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Gebrauchsanweisung für mich selbst!

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Posted on : 27-04-2014 | By : m_weiss | In : Arbeitsmarkt, Bewerbungs-Vorbereitung, Karriereplanung
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(Bewertung-Durchschnitt: 4,36 von 5 Sternen)
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Kaum etwas wird heute noch ohne Gebrauchsanweisung geliefert. Für alles gibt es genaue Angaben über Anwendungsgebiete, Inbetriebnahme, Funktionsweise und Fehlerbehebung. Nur für Menschen gibt es das nicht.


Dabei ist das Thema aktueller denn je
Die Frage nach Stärken und Schwächen, seit Jahren ein beliebter Klassiker in Vorstellungsgesprächen und Assessment Centern, bringt noch immer viele Menschen ins Schwitzen. Denn die meisten setzen sich erst in diesem Zusammenhang bewusst damit auseinander. Schwächen sind in diesem Zusammenhang leicht gefunden aber gerade bei den Stärken geraten viele ins Stocken. „In unserer Gesellschaft und besonders in Deutschland ist es ein weit verbreitetes Phänomen, darauf fokussiert zu sein, seine Schwächen zu verbessern. Was wir schon immer mühelos konnten ist so selbstverständlich, dass es uns meistens gar nicht bewusst ist. Und dabei liegen gerade in diesen Bereichen unsere größten Potenziale“ sagt Barbara Selchow, Persönlichkeits- und Potenzialanalytikerin aus Frankfurt.

Stärken (er)kennen und fördern
Allerdings ist die Kenntnis über persönliche Kompetenzbereiche, Fähigkeiten und Talente für viele andere Entscheidungen ebenfalls eine wichtige Grundlage.

Besonders heute stehen jungen Menschen schon sehr früh viele Türen offen: die Wahl der richtigen Schule, Schwerpunkte, Praktika, Auslandsaufenthalte,… vieles was hier entschieden wird ist richtungsweisend für die spätere Karriere.

Wäre es nicht gut schon hier das zu nutzen und zu fördern, was den natürlichen Anlagen am besten entspricht, um von vorn herein die richtige Richtung einzuschlagen?

Potenzialanalyse mit PearlDiver-Analytics®
Laut Expertenschätzungen gehen der deutschen Wirtschaft jährlich 3 Mrd. Euro verloren, weil Mitarbeiter in Positionen sind, die ihnen nicht entsprechen. Hier setzt das  PearlDiverAnalytics®-Team aus Frankfurt an: „Uns geht es vor allem darum, jungen Menschen zu helfen, sich selbst und Ihre angeborenen Stärken und Fähigkeiten besser zu erkennen und in Entscheidungssituationen darauf bauen zu können“, sagt Martin Weiss, Geschäftsführer der Organisation Haus der Mentoren und Mitbegründer des Modells. „Die meisten Persönlichkeits- und Potenzialanalyse-Modelle richten sich an Business-Professionals, sind sehr kostenaufwendig und können daher von jungen Menschen kaum genutzt werden. PearlDiver-Analytics® wird auch bereits innerhalb von Unternehmen erfolgreich zur Personalauswahl und -entwicklung eingesetzt. Wir haben allerdings zusätzlich  eine Möglichkeit für Schüler und Studenten entwickelt, weil uns die Förderung und Unterstützung des Nachwuchses in Deutschland am Herzen liegt“, so Weiss.

Unbewusstes bewusst machen
Das Besondere an PearlDiverAnalytics® ist, dass mit der Methode sowohl bewusste als auch unbewusste Persönlichkeitsanteile und Potenziale zugänglich gemacht werden können“, beschreibt Aleksandra Perlova, Verhaltenstherapeutin aus Frankfurt, die Vorteile des Modells. Damit ergibt sich im Ergebnis tatsächlich so etwas wie eine „persönliche Gebrauchsanweisung“ und die Frage nach den persönlichen Stärken ist genauso einfach zu beantworten, wie die Frage nach dem Geburtsdatum.

Bei Interesse an einer Analyse und für weitere Informationen zu PearldiverAnalytics® steht das Team gern unter folgendem Kontakt zur Verfügung:  info@pearldiveranalytics.de

Hier finden Sie die englische Übersetzung


(Autor: Redaktion Mentoring4u  /  Bild: wertvolle Muschel  /  Fotograf: marshi Quelle: www.photocase.de)

2014 Ankündigung: Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“

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Posted on : 20-12-2013 | By : c_amrhein | In : "Auf die Socken, fertig, los!", Förderung in der Schulzeit, Haus der Mentoren, Schule
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Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“


Im Februar 2014 ist unsere Mentoren-Initiative wieder in Deutschland unterwegs. Dieses Mal gehen die Mentoren (Führungs- und Fachkräfte aus Wirtschaft und Organisationen)  wieder nach Berlin Neukölln.

