer zu sitzen,
    • eine Arbeit zu haben in der man mit lebendigen Menschen und nicht nur mit Kommunikation über Computer zu tun hat.
    • im Team einen Film herzustellen,
    • gemeinsam durch Höhen und Tiefen der Arbeit zu gehen,
    • dass jeder Film einen Anfang aber auch ein Ende hat,
    • neuer Film neues Glück sozusagen, und – last but not least –
    • immer wieder neue Menschen kennenzulernen.

    Mentoring4u:
    Was hat Ihnen am wenigsten gefallen in Ihrem beruflichen Leben?

    Monika Schopp:
    Am wenigsten hat mir gefallen, dass

    • man kein Hobby kontinuierlich ausüben kann,
    • es sehr schwer ist eine Familie zu gründen,
    • man jeden Vertrag immer wieder neu verhandeln muss,
    • man seine Job riskiert, wenn man offen über Missstände redet,
    • es immer jemanden gibt, der für eine geringere Gage bereit ist den Job zu machen, den man selbst gerne machen möchte.

    Mentoring4u:
    Was würden Sie antworten, wenn heute jemand auf Sie zukommt und Sie nach der besten Methode fragt, wie man im Filmbusiness erfolgreich wird?

    Monika Schopp:
    Die beste Methode, um im Filmbusiness erfolgreich zu sein ist: Können, Glück und Zufall, oder im richtigen Moment an der richtigen Stelle sein: Kontakte, Kontakte, Kontakte, it’s a peoples business! Man braucht Fachkenntnisse, eine gute Ausbildung. Bewerber sollten wissen was sie wollen und über ein gehörig Maß an sozialer Kompetenzen verfügen, teamfähig sein, ein dickes Fell haben.

    Nicht das Ego, sondern den Film bedienen ist gefragt. Anpassungsfähig sein und dabei seine eigenen Prioritäten zur richtigen Zeit erkennen ist wichtig..

    Mentoring4u:
    Sie sind seit 10 Jahre die Lehrgangsleitung am Institut für Schauspiel Film und Fernsehberufe in Berlin (www.isff-berlin.eu). Was machen Sie genau dort?

    Monika Schopp:
    Ich habe das iSFF als freiberufliche Mitarbeiterin der Institutsleiterin Frau Dr. Wiegmann mit aufgebaut. Das Grundlagenkonzept aller Lehrgänge für Filmschaffende wurde auf der Basis meiner eigenen Berufserfahrung und meines eigenen akademischen Hintergrundes als Diplom-Soziologin entwickelt. Seit 2000 habe ich die Lehrgangsleitung für die „Regieassistenz“ inne, seit 2009 auch für den Bereich „Aufnahmeleitung“. Als Dozentin unterrichte ich in den Kursen „Szenen-und Kostümbild“ sowie „Kamera-Acting“. Als Präsidentin des Freundeskreises des iSFF unterstützte ich fünf Jahre das Institut.

    „In meinem Unterricht gehe ich auf die aktuelle Situation der Film- und Fernsehbranche ein; ich vermittle die Ausbildungs-möglichkeiten, die Zugangsvoraussetzungen und die Berufschancen in diese Branche und gebe ein Bild von den verschieden Berufen die man hinter der Kamera ausüben kann. Mein Unterricht orientiert sich an den Fragen und Interessen und Fragen der Teilnehmer/Innen. Ich setze zur Veranschaulichung Filmbeispiele ein. Es ist mir wichtig den Teilnehmern/Innen ein realistisches Bild der Branche, so wie sie heute ist, zu vermitteln. Denn nur wer die genauen Spielregeln kennt, kann sich in dieser Branche auch langfristig behaupten.“

    Mentoring4u:
    Der Beruf der Regieassistentin wird als IHK Weiterbildung angeboten. Welche Primärausbildung(-Studium) ist aus der Praxis am hilfreichsten zum Durchstart?

    Monika Schopp:
    Primärausbildung für Regieassistenten: ich empfehle ein geisteswissenschaftliches Studium, welches man auch mit einem Abschluss beendet. Warum? Man steht besser da mit einer guten Bildung, man macht sich nicht so abhängig, man kann besser Parole bieten und hat ein besseres Selbstbewusstsein. Es gibt viele Wege sich weiterzuqualifizieren als Producer, Regiesseur, Dozent, Caster, Agent etc. Auch da ist ein abgeschlossenes Studium in jedem Fall von Vorteil. Aber das ist meine persönliche Meinung, andere mögen anders darüber denken.

    Mentoring4u:
    Die BA beschreibt das Berufsbild der Regieassistenz im Berufe-Net. Trifft die Beschreibung die Realität?

    Monika Schopp:
    Was die Bundesagentur auf ihren Seiten dazu sagt ist in Ordnung.

    Mentoring4u:
    Bitte geben Sie mir noch ein Motto, das den jungen Anwärtern Mut machen kann. Vielleicht ist dies auch Ihr Lebensmotto?

    Monika Schopp:
    „Wenn Du weißt, was Du willst, schaffst Du das auch. Das was Du tust muss Dir Spaß machen, sonst hältst Du nicht durch.“

    Mentoring4u:
    In diesem Sinne danken wir Ihnen für das interessante Gespräch und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg in Ihrem spannenden Beruf, Frau Schopp.

    Weitere Infos zu Monika Schopp:
    Vita und Filme
    Filme

    Autor: C. Amrhein | Quelle: www.mentoring4u.de, www.berlin.de | Bildquelle Thumb: www.fudder.de | Bildquelle Artikel: www.filmschule-hamburg-berlin.de |