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Viele Mentoren + viele Branchen = MentorennetzwerkViele Mentoren + viele Branchen = Mentorennetzwerk Gestalten Sie Ihr Netzwerk von morgen. Ein Netzwerk für Führungskräfte Als Mentor erhalten wertvolle Einblicke in andere Branchen und können Ihr Netzwerk erweitern. Auf unseren Mentoring-Events haben Sie die Möglichkeit, andere Führungskräfte kennen zu lernen - deutschlandweit. Durch...

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Reflexion oder Reflektion*: Es geht weiter.

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Posted on : 29-04-2013 | By : c_amrhein | In : Fundstellen, Gastautor, dies&das
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.71 von 5 Sternen)
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Wir haben gestern Erdbeeren gepflanzt.

Letztes Jahr ist vom Nachbargrundstück eine Erdbeere zu uns rübergewachsen.
Die hab ich hinter der Hecke weggenommen und ins Beet gepflanzt — ich wollte mal schauen, was passiert.
Dort hat sie sich dann richtig ausgebreitet. Gestern haben wir sie in zwei Balkonkästen umgepflanzt.
Schauen wir mal, ob wir reiche Ernte einfahren :) .

Das interessante an der Geschichte ist, dass unsere Nachbarin leider letztes Jahr gestorben ist.
Da die Tochter das Erbe, das nur aus Schulden bestand, nicht angetreten hat, war die Auflösung der Wohnung blockiert.
Letzte Woche wurde dann alles aufgelöst und weggeschmissen.
Aber eine ihrer Erdbeeren lebt jetzt mit ihren Nachkommen bei uns weiter.

(Autor: Milan K.; Bildquellen: Archiv.)

* Anmerkung der Redaktion: siehe Diskussion

Musiker haben besondere Potenziale.

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Posted on : 09-04-2013 | By : c_amrhein | In : Karriereplanung, Musik
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(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
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(Bildquelle: Jugend musiziert, http://www.jugend-musiziert.org)

Kein Zweifel, aber das wissen fast immer nur die, die selbst die Musik machen (wollen).

Stellt Euch vor, Ihr geht zu Euren Eltern und sagt: “Ich will Musik machen/studieren”. Wie werden solche künstlerischen Berufswünsche aufgenommen im Elternhaus?

Wenn die Eltern selber Musiker sind, oder in einer kreativen Branche tätig, dann ist das vielleicht ok. Aber wenn nicht, kann es sein, dass es an Erfahrungshorizont fehlt, um die Passion für die Musik nachzuvollziehen.

Manchmal kommen gutgemeinte Ratschläge wie: “Lern einen Brotberuf, das andere kannst Du als Hobby nebenbei machen”. Das mag gut für die Sicherheitsperspektive sein, aber richtig überzeugte Musikbegeistertete kann das kaum erreichen.

Was also tun? Mögliche Optionen:

  1. Der Realist:
    Machen was die Eltern sagen. D. h. etwas lernen oder studieren, wovon man nicht richtig begeistert ist – Vernunftfächer studieren oder klassische Berufe wie Bankkaufmann erlernen.
  2. Der Rebell:
    Sich dagegen auflehnen und durchziehen, was man will. Hilft es sich gegen alle Widerstände durchzusetzen?
  3. Der Rationalist:
    Vielleicht gibt es ja auch einen Mittelweg? Einen angewandten Beruf mit einem kreativen Anteil…

Erkundigt Euch so viel es geht bei Leuten, die das Leben leben, von dem Ihr begeistert seid.

Schaut Euch möglichst unvoreingenommen beide Seiten an: die Glamouröse (großer Auftritt mit super Publikum) und die unsicheren Seiten (Studio ist teuer, woher die Kontakte nehmen, wenn man noch unbekannt ist etc.). Wenn Ihr eine Entscheidung fällt, wägt alle “Für” und “Wider” ab.

Es gibt keine richtige oder falsche Entscheidung – nur eine zu dem man stehen sollte ;j.