Das Motto „Auf die Socken, fertig, los“ der deutschlandweit im November (Martinswoche) und  Februar (Valentinswoche) regelmäßig stattfindenden Mentoren-Initiative verdeutlicht die Situation des Aufbruches von Schüler/Studierenden.
Die Schirmherrschaft für „Auf die Socken, fertig, los!“ hat die Bundesfamilienministerin a. D. Dr. Kristina Schröder seit 2010 inne.

Thomas Lurz,  „Haus der Mentoren“ Botschafter und Silbermedailliengewinner bei den Olympischen Spielen in London 2012, begleitet die Initiative „Live vor Ort“.

Das Haus der Mentoren gGmbH- eine gemeinnützige Gesellschaft für Schüler in der Berufsorientierung
Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH macht Schülern aller Schulformen sowie Studierenden von Hochschulen und Universitäten seit 2005 die Begegnung mit Fach- und Führungskräften aus der Wirtschaft möglich. Aus den intensiven und direkten Begegnungen zwishen Mentoren und Schülern in den Bildungseinrichtungen ergeben sich nach der Auftaktveranstaltung oft feste Mentoren-Mentee-Beziehungen. Diese werden von der Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH für die Dauer von maximal einem Jahr inhaltlich begleitet.

Als Führungskraft oder Fachkraft wollen Sie sich für den Nachwuchs nachhaltig engagieren? Registrieren Sie sich hier .

Sie sind Schulleiter/in oder Lehrer/in einer Bildungseinrichtung und sind an einer Zusammenarbeit mit uns interessiert? Sprechen Sie uns über diesen Button direkt an

Die Herausforderung für junge Menschen heute ist, in der Vielfalt ihren Beruf zu finden, in dem sie Erfolg und Erfüllung haben. Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH schafft mit der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ die Brücke zwischen Mentoren, Schülern und Studenten.

Darüber hinaus bieten wir Eltern und Schülern Unterstützung im Prozess der Berufsorientierung an.
Sprechen Sie uns an, nutzen Sie diesen Button.

Mit unseren Mentoring-Events in Bildungseinrichtungen bieten wir teilnehmenden Schulen/Hochschulen regelmäßig den exklusiven Kontakt zu Mentoren. Schüler und Studenten können gezielt Fragen stellen und sich über Berufsbilder in der Praxis informieren.

Diese persönlichen Gesprächskontakte sind für alle Beteiligten von hohem Wert:

  • Für Schüler/Studenten sind sie durch die Wegnahme der „ersten formalen Hürde“karrierefördernd.
  • Für Unternehmen löst der Kontakt einen Nachwuchsengpass.

Im Nachgang der Veranstaltungen gehen qualifiziertere Bewerbungen bei den Unternehmen ein. Die Ansprechpartner sind dann bekannt und Praktika sowie Ausbildungsberufe können direkt vor Ort angefragt werden.

Nächster Termin der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ in der Valentinswoche 2014

Beteiligen Sie sich als Mentor, sprechen Sie uns an oder nutzen Sie einfach diesen Anmeldebutton. Wir freuen uns auf Sie!

Gerne steht Ihnen in unserem Team, Martin Weiss telefonisch oder per Email für Rückfragen zur Verfügung
069-962319-85
m.weiss(at)haus-der-mentoren.de

Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH
Siesmayerstraße 12
60323 Frankfurt am Main

(Autor: C. Amrhein,Haus der Mentoren gGmbH / Quelle: Archiv)

The Voice of Germany – Schlafmützen fliegen raus

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Posted on : 20-12-2013 | By : Barbara | In : Autor, Karriereplanung, Musik, TV Tipp
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(Bewertung-Durchschnitt: 3,25 von 5 Sternen)
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„The Voice of Germany“ läuft seit November 2011 in unserem Fernseher. Es ist eine neue Castingshow . Mal wieder zieht uns eine Castingshow an den Fernseher.

Das Finale ist heute Abend um 20.15 Uhr auf SAT1. Macht mit, es wird ganz bestimmt echt spannend. Heute wird entschieden, ob der Franke Andreas Kümmert, das  Küken Debbie Schippers , der Berliner Chris Schummert oder die  Münchnerin Judith van Hel das Rennen macht. Die mentoring4u Redaktion wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg.

Die Talente sind durchschnittlich zwischen 20 und 35 Jahre alt und bewerben sich entweder selber oder werden von Freunden oder Angehörigen „vorgeschlagen“.

