mentoring4u

Kategorie: Arbeitsmarkt

Infos rund um den aktuellen Arbeitsmarkt, Gehaltstips und Studien

  • Quote vs konsequente Karriereplanung

    Welche Chancen haben Frauen in typischen Männerberufen, wie bilden sich Netzwerke und welche Unterstützung geben Firmen ihren Mitarbeiterinnen.

    Die Diskussion führt Regina van Dinther, MdL NRW (Photo: Y. Tutucu)

    Im Gespräch: Rose Lipkau, Lufthansa AG, Leiterin Retention & Relationsship erläutert die Lage in der Lufthansa AG und Dr. Gudrun Leithmann, Europäische Investitions Bank , Leiterin Procurement schildert Ihren Berufsaufstieg in der Männerwelt (Photo: Y. Tutucu)
    Sylvie Faverot-Spengler stellt ihre Arbeit als Frauenbeauftragte des Deutsches Elektronen Synchrotron DESY vor (Photo: Y. Tutucu)

    (Autor: M. Weiss  / Bilder: Y.Tutucu  /  Bildbearbeitung. M. Weiss)

  • Diskussionsrunde Unternehmensstandort Impressionen

    Welche Chancen haben Unternehmen in der Peripherie, um Fachkräfte an sich zu binden. Was unternehmen Großstädte bei Zu- und Abwanderung?

    Volker Stein, Stadt Frankfurt am Main, Dezernat Infrastruktur; Moderator Matthias Alexander, Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ; Tobias Zimmer, Geschäftsführer EMNIS GmbH; Regina van Dinther, MdL NRW (v.l.n.r. / Photo: Y.Tutucu)
    Volker Stein, Stadt Frankfurt am Main, Dezernat Infrastruktur
    Tobias Zimmer im Gespräch mit Regina van Dinther (Photo: Y.Tutucu)
  • Hölle oder Traumjob? Praktikanten bewerten Unternehmen!

    Hallo liebe Leser und Leserinnen,

    habt Ihr schon mal was von Praktikumsbewertung gehört?

    In der obigen Tabelle, findest Du Webseiten die nach unserer Bewertung aufgelistet sind.
    Diese können Dir, mit Hilfe der Bewertung ehemaliger Praktikanten, dabei helfen das richtige Unternehmen für Dein Praktikum zu finden.
    Du hast selbst ein Praktikum absolviert? Dann kannst Du auch dort Deine eigene Praktikumsbewertung eintragen.

    Auch unsere Praktikantin, die dieses Jahr Ihr Praktikum erfolgreich absolviert hat, hat Ihre Bewertung auf drei der o. genannten Seiten abgelegt.

    Kennst Du noch weitere Bewertungsplattforen?
    Einfach schreiben, wir nehmen sie gerne mit in die Bewertung auf  🙂 !

    Weitere Tips zum Thema Praktika findet Ihr hier:
    Menti macht ein Praktikum

    Menti macht einen Ferienjob

    (Autor: D. Balci | Bild & Thumb: D. Balci | Quellen: www.jobmensa.de, www.absolventa.de, www.kununu.com, www.praktika-offensive.de, www.praktika.de, www.praktikum.info, www.dgb-jugend.de, www.praktikum.de, www.meinpraktikum.de, www.prakti-test.de)

  • Personalstrategien mit Hidden Potentials – von Herausforderungen zu Chancen –

    Der 2. deutsche Mentorentag 2012 bietet am 18. & 19.10. mit Best Cases aus Mittelstand und Global Player seinen Gästen ein breites Diskussionspanel zu personalrelevanten Fragestellungen.
    Personalstrategien mit Hidden Potentials Jetzt anmelden!
    Am 18. – 19.10.2012 werden in Frankfurt am Main wieder mehr als 100 Besucher erwartet.
    Die exklusive, branchenübergreifende Veranstaltung für Unternehmensentwickluung und Human Ressources bietet 2012 seinen Besuchern wieder  spezifische  Einblicke in Anwendungen, Prozesse und Resultate von Personalstrategien jenseits ausgetretener Pfade.
    ______________________________________________________________________________________________________
    2. Deutscher Mentorentag 2012 – Personalstrategien mit Hidden Potentials
    ______________________________________________________________________________________________________

    Der 2. Deutsche Mentorentag 2012 ist eine branchenübergreifende Fachveranstaltung zu Unternehmensentwicklung und Human Ressources Management. Die Teilnahme ist exklusiv für Führungskräfte und Personalverantwortliche der ersten und zweiten  Managementebene.

    Personalberater und Personaldienstleister zahlen einen Tagungsbeitrag von € 1.345,00 zzgl. MwSt.

    Hier finden Sie weitere Informationen zum 2. Deutschen Mentorentag 2012!

    Die insgesamt sechs Panels behandeln personalrelevante Fragestellungen, welche verborgenen oder unterschätzten „Hidden Potentials“ Lösungen für moderne Personalstrategien bieten können:

    am 18.10.2012:
    1: (Profi) „Sport-Disziplin-beruflicher Erfolg“,
    2:  „Unternehmensstandort Lokal-Global-Glocal“,
    3:   „Unternehmensnachfolge – Next Generation“,

    Special 1:  Mentoring & Ausbildung gestalten

    Am 19.10.2012:
    4: „High Potential: Frauen und Netzwerke“,
    5:  „Musiker – Potenzial, Disziplin und Teamplayer“.

    Special 2:  Employer Branding & Mentoring
    1. Tag 18. Oktober 2012

    2. Tag 19. Oktober 2012
    Partner, Förderer und Sponsoren
    Veranstaltungsort & Anreise
    Anmeldung & Teilnahmebedingungen
    Das Veranstaltungsteam rund um den 2. Deutschen Mentorentag
    Presseakkreditierung
    Flyer_Personalstrategien mit Hidden Potentials_2012_10_10_hd

    FAX-Anmeldeformular-Mentorentag-2012

    PM 2. Deutscher Mentorentag 2012

    Stand: 11. Oktober 2012
    (Autor: C. Amrhein, ConActivity KG /  Bild: Archiv)

  • Ver.di (Warnstreik) in Frankfurt und nix ging mehr

    ver.di ( Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft)

    Da nach der 1. Verhandlungsrunde am 1. März keine entscheidende Bewegung erfolgt ist, hoffen die ver.di Mitglieder das sie durch den Streik, der noch in einigen Städten Deutschlands stattfindet, vieles mehr ändern wird. Weitere Verhandlungen sind für den 12. + 13.03 sowie den 28. + 29.03 vorgesehen.

    Falls Sie Mitglied im ver.di werden möchten, dann haben Sie die Möglichkeit Online beizutreten, www.mitgliedwerden.verdi.de .

    Am Montag 5. März standen alle U-Bahnen und Straßenbahnen still!
    In ganz Hessen streikten am 5. März nicht nur die Mitarbeiter der VGF. Kitas, Müllmänner, Mitarbeiter aus Krankenhäusern, Pflegeheimen und auch die Stadtverwaltung war daran beteiligt. Laut Gewerkschaft nahmen etwa 2000 Demonstranten an den Protesten teil.

    Die Streikversammlung begann um 7:30 im Saalbau Gallus in der Frankenallee 111. Um 11:30 Uhr demonstrierten sie mit Plakaten unter dem Motto: „Wir sind es Wert!“ zum Kundengebungsplatz. Ab 12:15 Uhr fing die Kundengebung statt. Wir nahmen auch Teil und kamen zu den folgenden Entschlüssen und Meinungen vieler Mitarbeiter im öffentlichen Dienst und Erwachsenen.

    Ver.di fordert 6,5 % mehr Gehalt (mind. 200€) für rund 2 Millionen beschäftige im öffentlichen Dienst der Kommunen und des Bundes. Den Grund den sie für diesen neuen Tarifvertrag bekannt geben, ist das trotz einer Vollzeitstelle die Azubis und Angestellten noch einen Zweitjob benötigen.

    Die Mitglieder die am 5. März teilgenommen haben nennen diese fünf Gründe für den Streik:

    • Reallohnentwicklung
    • Nachholbedarf
    • Nachwuchsprobleme: wo soll der qualifizierte Nachwuchs herkommen, wenn Ihnen nichts geboten wird.
    • Fachkräftemangel: in den Versorgungsbereichen herrscht Mangel an Fachkräften, z.B. an Meistern, Technikern und Ingenieuren.

    Folgende kommunalen Beschäftigten im sozialen Dienst sind mit betroffen:

    z.B. Kindertagesstätten, Kultureinrichtung, Ordnungsverwaltung, Bäder, Bibliotheken, Grünflächen, Ämter, Bauhöfen, öffentlicher Personen Nahverkehr, Flughäfen, Feuerwehr etc.

    Eines der vielen Mottos war an diesem Tag, Gute Arbeit braucht gute Arbeitsbedienungen!

    Sie deuteten auch aus, dass in vielen Arbeitsbereichen der Fachkräftemangel steigt, und deshalb die Attraktivität gehoben werden muss.

    – Die Leute fordern die Lohnentwicklung im öffentlichen Dienst, sie sagten das dies in den letzten Jahren unter Inflationsrate war.
    – Die Lebenshaltungskosten steigen permanent, sie können das erst gar nicht mit deren Einkommen decken.
    – Die Attraktivität für Berufe in den Kindertageseinrichtungen müsste gesteigert werden, damit mehrere Fachkräfte gewonnen werden können.

    Eine Junge Mutter sagte: Es fehlen Fachkräfte um die Umsetzung des Ausbaus von Plätzen der Kinder unter 3 Jahren. Das ist das größte Problem der Mütter, die nebenbei noch arbeiten müssen.

    (Autor: Dilan Balci | Quelle: www.verdi.de )

  • Zahntechniker-Meisterprüfung als Gütesiegel

    Für aufstiegsorientierte Zahntechnikergesellen ist die Meisterprüfung der bewährte, traditionelle Weg zur Berufskarriere. Der Meisterbrief im Zahntechnikerhandwerk bietet Chancen wie den Aufstieg in eine Führungsposition.

    Er ist das Gütesiegel für eine herausragende fachliche Qualifikation. Für den Schritt in die Selbstständigkeit bietet er ein stabiles Fundament. Handwerksmeister haben gelernt, einen Betrieb eigenverantwortlich mit Erfolg zu führen. Sie sind gleichwohl Experten und Vorbild: Sie leiten an, zeigen auf und entscheiden. Die Meisterprüfung für Zahntechniker hat aufgrund ihrer Komplexität im Handwerk den höchsten Anspruch. Den beschwerlichen Weg zum Meisterbrief ebnet idealerweise eine Meisterschule.

    In Deutschland besteht darüber hinaus die Möglichkeit, über das Fortbildungsstudium den „Betriebswirt des Handwerks“ zu erfahren, was eine Unternehmerpersönlichkeit ausmacht. Hier erwerben Zahntechniker betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Managementfertigkeiten. Sie verfügen über beste Voraussetzungen, den erworbenen Wissensvorsprung in geschäftlichen Erfolg umzusetzen.
Meisterliche Zahntechnik bei der academia dental
Viele ausländische Zahntechniker beneiden ihre deutschen Kollegen um die vielfältigen Möglichkeiten, die das deutsche Ausbildungssystem beinhaltet. Die Gründung der academia dental durch die BEGO in Bremen, einem weltweit agierenden Unternehmen mit über 120-jähriger Tradition im Bereich der Fortbildung, entsprach ihrem Wunsch nach Qualifizierung auf höchstem Niveau. Zahntechnik „Made in Germany” und anspruchsvolle Aus- oder Weiterbildung in Deutschland verfügen weltweit über ein hohes Ansehen. Fehlende Sprachkenntnisse und Kostengründe standen einer Weiterbildung in Deutschland oftmals im Wege. Engagierte Zahntechniker aus aller Welt finden über die academia dental Zugang zu höchstem zahntechnischen Standard, neuen Technologien und Verfahren. Anspruchsvolle Zahntechnik innerhalb eines überschaubaren, aber dennoch effektiven Zeitraumes zu vermitteln, ist die Intention der academia dental. Hierbei orientiert sie sich an den hohen deutschen Ausbildungsstandards im Bereich der Meisterausbildung. Sie bietet qualifizierten Unterricht auf „Masterlevel“, ist jedoch kein Ersatz für die Ausbildung an einer Meisterschule.

    Und dann noch Zahnmedizin studieren? Wie, das erfahren Sie hier: Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Sie suchen Informationen zum Thema Zahntechnik? Folgen Sie diesem Link.

    (Gastautor: Henning Wulfes (siehe Bild oben)  /  Bild und Bearbeitung: D. Balci  /  Quelle: www.academia-dental.de )

  • Mentees haben gute Vorsätze – auch für 2012

    Menti Neujahr Comic

    Konkreter Vorsatz = Umsetzbarkeit. So sonderbar manche Vorsätze auch sind, bei Menti und seinen Mitschülern könnte es tatsächlich klappen.

    Ja, wirklich, wir machen es uns diesmal einfach, aber warum sollten Sie die Vorsätze aus dem letzten Jahr nicht weiter beherzigen.

    Viel Spaß bei der Lektüre des Artikels von Alexandra Sokolowski aus dem letzten Jahr. Folgen Sie diesem Link

    (Autor: A. Sokolowski | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Mentorentag 2011 Nachwuchsrekrutierung und Fachkräftesicherung! – News & aktualisierte Liste der Referenten. Jetzt noch schnell anmelden!


    Der Kongress: 1. Deutscher Mentorentag am 27. September 2011 in Frankfurt/M.
    „Chancen & Perspektiven des Mentoring für die Nachwuchssicherung“
    Der 1. Deutsche Mentorentag 2011 ist keine Frontalveranstaltung. Der Kongress lebt aus dem intensiven Austausch seiner Teilnehmer und findet statt im exklusiven, hochkarätigen Rahmen, im Sitz der renommierten Frankfurter Gesellschaft für Handel, Industrie und Wissenschaft, der Villa Bonn.

    Das Haus der Mentoren bringt Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Kultur, Wissenschaft, Sport und Medien zusammen. Experten und Entscheider sprechen über Rahmenbedingungen, Zukunftsoptionen, Chancen und Risiken von Mentoring als zukunftsträchtiges Werkzeug der Personalentwicklung.

    Weitere Informationen und tiefergehende Fragestellungen finden Sie hier .

    Vertreter folgender Unternehmen und Organisationen werden das Thema „Mentoring zur Nachwuchsrekrutierung und Fachkräftesicherung“ während des Kongresses vertieft erörtern:

    Arbeitgeberverband Gesamtmetall, Nachwuchssicherung Wolfgang Gollub;
    BAGSO Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen, Seniorexpertin Barbara Sawade;
    Bundeswehr Streitkräfteamt Bonn, Brigadegeneral Volker Barth;
    DB Mobility & Logistic, Leiterin Berufsausbildung Silke Tegenkamp;
    Ehem.Vorstand Dresdner Bank AG  & Allianz AG, Dr. Herbert Walter;
    EZB, Europäische Zentralbank, HR Policies & Staff Relations Division, Manfred Koch;
    Gesamtschule Bremen-Ost, Schulleiter Franz Jentschke;
    Hessisches Ministerium des Innern und Sport, Prof. Dr. Heinz Zielinski;
    Landeselternbeirat Hessen, Landesvorsitzende Kerstin Geis;
    Landtag NRW, MdL & Landtagspräsidentin a. D. Regina van Dinther;
    Lufthansa Technik AG, HR Leitung, Vollmert Stock;
    Mercedes Benz, Personalabteilung Frankfurt, Marion Wenzel;
    Unternehmerschaft Rhein/Wupper, Vorsitzender Friedel Martiny;
    Schenker Deutschland AG, A. Josef Lederer;
    Vereinte Nationen, UN-Sonderberater für Sport, Willi Lemke;
    Wirtschaftsjunioren Deutschland, Bundesvorsitzender Tobias Schumacher;
    Haus der Mentoren Martin Weiss u. a.

    Die Moderation der Podiumsdiskussion übernimmt Pater Roger Gerhardy OSA.

    _________________________________________________________________

    Hier finden Sie den aktuellen Flyer zum 1. Deutschen  Mentorentag2011 .
    _________________________________________________________________

    Agenda des Tages
    27.09.2011, Villa Bonn in Frankfurt/Main

    10:00-10:05 Uhr
    Begrüßung
    Martin Weiss

    10:05-10:30 Uhr
    Eröffnungsvorträge

    Landtagspräsidentin a. D.
    Regina van Dinther MdL NRW
    General Volker Barth
    Dr. Herbert Walter

    10:30-12:30 Uhr
    Vorträge und Diskussion zu den Themenblöcken (siehe oben)

    12:30-14:00 Uhr
    Lunch/Networking mit ausgesuchten Schülern & Studenten

    14:00-16:00 Uhr
    Diskussionsgruppen an Thementischen

    16:15-17:30 Uhr
    Mentoren-Workshops

    Workshop 1 – Mentoring4u TV und Kameratraining
    Referent: Gerhard Krock, TV-Regisseur
    (Weitere Informationen zu Mentoring4u TV finden Sie hier)

    Workshop 2
    – Krisenmanagement/Mediencoaching
    Referent: Boris Barschow, Journalist, Mediencoach und Autor des Buches “Kabul, ich komme wieder”

    Workshop 3
    – Mentoren für die Zukunft (Haus der Mentoren)
    – Vorbereitungen der Martinstagsinitiative “Auf die Socken, fertig, los!”
    – 2bMentor

    17:30-18:00 Uhr
    Resumée, Pressekonferenz und Ausklang der Veranstaltung

    _______________________________________________________________
    Anmeldung und Teilnahmebedingungen:

    Dabei sein und Mitgestalten

    Der Teilnahmepreis (Verpflegung & Pausengetränke inkludiert) am 1. Deutschen Mentorentag 2011 beträgt:

    für Unternehmen:
    € 180,00 + MWSt. pro Person (Gruppenermäßigung ab 3 Personen)

    für Träger/Stiftungen/Bildungseinrichtungen:
    € 125,00  + MWSt. pro Person (geeigneter Nachweis der Gemeinnützigkeit)

    für Eltern und sonstige Privatpersonen:
    € 95,00 pro Person

    2B Mentoren unseres Netzwerkes Region DACH:
    € 70,00 pro Person

    Bei Absagen 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn werden 50 %, bei Absagen danach 100 % des Teilnahmebeitrages berechnet. Ersatzteilnehmer können benannt werden.

    _______________________________________________________________

    Hier geht’s zur Anmeldung:

    %CODE1%

    (Autor: M. Weiss | Photo: Martin Boulanger  |  Bildgestaltung: A. Korkis)

  • Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8

    Menti Duales Studium vs. Studium_ Comic

    Ausbildung und duales Studium nach G8
    Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles
    Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Ratgeber stellen wir Euch drei weltweit operierende Unternehmen vor:

    1. DB Schenker als Logistikspezialist der Deutschen Bahn,

    2. dem Anbieter von Netzwerklösungen Cisco Systems Inc.,

    3. die duale Hochschule Provadis Partner für Bildung und Beratung.

    %CODE5%

    Und um das klassische Vollzeit- Studium nicht zu vergessen:
    4. an der Uni Frankfurt (Studiengang Wirtschaftspädagogik) hat Mentoring4u auch nachgefragt, wie es um die Chancen in der Lehrerausbildung steht.

    %CODE4%

    Mentoring4u.tv Ratgeber = nachhaltiges Werkzeug der Personalrekrutierung
    Für Unternehmen und Absolventen ist es besonders wichtig, frühzeitig voneinander zu erfahren. Gerade Unternehmen des Mittelstandes bieten den Bewerbern oft sehr gute Konditionen. Das Problem: die Absolventen kennen die Unternehmen des Mittelstandes nicht! Um neben den Global Playern qualifizierte Bewerber zu erreichen, gibt es neue Wege. Mentoring4u.tv macht auch Ihr Unternehmen für den Nachwuchs sichtbar. Sprechen Sie uns auf individuelle Beitragsformate an.

    (Autor: C. Amrhein / Quelle: Mentoring4u.de)

  • Positive Lichtblicke und Konjunkturbelebung. Sollte was dran sein?

    Endlich auch ein offizieller Lichtblick.  Die Konjunkturbelebung in der Wirtschaft führt dazu, dass wesentlich mehr Lehrstellen als erwartet zur Verfügung stehen.

    (Quelle: Bundesanstalt für Arbeit 3/2011)

     

    Doch schauen wir mal etwas genauer hin.
    Wie sind die Zahlen? Die Jugendarbeitslosigkeit unter den 15-24 jährigen (Stand 3/011 BfA)  Von Oktober 2009 bis 30. September wurden 560.073 Ausbildungsverträge neu geschlossen  das war ein Minus von 0,8% gegenüber Vorjahr. (Quelle: Bundesregierung 5.5.2011). Fast 300.000 Jugendliche sind aber noch arbeitslos gemeldet. Noch spannender wird es, wenn wir uns den Ausblick der Schulabgänger der nächsten Jahre anschauen.

    Fast 900.000 Jugendliche werden 2011
    die Schulen, größtenteils mit Schulabschluss, verlassen. Davon beginnen rund 500.000 wahrscheinlich direkt eine Lehre, der Rest versucht einen Studienplatz zu ergattern. Das passt in das erste G8-Modell Jahr. Da die allgemeine Wehrpflicht am 1. Juli ausgesetzt wird, ist der Wettlauf um die besten Plätze wahrscheinlich schon gelaufen. Und von der Statistik her geht es ja aufwärts….

    Die Aussetzung der allgemeinen Wehrpflicht
    hat aber auch zur Folge, dass der Zivildienst wegfällt, der in den letzten Jahren eine günstige Refinanzierung (der Pflegeindustrie) im Pflegebereich darstellte. Dies wiederum kommt Ihnen, unseren Lesern zu Gute. Denn diese Arbeitsbereiche könnten durch den zurzeit bestehenden Arbeitskräftemangel aufgewertet werden und die Gehälter sollten steigen.

    Bis dahin liest sich die Zukunft schon wieder rosiger…
    wenn es nicht auch die Auswirkungen des Schengener Abkommens gäbe. Am 1. Mai 2011 trat die Arbeitnehmerfreizügigkeit für acht osteuropäische EU-Mitglieder in Kraft. Wie viele Arbeitskräfte nach Westeuropa strömen können wir nicht abschätzen. Wir verstehen aber sehr wohl, dass die Löhne in vielen Bereichen doch weit unter den hiesigen liegen. Und Deutschland ganz bestimmt nicht nur als Durchgang nach Frankreich und Benelux genutzt wird.

    Kaum ein Thema ist in unserer Gesellschaft emotional so stark besetzt wie die individuelle Möglichkeit einen interessanten Arbeitsplatz für die Zukunft zu finden.

    Der 1. Deutsche Mentorentag 2011
    will u. a. diese Fragen beleuchten. Außerdem Optionen für Personalplanung und Führungskonzepte diskutieren. Der erste Deutsche Mentorentag findet statt am 27. September in Frankfurt am Main. Die Schirmherrschaft hat Dieter Posch,   Hessischer Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, übernommen. Seien Sie gespannt auf die Ergebnisse.

    Wollen Sie mit Experten und Entscheidern aus Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam diskutieren? Wir laden unsere Mentoren herzlich ein, an den Podiumsdiskussionen zum Thema „Chancen und Perspektiven von Mentoring“ teilzunehmen.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

    Hier geht’s zur Anmeldung:
    %CODE1%

    (Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: M.Weiss & A. Korkis  |  Quelle: http://www.arbeitsagentur.de/ www.destatis.de Ausgabe 5 Mentoring4u)