Für die Realisten unter Euch haben wir von Mentoring4u eine Vielzahl von Berufen entdeckt, die sich mit Musik, Tanz, Sprache und Film auseinandersetzen:

Logopäde/Logopädin ,

Fachlehrer/in für musisch-technische Fächer ,

Meister der Frequenzen: Tontechniker/in mischen auf ,

Sänger/in auch mit internationalen Karrieremöglichkeiten ,

der gute Ton: Holzblasinstrumentenmacher/in mit PlanB in die Selbstständigkeit…,

Geigenbauer/in mit PlanB ,

Orgel- und Harmoniumbauer/in ohne Musikverständnis wenig Chancen,

Musikfachhändler/in ein vielseitig ausbaubarer Job mit Musikverständnis,

Klavier- und Cembalobauer/in plus Erfahrungsbericht,

Film- und Videoeditor/in … ein Job, mit dem richtigen Durchblick,

Bühnentänzer/in und/oder Tanzpädagoge ein internationaler Beruf,

Bogenmacher/in … ohne Musikverständnis geht’s nicht.

Studiengänge mit Musik gibt es auch. Schaut einfach mal hier.

Stöbert mal in der KategorieErfahrungsberichteoder Stipendien. Dort findet Ihr noch mehr berufliche Informationen.
Schreibt uns, wir Ihr an so etwas rangehen würdet.Wir freuen uns drauf!

We share your ideas ;J.

Eure Redaktion Mentoring4u

Autor: C. Amrhein, Mentoring4u; Quellen: Archiv.

Ein ganz besonderes Bewerbungsgespräch. Besser mal schauen ;)

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Posted on : 02-04-2013 | By : c_amrhein | In : Bewerbungs-Vorbereitung, Fundstellen, Vorstellungsgespräch
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Menti Praktikum
Illustration: Albert Korkis, 2011.

Post ist da
Hurra! Eine Einladung zum Bewerbungsgespräch für den Praktikumsplatz ist in der Inbox! Super, – und nun?
Jetzt heißt es sich gezielt vorzubereiten. Und wie? Hmmm, mal sehen was Dr. Google sagt.

Die Vorbereitung
In weniger als 30 Sekunden spuckt der Computer Informationen in Form von z. B. Checklisten, Leitfäden, Artikeln und Forenbeträgen aus. Also ran, welche Fragen könnten für das erste Gespräch relevant sein?

Z. B.

  • Was sollte ich vorher vom Unternehmen wissen?
  • Wie kleide ich mich?
  • Welche Fragen kann ich so beantworten, dass ich nicht ausscheide?
  • Welche Fragen darf er nicht stellen bzw. muss ich nicht beantworten?
  • Wie beantworte ich die berühmte Frage nach Stärken und Schwächen?

Diese Recherchen machen vermutlich die anderen eingeladenen Kandidaten auch… Wieviel? 1600 Bewerber auf eine Stelle? Das ist schon mal eine Chance eingeladen zu sein.

Das Gespräch
Der Moment ist gekommen. Endlich ist der Kandidat im Unternehmen eingetroffen. Nach ein paar Minuten Aufwärmkonversation geht die Vorstellungs- und Fragerunde los. All die einstudierten Antworten auf die erwarteten Fragen werden gegeben.
Unisono aus den Mündern der Bewerber, nur zeitversetzt. Keiner ist anders. Wie langweilig…

Was ist mit dem Personaler? Ihn überrascht nichts mehr. Wie kann so der geeignete neue Mitarbeiter identfiziert werden?

Das etwas anderere Bewerbungsgespräch
So ähnlich ging es wohl Heineken, dem niederländischen Biergetränkehersteller. Eine Bewerberflut für ein Praktikum in der Event- und Sponsoringabteilung brach über die Personaler herein. Um keine Zeit zu verlieren mit gesichtslosen, stereotypen Antworten im Bewerbungsgespräch, hat sich das Unternehmen etwas besonderes einfallen lassen.