Die Teilnehmer müssen sich in den sogenannten Blind Auditions bei den Coaches mit Ihrer Stimme vorstellen. Alle Coaches sitzen mit dem Rücken zur Bühne so, dass nur die Stimme und nicht das Aussehen zählt. Gefällt einem Coach die Stimme,  drückt er den Buzzer vor seinem Stuhl und dieser dreht sich um. Drückt nur eine Coach bekommt er das Talent für sein Team. Drücken mehere kann der Teilnehmer sich seinen Coach aussuchen. Anschließend folgt eine Trainingswoche und nach dieser müssen jeweils zwei Sänger des gleichen Teams ein Duett singen, wobei nur einer der Kandidaten weiterkommt. In der letzten Phase, den Liveshows, treten die Kandidaten innerhalb ihrer Ccoachinggruppen gegeneinander an und werden sowohl von den Coaches als auch von den Fernsehzuschauern bewertet. Aus jede Gruppe geht dabei ein Finalist hervor. Im Finale entscheiden einzig die Fernsehzuschauer über den Sieg. Erst hier treffen Vertreter unterschiedlicher Coaches aufeinander.

Von Staffel zu Stafffel wechseln die Coaches, es sind bekannte Sänger wie Nena, Rea Garvey, Xavier Naidoo, The Boss Hoss, Samu Haber und Max Herre.

Die 1. Staffel gewann Ivy Quainoo , die 2. Staffel Nick Howard, bei der 3. Staffel ist der Favorit Andreas Kümmert.

(Autor: B. Röhr /  Bildgestaltung: M. Weiss  /  Bildquelle: www.the-voice-of-germany.de

Schicksal und Tragödie „Lampedusa“

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Posted on : 06-11-2013 | By : m_weiss | In : 5vor12, Ausland, Education abroad, Haus der Mentoren, Students abroad
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(Bewertung-Durchschnitt: 4,71 von 5 Sternen)
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Lampedusa steht nur als Synonym. Jeder junge Afrikaner/in, der die Chance hat, mit Führungskräften aus der Wirtschaft, Politik und Kultur über seine persönlichen Ziele zu diskutieren, spart das Geld seiner Eltern für seine Ausbildung vor Ort. Jeder junge Mensch, der den Weg über das Mittelmeer spart und im eigenen Land bleibt um dort Karriere zu machen, unterstützt langfristig auch die eigene Wirtschaft.

Presse ts-grafik.d

Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH bzw. unsere Initiative  „Führungskräfte schenken Studierenden  Zeit“ nimmt sich dieses Themas an. Wir werden ab Martinstag 2013 unsere Mentoren bitten für 1:1 Gespräche mit afrikanischen Studierenden zur Verfügung zu stehen.

Zielgruppe

  • Studenten oder Studentinnen, die sich über ihre Berufsausbildung informieren lassen möchten.


Technische Voraussetzung

  • Internetanschluss ,
  • und Skype oder ein anderes Telefonprogramm via Internet
  • Telefonanschluss


Fachliche Voraussetzung

  • Student/in studiert und
  • ist interessiert an Informationen von Führungskräften


Sprachen

  • englisch,
  • französisch,
  • arabisch oder
  • deutsch

Voraussetzung
Wir benötigen von jedem Studenten einen 3/4 seitigen Lebenslauf und das Thema welches ihn/sie interessiert und in welcher Sprache er/sie mit „seinem“ Mentor kommunizieren möchte. Wir können natürlich nicht garantieren, zu jedem Aufgabengebiet einen Mentor in der jeweiligen Sprache zu finden.

Das Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH stellt dann fest, welcher Mentor zu welchem Mentee passt und begleitet das Mentoren Tandem 1:1 face to face über dieses erste Interview hinaus.

Teilnahmebedingung
Jeder Studierende, der teilnehmen möchte, muss einen Artikel über seine Beweggründe schreiben, warum er/sie wo studiert und was er/sie in der Zukunft erreichen möchte.  Dieser Text wird auf der Website www.mentoring4u.de veröffentlicht und dient als Erfahrungsbericht für Sie, unsere Leser.

Sie möchten sich aktiv beteiligen, dann melden Sie sich doch bei uns als Mentor.

Sie möchten das Projekt gerne finanziell unterstützen?  Darüber freuen wir uns ganz besonders. Schreiben Sie uns eine Email an

Dem Haus der Mentoren gGmbH liegt ein Bescheid des Finanzamtes Frankfurt nach § 60a Abs 1 AO über die gesonderte Feststellung der Einhaltung der satzungsmäßigen Voraussetzungen nach den §§ 51,59.60 und 61 AO vor (Siehe auch Impressum).

(Autor: Martin Weiss  | Bild: ts-grafik.d | Thumb: frootmat | Quelle: photocase)

<br /> <a href=“https://ssl.emnislive3.de/extern/ext_formgen.php?idcont=MTJ8MjB8ODE3OTk4NzQ4fGVtbmlzX2NsaWVudF9jYXwxMzgzNjczOTYxODkxMzgwMzEy“ mce_href=“https://ssl.emnislive3.de/extern/ext_formgen.php?idcont=MTJ8MjB8ODE3OTk4NzQ4fGVtbmlzX2NsaWVudF9jYXwxMzgzNjczOTYxODkxMzgwMzEy“>Spende </a><br />

Musiker haben besondere Potenziale.

