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Kategorie: Karriere

  • BERLIN 2012: Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“

    Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“

    Es geht wieder los!
    Im November 2012 ist unsere Mentoren-Initiative wieder in Deutschland unterwegs.

    Das Motto der jährlich und deutschlandweit im November (Martinswoche) und  Februar (Valentinswoche) stattfindenden Mentorenveranstaltungen verdeutlicht die Situation des Aufbruches von Schüler/Studierenden. Die Schirmherrschaft für „Auf die Socken, fertig, los!“ hat die Bundesfamilienministerin Kristina Schröder seit 2010 inne.

    Brief der Schirmherrin „Auf die Socken, fertig, los!“ 2012

    ConActivity KG macht Schülern aller Schulformen sowie Studierenden von Hochschulen und Universitäten seit 2005 die Begegnung mit Fach- und Führungskräften aus der Wirtschaft möglich. Aus diesen intensiven Begegnungen können sich feste Mentoren-Mentee-Beziehungen ergeben. Diese werden von der Division Mentoring4u ein Jahr lang inhaltlich begleitet.

    Sie wollen sich an der Mentoren-Initiative aktiv beteiligen?
    Wir freuen uns über neue Unternehmen (Mentoren und Sponsoren),
    Schulen (Veranstaltungsorte) und
    Mentoren (Einzelpersonen).

    Ihre Ansprechpartnerin ist Carolina Amrhein.

    069 8700-1760
    c.amrhein@mentoring4u.de
    ConActivity KG/Mentoring4u
    Siesmayerstr. 12
    60323 Frankfurt/Main

    Über die Anmeldung können Sie sich direkt registrieren:

    Unternehmen und Mentoren hier
    Schulen/Hochschulen hier

    Die Herausforderung für junge Menschen heute ist, in der Vielfalt ihren Beruf zu finden, in dem sie Erfolg haben und Erfüllung finden. Mentoring4u schafft mit der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ die Brücke zwischen Mentoren, Schülern und Studenten. Darüber hinaus bieten wir Eltern und Schülern Unterstützung im Berufsorientierungs-Prozess an.

    Mit unseren Mentoring-Events in Bildungseinrichtungen bieten wir teilnehmenden Schulen/Hochschulen regelmäßig den exklusiven Kontakt zu Mentoren. Schüler und Studenten können gezielt Fragen stellen und sich über Berufsbilder in der Praxis informieren.

    Diese persönlichen Gesprächskontakte sind oft für alle Beteiligten von hohem Wert. Für die Schüler/Studenten sind sie häufig karrierefördernd. Unternehmen lösen ihren Nachwuchsengpass bevor er entsteht. Im Nachgang der Veranstaltungen  gehen qualifiziertere Bewerbungen bei den Unternehmen ein. Praktika können direkt angefragt werden.

    Nächster Termin der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ in der Martinswoche 2012:

    am 09.11.2012: weiterführende Schule in Berlin/Neukölln.

    Ihre Beteiligung als Mentoren haben bereits zugesagt:

    • Senior-Führungskraft aus dem Bereich Banken
    • Führungskraft eines Bundesverbandes
    • Manager Unternehmensberatung
    • N.N.

    Seit 2005 wird dieses Mentoren-in-Schulen-Veranstaltungsformat erfolgreich durchgeführt. Wir freuen und auf Ihre Beteiligung als Mentor oder Unternehmen!

    Autor: C. Amrhein, ConActivity KG / Quelle: Archiv.

  • Erfahrungsbericht: ein Mal Musicaldarstellerin sein…

    Für ein Mal Musicaldarstellerin sein…

    Michèle Birchler-Stratmann

    Von Kindesbeinen an berührte Musik mein Herz und meine Seele
    Schon als kleines Mädchen durfte ich beinahe täglich mit meinen Eltern singen. In der Primarschule trat ich begeistert dem Kinderchor bei und durfte so meinen Teil dazu beitragen, die Menschen mit „meinen“ Liedern zu erfreuen. Sei dies in der Kirche mit einem klassischen Repertoire, an grossen Festen gar zusammen mit weiteren Chören oder an diversen Anlässen mit dem heute wieder aufkommenden vielseitigen Schweizer Liedgut. In der Oberstufe nahm ich engagiert an den Proben des Schülerchors teil und etwas später wurde als „An-schlusslösung“ der gemischte Chor „Les copains“ gegründet. Diesem Chor blieb ich dank beflügeln-dem Liederprogramm und vielen musikalischen und anderen Highlights (z. Bsp. CD-Aufnahme im Studio) fast 20 Jahre treu, bevor ich 2006 dem kleinen aber feinen Frauenchor „Fallmasch Mélange“ beitrat, der ein herrlich spritziges Repertoire für Geburtstage, Firmen- und andere Anlässe bereit hält.