Schaut hier: The candidate

Wie findet Ihr das?

Ist Euch auch schon einmal etwas merkwürdiges in einem Bewerbungsgespräch passiert?
Wir sind gespannt auf Euer Feedback hier als Kommentar!

See you! Hear you!

Autor: C. Amrhein, Mentoring4u; Video: www.youtube.com.

Heidemarie Mundlos: Vertraue der Zukunft

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Posted on : 01-01-2013 | By : m_weiss | In : Erfahrungsberichte, Gastautor
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Vertraue Deinen eigenen Fähigkeiten – Du erwirbst Sie Dir durch Lernen und Anstrengung!


Vertraue Deinen Freunden – Du behältst sie durch Verständnis und Ehrlichkeit!
Vertraue der Zukunft – Du gewinnst sie durch Arbeit und Mut!

Heidemarie Mundlos
Mitglied des Niedersächsischen Landtages

Fagr Eladly: -Be a voice, not an Echo-

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Posted on : 25-12-2012 | By : m_weiss | In : Gastautor, Karriereplanung
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Ein Zitat, ein Motto, das ich mit EUCH gemeinsam anlässlich des Jahreswechsels teilen möchte.
Denn gemeinsam haben wir, die Zeit, die noch vor uns liegt. Das meiste steht uns allen noch bevor; die Zukunft, die Jeder bestimmen kann.

Vergegenwärtigen möchte ich, dass  WIR  alle vermögen, unseren Einflussbereich,   unser Leben und unsere Gesellschaft zu ändern, mit Initiative, Selbstverpflichtung und Verantwortung zu verändern-so auch 2013.

Wer, wenn nicht WIR, soll die Zukunft  bestimmen?

Habe Mut dich DEINER Fähigkeiten, deines Willens, deiner Träume zu bedienen! Habe Mut Entscheidungen zu fällen!  Habe Mut dich  zu äußern und zu verwirklichen- beharrlich! Denn Mut wird vom Leben belohnt!

Ich wünsche ALLEN  frohe Festtage und einen guten – bewusst keinen Rutsch- Start  in das Neue Jahr.

Eure Fagr

(Gastautor: Fagr Eladly  / Thumb: M. Weiss  / Foto: Cybertronic | Quelle: photocase)

A-d-S-f-los! – “Auf die Socken, fertig,los!” – Die Mentoren-Initiative für Berufesucher 2012

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Posted on : 12-11-2012 | By : c_amrhein | In : "Auf die Socken, fertig, los!", Bewerbungs-Vorbereitung, Schule
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Was soll ich mal machen, wenn ich mit der Schule fertig bin?

Diese zentrale Frage stellt sich jeder Schüler irgendwann. Wenn nicht, dann sind es die Eltern und Großeltern, die das gern wissen wollen. Und?

Der Denker von Auguste Rodin
(Quelle: http://www.musee-rodin.fr/en/collections/sculptures/thinker)

Was tun, wenn Berufspraktika, Ausbildungsberatung und Gespräche mit den Freunden und der Familie nicht die gewünschte Klarheit bringen?

Auf die Socken fertig los

A-d-S-f-los! Die Mentoren-Initiative

Schule und Wirtschaft sollten ein starkes Band flechten. Schüler können zwar theoretisch viel für die Zukunft (auswendig)lernen, aber wenn es um das konkrete Berufsleben geht, bleibt die Unsicherheit.

  • Was ist das eigentlich für ein Beruf?
  • Was mache ich da den ganzen Tag?
  • Was habe ich für Weiterbildungs- und Ausstiegschancen?
  • Wie kann ich von jemanden erfahren, wie die Zukunftschancen für die Berufe sind, die ich klasse finde?

Die Alfred-Nobel-Schule in Berlin Neu-Kölln hat die immer wiederkehrenden Fragen der Schülerschaft gehört. Mit der ConActivity KG, Division “Mentoring4u”, ist sie eine Partnerschaft eingegegangen, um bei der wichtigen Lebensentscheidung zu unterstützen.