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Posted on : 09-04-2013 | By : c_amrhein | In : Karriereplanung, Musik
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(Bildquelle: Jugend musiziert, http://www.jugend-musiziert.org)

Kein Zweifel, aber das wissen fast immer nur die, die selbst die Musik machen (wollen).

Stellt Euch vor, Ihr geht zu Euren Eltern und sagt: „Ich will Musik machen/studieren“. Wie werden solche künstlerischen Berufswünsche aufgenommen im Elternhaus?

Wenn die Eltern selber Musiker sind, oder in einer kreativen Branche tätig, dann ist das vielleicht ok. Aber wenn nicht, kann es sein, dass es an Erfahrungshorizont fehlt, um die Passion für die Musik nachzuvollziehen.

Manchmal kommen gutgemeinte Ratschläge wie: „Lern einen Brotberuf, das andere kannst Du als Hobby nebenbei machen“. Das mag gut für die Sicherheitsperspektive sein, aber richtig überzeugte Musikbegeistertete kann das kaum erreichen.

Was also tun? Mögliche Optionen:

  1. Der Realist:
    Machen was die Eltern sagen. D. h. etwas lernen oder studieren, wovon man nicht richtig begeistert ist – Vernunftfächer studieren oder klassische Berufe wie Bankkaufmann erlernen.
  2. Der Rebell:
    Sich dagegen auflehnen und durchziehen, was man will. Hilft es sich gegen alle Widerstände durchzusetzen?
  3. Der Rationalist:
    Vielleicht gibt es ja auch einen Mittelweg? Einen angewandten Beruf mit einem kreativen Anteil…

Erkundigt Euch so viel es geht bei Leuten, die das Leben leben, von dem Ihr begeistert seid.

Schaut Euch möglichst unvoreingenommen beide Seiten an: die Glamouröse (großer Auftritt mit super Publikum) und die unsicheren Seiten (Studio ist teuer, woher die Kontakte nehmen, wenn man noch unbekannt ist etc.). Wenn Ihr eine Entscheidung fällt, wägt alle „Für“ und „Wider“ ab.

Es gibt keine richtige oder falsche Entscheidung – nur eine zu dem man stehen sollte ;j.

Für die Realisten unter Euch haben wir von Mentoring4u eine Vielzahl von Berufen entdeckt, die sich mit Musik, Tanz, Sprache und Film auseinandersetzen:

Logopäde/Logopädin ,

Fachlehrer/in für musisch-technische Fächer ,

Meister der Frequenzen: Tontechniker/in mischen auf ,

Sänger/in auch mit internationalen Karrieremöglichkeiten ,

der gute Ton: Holzblasinstrumentenmacher/in mit PlanB in die Selbstständigkeit…,

Geigenbauer/in mit PlanB ,

Orgel- und Harmoniumbauer/in ohne Musikverständnis wenig Chancen,

Musikfachhändler/in ein vielseitig ausbaubarer Job mit Musikverständnis,

Klavier- und Cembalobauer/in plus Erfahrungsbericht,

Film- und Videoeditor/in … ein Job, mit dem richtigen Durchblick,

Bühnentänzer/in und/oder Tanzpädagoge ein internationaler Beruf,

Bogenmacher/in … ohne Musikverständnis geht’s nicht.

Studiengänge mit Musik gibt es auch. Schaut einfach mal hier.

Stöbert mal in der KategorieErfahrungsberichteoder Stipendien. Dort findet Ihr noch mehr berufliche Informationen.
Schreibt uns, wir Ihr an so etwas rangehen würdet.Wir freuen uns drauf!

We share your ideas ;J.

Eure Redaktion Mentoring4u

Autor: C. Amrhein, Mentoring4u; Quellen: Archiv.

A-d-S-f-los! – „Auf die Socken, fertig,los!“ – Die Mentoren-Initiative für Berufesucher 2012

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Posted on : 12-11-2012 | By : c_amrhein | In : "Auf die Socken, fertig, los!", Bewerbungs-Vorbereitung, Schule
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Was soll ich mal machen, wenn ich mit der Schule fertig bin?

Diese zentrale Frage stellt sich jeder Schüler irgendwann. Wenn nicht, dann sind es die Eltern und Großeltern, die das gern wissen wollen. Und?

Der Denker von Auguste Rodin
(Quelle: http://www.musee-rodin.fr/en/collections/sculptures/thinker)

Was tun, wenn Berufspraktika, Ausbildungsberatung und Gespräche mit den Freunden und der Familie nicht die gewünschte Klarheit bringen?

Auf die Socken fertig los

A-d-S-f-los! Die Mentoren-Initiative

Schule und Wirtschaft sollten ein starkes Band flechten. Schüler können zwar theoretisch viel für die Zukunft (auswendig)lernen, aber wenn es um das konkrete Berufsleben geht, bleibt die Unsicherheit.