    Die Kinder werden erwachsen..
    nachdem meine Kinder etwas grösser waren, entschied ich mich, meinem musikalischen Hobby noch intensiver zu frönen und bei der Musikschule Feusisberg-Schindellegi Gesangsstunden zu nehmen. Eine spannende Zeit begann! Mit Freude und dank Leilas herausfordernden Übungen und ihren wertvollen Tipps lernte und lerne ich Vieles dazu. Da wir beide ausgesprochene Musicalfans sind, kamen wir im Gespräch bald einmal auf die Idee, hier im Dorf ein solches Projekt zu realisieren. Es  dauerte viele Monate, bis der Entscheid fiel, die Vision in die Tat umzusetzen. Bis dahin brauchte es viele Vorabklärungen, die definitive Zusage sowie – noch wichtiger – die finanzielle und tatkräftige Unterstützung seitens der Musikschule Feusisberg-Schindellegi unter der Leitung von Thomas Dietziker.

    Ein Musicalprojekt?
    Als die Einladung zum Mitwirken verteilt wurde, kam ich erst einmal ins Wanken. Bei aller Neugier und Lust, musikalisch und schauspielerisch einen Schritt nach vorne zu machen, kamen auch die Bedenken: Kann ich es neben Familie und Beruf schaffen, über fast ein Jahr hinweg intensiv zu proben? Werde ich Zuhause die nötige Rückendeckung haben? Die Freiheit, mich dem Musicalprojekt mit Haut und Haaren hin zu geben? Denn wenn ich etwas anpacke, dann doch richtig… Ja, ich wollte es wagen!

    Lucy & Hyde (Photo: Monica Pierangeli)

    Ein Workshop?
    Ab Oktober 2011 probten wir 25 Workshopteilnehmer mehr oder weniger fleissig – Leila könnte ein Liedchen davon singen – an den mitreissenden Chorliedern aus dem zwar noch wenig bekannten aber äusserst packenden Musical „Jekyll & Hyde“. Und nicht nur das: Die Backvocals zu den berührenden Arien und Duetten unserer Solisten wollten geübt, herausfordernde Choreographien einstudiert und mit der Musik in Einklang gebracht, Kostüme an- sowie Theaterschminke und Frisuren ausprobiert werden. Das Einfühlen in unsere Rollen und die schauspielerische Umsetzung gelangen nicht jeden Tag gleich gut. Herbe Rückschritte gehörten dazu. Hmmmm… Doch alle nur Anfänger? Kopf hoch, positiv denken… und v.a. „üben üben üben“ hiess da die Devise!

    Utterson und Gefolge aus "Jekyll & Hyde" (Photo: Monica Pierangeli)

    Im Hintergrund brauchte es MitdenkerInnen und viele emsige Bienen
    Da kam die aufwändige Suche nach Sponsoren und Gönnern hinzu, das Schreiben für die Zeitung sowie für Familie und Freunde, das professionelle Fotoshooting mit Monica Pierangeli, das Erstellen eines Videoclips für „you tube“, die Gestaltung von Flyern und Programmheft, die Planung des kulinarischen Teils inkl. Personalsuche und vieles mehr.

    Ein riesengrosses Projekt mit vielen Facetten!
    Ich schätze mich glücklich, ein Teil davon zu sein und bin sicher, „Jekyll & Hyde“ werden mir fehlen! Ein grosses Dankeschön geht an meine grosszügige Familie, an unsere wunderbare Gesamtleiterin Leila, an unsere unermüdliche Organisatorin und Mitsängerin Sandra, an Thomas, an unseren Pianisten Roger und natürlich an alle Mitglieder des Ensembles, die mich in den letzten Monaten auf ihre wunderbare Art begleitet, inspiriert und unterstützt haben! Schön, gibt’s Euch!   Michèle Birchler-Stratmann

    Weitere Artikel von Michèle Birchler-Stratmann finden Sie in unserer Zeitung Mentoring4u Ausgabe 3 Seite 12: hier.

    Frankfurt am Main, 19. Oktober: Personalstrategien mit „Hidden Potentials“ zum Thema „Musiker-Potenzial Disziplin & Teamplayer“ . Melden Sie sich rechtzeitig hier an!