(Mentoring4u: Lehrerkollegium der Alfred-Nobel-Schule  während der A-d-S-f-los! Mentoren-Initiative 11-2012)

Schon zum dritten Mal fand die Mentoren-Initiative ONSITE statt. D.h. die Mentoren aus Berliner Unternehmen und dem Bundesgebiet sind in die Abschlussklassen gegangen, um diese brennenden Fragen der jungen Nachwuchsgeneration zu beantworten.


(Mentoring4u: Mentoren der A-d-S-f-los! Mentoren-Initiative 11-2012, Alfred-Nobel-Schule, Berlin)

Über 200 Schüler, die an diesem Tag ihre “Role Models” ohne bürokratische Hindernisse befragten, konnten nach dem Gespräch im Plenum der Klassen, in Einzelgesprächen mit Mentoren ihrer Wahl näheres zu ihren Möglichkeiten einer (dualen) Ausbildung oder Praktika bei den jeweiligen Firmen machen.

Nächstes Jahr werden die A-d-S-f-los! Mentoren wieder  in der Alfred-Nobel-Schule sein. Das ist inzwischen Tradition.


Mehr A-d-S-f-los! Info für:

Lehrer/Schulen, Unternehmen und natürlich unsere zukünftige Mentoren.

Autor: C. Amrhein, Mentoring4u/Quelle: Archiv, www.musee-rodin.fr, www.alfred-nobel-schule.de

Junge Redaktion – Schreib Deinen eigenen Artikel! – Schreibwettbewerb 2012/13

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Posted on : 26-09-2012 | By : m_weiss | In : Karriereplanung
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.67 von 5 Sternen)
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Mentoring4u – die Bildungsinitiative der ConActivity KG – lobt für das Schuljahr 2012/13 monatlich den Preis „Junge Redaktion“ aus.

Teilnehmer
Mitmachen können Schüler aller Schulformen der Jahrgangsstufen 9 bis 13 und Studenten, die gerne schreiben, Geschichten erzählen oder Gedichte verfassen.

Thema?
Das kannst Du selbst bestimmen. Klar geht es um die Zukunft, Berufe und Chancen – was Dich und die Welt heute bewegt.

Veröffentlichung
Du schreibst den Text, wir veröffentlichen ihn sofort auf www.mentoring4u.de.
Schreib uns einen Text, den keiner vergessen wird!

ACHTUNG!
Eine gute Bewertung auf der Website erreichst Du, wenn der Artikel so schnell wie möglich bei uns vorliegt und wir ihn unmittelbar auf die Website www.mentoring4u.de stellen.

Jungredakteure gewinnen!
Der Preis ist eine Kombination aus den Sternchen und der Jurybeurteilung (40:60). Die Autorin/der Autor des Textes, der auf www.mentoring4u.de die meisten Sternchen bekommt, hat auch eine gute Chance zu gewinnen, muss aber auch durch die Jury kommen.

Was gibt es zu gewinnen?
Der monatliche Sieger bekommt von uns eine Potenzialanalyse „Junge Karriere“. Wir analysieren den Gewinner und finden heraus, welche Berufe auf ihn/sie am Besten passen. Außerdem suchen wir für den jeweiligen Gewinner/in einen Mentor/in bzw. versuchen einen Betrieb in Deutschland zu finden,  der unserem Gewinner/in ein zielgerichtetes Praktikum bietet.

Dein Text und die Textsprache
Die Texte, die Du einreichen möchtest, sollten eine Länge von ca. einer halben bis einer Seite DIN A4 haben (4.500 Zeichen inklusive Freizeichen). Deinen Text kannst Du auf Deutsch, Englisch, Türkisch, Spanisch oder in einer anderen Sprache schreiben (deutsche Übersetzung/ Zusammenfassung wäre nicht schlecht) und an redaktion@mentoring4u.de einreichen.