  • Was ist das eigentlich für ein Beruf?
  • Was mache ich da den ganzen Tag?
  • Was habe ich für Weiterbildungs- und Ausstiegschancen?
  • Wie kann ich von jemanden erfahren, wie die Zukunftschancen für die Berufe sind, die ich klasse finde?

Die Alfred-Nobel-Schule in Berlin Neu-Kölln hat die immer wiederkehrenden Fragen der Schülerschaft gehört. Mit der ConActivity KG, Division „Mentoring4u“, ist sie eine Partnerschaft eingegegangen, um bei der wichtigen Lebensentscheidung zu unterstützen.


(Mentoring4u: Lehrerkollegium der Alfred-Nobel-Schule  während der A-d-S-f-los! Mentoren-Initiative 11-2012)

Schon zum dritten Mal fand die Mentoren-Initiative ONSITE statt. D.h. die Mentoren aus Berliner Unternehmen und dem Bundesgebiet sind in die Abschlussklassen gegangen, um diese brennenden Fragen der jungen Nachwuchsgeneration zu beantworten.


(Mentoring4u: Mentoren der A-d-S-f-los! Mentoren-Initiative 11-2012, Alfred-Nobel-Schule, Berlin)

Über 200 Schüler, die an diesem Tag ihre „Role Models“ ohne bürokratische Hindernisse befragten, konnten nach dem Gespräch im Plenum der Klassen, in Einzelgesprächen mit Mentoren ihrer Wahl näheres zu ihren Möglichkeiten einer (dualen) Ausbildung oder Praktika bei den jeweiligen Firmen machen.

Nächstes Jahr werden die A-d-S-f-los! Mentoren wieder  in der Alfred-Nobel-Schule sein. Das ist inzwischen Tradition.


Mehr A-d-S-f-los! Info für:

Lehrer/Schulen, Unternehmen und natürlich unsere zukünftige Mentoren.

Autor: C. Amrhein, Mentoring4u/Quelle: Archiv, www.musee-rodin.fr, www.alfred-nobel-schule.de

Ingenieur/in – Textiltechnik (Studiengang)

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Posted on : 12-04-2012 | By : D_Balci | In : Karriereplanung, Studium
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Als Textilingenieur leitet und steuert Ihr die einzelnen Prozesse bei der Textilherstellung.
Hierbei solltet Ihr Kommunikationsfähig sein und auch die Kunden- und Serviceorientierung beherrschen.


(Quelle: Doreen Lauterbach / pixelio.de)

Beim Schwerpunkt Textiltechnik geht es um die technischen Seite von Kleidungsstücken.

Die Zugangsvoraussetzungen für den Studiengang Textiltechnik für ein Studium muss mindestens eine Fachhochschulreife sein.

Im Bereich Textiltechnik vermittelt dieser Studiengang Inhalte aus den Bereichen Bekleidungsgestaltung und -produktion, Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften und Wirtschaftswisschenschaften.Der Studiengang Textil- und Bekleidungstechnik gibt es in Deutschland mittlerweile an zehn Hochschulen. Einige Hochschule bieten sogar den Studiengang in englischer Sprache an.
An der Hochschule Niederrhein wäre z.b. ein Duales Studium in Kooperation mit Textilunternhemen aus der Region möglich.

Hauptsächlich arbeiten Textilingenieure in Textilindustrien z.B. wie Strickereien, Textilmaschinenbau, textiltechnische Forschungsinstituten, Kfz Zulieferbetrieben etc.

Abschlussbezeichnungen
Nach erfolgreich absolviertem Bachelorstudium verleiht die Hochschule einen der folgenden Akademischen Grade:
Bachelor of Science (B.Sc.)
Bachelor of Engineering (B.Eng.)

Ihr wollt in dieser Berufsrichtung bleiben? Dann schaut euch unsere Artikel zum Autodesigner/inTechnische/r Produktdesigner/in , Produktgestalter der Fachrichtung Textil , Modenäher/in , Modeschneider/in , Bekleidungstechnische/r Assistent/in & Änderungsschneider/in.

Informiert Euch auch in folgenden Verbänden, denn Ihr werdet zahlreiche Informationen zu diesem Studiengang finden:

Gesamtverband Textil + Mode
Verband der Nordwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e.V.
Verband der Südwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e.V.
Verband der Textil- und Bekleidungsindustrie e.V.

Ihr habt noch Fragen? Dann schreibt uns an redaktion@mentoring4u.de oder schickt uns Euren Kommentar.

(Autor: Dilan Balci  /  Bilder: D. Balci  /  Quelle: www.textil-mode.de, www.textil-bekleidung.de, www.suedwesttextil.de, www.verband-textil-bekleidung.de)

Auf heißen Kohlen: Eisenbahner/in im Betriebsdienst

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Posted on : 02-04-2012 | By : D_Balci | In : Berufsausbildung, Jobvorstellung
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„Was willst Du werden, wenn Du groß bist?“ „Lokfahrer natürlich!“ Früher war der Beruf des Loomotivführers ein Traumberuf für kleine Buben. Klar, da puffte und rauchte es, wenn die Dampflok vorbeifuhr.