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    “Creativity, Leadership and Composition”

    Führungskräfte-Seminar mit Michael Colgrass
    in Frankfurt/Main.
    (Michael Colgrass, amerikanischer Komponist und Pulitzer-Preisträger der Musik)

    Information & Anmeldung hier.
    Incentives für Ihre Führungskräfte und High Potentials? Michael Colgrass bringt auch Ihre Führungsriege in Schwung!
    Sprechen Sie uns an: redaktion@mentoring4u.de
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    Hier auf Mentoring4u finden Sie noch eine Vielzahl von Berufen, die sich mit Musik, Tanz, Sprache und Film auseinandersetzen:
    Logopäde/Logopädin , Fachlehrer/in für musisch-technische Fächer , Meister der Frequenzen: Tontechniker/in mischen auf , Sänger/in auch mit internationalen Karrieremöglichkeiten ,  der gute Ton: Holzblasinstrumentenmacher/in mit PlanB in die Selbstständigkeit…,  Geigenbauer/in mit PlanB , Orgel- und Harmoniumbauer/in ohne Musikverständnis wenig Chancen,  Musikfachhändler/in ein vielseitig ausbaubarer Job mit Musikverständnis, Klavier- und Cembalobauer/in plus Erfahrungsbericht, Film- und Videoeditor/in … ein Job, mit dem richtigen Durchblick, Bühnentänzer/in und/oder Tanzpädagoge ein internationaler Beruf, Bogenmacher/in … ohne Musikverständnis geht’s nicht.
    Unter der Rubrik „Erfahrungsberichte“ finden Sie noch mehr nützliche berufliche Informationen.

    Die Mentoring4u Redaktion wünscht allen Lesern viel Spaß!

    (Autorin: Michèle Birchler-Stratmann  /  Bilder: Monica Pierangeli)

  • Management- oder Direktionsassistent/in

    Management-/Direktionsassistenten und -assistentinnen entlasten die Geschäftsleitung von Routinearbeiten und unterstützen sie bei Planungen und Entscheidungen sowie bei der Mitarbeiterführung.


    (Quelle: Boris Wettig / pixelio.de)

    Ihr Arbeitsfeld liegt im Bereich koordinierender und organisatorischer Aufgaben. Besonders bei international tätigen Unternehmen kommen ihre Fremdsprachenkenntnisse zum Einsatz. Management-/Direktionsassistenten und -assistentinnen analysieren Soll-Ist-Vergleiche sowie Verträge und Angebote, erstellen Statistiken und werten sie aus.

    Dabei haben sie häufig mit fremdsprachigen Dokumenten zu tun. Sie assistieren außerdem bei der Ablauf- und Zeitplanung und bei der Personalbeschaffung. Ferner bereiten sie Verhandlungen vor, übersetzen zum Teil Vorlagen und telefonieren mit ausländischen Geschäftspartnern. Sie erarbeiten Entscheidungsgrundlagen und -hilfen und stellen sie bereit bzw. werten die in der Chefetage zusammenlaufen den betriebswirtschaftlichen Unterlagen aus.

    Im Bereich Außenkontakte vertreten sie ggf. Vorgesetzte im Rahmen des Kompetenzbereichs und führen z.B.Gespräche mit Geschäftspartnern. Sie arbeiten in nahezu allen Wirtschaftszweigen, insbesondere in größeren Handelsunternehmen, größeren industriellen und handwerklichen Betrieben sowie in Verwaltungen und Behörden.
    Management-/Direktionsassistent/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen.

    Die Ausbildung dauert 2 bis 3 Jahre.
    Ausbildungsgänge unterschiedlicher Dauer im Bereich Management-/Direktionsassistenz gibt es auch an anderen Bildungseinrichtungen. Ausbildung und Prüfung werden dort nach internen Regelungen der jeweiligen Bildungsträger durchgeführt.

    Je nach Bildungseinrichtung führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Abschlussbezeichnungen. Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss. Der Besuch von schulischen Einrichtungen wird nicht vergütet.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles, haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Als Management-/Direktionassistent entlastest du der Geschäftsleitung die Routinearbeiten, unterstützt sie bei Planungen und Entscheidungen.

    Besonders bei international tätigen Unternehmen kommen ihre Fremdsprachenkenntnisse zum Einsatz, und im Bereich Außenkontakte vertreten sie ggf. Vorgesetzte im Rahmen des Kompetenzbereichs und führen z.B. Gespräche mit Geschäftspartnern.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus.  Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Techniken noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Gerade in strukturschwachen Gegenden können sie als Management- oder Direktionsassistent/in einen interessanten Einstieg finden. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: D. Balci | Bild & Thumb: Pixelio | Quellen: ,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Dreamnight at the „Frankfurter Zoo“

    Wow, zum fünften Mal beteiligt sich der Zoo Frankfurt an der weltweiten Aktion „Dreamnight at the Zoo“.

    www.dreamnightatthezoo.nl

    Was ist „Dreamnight at the Zoo“?
    Die Traumnacht im Zoo ist ein Anlass, der in vielen Zoos auf der ganzen Welt am selben Tag durchgeführt wird. Diese Aktion findet einmal jährlich statt. Am ersten Freitag im Juni  gibt der Zoo chronisch kranken, behinderten Kindern und ihren Familien die Möglichkeit, einen tollen Abend zu verbringen und dazu noch kostenlos die Tiere zu besichtigen. Für die Kinder, die sich auf der südlichen Hälfte der Weltkugel befinden, findet der Event am ersten Freitag im Dezember statt.

    Hier sind einige Zoos haben wir für Euch aufgelistet, die sich in diesem Jahr dabei sind:
    Seit 2011: Wildlife Safari (Winston,Oregon)
    Seit 2005  L’aquarium de Barcelona (Barcelona)
    Seit 2009:Taronga Zoo (Sydney)
    Seit 2011:Darica Faruk Yalcin Kingdom and Botanical Garden (Istanbul)

    Weitere Informationen dazu könnt Ihr hier lesen.

    Ein Beispiel ist hier z.B. der Frankfurter Zoo:
    „Traumnacht im Zoo“ ist dieses Mal am 01.06.2012 im Frankfurter Zoo. Die Veranstaltung ging von 19.00 bis 22.00 Uhr. Genauere Informationen über „Dreamnight at the Zoo“ könnt Ihr in unserem Artikel lesen. Mentoring4u hat sich mit dem Thema auseinandergesetzt.


    Frisch herausgeputzt (Reinhard Hinz)

    Spezielle Attraktionen wie  Kinderschminken, Clowns, eine Vorführung der Hundestaffel, Musik und Spiele gehörten zum Programm. Gleich am Zooeingang hat das Polizeipräsidium Frankfurt ein Polizeimotorrad aufgebaut. Ein Traum der Kinder wird wahr? Die Kinder hatten die Möglichkeit einmal auf einem Polizeimotorrad Platz zu nehmen und das Blaulicht zu betätigen.


    Quelle:www.jugendfeuerwehr-frankfurt.de

    Toll war, dass die Jugendfeuerwehr Frankfurt dieses Jahr auch teilnahm. Die Jugendfeuerwehr boten den Kindern Rundfahrten im Löschfahrzeug an und stellten ein Geschicklichkeitsspiel zur Verfügung.

    Zum Programm gehörte auch Musik:
    Chöre, wie z.B. „Main Groove“ haben an dem Abend gesungen. Jeder Chor hatte drei Auftritte in einem Zeitabstand von einer Stunde. Das besondere hierbei ist, dass es für die Chöre keine bestimmte Bühne gab. Der Platz zum Singen konnte selbst bestimmt werden. Ein Chor war im Affenhaus (da war was los!).

    Schade! Für die Besucher endete der Abend um 22.00 Uhr. Ehrenamtliche erhielten im Anschluss eine Einladung zum gemeinsamen Grillen.

    Hoffentlich werden nächstes Jahr mehr Ehrenamtliche an diese Aktion teilnehmen…

    Schreibt uns doch mal an redaktion@mentoring4u.de wie Euer „Dreamnight at Zoo“ war!

    (Autor: A.Damayanti | Bildbearbeitung: A.Damayanti | Quellen: www.dreamnightatthezoo.nl und Frankfurter Zoo)

    Chöre, wie z.B. „Main Groove“ haben an dem Abend gesungen. Jeder Chor hatte drei Auftritte in einem Zeitabstand von einer Stunde. Das besondere hierbei ist, dass es für die Chöre keine bestimmte Bühne gab. Ein Chor war im Affenhaus (da war was los!). ….Der Platz zum Singen konnte selbst bestimmt werden.
  • Feinwerkmechaniker/in

    Sie fertigen metallene Präzisionsbauteile für Maschinen und feinmechanische Geräte und montieren diese zu funktionsfähigen Einheiten.

    Dabei bauen sie auch elektronische Mess- und Regelkomponenten ein. Häufig verwenden Feinwerkmechaniker/innen dazu computergesteuerte Werkzeugmaschinen, zum Teil führen sie die Arbeiten aber auch manuell aus. Sie planen Arbeitsabläufe, richten Werkzeugmaschinen ein und bearbeiten Metalle mittels spannender Verfahren wie Drehen, Fräsen, Bohren und Schleifen.

    Anschließend beurteilen sie die Arbeitsergebnisse und überprüfen beispielsweise, ob vorgegebene Maßtoleranzen eingehalten werden. Zudem bauen sie die gefertigten Maschinenteile und Geräte zusammen, stellen sie je nach Verwendungszweck ein und führen Bedienungseinweisungen durch.

    Zudem warten und reparieren sie feinmechanische Geräte. Sie arbeiten bei Herstellern von feinmechanischen und optischen Erzeugnissen sowie im Maschinen- und Werkzeugbau. Außerdem sind Feinwerkmechaniker/innen z.B. in Betrieben tätig, die elektrische Mess- und Kontrollinstrumente produzieren.

    Darüber hinaus bieten Wartungs- und Reparaturdienste, z.B. für Nähmaschinen, Beschäftigungsmöglichkeiten. Feinwerkmechaniker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).

    Diese bundesweit geregelte 3 1/2-jährige Ausbildung wird im Handwerk in folgenden Schwerpunkten angeboten:
    • Feinmechanik
    • Maschinenbau
    • Werkzeugbau
    • Zerspannungstechnik

    Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 336 bis € 504
    2. Ausbildungsjahr: € 400 bis € 550
    3. Ausbildungsjahr: € 440 bis € 618
    4. Ausbildungsjahr: € 496 bis € 674

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles, haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Der Feinwerkmechaniker fertigt Produkte der Stanz,- Schnitt- und Umformtechnik sowie der Vorrichtungs- und Formenbautechnik. Ebenso stellt er Maschinen, Geräte, Systeme und Anlagen her.

    Wenn Dich dieser Beruf interessiert, solltest du Dich näher damit beschäftigen. Schau Dir am Besten einige Verbände oder Erfahrungsberichte an.

    Wende dich z.B. an die folgenden Verbände:
    – Unternehmerverband Metall Baden-Württemberg
    – HAMEC Haus mechanische Metallhandwerke
    – Fachverband Metall Bayern

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    –
    Bauwerksmechaniker/in
    – Aufbereitungsmechaniker/in
    – Chirurgiemechaniker/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus.  Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Techniken noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Gerade in strukturschwachen Gegenden könnten sie als Feinwerkmechaniker einen interessanten Einstieg finden. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: D. Balci | Bild & Thumb: D.Balci | Quellen: www.fachverband-metall-bayern.de, www.hamec.de, www.metall-verband.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Informationselektroniker/in warten nicht nur Geräte ….

    …Sie planen informations- bzw. kommunikationstechnische Systeme und installieren Geräte der Unterhaltungselektronik.


    (Quelle: Gerd Altmann  / pixelio.de)

    Informationselektroniker/innen reparieren und warten aber auch TV-Geräte, CD- oder DVD-Player, Digitalkameras, Computer, Monitore oder Telekommunikations- und Satellitenanlagen. Sie richten Programme, Zubehör und Netzwerke ein. Weiterhin stimmen sie Hardware und Software auf die Wünsche der Kunden ab.

    Sie beraten und informieren Kunden oder schulen Benutzer im Umgang mit neuen Systemen. Sie übernehmen Aufgaben im Vertrieb. Vorwiegend bieten Unternehmen aus den Bereichen Unterhaltungselektronik, Datentechnik, Hersteller von Büromaschinen und der Einzelhandel interessante Arbeitsplätze.

    Auch in Softwarehäusern oder bei Rundfunkveranstaltern bieten sich Beschäftigungsmöglichkeiten. Darüber hinaus kommen Betriebe der Elektroinstallation als Arbeitgeber infrage.

    Informationselektroniker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).
    Diese bundesweit geregelte 3 1/2-jährige Ausbildung wird im Handwerk in den folgenden Schwerpunkten angeboten:

    • Bürosystemtechnik
    • Geräte- und Systemtechnik

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr:€ 365 bis € 510
    2. Ausbildungsjahr:€ 420 bis € 560
    3. Ausbildungsjahr:€ 480 bis € 630
    4. Ausbildungsjahr:€ 550 bis € 700

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles, haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Als Informationselektroniker/in installierst und wartest Du informationstechnische Systeme. Auch verkaufst und reparierst Du z.B. Geräte der Bild -und Tontechnik.

    Schau Dir doch mal folgende Verbände an, dort findest du sicherlich mehr Informationen zu diesem Beruf.
    – Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.
    – Fachverband Elektro- und Informationstechnik Hessen/Rheinland-Pfalz

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    – Elektroniker/in für Geräte und Systeme
    – Elektroniker/in für Automatisierungstechnik

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus.  Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Techniken noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Gerade in strukturschwachen Gegenden könnten sie als Informationselektroniker/in einen interessanten Einstieg finden. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: D. Balci | Bild & Thumb: Pixelio | Quellen: www.liv-fehr.de, www.vde.com,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Deutschland – Land der Lebens-Künstler?

    .., geschweige denn, jede Zeichnung als Kunst angesehen werden sollte.

    Jeder Schreiner der einen gewöhnlichen Stuhl schreinert ist ja auch nicht gleich ein Künstler. Sondern ein Handwerker und wird auch nicht in Kunstvereinen, Rathäusern und Galerien ausgestellt. Die Designer habe ich vergessen, Mode, Hut, Holz, Produkt, Textil und Verpackung, sind alles auch Künstler. Nun ich kann mich hier nur zu der Sparte Malerei und Grafik äußern. Ein kleiner Teil der bildenden Künstler.



    (Quelle: Petra Baral)

    In der heutigen Zeit, eine gemalte Kuh oder ein Pferd, wie auf einem Foto noch als Kunst zu bezeichnen, halte ich für Unsinn!

    Eine Zeichnung gehört zum Handwerk wie der Pinsel. Ein Landschaftsmaler gehört in meinen Augen, auch nicht mehr zur Kunst, sondern zum Kunsthandwerk. Um neues zu schöpfen, was für mich Kunst ist, gehört eben ein langer Weg der eigenen Entwicklung und auch Darstellung dazu.

    Die Themen der Verarbeitung sollten eine neue Ansicht der Dinge enthüllen. Außergewöhnliches entsteht nicht im Alltäglichen. Beuys behauptet „Jeder Mensch ist ein Künstler“. Ich sehe das anders, vielleicht wollen alle Menschen heutzutage Künstler sein, doch warum?

    Vielleicht, weil heute fast jeder Künstler am Hungertuch nagt und es so schick ist, zu behaupten man sei Künstler. Vielleicht Lebenskünstler? Und der Hobby-Malbedarf profitiert davon. So geben Hobbykünstler Tipps in ihren Büchern weiter, und lenken somit die Sicht auf sich, um zukünftige Hobbykünstler entstehen zu lassen.

    Es ist ein Irrglauben, man müsste nur einfach anfangen und lernen mit den Werkstoffen umzugehen, und dann ein paar Rosen zeichnen und schon hätte man Kunst geschaffen.
    Doch ich denke, Künstler werden geboren mit ihrer Begabung….und glauben Sie mir, es ist ein langer Leidensweg wenn man dieser Bestimmung folgt.


    (Quelle: Petra Baral)

    Künstler sind  nicht Anpassungsfähig, lassen sich nicht einengen in ihrem Denken, haben oft heftige Probleme Gegebenes hinzunehmen und wollen meist die Welt mit ihren Werken verändern. Und stoßen oft mit ihren eigenen Sichtweisen an die Decke.

    Erst dann haben sie die Voraussetzung entwickelt wirklich was Neues in der Kunst beizutragen und können nicht nur ein grafisches oder malerisches Blatt nett gestalten.

    Alkoholiker oder Drogenabhängige mit schlechter Vergangenheit sind automatisch ein Künstler? Der Künstler und seine Kunst werden meist spät entdeckt und gewürdigt, richtig wertvoll, erst nach dem Ableben. Was heute in der Kunst passiert, ist eine Therapie für gescheiterte Existenzen oder Hausfrauen, die hier ihren Sinn des Lebens suchen. Nicht jeder Exzentriker ist ein Künstler.

    Hier wird ein Geschäft mit dem Markt des Kunstbedarfs angekurbelt. So war es erst in der Keramik und dann in der Hobbykunst. Jetzt ist der Hobbykünstler nicht mehr an der kreativen Bastelarbeit interessiert, nein er bedient sich der gesamten Palette des Kunstbedarfs. Doch Künstler zu sein und zu schaffen, bedarf noch mehr als dieses, es muss wie eine neue Religion aus ihm kommen.

    Liebe Leser,  was ich Ihnen raten kann ist, einen Beruf zu erlernen, der Sie ernährt. Denn das Schicksal sucht sich seine Künstler selber aus. Und Wunder passieren bei so vielen Spielern recht selten.

    Um ein Lebenskünstler zu sein, braucht man keine Werkzeuge und keine Farbe, sondern nur eine Frohnatur..

    Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

    1. Teil verpasst? Hier geht’s weiter.

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    (Erfahrungsbericht: Petra Baral | Bilderbearbeitung: D. Balci | Bilder: Petra Baral )

  • Deutschland – Land der Künstler?

    Was ist Kunst und wie hebt sich ein Künstler ab und wird er/sie dann auch noch als Künstler gefunden?

    Liebe Mentoring4u Leser,

    angefangen hat mein Berufsweg mit einem Grafikstudium. Mit der Ambition Kunst zu machen.
    Und da fängt das Problem an. Was ist Kunst. Wie bewertet man Kunst?

    Mit welchem Künstler ist man in der Kunstgeschichte zu vergleichen. Und in welche Schublade kann man ihn stecken.
    Wäre für mich dann noch Platz in dieser Schublade, dann handelt es sich nicht mehr um Kunst, dann wäre es nur ein Mitläufer.

    Denkt man an Picasso.
    Erst malte Picasso wie die großen Künstler vergangener Epochen, bis er dann seine eigene Kunst fand und nicht mehr einzuordnen war. Bis dahin hatte er den Makel an sich, keinen eigenen Stil zu besitzen . Auch hängt der Erfolg immer vom Zeitgeschmack ab. So konnte eine Regina Wachtmeister ihren Durchbruch erreichen. Und andere eben nicht.

    Die Zeit der angewandten Kunst ist auch vorbei, dank Computer, fallen Plakatmaler auch weg. Es gibt hier noch den Weg der reinen Illustration, oder Autor für den Hobbybedarf zu werden.

    Die reine Malerei und die Grafik in der Kunst, ist auch für unzählige Quereinsteiger erschwert. Alles wird heute zusammen geschmissen. Es gibt oder es wird keine Wertung mehr gemacht zwischen dem reinen Handwerk und der bildenden Kunst. So wird jedes Foto als Kunst gewertet.

    Jede Keramik als Kunstwerk betrachtet. Jeder Schnitzer ist heute ein Künstler und kein Handwerker mehr.
    Schlichtweg ich vermisse die Richtlinien und die entsprechende Bewertung der Kunst. So dass es einen Anspruch an die Werke gibt.

    So war lange nicht gefragt, ob der Künstler auch sein Handwerk beherrscht. Oder, ob es sich nur um kreative Schmierereien,  eines Affen handelt.

    Welche eigene Kreativität und intellektuelles Denken, kombiniert mit einer eigenen Art der Gestaltung aus dem das Kunstwerkt spricht. Und nicht zu vergessen ist meiner Meinung nach, nicht ein einzelnes Werk zu sehen, sondern möglichst ein Gesamtwerk.

    Weil die Anerkennung der eigenen Kunst,  fast ein Ding der Unmöglichkeit wird..
    ….außer man kommt von einer bestimmten Schule und wird auf den Thron gesetzt. Wenn nicht, kämpft man mit allen Gleichgesinnten um eine Möglichkeit seine Bilder auszustellen. In Frage kommen da öffentliche Plätze wie Rathäuser und Stadthallen oder halb öffentliche wie z. B. Hotels. Wobei dies für mich schon die Bestätigung der betreibenden Hobbykunst ist. Viele Künstler gehen der Lösung nach und eröffnen dann ihre eigene Galerie, um sich selber als Künstler anzuerkennen.

    Besonders schwer ist es in Deutschland einen Durchbruch zu erreichen..
    …denn die Interessen der Verlage sind, Lizenzausgaben aus anderen Ländern einzukaufen. Das ist keine wirkliche Unterstützung der eigenen Künstler. Sie verschwinden eher in der Versenkung. Künstler die sich im Hobbybereich ansiedeln konnten, haben da manchmal noch mehr Glück publiziert zu werden.

    Meine Ansicht zur Kunst: Je weniger Menschen sich mit ihr in der Freizeit beschäftigen, umso besser für die Kunst!
    Oder gebt den Arbeiten einen Namen: Fotokunst, Zeichenkunst, Malkunst, Strickkunst, Computerkunst, Verlagskunst und Hobbykunst.

    Ich bin völlig gesättigt mit dem Namen Kunst und Künstler. Und ich bin auch nicht der Meinung, dass sich jeder Künstler nennen sollte, …

    Fortsetzung folgt..

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    (Erfahrungsbericht: Petra Baral | Bild & Thumb: Dilan Balci | Quellen: Petra Baral)

  • Boys‘ Day….. Chance verpasst?

    Was ist Boys’Day?
    Boys’Day ist eine Initiative, die von Aktionspartner wie Jugendämter- und Einrichtungen, Schulen, Hochschulen, Gleichstellungsbeauftragte und vieles mehr unterstützt wird. Gemeinsam nehmen sie an der Organisation des Aktionstags in ihrer Region teil.

    Wozu  gibt es Boys’Day?
    Im Rahmen des Boys’Days haben Jungs  die Chance die Frauenberufe kennenzulernen. Die soll eine Berufswahl ohne Vorurteile der Geschlechter ermöglichen.

    Du willst mitmachen?
    Am 14. April 2011 fand der erste bundesweite Boys’ Day statt. Jährlich, am 26. April haben Jugen von Klasse 5-10 die Möglichkeit mitzumachen. Ihr könnt an dem Tag in interessante und chancenreiche Berufe hinein schnuppern. Hier findet Ihr eine Liste von Berufen, in denen höchstens 40 Prozent Männer tätig sind.

    Wenn Ihr mit machen wollt, solltet Ihr in erster Linie Eure Schule fragen. Eventuell macht sie nächstes Jahr auch mit, sprecht doch mal Euren Klassenlehrer an. Falls Eure Eltern mit Eurer Teilnahme an Boys Day einverstanden sind, könnt Ihr Angebote in Eurer Region hier finden.

    Eure Teilnahme an Boys’Day hat viele Vorteile!
    An dem Tag werdet Ihr nicht nur außergewöhnliche Erfahrungen machen, eine ganze Menge von Überraschungen und faszinierende Aktionen erwarten  Euch!

    Traut Euch, Eure Fragen zu dem jeweiligen Beruf den Meistern zu stellen!
    So könnt Ihr mehr über den Beruf erfahren. Schreibt Euch am Besten Eure Fragen auf, die Ihr am nächsten Boys’Day stellen wollt!

    Hier ist eine Liste von Fragen:

    • Wie sieht Ihr typischer Arbeitstag aus?
    • Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit besonders gut?/Was würden Sie ändern?
    • Welche Ausbildung haben Sie?
    • Was wollten Sie werden als Sie so alt waren wie ich?
    • Haben Sie Ihren Wunsch verwirklicht? Wie oder warum nicht?
    • Hat Sie jemand unterstützt oder Ihnen abgeraten?
    • Fänden Sie es gut, wenn in diesem Beruf mehr Männer arbeiten würden?

    Erzählt uns von Eurem Boys’Day!
    Schreibt Eure Erfahrung an redaktion@mentoring4u.de .

    Lest als Anregung, wie der Girl’s Day funktioniert.  Hey Girls! Heut ist Euer Tag!! Girls’Day .

    (Autor: A. Damayanti |  Bild & Thumb: www.boys-day.de |  Quellen: www.wikipedia.org und www.boys-day.de )

  • Ausbildung im Finanzamt und mit PlanB in die Industrie


    Bild: Beamter (von Stefan Bayer)

    Die abgeschlossene Berufsbezeichnung bei der Ausbildung Im Finanzamt wird als Beamter-Steuerverwaltung bezeichnet. Als Voraussetzung für die Tätigkeit als Finanzbeamter gilt abgeschlossene Ausbildung im Finanzamt. Hierbei dauert die Ausbildung beim Finanzamt zwei Jahre und wird in Landesfinanzschulen und Ausbildungsfinanzämtern durchgeführt.

    Neben gute Noten in den Fächern Mathematik, Wirtschaft und Recht, sind Kenntnisse in Maschinenschreiben und PC-Wissen bei der Ausbildung auch gefragt. Die Ausbildung erfordert den Spaß bei der Büroarbeit und am Umgang mit Zahlen und Daten.

    Im Rahmen der theoretischen Ausbildung erhalten die Lehrlinge rechtlichen Grundlagen wie Steuervorschriften und das Abgabenrecht. Hierzu lernen sie nicht nur den Umgang mit den entsprechenden Datenverarbeitungsanwendungen im Finanzamt, sondern auch die praktische Arbeit in der Finanzbehörde.

    Während der Ausbildung beim Finanzamt erhalten die Lehrlinge eine monatliche Ausbildungsvergütung im Umfang von ca. € 760 in den neuen Bundesländern.In den alten Bundesländern wird eine monatliche Ausbildungsvergütung  ca. € 820 gezahlt. Die Zwischenprüfung und zum Ende Anstellungs-und Laufbahnprüfung sind vor staatlichen Prüfungskommission abzulegen. Diese Prüfung ist für die Auszubildende sehr wichtig,  denn sie ist für den Betrag  ihres Gehaltes entscheidend.

    Ähnliche Ausbildungsberufe auf Mentoring4u:
    Beamte/Beamtin im mittleren technischen Dienst

    Beamte/Beamtin im mittleren nichttechnischen Dienst

    Interessierst Du Dich für diesen Beruf?
    Geht doch mal zum Einstellungstest für Auszubildende. Dort kannst Du Deine Allgemeinbildung prüfen!

    Was verdienen Beamte?
    Hier geht’s zur Besoldung für Beamte weiter.

    PlanB
    Es gibt natürlich auch einen PlanB. Gute Chancen haben Sie bei Wirtschaftsprüfern, Unternehmensberatungen und in Buchhaltungen der deutschen Industrie. Fazit: Prüfen Sie doch mal Angebote außerhalb des Finanzamtes. Die Chancen stehen gut, aber Flexibilität ist angesagt. Die besten und interessantesten Stellen gibt es nicht unbedingt in Ihrer Stadt. Weitere Ideen finden Sie auch unter dem Berufsbild „Private Equity…“

    (Autor: A. Damayanti | Bild & Thumb: Beamter (Stefan Bayer)|  Quellen: www.ausbildungsplatz-finden.de undwww.beamtenbesoldung.org)