Bilder, Video & Tonformate
Ganz besonders gut kommen Artikel mit Bildern, Video und Tonformaten an. Die sollten aber von Dir sein, mit Deinem Beitrag zu tun haben und bitte keine Gesichter fremder Personen zeigen. Lass Deiner Phantasie freien Lauf.  Bilder bitte  in den Formaten 105×105 und 570×300 Pixel, Tonformat bitte mp3 und Video VLC Mediaplayer.

Verleihung des Preises aus der ersten Staffel ist am 18.10.2012 anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages in der “Villa Bonn”  in Frankfurt/M.

Zum guten Schluss
In den folgenden Monaten sollten neue Artikel immer bis zum letzten Montag des Monats bei uns eintreffen. Das Voting läuft dann jeweils bis zum 2ten Freitag des Folgemonats.

(Projektleitung: Y. Tutucu, Praktikant | Bild: Gerd Altmann/Open Clip Art Library  / pixelio.de | Bildbearbeitung & Thumb: Dilan Balci)

Auf heißen Kohlen: Eisenbahner/in im Betriebsdienst

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Posted on : 02-04-2012 | By : D_Balci | In : Berufsausbildung, Jobvorstellung
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(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
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“Was willst Du werden, wenn Du groß bist?” “Lokfahrer natürlich!” Früher war der Beruf des Loomotivführers ein Traumberuf für kleine Buben. Klar, da puffte und rauchte es, wenn die Dampflok vorbeifuhr.

Heute hat sich der Beruf grundlegend gewandelt. Und es werden dringend Auszubildende gesucht, da es schon heute einen Engpass an Arbeitskräften gibt.

Eisenbahner/innen im Betriebsdienst sorgen für den reibungslosen Betrieb des Personen- und Güterverkehrs auf der Schiene. Eisenbahner/in im Betriebsdienst ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweitgeregelte 3-jährige duale Ausbildung mit Fachrichtungen findet im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. Sie erfolgt in einer der folgenden Fachrichtungen:
•  Fahrweg
•  Lokführer und Transport

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
1. Ausbildungsjahr: € 685
2. Ausbildungsjahr: € 740
3. Ausbildungsjahr: € 796

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Als Eisenbahner/in im Betriebsdienst haben Sie die Möglichkeit in zwei verschiedenen Fachrichtungen zu arbeiten:

Eisenbahner/in im Betriebsdienst – Fachrichtung Fahrweg
Als Eisenbahner/in im Betriebsdienst der Fachrichtung Fahrweg arbeiten Sie im Stellwerk, wo sie Zugmeldungen annehmen und abgeben, Weichen und Signale einstellen und Bahnübergänge sichern. Bei gefährlichen Ereignissen und Störungen sperren Sie bestimme Gleise oder veranlassen Nothalte. Außerdem rangieren Sie Züge und sorgen dafür, dass die richtigen Wagen in der richtigen Anzahl an die jeweiligen Loks angekoppelt sind.
Hauptsächlich arbeiten Eisenbahner/innen im Betriebsdienst (Fachrichtung Fahrweg) bei Schienennetzbetreibern, Personen- und Güterverkehr und in Unternehmen zum Betrieb von Zugsicherungssystemen.

Eisenbahner/in im Betriebsdienst – Fachrichtung Lokführer/in und Transport
Als Eisenbahner/in im Betriebsdienst der Fachrichtung Lokführer/in und Transport führen Sie Loks und Triebfahrzeuge im Nah- und Fernverkehr oder fahren als Begleiter/innen im Führerstand mit. So wie als Eisenbahner/in in der Fachrichtung Fahrweg rangieren, stellen Sie auch als Eisenbahner/in im Betriebsdienst der Fachrichtung Lokführer/in und Transport einzelne Züge zusammen und sorgen dafür, dass dir richtigen Wagen in der richtigen Anzahl an die jeweiligen Loks angekoppelt sind. Zudem sorgen Sie für die sichere Beförderung der Reisenden.
Sie arbeiten hauptsächlich in Unternehmen des schienengebundenen Güter- und Personenverkehrs (S- und U-Bahnen).

Falls Sie sich für diesen Beruf interessieren, würde es sich lohnen mal im Verband Deutscher Eisenbahnfachschulen nachzuschauen. Dort finden Sie Ansprechpartner, Adressen für Bildungszentren und einige Seminarprogramme.

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Dafür müssen Sie in diesem Beruf aber flexible sein. Sicherlich gibt es vor Ort kein zweites Unternehmen. Und Flexibilität zahlt sich immer aus. Sie werden jede Menge dazu lernen, jeder Betrieb arbeitet irgendwie anders. Viel Erfolg!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: C. Amrhein & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: D. Balci  |  Quellen: www.vdef.de, www.bahn.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

Flugdienstberater/in

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Posted on : 01-12-2011 | By : D_Balci | In : Ausbildung, Berufsausbildung, Karriere
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Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV- Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Flugdienstberater/innen unterstützen Piloten/Pilotinnen bei der Flugplanung mit umfassenden Informationen und Meldungen.
Ihre Arbeit beginnt bereits einige Stunden vor dem Start eines Flugzeugs. In der Flugdienstberaterzentrale fangen sie mit den Flugvorbereitungen, der Erarbeitung eines detaillierten Flugdurchführungs-, Flugsicherungs- und Landeplans an.

Hier ist es sehr wichtig folgende Voraussetzungen erfüllen zu können: Sorgfalt, Verantwortungsbewusstsein und -bereitschaft, Entscheidungsfähigkeit, Flexibilität, Kommunikationsfähigkeit, Kontaktbereitschaft, Befähigung zur Gruppenarbeit / Teamfähigkeit, Durchsetzungsvermögen.

Für detaillierte Fragen was sich rundum den Beruf handelt, können Sie sich für den richtigen Ansprechpartner an den Verband Deutsche Flugdienstberater Vereinigung (DFV) wenden:

Wenn Sie sich für den Luftverkehr interessieren, hier noch ein Artikel zu Fluglotsen/Fluglotsinnen.

Hochschulbildungsgänge:
Ingenieur/in für Luft- und Raumfahrttechnik

Ähnliche Berufe auf Mentoring4u: Berufsflugzeugführer/in

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung

Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich ein renommiertes- nicht unbedingt großes Unternehmen, in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach dem Lehrgang Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Flugdienstberater/in
Sie treffen wichtige Vorbereitungen für die Durchführung sicherer, pünktlicher und wirtschaftlicher Flüge. Hierfür besorgen sie alle für die Flugdurchführung notwendigen Informationen, beispielsweise Wind- und Wetterdaten für die gesamte Flugstrecke.Anhand der ermittelten Daten besprechen sie die Streckenplanung mit dem Flugzeugführer bzw. der Flugzeugführerin und der Crew. Sie stellen der Flugbesatzung alle relevanten Flugplandaten zur Verfügung, weisen auf eventuelle Besonderheiten hin und nennen mögliche Ausweichflughäfen, falls während des Fluges auftretende Störungen oder Wetterbedingungen ein Abweichen von der geplanten Route notwendig machen. Darüber hinaus überwachen sie den Ablauf von Flügen und leiten bei Notfällen erforderliche Maßnahmen ein.

In der Regel arbeiten Flugdienstberater/innen für Fluggesellschaften des Linien- und Charterflugverkehrs. Darüber hinaus können sie auch bei Aufsichtsbehörden wie dem Luftfahrt-Bundesamt Beschäftigung finden. Flugdienstberater/in ist eine bundesweit einheitlich geregelte Berufsausbildung, die von Flugschulen durchgeführt wird.

Die Ausbildung dauert 12 Monate. Die Bildungsträger legen eigene Zugangskriterien fest. Bevorzugt werden Bewerber/innen mit Hochschulreife oder mit mittlerer Reife und abgeschlossener Berufsausbildung. Zudem muss ein polizeiliches Führungszeugnis vorgelegt werden. Unter Umständen ist vor Beginn der Ausbildung die Durchführung der Zuverlässigkeitsüberprüfung zu beantragen.
Eine Ausbildungsvergütung wird nicht gezahlt.

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Dilan Balci  |  Quellen: www.galda.org,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

Auftaktveranstaltung in Stuttgart am 11.11.11

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Posted on : 14-11-2011 | By : m_weiss | In : "Auf die Socken, fertig, los!", Gastautor
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.44 von 5 Sternen)
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Liebes Mentoring4u Team,

Claudio Ramsperger, Wolfgang Tielesch, Helga Lübke, N.N., N.N., Anja Nauerz, Jürgen Ostrowski, Martin Weiss

für unsere Schülerinnen und Schüler war es spannend von echten Fachleuten zu erfahren, welche Berufe Ihre jeweiligen Unternehmen ausbilden und welche Voraussetzungen zum Erlernen dieser Berufe notwendig sind.

Die Mentoren vor Ort:

Jürgen Ostrowoski, Arbeitskreis Metropolenregion Rhein-Neckar
Wolfgang Tielesch, Landeshauptstadt Stuttgart, Bäderbetriebe
Anja Nauerz, Steigenberger Graf Zeppelin
Claudio Ramsperger, DZ Bank AG
Martin Weiss, ConActivity KG
Helga Lübke, 2B-Mentor Netzwerk

Besonders interessant war es auch zu erfahren, wie diese Personen selbst zu diesem Beruf gefunden haben, was sie an ihrer Tätigkeit schätzen und was Schwierigkeiten bereitet.

In Rollenspielen konnten die Klassen dann die Schwierigkeiten eines Bewerbungsgespräches erleben.

Anja Nauertz vom Steigenberger Graf Zeppelin Hotel

Im Anschluss an die Vorträge hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit in Einzelgesprächen die Fachleute noch genauer zu befragen. Davon machten dann vor allem die achten Klassen regen Gebrauch. Weitere Bilder zu der Veranstaltung und der Hohensteinschule finden Sie hier.

Wir freuen uns ganz besonders, dass die Mentoren zugesagt haben, uns auch in Zukunft mit Rat und Tat zu unterstützen und bedanken uns an dieser Stelle herzlich für Ihr Engagement.

Schüler der Hohensteinschule

Organisiert wurde die Veranstaltung von Mentoring 4u , besonderer Dank geht an die Mitarbeiter dieser Organisation.

Viele Grüße aus Stuttgart
Harald Hubler

(Autor: H. Hubler  /  Bilder: H. Hubler  Bildgestaltung & Thumb A. Damayanti  / Quelle: http://www.hohensteinschule-zuffenhausen.de Ort: Hohensteinschule in Stuttgart-Zuffenhausen)

Die Mentoren-Initiative „Mentoring4u“ mit ihrer Veranstaltungsreihe „Auf die Socken, fertig, los!“ ist seit dem 11.11. bis zum 23.11. wieder in Deutschlands Schulen unterwegs. Diesmal wurden Vertreter aller Schulformen nominiert (Haupt-, (Werk)Realschulen und ein Gymnasium).

Seit 2010 ist die Bundesfamilienministerin Frau Dr. Kristina Schröder Schirmherrin dieser erfolgreichen Veranstaltungsreihe. Ziel der Initiative ist, junge Menschen jedes Bildungsabschlusses die Möglichkeit zum direkten Kontakt mit Fach- und Führungskräften zu bieten. Die Mentoren fungieren als „Role Model“ und bringen den jungen Menschen in der Berufsorientierungsphase Berufsbilder nahe. Nach den Veranstaltungen in den Bildungseinrichtungen werden Mentor (= Unternehmen) -Mentee ( = Schüler) Beziehung unterstützt. Diese begleitet Mentoring4u als Spezialist bis zu einem Jahr.