Heute hat sich der Beruf grundlegend gewandelt. Und es werden dringend Auszubildende gesucht, da es schon heute einen Engpass an Arbeitskräften gibt.

Eisenbahner/innen im Betriebsdienst sorgen für den reibungslosen Betrieb des Personen- und Güterverkehrs auf der Schiene. Eisenbahner/in im Betriebsdienst ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweitgeregelte 3-jährige duale Ausbildung mit Fachrichtungen findet im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. Sie erfolgt in einer der folgenden Fachrichtungen:
•  Fahrweg
•  Lokführer und Transport

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
1. Ausbildungsjahr: € 685
2. Ausbildungsjahr: € 740
3. Ausbildungsjahr: € 796

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Als Eisenbahner/in im Betriebsdienst haben Sie die Möglichkeit in zwei verschiedenen Fachrichtungen zu arbeiten:

Eisenbahner/in im Betriebsdienst – Fachrichtung Fahrweg
Als Eisenbahner/in im Betriebsdienst der Fachrichtung Fahrweg arbeiten Sie im Stellwerk, wo sie Zugmeldungen annehmen und abgeben, Weichen und Signale einstellen und Bahnübergänge sichern. Bei gefährlichen Ereignissen und Störungen sperren Sie bestimme Gleise oder veranlassen Nothalte. Außerdem rangieren Sie Züge und sorgen dafür, dass die richtigen Wagen in der richtigen Anzahl an die jeweiligen Loks angekoppelt sind.
Hauptsächlich arbeiten Eisenbahner/innen im Betriebsdienst (Fachrichtung Fahrweg) bei Schienennetzbetreibern, Personen- und Güterverkehr und in Unternehmen zum Betrieb von Zugsicherungssystemen.

Eisenbahner/in im Betriebsdienst – Fachrichtung Lokführer/in und Transport
Als Eisenbahner/in im Betriebsdienst der Fachrichtung Lokführer/in und Transport führen Sie Loks und Triebfahrzeuge im Nah- und Fernverkehr oder fahren als Begleiter/innen im Führerstand mit. So wie als Eisenbahner/in in der Fachrichtung Fahrweg rangieren, stellen Sie auch als Eisenbahner/in im Betriebsdienst der Fachrichtung Lokführer/in und Transport einzelne Züge zusammen und sorgen dafür, dass dir richtigen Wagen in der richtigen Anzahl an die jeweiligen Loks angekoppelt sind. Zudem sorgen Sie für die sichere Beförderung der Reisenden.
Sie arbeiten hauptsächlich in Unternehmen des schienengebundenen Güter- und Personenverkehrs (S- und U-Bahnen).

Falls Sie sich für diesen Beruf interessieren, würde es sich lohnen mal im Verband Deutscher Eisenbahnfachschulen nachzuschauen. Dort finden Sie Ansprechpartner, Adressen für Bildungszentren und einige Seminarprogramme.

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Dafür müssen Sie in diesem Beruf aber flexible sein. Sicherlich gibt es vor Ort kein zweites Unternehmen. Und Flexibilität zahlt sich immer aus. Sie werden jede Menge dazu lernen, jeder Betrieb arbeitet irgendwie anders. Viel Erfolg!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: C. Amrhein & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: D. Balci  |  Quellen: www.vdef.de, www.bahn.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

Maler/in und Lackierer/in – in 3 verschiedenen Fachrichtungen plus PlanB

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Posted on : 22-02-2012 | By : D_Balci | In : Berufsausbildung, Jobvorstellung, Karriereplanung, Plan B
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(Bewertung-Durchschnitt: 4,57 von 5 Sternen)
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Maler/innen und Lackierer/innen behandeln, beschichten und bekleiden Innenräume und Fassaden von Gebäuden.

Maler/in und Lackierer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige duale Ausbildung mit Fachrichtungen findet in der Regel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt.

Sie erfolgt in einer der folgenden Fachrichtungen:
• Bauten- und Korrosionsschutz
• Gestaltung und Instandhaltung
• Kirchenmalerei und Denkmalpflege

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
1. Ausbildungsjahr: € 333 bis € 362
2. Ausbildungsjahr: € 362 bis € 393
3. Ausbildungsjahr: € 468 bis € 508

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Da dieser Beruf sehr vielfältig ist, haben Sie als Maler/in und Lackierer/in die Möglichkeit in 3 verschiedenen Fachbereichen des Maler und Lackierers zu arbeiten:

Bauten- und Korrosionsschutz:
In der Fachrichtung Bauten- und Korrosionsschutz sind Sie bei der Sanierung und Modernisierung von Bauwerken, Objekten und Anlagen tätig. Sie bereiten die Untergründe vor und reinigen sie z.B. durch Strahlarbeiten von Verschmutzungen, Altbeschichtungen und Rost. Als Maler/in und Lackierer/in arbeiten sie hauptsächlich in Betrieben des Maler- und Lackiererhandwerkes.

Gestaltung und Instandhaltung:
Auch hier sind Sie im Neubau wie auch bei der Sanierung und Modernisierung von Wohnungen oder Gebäuden tätig.
In der Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung bereiten die Sie die Untergründe vor und bessern Putzschäden an  Wänden und Decken aus. Ebenso gestalten Sie auch die Innenräume. Als Maler/in und Lackierer/in der Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung arbeiten Sie hauptsächlich in Betrieben des Maler- und Lackiererhandwerks.

Kirchenmalerei und Denkmalpflege:
In dieser Fachrichtung sanieren, konservieren und rekonstruieren Sie die Oberflächen von Decken, Wänden und Wandmalereien. Zunächst gehört es zu Ihren Aufgaben die zu bearbeitenden Untergründe  zu prüfen und bewerten danach dokumentieren Sie noch ihren Zustand. Im Nachhinein bemalen und bekleiden Sie die Einrichtungsgegenstände und Figuren. Da wo eine Restaurierung nicht mehr möglich ist, führen Sie Rekonstruktionen und Reproduktionen aus. Als Maler/innen und Lackierer/innen dieser Fachrichtung arbeiten Sie hauptsächlich in Betrieben des Malerhandwerks.

Schauen Sie doch mal in folgenden Verbänden nach:
Maler und Lackierer Innungsverbände NRW
Landesinnungsverband des Maler- und Lackiererhandwerks Baden Württemberg
Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz

Museen wie Deutsches Malermuseum Hamburg und Deutsches Maler und Lackierer-Museum e.V. bieten auch zahlreiche Informationen über diesen Beruf.

Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
Bodenleger/in
Bühnenmaler/in

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ . Studieren Sie doch z. B. Innenarchitektur. Das geht an den FH Coburg, Darmstadt, Kaiserslautern, Lippe und Höxter, Mainz, der Akademie der Bildenden Künste München und Nürnberg, sowie den FH Wiesbaden und Hannover. Viel Erfolg bei der Entscheidung. Berichten sie uns, wie Sie sich entschieden haben redaktion@mentoring4u.de

Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Es gibt immer wieder etwas neues dazu zu lernen. Die Früchte ernten Sie. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Dilan Balci |  Quellen: www.maler-lackierer-nrw.de, www.liv-maler-lackierer-bw.de, www.farbe.de, www.malermuseum.de, www.langenachtdermuseen-hamburg.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

Mentoren an der Alfred-Nobel-Schule Berlin Neukölln am 18. November 2011

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Posted on : 29-11-2011 | By : m_weiss | In : "Auf die Socken, fertig, los!", Autor
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Mentoren schenken Schülern einen Tag ZEIT. Leider werden auch im Winter die Mentoren kurzfristig krank oder haben kurzfristig berufliche Termine. Das geht immer vor. Trotz des bitterkalten Wetters haben 7 Mentoren den Weg zur Alfred-Nobel-Schule gefunden. 4 Klassen waren beteiligt. Was für ein Glück im Unglück. Mit nur 6 1/2 Mentoren über den Tag, hatten die Schüler diesmal viel mehr Zeit für das direktes Gespräch.


Aus der Alba-Group war die junge Chefin der Finanzabteilung gekommen und stellte ihren Werdegang von der Banklehre bis zu dem Eintritt in ein Industrieunternehmen von Weltrang beeindruckend vor. Eine nachahmenswerte Karriere, ist sie doch selbst Neuköllnerin und lebt heute hier in ihrem Kiez. Alba, bekannt auch als Sponsor von Alba Berlin ist eines der größten Recyclingunternehmen der Bundesrepublik. Tätig aber nicht nur in der Entsorgung, sondern auch im Rohstoffhandel, der Abfall- und Kreislaufwirtschaft, Wertstoff- und Facility Management. Mit unglaublich vielseitigen Jobangeboten. Besuchen Sie doch mal die Websiteder Alba-Group.

Mentorenteam: Oberleutnant Birger Gädt und Sonja Brei

Die Stiftung Naturschutz Berlin stellt das freiwillige ökologische Jahr vor. Jährlich werden 170 Plätze für junge Menschen, die sich im Naturschutz beteiligen möchten, angeboten. Die Auswahl an Einsatzstellen ist riesig. Ob Naturschutzverein, Waldkindergarten, Öko-Bauernhof, Umweltlabor, Solarverein oder Bioladen – die Möglichkeiten und Aufgaben sind vielfältig.

Fragen zu  IT Jobs bei der Deutschen Rentenversicherung, aber auch, wie sicher die Rente ist wurde eingehend diskutiert. Wertere Informationen zum Beruf „Fachinformatiker“ finden Sie auch in unserem Online Mentoring mit der Deutschen Rentenversicherung. Hier finden Sie weitere Informationen zu freien Ausbildungsplätzen.

Perspektive als Busfahrer im ÖPNV und der Touristik Kilometermillionär? Ja, das ist ein Ausbildungsberuf. „Ich dachte das ist ein Führerschein?“ Diese Frage hat Bastian Roet vom Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer nicht das erste Mal gehört als er die Ausbildungsberufe im Personenverkehr vor einer Schulklasse vorgestellt hat. Und sicher werden wie in der Alfred-Nobel-Schule noch viele Schüler etwas verdutzt sein wenn Sie hören, dass der Busfahrer in Wirklichkeit »Berufskraftfahrer« heißt und die Azubis im Verkehrsunternehmen eine dreijährige Ausbildung hinter sich bringen, bevor sich aufmachen dürfen »Kilometermillionär« zu werden. Mit dem Bus zu Schule oder auf Klassenfahrt, das ist für fast alle Schüler eine Selbstverständlichkeit.

Photo BDO

„Was dahintersteht ist leider nur wenigen Schülerinnen und Schülern bekannt, wenn sie gemeinsam mit ihren Eltern über eine passende Ausbildungsstelle nachdenken, oder mit den Lehrern über Jobs mit Zukunft diskutieren.“ fasst Roet die Gespräche mit den Berliner Schülern zusammen. Genau deswegen hat sein Verband auch die Infokampagne www.werd-Busfahrer.de ins in Netz gestellt, um zu informieren und mit dem ein oder anderen Vorurteil aufzuräumen. Neben dem Ausbildungsberuf des Berufskarftfahrers können sich angehende Azubis auch zur Fachkraft im Fahrbetrieb ausbilden lassen und damit zu echten Allroundern im ÖPNV werden. Hier wird neben der Qualifikation als Fahrer auch kaufmännisches und spezielles verkehrstechnisches Wissen erworben. „Wie können wir Buslinien effektiver machen, Routen optimieren und mehr Kunden für eine Monatskarte begeistern?“ Das sind alles Fragen für die angehenden Fachkräfte im Fahrbetrieb, kurz FiF. Wer dann schon etwas Erfahrung gesammelt hat, den Kontakt mit Menschen mag und auch mal etwas länger unterwegs sein möchte, kommt in der Bustouristik schnell einmal quer durch Europa. Fahrer die zukünftig die Verantwortung für die Sicherheit von 50 Fahrgästen tragen sollen, werden dafür gut ausgebildet und können sich über einen Job mit echter Perspektive freuen. Zum einen gehen viele der jetzigen Fahrer in den kommen Jahre in Rente, zum anderen steigen wegen der hohen Spritpreise immer mehr Menschen ermäßig in den Bus. Oder sie wollen etwas für die Umwelt tun, der Bus ist nämlich nicht nur das sicherste, sondern auch das umweltfreundlichste Verkehrsmittel.

Mentoren im Gespräch Herr Neumann (DRV) & Herr Roet (BDO)

Übrigens, die Ausbildung kann man schon mit 17 Jahren beginnen und bei bestandenem Führerschein mit 18 Jahren erste Erfahrungen im Linienverkehr sammeln. Zuerst nur auf Touren bis 50 Km Umkreis, denn auf große Fahrt geht es erst mit bestandener Ausbildung. Sie verteilten Broschüren über die Firma und/oder die angebotenen Ausbildungsmöglichkeiten.

Wolfgang von Eckartsberg, ehemaliger Direktor der Deutschen Bank Berlin stellt seinen Werdegang vor und weist daraufhin, wie wichtig eine fundierte Ausbildung vor dem Studium sein kann.  Dieser Argumentation schließt  sich Martin Weiss, Gründer der Mentoreninitiative, gerne an. Auch er ist gelernter Bankkaufmann. Den Hinweis, dass es aber auch in vielen anderen Branchen interessante Möglichkeiten, wie z. B. den Hotelkaufmann/frau lässt er gelten. Gerade die Flexibilität, die sich Hotelkaufleuten durch ihre Einsatzmöglichkeiten in verschieden Plätzen der Welt bieten haben es ihm angetan. Sein weiteres Anliegen ist die Möglichkeit ohne Abi zum Studium vorzustellen. Lesen Sie dazu bitte unseren Artikel.

Ganz besonders interessante Berufsbilder bietet auch die Bundeswehr. Gibt es doch kaum ein Unternehmen in Deutschland, das in so vielen Berufsfeldern die Aus-und Weiterbildung anbietet. Auch über Kasernenstreichungen, Auslandseinsätze und deren Risiken wird lebhaft in den Klassen diskutiert.

(Autor: M. Weiss   /  Bilder: M. Weiss, BDO, Alfred Nobel Schule   /  Bildbearbeitung: D. Balci  /  Quellen: www.alfred-nobel-schule.de , http://www.bdo-online.de ,  www.albagroup.de , www.deutsche-rentenversicherung.de ,  www.stiftung-naturschutz.de )