Sie stellen Segelflugzeuge, Motorsegler, Ultraleichtfluggeräte und kleinere Motorflugzeuge vor allem für die Sportfliegerei her.

Als Baustoffe verwenden Leichtflugzeugbauer/innen hauptsächlich Faserverbundwerkstoffe, Leichtmetall und gelegentlich auch Holz. Aus diesen unterschiedlichen Materialien fertigen sie mithilfe von Schablonen,Vorrichtungen, Formen sowie Urmodellen Bauteile wie Sandwichschalen, Rippen, Spanten, Ruder und Verkleidungen. Diese Teile fügen sie bei der Endmontage mit bereitsvorgefertigten Ausrüstungsteilen wie Fahrwerk, Steuereinrichtungen, Kanzel und Triebwerk zusammen. Leichtflugzeugbauer/innen warten und reparieren Leichtflugzeuge auch. Dabei kontrollieren sie alle Bordsysteme und beseitigen Defekte. Sie arbeiten in kleinen und mittleren Industriebetrieben des Segel- und Leichtflugzeugbaus. Leichtflugzeugbauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrieangeboten.
Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
1. Ausbildungsjahr:€ 420 bis € 724
2. Ausbildungsjahr:€ 450 bis € 759
3. Ausbildungsjahr:€ 481 bis € 799
(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)
Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!
Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
Ausbildung und duales Studium nach G8.
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.
Information ist alles Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.
Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!
Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Als Leichtflugzeugbauer/in ist es Ihre Aufgabe mithilfe von Schablonen, Vorrichtungen, Formen sowie Urmodellen etc. Leichtfluggeräte, Segelflugzeuge, Motorsegler und Ultraleichtfluggeräte sowie kleinere Motorflugzeuge zu bauen und Sie instand zu setzen.
Schauen Sie in folgenden Verbänden nach, dort werden Sie sicherlich auf den richtigen Ansprechpartner stoßen:
– Deutscher Verband der Spielwaren Industrie e.V.
– 1. Tiroler Holzmuseum
Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
– Holzspielzeugmacher/in
– Holzbildhauer/in
– Flechtwerkgestalter/in
Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!
Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!
Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online
Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .
Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!
Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Es gibt immer wieder etwas neues dazu zu lernen. Die Früchte ernten Sie. Halten sie Kontakt zu Vereinen, in denen sich Bastler treffen. Vielleicht sind das Ihre Kunden von Morgen. Diese Ansprechpartner können für Ihren Arbeitgeber oder für Sie auf dem Weg in die Selbstständigkeit ein echtes Asset sein. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.
Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.
Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.
(Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) | Bild & Thumb: Dilan Balci | Quellen: www.dvsi.de, www.holz-museum.at, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )








